Der Schnurthread für Spinnschnüre und mehr

Nordlichtangler

Well-Known Member
Da zu den Rollen und ganzen Combos immer wieder die Schnurfragen hochkommen, sich das aber immer wieder verliert, hier mal der Versuch für einen konzentrierten Thread.

Die Schnur ist grundsätzlich-unabwendbar eine Verschleißware, mit jeder Benutzung und jedem Wurf. Nichts für die Ewigkeit!
Und daran zu sehr zu sparen wird oft hart bestraft - mit dem Verlust von Traumfischen.

Das Preis-/Leistungverhältnis wird vielfach angefragt, diskutiert und ist ein wichtiger Faktor beim Schnurkauf.
Von daher interessiert quasi immer: Ist die gut (bestens?) und günstig !?!?

Aber auch andere Faktoren wie eben die Langfristhaltbarkeit oder Extrembelastbarkeit sind wichtig.
Vielen ist es egal, aber die Lautstärke in den Ringen ist ein Faktor, der auch viele Werfer sehr stört. Zumal das definitv an der Schnur rubbelt und verschleißt.

Was somit direkt zu dem benachbarten Thema Rutenberingung und Qualität der Rutenringe führt.
Der Maßstab und quasi Benchmark ist heute die Fuji Alconite Einlage, in der Mittelpreisklasse zu haben und sehr glatt und leise. Aber es gibt noch viele mehr ...

Denn absolut wichtig sind schnurschonende Rutenringe, sonst kann die beste abriebsfeste Schnur egal welcher Preisklasse und Super-Duper-Flutschi-Schutzschichtbeschichtung sich nicht lange halten.
Manche Schnüre streifen diese Beschichtung schon beim straffen Aufspulen ab ...

Wichtig wäre vorab aus meiner Sicht eine klare Unterscheidung der Bauart der Schnüre:

1) Monofile, gerade dehnarme sind auf kurze Distanzen bis 30m immer noch eine Überlegung selbst beim intensiven Spinnen wert. Für andere Angelarten noch mehr.
Hierzu gruppiere ich auch mal die Fluo-Carbon (FC) Monofile, weil die sich relativ gleich anstellen.

2) Die Standard-Geflochtene, ob PE, Dyneema usw. ist meist um 4fach geflochten und inzwischen nicht mehr so arg teuer zu haben. Viele sind in der Oberfläche nicht so schön rund und glatt.

3) Die Luxus-Geflochtene ist 8fach oder mehr geflochten, besteht aus dünneren Segmenten und ist i.d.R. runder und glatter an der Oberfläche.

4) Es gibt/gab auch ummantelte und verschweißte PE-Schnüre, Thermofusion wie Fireline, oder Monotec Futura und etliche andere, die stehen aber meist nicht so im Fokus.


So, dann man her mit den Fragen und Erfahrungen zu den Schnüren ... :)
 
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Gesucht wird eine gute Schnur zum Sbirolino fischen auf weite Distanzen ü50m.

Sibrolino 20-30gr.. häufig wohl 25gr.
In Verbindung mit einem langen Vorfach 2,50m und Forellenteig usw zum Schleppen.

Benutze immer monofile schnur, vllt sollte es aber mal eine geflochtene sein und diese dann mit etwas Mono strecken?? Wäre das empfehlenswert
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
Meine bisher beste 8fach Schnur für das weite Werfen war bisher die Daiwa JBraid x8 in dunkelgrün, die ist schön dünn, glatt und leise.
Mit der Knotenfestigkeit bin ich nur mittelprächtig zufrieden, an der Knotenstelle zieht sich die Schnur dünn und fasert anscheinend auf.
Beim stark beschleunigten intensiven rauspeitschen von Blinkern erzeugte die 0,16mm auch einfach mal Luftknoten, selbst auf einer Daiwa Rolle mit Twistbuster-Röllchen.
Mit dem Tip ab 0,18mm nicht mehr, wurde das in der Wurfpraxis mit 0.18mm auch bestätigt.
Die grüne ist untypisch dünn, ganz andere "Dicke" bzw. Dünne als viele Aufschneiderschnüre.

Die chartreuse ist sichtbar dicker, wurde aber vom mir noch nicht intensiv geangelt und daher Urteil wohl erst Ende 2019.
 
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Nordlichtangler

Well-Known Member
Gesucht wird eine gute Schnur zum Sbirolino fischen auf weite Distanzen ü50m.
Also dafür sehe ich Geflochtene aber stark im Vorteil!

