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Hecht
Köder: Köderfische, Gummifische, Wobbler, Spinner, Blinker, Streamer
Methoden: Posenangenln bzw. Segelposenfischen, Grundangeln, Spinnfischen, Schleppfischen Fliegenfischen
Gerät: Kräftige Posenrute Wg. 20-40Gr, Stellfischrute, Grundrute bzw. spezielle Hecht- oder Karpfenrute, Spinnruten von 20-60 Gr. sowie von 80-120 für die ganz Großen.
Fliegenrute: Ab AFTMA besser #7
Wann: Besonders am frühen Abend sowie morgens.
Wo: Vor Kraut- und Schilfbänken, an Barschbergen sowie überall, wo die Brut der Friedfische aufwächst oder sich andere größere Fische aufhalten.
Schnur: Zum Grund- und Posenangeln ca. 30er-35er Schnur. Zum Spinnfsichen 12er geflochtene bis 18er geflochtene.
Haken: Zum Fischen mit Köfi Drillinge der Größe 2 bis 0/2.
Streamer: Meist sehr große Bunnys oder Tandemfliegen mitunter bis 20-25 cm
Haken: 6/0 - 10/0 je nach größe
Letzte Aktualisierung: 21.05.2007 @ 13:06 
Hinzugefügt von: Feeder-Freak

Hecht / Esox lucius L. / Schnauk
Stöbert man in alten Schriften, dann wird man oft Fischnamen lesen, die man nicht kennt.
Z. B. wird auf plattdeutsch der Hecht als SCHNAUK bezeichnet
Letzte Aktualisierung: 04.06.2007 @ 00:26 
Hinzugefügt von: Lydum Art Center

Heilbutt
Heilbutt

Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus)
Systematik
Klasse: Strahlenflosser (Actinopterygii)
Ordnung: Plattfische (Pleuronectiformes)
Familie: Schollen (Pleuronectidae)
Unterfamilie: Pleuronectinae
Gattung: Hippoglossus
Art: Heilbutt

Wissenschaftlicher Name
Hippoglossus hippoglossus
Linnaeus 1758

Ein 150 kg schwerer Heilbutt auf dem Fulton Fish Market.Der Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus), oder „Weißer Heilbutt“, ist mit bis zu 300 cm Körperlänge und 320 kg Gewicht eine besonders große Art der Plattfische. Ein Heilbutt kann bis zu 50 Jahre alt werden.

Die Schwesterart im Nordpazifik ist der Pazifische Heilbutt (Hippoglossus stenolepis). Im Nordatlantik wird ein nicht näher verwandter, aber ebenfalls recht groß werdender rechtsäugiger Plattfisch irreführend als Schwarzer Heilbutt (Reinhardtius hippoglossoides) bezeichnet. Er hat ein wesentlich weniger wohlschmeckendes Fleisch. Er ist ein äußerst räuberischer Fisch und frisst Krebse, Fische und Tintenfische, wobei er im Gegensatz zu den meisten anderen Plattfischen nicht am Boden jagt, sondern im Freiwasser. Alle drei Heilbuttarten sind Speisefische.

Heilbutte haben typischerweise beide Augen auf der rechten Kopfseite, sind also „rechtsäugige Plattfische“. Heilbutte haben gefleckte Oberseiten und grauweiße Unterseiten; von anderen Plattfischen kann man sie durch ihren dreieckigen, schwach ausgerandeten Schwanz und durch ihre ungewöhnliche Größe unterscheiden.

Der Heilbutt ist offiziell, gemäß der Species Survival Commission der Weltnaturschutzunion (IUCN), weltweit vom Aussterben bedroht.
Letzte Aktualisierung: 05.01.2008 @ 21:09 
Hinzugefügt von: tacki1

Heringshai(e)
Heringshai



Heringshai (Lamna nasus)
Systematik
Klasse: Knorpelfische (Chondrichthyes)
Unterklasse: Plattenkiemer (Elasmobranchii)
Überordnung: Galeomorphii
Ordnung: Makrelenhaiartige (Lamniformes)
Familie: Makrelenhaie (Lamnidae)
Art: Heringshai

Wissenschaftlicher Name
Lamna nasus
(Bonnaterre, 1788)
Der Heringshai (Lamna nasus) ist eine Haiart, die ihren Namen aufgrund ihrer bevorzugten Beute, zu der Heringe, Makrelen und andere verwandte Fischarten zählen, bekam. Sie gehört der Familie der Makrelenhaie an.

