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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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geoff anderson Quantum Strassenangler

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Alt 28.11.2016, 12:57   #1
Or Wala
Mitglied
 
Dabei seit: 11.2016
Beiträge: 9
Lächeln Fragen eines "Umschülers"

Hallo zusammen,

ich bin schon viele Jahre begeisterter Angler. Bisher habe ich vor allem an mittelgroßen bis großen Flüssen sowie kleineren Stau- bzw. Baggerseen geangelt. Mein Ziel waren primär Friedfische mit der Feederrute. Auf Raubfische habe ich gelegentlich mit der Posenmontage und totem Köderfisch geangelt.

In meinem Umfeld hat sich in den letzten Jahren durch Familie, Hausbau und Beruf vieles geändert, wodurch es mir zeitlich kaum noch möglich ist längerer Angeltouren an die entsprechenden Gewässer zu planen.

Ich habe an meinem neuen Wohnort allerdings die Möglichkeit an einem etwa 2 bis 3 ha großen Waldsee zu angeln der einen recht guten Bestand an Raubfischen (Hecht, Zander, Barsch) hat. Die ersten Fische konnte ich bereits dieses Jahr mit Gummifisch und Wobbler überlisten. Da mir das Spinnfischen enormen Spaß gemacht hat und ich hier ohne jegliche Vorbereitung kurzfristig einfach mal zwischendurch ans Wasser gehen kann will ich mich ab dem kommenden Jahr aufs Spinnfischen konzentrieren.

Kurz gesagt: Ein erfahrener Feederangler will zum Spinnfischer umschulen und würde sich über etwas Unterstützung freuen.


Kurz zum Gewässer:
Es handelt sich dabei um einen etwa 2 bis 3 ha großen Waldsee, runde bis leicht ovale Grundform. Die tiefste Stelle dürfte wohl 3 bis maximal 4m sein, es gibt aber auch deutlich flachere Bereiche. Der See hat einen guten Bestand an Hecht und Zander, Barsche (teils sogar recht große) gibt es ebenfalls. Einmal im Jahr werden meist auch einige Forellen besetzt. Geangelt werden darf nur vom Ufer.

Als erstes will ich mir jetzt über den Winter das notwendige Equipment zulegen. Dabei habe ich an zwei Kombos gedacht:

1. Spinnrute für Hecht und Zander, die Rute soll in erster Linie gut zum Fischen mit Wobblern geeignet sein. Gummifische will ich hin und wieder auch damit jiggen, prio aber auf den Wobblern.

2. Leichte Spinnrute für Barsch (und ggf. Forelle), geeignet für kleinere Wobbler, Texas-Rig, Carolina-Rig und leichtere bis mittlere Spinner.

Welche Rute könnte ihr mir dazu empfehlen? Welche Rolle passt jeweils dazu und wie stark muss die (geflochtene) Hauptschnur für das jeweilige Setup sein?


Zum Thema Wobbler:
Da ist die Auswahl ja riesig und für mich bisher auch undurchschaubar. Könnt ihr hier Empfehlungen für einen guten Hecht- und Zanderwobbler aussprechen, mit dem man auch bereits mit wenig Erfahrung erfolgversprechend führen kann?


Damit wären wir bei einem weiteren wichtigen Punkt für mich: Technik. Bisher habe ich meine Wobbler nach meinem persönlichen Bauchgefühl incl. Stopps und Tempowechsel durch Wasser gezogen, ohne aber zu wissen ob dies so „richtig“ bzw. optimal war. Da ich gefühlt im Vergleich zum toten Köderfisch deutlich länger für einen Fisch benötigt habe vermute ich, dass meine Technik bisher alles andere als gut ist. Gibt es gute Guides im Internet oder Videos, die die Technik gut beschreiben und anhand deren man sich die Technik als Neueinsteiger im Spinnfisch erarbeiten kann?

Vielen Dank vorab
Markus
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Alt 28.11.2016, 13:52   #2
PirschHirsch
Mitglied
 
Dabei seit: 08.2012
Beiträge: 4.468
Standard AW: Fragen eines "Umschülers"

Halli hallo,

falls Du evtl. Bücher magst (Dein Schreibstil spricht für Textverständnis), würde ich Dir diese beiden empfehlen:

https://www.amazon.de/Das-Uli-Beyer-Raubfischbuch/dp/3440105105

https://www.amazon.de/Das-Uli-Beyer-Kunstk%C3%B6der-Buch/dp/3440113388

Da steht alles drin, was Du erstmal übers Spinnfischen wissen solltest - eine sehr solide Sache, die alles Relevante abdeckt

--> deutlich einfacher und kompakter, als 1000000 Videos zu sichten und zu bewerten (was als Anfänger sehr schwer fällt - vor allem angesichts des massenhaft vorhandenen "Datenmülls").