In Verbindung mit einem langen Vorfach 2,50m und Forellenteig usw zum Schleppen.
Ein sehr sinnvoller Dehn- und Drillpuffer für Forellen ist somit auch vorhanden.

ca. 150m Nutzschnur aufgespult haben und mit Monofil unterfüttern geht sehr gut und erlaubt feines nachfüllen. Allerdings braucht man dazu für einfache Handhabung zwei gleich große Spulen auf zwei Rollen (z.B. zwei 4000er aus einer Familie), oder besser gleich zwei gleiche Rollen mit eben der gleichen Spulengröße. Eine (E-)Spule für den Umspulvorgang muss man immer leer lassen.
Dann kann man leicht hin und her umspulen, auch wieder mit Monofil unterfüttern, wenn vorne einiger Verlust entstanden ist.

Ich habe mir dazu ein Doppel-Rollenhalter-Brett gebaut, zwei alte Klapprollenhalter durchbohrt und aufgeschraubt, so dass ich von Rolle zu Rolle hin und her spulen kann.
 
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alexpp

Well-Known Member
Im High-End-Spinnrollen Thread hatte @FCM-OLLI diesen Test verlinkt. Dem Autor traue ich nicht wirklich, aber die Climax mig8 sieht interessant aus. Ist günstiger als die Daiwa T8 Evo, ist einen Versuch wert und wird bei nächster Gelegenheit bestellt.
 

FCM-OLLI

Member
Alexpp: google mal nach der Climax.
Es gibt gute, sowie negative Stimmen in diversen Foren.

Hätte Interesse an der Sunline, aber finde keine Möglichkeit die in DUNKELGRÜN aus D zu bestellen, nur Orange und Hellgrün.

Zur JBraid: Luftknoten wäre natürlich doof, ich hätte mir, wenn, dann ne 0.16er oder sogar 0.14 geholt.
 

Luis2001

Active Member
Das was mir am meisten auf den Senkel geht, dass bei Tragkraft und Durchmesser irgendwelche Fantasiedaten angegeben werden. Man weiß nie was man gerade bekommt. Oft stimmen beide Angaben nicht.

Ausnahmen bestätigen hier natürlich auch die Regel. Diese Ausnahmen gibt es aber im Hochpreis wie auch im Niedrigpreissegment.
 

alexpp

Well-Known Member
@FCM-OLLI
Die J-Braid ist halt eine sehr weiche Schnur, in ungünstigen Fällen können bei solchen Schnüren die Knoten schneller entstehen. Mit aktuellen Shimano Rollen wie Stradic und Sustain hatte ich mit Knoten überhaupt keine Probleme mehr gehabt.

Falls Du oft mit Hängern zu tun hast, wähle die Schnur nicht zu fein. Unter "9kg" würde ich auf keinen Fall gehen, bin selber meist mit "12kg" Schnüren unterwegs.

@Luis2001
Das ist echt ätzend. Z.B. ist die tatsächliche Tragkraft bei 12kg Markenschnüren bei etwa 7,5-10,5kg. Ab jetzt wird jede neue Schnur getestet und z.B. eine 12kg Schnur bei einem Ergebnis von unter 8,5kg sofort zurück geschickt.
 

alexpp

Well-Known Member
Das stimmt natürlich, der übliche Durchmesser sollte nicht zu sehr abweichen. Ich orientiere mich hauptsächlich nach der angegebenen Tragkraft und würde das jedem empfehlen. Die Schnüre sind so besser einschätzbar.
 

FCM-OLLI

Member
Wenn die dunkelgrüne JBraid wirklich dünner sein soll als die anderen Farben, dann könnte man auch stärker wählen.

Aber gibt halt sehr gegensätzliche Aussagen, von "sehr dicke Schnur", bis eben "die Dunkelgrüne ist feiner".

Ist die Evo8 ihren Mehrpreis eigentlich wert der Erfahrung nach?
Kann einem eigentlich dann auch egal sein, wenn man schon sündhaft teure Rollen hat.
 

Uzz

Active Member
Ab jetzt wird jede neue Schnur getestet und z.B. eine 12kg-Schnur bei einem Ergebnis von unter 8,5kg sofort zurück geschickt.
Wie testet du? Die 12kg beziehen sich sicherlich auf die lineare Tragkraft ohne Knoten. Wenn du 7 kg ermittelst, kann die 12kg-Angabe trotzdem stimmen. Die angegebenen 12 kg sind dann zwar irrelevant, aber nicht falsch. :) Typischer Fall von fehlender, sinnvoller Standardisierung.
 

bastido

Well-Known Member
Für mich ist das entscheidende Kriterium nur noch persönliche Erfahrung. Denn diese hat gezeigt, dass Tests und Herstellerangaben alle für die Katz sind, wenn es um die zur Angelmethode und Kombo passenden Schnur geht. Schnurtests werden an einem kurzen Stück Schnur unter Laborbedingungen durchgeführt. Für mich ist aber wichtig, dass die Schnur in der Praxis die für mich wichtigen Eigenschaften über die gesamte Lauflänge und einen langen Zeitraum aufweist. Die realen Tragkraft/Durchmesserkoeffizienten sind real eh bei allen gängigen Schnüren ähnlich, auch wenn die Hersteller dies versuchen zu verschleiern.
Für mich heißt das, ich kann nur eine Empfehlung abgeben für eine ganz konkrete Situation und die beruht dann auch noch auf persönlichen Empfinden und Vorlieben.

