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Fließgewässer Alles was mit Angeln in Fließgewässern und den Gewässer zu tun hat.

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Alt 29.10.2003, 15:57   #1
grenzi
Mitglied
 
Benutzerbild von grenzi
 
Dabei seit: 11.2002
Ort: Rosengarten bei HH
Alter: 39
Beiträge: 119
Standard wie spinnfischen im fluß?

hallo,

seit diesem jahr habe ich öfter die gelegenheit, in der elbe bei havelberg angeln zu gehen. im sommer habe ich auch ganz gut gefangen. seit es jetzt jedoch kälter geworden ist, habe ich es schon mehrmals mit der spinnrute auf zander (und hecht) versucht. leider erfolglos :-( ich habe noch nicht so die grosse erfahrung mit fließgewässern, vielleicht hat ja jemand einen guten tipp für mich? eine kurze stellenbeschreibung: ca. aller 50-100m reichen buhnen von ca. 40-50m in den fluß. als köder habe ich meist gummifsiche in 10-12cm mit 10 - 15gr köpfen eingesetzt. geangelt habe ich in allen erdenklichen richtungen. an der strömungskante erreicht der köder aber nicht den grund und wird immer in den ruhigen bereich gedrückt. sollte ich schwerere gummifische nehmen oder andere köder (twister) oder bestimmte farben? ich hab es auch shcon früh, mittags und bis in den abend versucht. was mache ich falsch, bin schon langsam am verzweifeln...:-(

vielen dank für eure hilfe!

petri heil,
grenzi
grenzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 29.10.2003, 17:32   #2
Nick_A
Tarpon-Fänger
 
Benutzerbild von Nick_A
 
Dabei seit: 07.2003
Ort: Stuttgart
Alter: 41
Beiträge: 3.264
Standard

Ich kann Lenga nur zustimmen !

Schwerere Gufis bringen nur bedingt etwas, da diese auch meist größer sind und damit auch wieder mehr Wasserwiderstand haben.

Probier´s doch mal mit Köpfen um die 30 bis 40 Gramm !!!
__________________
Militante Vogelschützer, unsichere Öltanker (seit Neuestem auch unsichere BP-Ölplattformen ) und kleine Wasserkraftwerke....kann man die auch an Marsianer verschenken ?
Mögen die BP-Stümper Ihre gerechte Strafe bekommen !!!
Nick_A ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2003, 18:26   #3
MichiHH
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Moin,
ich fische in der Elbe bei Hamburg, an der Strömungskante reichen Gewichte von 21 bis max. 25g.

Wirf vom Buhnenkopf stromabwärts und führe den Köder an der Kante lang.
Diese Kante ist der fängige Bereich!

Zur Zeit gehen bei uns die grellen Farben (gelb,grün).
Versuche es jetzt auch mal in den tieferen Bereichen, z.B. Hafenbecken!
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Alt 29.10.2003, 23:13   #4
til
Spinnfischer C&R
 
Benutzerbild von til
 
Dabei seit: 10.2000
Ort: Oberwil-Lieli, Nähe Zürich
Alter: 51
Beiträge: 2.286
Standard

Normalerweise muss man, wenn es kälter wird, den Köder langsamer und dichter am Grund führen. Also nur kleine Hopser machen!
__________________
til ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2003, 06:36   #5
Palometta
Ruhrpott - Fan
 
Benutzerbild von Palometta
 
Dabei seit: 09.2003
Ort: Grenze Ruhrpott
Beiträge: 1.006
Standard

Bei starker Strömung hilft nur mehr Gewicht und dünne Schnur
Ich benutze .12 Fireline .Du willst ja schlißlich spüren was dein
Köder macht.
Du kannst auch gegen die Strömung( Jig ) werfen und dann langsam ranzupfen, kostet aber etwas Material.
(Häufiger Bodenkontackt = mehr Hänger )

Viel Glück
Palometta
Palometta ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2003, 06:59   #6
Wedaufischer
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Alle Antworten sind richtig. Die Tageszeit sollte man aber nicht ganz außer Acht lassen. Tagsüber ist meist tiefe Köderführung angesagt. In der Dämmerung solltest du eher höher und in den beruhigten Zonen der Buhne fischen.

Das alles nutzt aber nichts, wenn keine Zander da sind, dann ist Wandern zur nächsten Stelle (Buhne) angesagt. Du mußt es den Zandern gleichtun, die streifen nämlich auch umher.
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Alt 30.10.2003, 09:23   #7
Achim_68
Boardkante....ähhh -moderator
 
Benutzerbild von Achim_68
 
Dabei seit: 10.2000
Ort: Monheim am Rhein
Alter: 47
Beiträge: 6.424
Standard

Genau, bleib in Bewegung und fisch mal ein paar Buhnen ab, sich nur auf eine Buhne zu versteifen ist da schon eher ein Glücksspiel!
__________________
DEIN BRUDER IST NICHT IMMER IM RECHT, ABER ER IST IMMER DEIN BRUDER!
Achim_68 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2003, 11:47   #8
schelli
Heilbuttdrumherumangler
 
Benutzerbild von schelli
 
Dabei seit: 12.2002
Ort: Bayern/Regensburg
Alter: 44
Beiträge: 366
Standard

Nimm auf jeden Fall schwerere Gewichte, auch wenn du nur 2-3 mal über den Grund zupfen kannst, aber das hatte schon bei mir oft ausgereicht.
Es kann zwar sehr mühsam werden........... aber meist lohnt es sich auch.
schelli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2003, 20:32   #9
grenzi
Mitglied
 
Benutzerbild von grenzi
 
Dabei seit: 11.2002
Ort: Rosengarten bei HH
Alter: 39
Beiträge: 119
Themenstarter Themenstarter
Standard

erstmal danke für eure antworten, das macht mir wieder hoffnung...

ich fasse nochmal kurz zusammen: ich werde also das nächste mal schwerere köpfe einsetzen. meine gummifische scheinen ja ok zu sein. tagsüber klopfe ich dann die strömungskante ab und gegen abend die ruhigeren bereiche innerhalb der buhne.

sollte man die kante von einer buhne aus ziemlich intensiv befischen (viele würfe) und öfter mal die farbe wechseln oder kann man nach einigen erfolglosen würfen davon ausgehen, dass keine zander da sind bzw. keinen hunger haben?

und nochwas ist mir eingefallen: ich fische mit 28er monofiler schnur mit einem ca. 30cm langen 50er monofilen vorfach (wegen hechten). könnte das die zander stören?

nochmals besten dank, vielleicht kann ich ja bald mal ein bild mit mir und einem zander einstellen ;-)
grenzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2003, 21:07   #10
MichiHH
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Ich würde sagen das 0,50er Vorfach ist extrem!
Zum einen macht ein Hecht auch damit kurzen Prozess, zum anderen wird es zum (erfolgreichen) Zanderangeln zu auffällig sein.

Besorg dir feine Stahvorfächer (7x7) die sind so geschmeidig, die bemerkt auch der vorsichtigste Zander nicht.
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