Zum Thema Stahlvorfächer sind diese Videos hier prima:

https://www.youtube.com/watch?v=RX74VEGYH_c

https://www.youtube.com/watch?v=j268_yFfMkM

Zusammen mit den beiden Büchern hast Du dann ein solides Grundwissen.

Für moderne Methoden (Finesse etc.) kommt dieses Buch hier nicht schlecht:

https://www.amazon.de/Spinnfischen-Neue-Angeltechniken-Zander-Barsch/dp/3275016709

--> die Beyer-Bücher sind allgemein ausgerichtet, das vom Dietel auf moderne Methoden.

Ich würde Dir raten, Dich da jeweils gut einzulesen - danach dürfte Dir auch die Auswahl des Equipments deutlich leichter fallen.

Viel Spaß!
__________________
R.I.P. Vinnie Paul

Geändert von PirschHirsch (28.11.2016 um 13:58 Uhr)
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Alt 28.11.2016, 15:11   #3
Thaddou
Mitglied
 
Dabei seit: 04.2016
Beiträge: 92
Standard AW: Fragen eines "Umschülers"

Hallo,

für Hecht fische ich die Shimano Vengeance BXSEABASS 240H (geht auch für Zander) mit 20-60g WG und 2,4 m Länge. Dazu eine Shimano Sedona 2000FE mit 0,16 er Daiwa J-Braid. Bei deinem Gewässer bietet sich auch das Jerken auf Hecht an das macht richtig Bock. Dafür fische ich bald die Iron Claw Pure Contact 2 und eine WFT Salt and Big Fish Baitcaster mit mind. 0,2 er Daiwa J-Braid (mit der Combo kann man auch super große Swimbaits und Gummifische durchleiern).
Thaddou ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2016, 20:25   #4
DerBuhMan
Mitglied
 
Benutzerbild von DerBuhMan
 
Dabei seit: 12.2006
Ort: RLP
Alter: 31
Beiträge: 705
Standard AW: Fragen eines "Umschülers"

alternativ zu den Wobblern würde ich mir aber ein paar Fette Gummifische zulegen. Nicht zum Jiggen sonden zum einfachen Einkurbeln. Zwischendurch gelegentlich absacken lassen. Ist auf Hecht eine sehr gute Methode. Ansonsten findet man ja überall haufenweise aufzählungen von guten Wobblern.

Geändert von DerBuhMan (30.11.2016 um 10:39 Uhr)
DerBuhMan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.11.2016, 19:05   #5
Or Wala
Mitglied
 
Dabei seit: 11.2016
Beiträge: 9
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Fragen eines "Umschülers"

Schon mal vielen Dank für die Antworten.

Gibt es weitere Tipps, Tricks und Empfehlungen?
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Alt 01.12.2016, 11:21   #6
Or Wala
Mitglied
 
Dabei seit: 11.2016
Beiträge: 9
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Fragen eines "Umschülers"

Ist eine Yasei Aspius ausreichend für Hechte bis 1m?
Or Wala ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.12.2016, 12:20   #7
PAFischer
Mitglied
 
Dabei seit: 06.2015
Ort: Passau
Alter: 38
Beiträge: 439
Standard AW: Fragen eines "Umschülers"

Die 7 - 28g ist jetzt keine ausgewiesene Hechtrute. Vor allem wird die sich bei schweren Ködern auch wirklich schwer tun.

Kann man damit einen großen Hecht bändigen - bestimmt
Ist es sinnvoll - eher nicht. Einen großen Hecht wird man damit lange drillen dürfen, bis er völlig platt ist. Ein Zurücksetzen kann man dann getrost vergessen.

Auch das Material wird sowas auf Dauer nicht mögen.

Würde mir da eine Rute mit höherem Wurfgewicht suchen. Die Köderführung, gerade bei schweren Hechtködern (Wobbler, Spinner, GuFi), ist deutlich besser.

Auf Zander wäre die an Deinem Waldsee aber ideal.
Zufällig gehakte Hechte wird man schon schaffen, aber gezielt mit der Rute auf Hecht halte ich für fahrlässig.

Ab der 14- 40g sieht die Welt dann anders aus. Die sollte für Hecht und Zander taugen (obwohl auch die bei großen Hechtködern an ihre Grenzen kommt, dann lieber noch stärker), aber für die feinere Barschangelei ist die dann nichts mehr.

Geändert von PAFischer (01.12.2016 um 12:32 Uhr)
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