Wenn die dunkelgrüne JBraid wirklich dünner sein soll als die anderen Farben, dann könnte man auch stärker wählen.

Aber gibt halt sehr gegensätzliche Aussagen, von "sehr dicke Schnur", bis eben "die Dunkelgrüne ist feiner".

Ist die Evo8 ihren Mehrpreis eigentlich wert der Erfahrung nach?
Kann einem eigentlich dann auch egal sein, wenn man schon sündhaft teure Rollen hat.
Ich habe beide gefischt, allerdings in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Wird Dir wahrscheinlich nicht weiterhelfen. Die Fragen sind, welches Equipment, welche Angelmethoden an welchen Gewässern (hängertrechtig, Steine etc.) und welche Eigenschaften sind Dir besonders wichtig? Ohne das alles zu wissen würde ich die T8 Evo nehmen, da der Mehrpreis für mich in dem Fall kein Kriterium wäre. Die persönliche Erfahrung dahinter ist, dass die J-Braid bei mir mehrmals mitten in der Lauflänge gerissen ist, was bei 200m Schnur über der Boardwand besonders lustig ist. Das bezieht sich auf die konkrete Situation, 30lbs Schnur in der Barentsee mit 500g Jig. Mir reicht das allerdings um das Vertrauen verloren zu haben.
 
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FCM-OLLI

Member
Einsatzgebiet ist die Elbe auf Zander mit mittleren Gummis mit bis 21g-Kopf.

Ganz ehrlich: das mit dem Hängerlösen ist mir gleich, entweder ich kriege ihn durch Schnipsen frei oder er reißt eh ab, egal mit welcher Schnur.

Einfach in der Mitte durchreißen, zB beim Anbiss oder Werfen geht nat. garnicht.

Mit geht es v.a. auch darum, dass die Schnur bei hinnehmbarer Tragkraft (sagen wir 9Kilo) nicht übermäßig dick ist, da ich sonst Nachteile bei seitlicher Strömung und eben auch Wind habe.
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
Also zu dem Thema Steine und Hänger:
Es geht schon, die Montage so stark zu machen, dass man sowohl Haken aufbiegen als auch den Bleikopf durchquetschen kann.

Ich habe das selbst in schwedischen Wasser mit viel schärferen Steinen als in unseren verbreiteten Kanalausbauten hinbekommen, und die Abrisse lassen sehr nach.
Vorfach allerdings Stahlvorfach-ummantelt und eine relativ dicke Schnur, Sigma Braid 012 , die real nachgemessen über 0,24mm liegt - genauen Wert weiß ich gerade nicht mehr.
Messen per elektronischer Schieblehre mit 2 Nachkommastellen und viel Geduld, damit kann man einen praktikablen Wert ermitteln.
Die Tragkraft reicht schon hin, wie alexpp oben schön beschrieb.
Der Stahl verhindert die Abkerbwirkung und selbst die Bleikugel läßt sich durch die Steinspalte hindurchtreiben und verformen, und das mit 23er Gummilatschen, allerdings leichte und damit kleine Köpfe bis 21g.
 

FCM-OLLI

Member
Ist für mich persönlich einfach keine Option, vllt kriegt man wirklich paar Hänger so los, aber ich möchte kein "Abschleppseil".

Kann jemand was zu den realen Durchmessern der Evo8 sagen?
 

Bimmelrudi

Well-Known Member
Zur Evo kann ich dir leider nüscht sagen, hab sie nie benutzt.

Allerdings kann ich dir dennoch einen etwas anderen Vergleich geben, zwischen Sunline Super PE8 und Daiwa J-Braid x8.

Die J-Braid hab ich in 0,16 und 0,18...jeweils in darkgreen und auch chartreuse (jeweils beide Durchmesser).
die 0,16 wird mit 20lbs angegeben.
Die Sunline hab ich ebenfalls in 20lb.

Lege ich beide mal nebeneinander, ist die Sunline deutlich dicker, ich schätze sie auf etwa 0,25
Die J-Braid kommt der Angabe von 0,16 schon recht nah, die Tragkraft würde ich aber unter der Sunline ansiedeln.

Ich kann über beide Schnüre nicht viel meckern, mit der J-Braid hatte ich nur auf einer Rolle bisher wirkliche Probleme mit Luftknoten, und das war ne 2500er Ultegra.
Diese Rolle kam mit der Schnur einfach nicht klar, mit anderen Fabrikaten (auch dünnere) hingegen schon.
Ich benutze die J-Braid in dunkelgrün auch auf heavy Feederruten seit einigen Jahren problemlos...tolle Schnur zum guten Preis, die mich bis jetzt noch nicht enttäuscht hat.

Zum Spinnfischen würde ich bei der J-Braid nur ganz ungern unter 0,16 gehen, die Schnur ist sehr weich und neigt bei noch dünner womöglich dann auch stärker zu Luftknoten.
Jedenfalls ist sie deutlich dünner wie so manch andres Fabrikat. Die Tragkraft der 0,16er empfinde ich als völlig ausreichend zum Gufieren inner Elbe.
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
Dein Tip mit 0.18 J-Braid x8 war jedenfalls goldrichtig!
Entspanntes angeln mit der grünen 0.18 und nur ganz geringe Wurfweitenverluste im Parallelwerfen beider Schnüre 0.16 0.18.
(Ansonsten zweimal ziemlich gleiche Combo und gleicher Köder)

Wobei ich die 0.16 vor den fiesen Freistil-Verschlaufungen hart auf Weite an radikal schnellen Spinnruten über Stunden gepeitscht habe, das ist nicht unbedingt der Normalfall bei anderem Angeln.

Dünnere als die vorhandene 0.16 werde ich für Weitwerfen jedenfalls nicht mehr einsetzen, und Neukauf nur 0.18.


Eine fremde Evo 8 im Parallelvergleich zu meiner JBraid erscheint mir viel stärker (schutz)beschichtet und steifer, wirft sich eher etwas lauter, wobei da nicht ganz gleiche aber sogar teurere Ringe im Spiel waren.
Optisch ist das von der Oberflächenglattheit und für mich in den Fingern nicht der große Unterschied.
Die Haltbarkeit unter schlechten Wasserbedingungen (Sand,Schwebstoffe,Algen) mag aber besser sein, denn die JBraid x8 grün ist quasi offen, nimmt stark Wasser auf.
 
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Andal

Teilzeitketzer
Zur viel gescholtenen Fireline...

die habe ich vor 11 Jahren(!) als 12er aufgespult. 2 x 135 m, also 4 Enden. Regelmäßig am Rhein gefischt und dazwischen 4 Monate täglich am Stück in Norwegen. Jetzt sind alle 4 Enden so verbraucht, dass ich sie ersetzen muss. Die Power Pro, in 9 kg, hat alleine Norwegen, bei gleichem Verschleiß, nicht überlebt. Ausgefranst, wie ein Kälberstrick. Die Daiwa als 10er J-8x Braid hält jetzt das dritte Jahr tadellos dem Rhein stand.

Die Farben gehen bei allen Leinen ziemlich schnell stiften. Aber was dann übrig bleibt, tut es allemal. Neue Schnur kaufe ich prinzipiell nur nach Anfassen und ohne das Etikett zu lesen. Diskussionen über Durchmesser und vermeintliche Tragkräfte sind doch etwas für die Schonzeit, damit die Zeit vergeht.
 

alexpp

Well-Known Member
Nach meiner Erfahrung sollte das Vorfach und Hauptschnur mind. 6kg aushalten, um bei Hängern das Ganze öfter retten zu können. Mit einer 9kg J-Braid wird das schon eng, hier muss man eine gute erwischen, wiederum nach meiner Erfahrung gibt es bei gleichen Schnüren Schwankungen.

Wird z.B. mit FC geangelt, gibt im Optimalfall nach mind. 6kg Belastung erst der Knoten beim Karabiner nach. Schlagschnurknoten (in meinem Fall Clinch) sollte etwas mehr aushalten.

Zu den Durchmessern. Mit einem guten Messschieber:
J-Braid x8 0,16/9kg -> 0,15-0,20mm (meine dunkelgrüne ist minimal schmaler mit weniger Tragkraft)
J-Braid x8 0,18/12kg -> 0,21-0,26
T8 Evo 0,14/10,2kg -> 0,17-0,21mm
T8 Evo 0,16/12,2kg -> 0,20-0,24mm

Bei stark beschichteten Schnüren sollte man natürlich die Beschichtung nicht vergessen, die macht die Schnur etwas dicker oder weniger Tragkraft.

Wie testet du? Die 12kg beziehen sich sicherlich auf die lineare Tragkraft ohne Knoten. Wenn du 7 kg ermittelst, kann die 12kg-Angabe trotzdem stimmen. Die angegebenen 12 kg sind dann zwar irrelevant, aber nicht falsch. :) Typischer Fall von fehlender, sinnvoller Standardisierung.
Ich teste mit einer vernünftigen Kofferwaage. Schneide jeweils 40cm Schnur ab, verwende nicht zu kleine, glatte Knotenlosverbinder (zuletzt Balzer XL). Vor dem Zerreißen werden sie paar Mal ins Wasser getaucht.
 
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