Inhaltsverzeichnis
1 Verbreitungsgebiet und Population
2 Erscheinungsbild
3 Ernährung
4 Fortpflanzung
5 Zusammentreffen mit dem Menschen
6 Weblinks



Verbreitungsgebiet und Population
Die Hauptverbreitungsgebiete des Heringshais sind die Gewässer des Nordatlantiks. Auch in Nord- und Ostsee ist er verbreitet. Man findet ihn auch im Mittelmeer. Auf der südlichen Halbkugel sind Heringshaie um Südaustralien, vor Chile und in Regionen des subantarktischen Raums heimisch. Durch starke Überfischung Anfang der 70er Jahre sind die Bestände im Nordatlantik stark eingebrochen. Erst 2001 konnte eine merkliche Stabilisierung der Population hier festgestellt werden. Gemäß der IUCN ist der Heringshai als 'gefährdet' eingestuft (Im Nordost-Atlantik, Mittelmeerraum: „vom Aussterben bedroht“ und im Nordwest-Atlantik: „stark gefährdet“). Eine Listung in Anhang II der CITES-Liste soll 2007 beantragt werden.


Erscheinungsbild
Der Heringshai wird bis zu 3 m groß. Sein Erscheinungsbild erinnert stark an den Weißen Hai. Sein spindelförmiger Körper besitzt eine konische Schnauze. Das vermutete Höchstalter liegt bei 30 Jahren.


Ernährung
Schwarmfische bilden seine Hauptnahrungsquelle. Aber auch kleinere Haiarten wurden bei Magenanalysen schon entdeckt. Er neigt ebenfalls zum Kannibalismus.


Fortpflanzung
Der Heringshai ist lebendgebärend. Ein Weibchen bringt im Schnitt 1-5 Jungen zur Welt, die in der Regel 75 cm groß sind.


Zusammentreffen mit dem Menschen
Es sind keine Fälle von einem Angriff auf den Menschen bekannt. Jedoch muss man aufgrund seiner Größe davon ausgehen, dass er potenziell gefährlich sein kann. Andererseits dient der Heringshai dem Menschen als Speisefisch.

Geeignete Angelmethode(n): Bootsangeln

Geräteempfehlung: 50-lb- bis 80-lb-Bootsgeschirr, Multirolle mit mindestens 300m Schnur der 50-lb- bis 80-lb-Klasse, 1,5 m langes Stahlvorfach mit einer Tragkraft von 200 lb bis 300 lb, Einzelhaken Größe 8/0, Schulter-Harnisch und Kampfgurt.

empfohlene Köder: Naturköder, z.B. ganze Makrelen; wie beim Blauhai</SPAN> werden Makrelen, Pollacks oder Tintenfische an einem mindestens 1,5 m langen Stahlvorfach in einer Rubby-Dubby-Spur angeboten.

Fangtipp: Sehr gute Heringshai-Gründe liegen vor Cornwall und der Nordküste von Devon, als Ausgangshafen ist Padstow in Nordcornwall oder Crackington Haven zu empfehlen.
Heringshaie nehmen den Köder und ziehen dann sofort ab. Kurze Zeit später stoppen sie, um den Köder zu schlucken. Jetzt muss der Anhieb sofort erfolgen, sonst sitzt der Haken zu tief und der Hai verendet möglicherweise.

Beste Fangzeit: Sommerhalbjahr

Küchentipp / Zubereitung: keine - zurücksetzen!
Der Heringshai wird manchmal auch Seestör genannt. Heißgeräucherte Stücke und zerteilte Filets des Heringshaies sind auch als Kalbfisch im Handel.

weitere Informationen: Heringshai und Makohai</SPAN> können schnell verwechselt werden. Unterscheiden kann man sie an der Position der 2. (kleinen) Rückenflosse, bei Heringshai sitzt diese genau gegenüber der Afterflosse, beim Makohai</SPAN> davor. Der Heringshai ist auch deutlich unterscheidbar durch die kielähnliche Strahlen an der Schwanzwurzel und die runde Schnauze.
Letzte Aktualisierung: 06.01.2008 @ 21:54 
Hinzugefügt von: tacki1

Hornhecht
Der Hornhecht, auch Hornfisch, Marlin des kleinen Mannes oder Arbeiteraal genannt

Hornhechte haben eine weltweite Verbreitung in tropischen, subtropischen und gemäßigten Meeren, sowie in Brackwassergewässern. Der Hornhecht, der auch bei uns in der Nord- und Ostsee vorkommt, lebt zu dem noch im Ostatlantik, von Island bis zu den Kanarischen Inseln, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer. Jedes Jahr auf’s neue, treten die pfeilschnellen Räuber in Heerscharren, Anfang Mai an der deutschen Nord- und Ostseeküste zum Laichen auf. Die Hornhechte aus den tropischen Gefilden sind im Vergleich zu unseren hiesigen Hornhechten bedeutend größer und können bis zu 2m groß werden.

Form, Aussehen und Größe des Hornhechtes

Der Hornhecht hat einen pfeilförmigen Körper. Hornhechte haben ein schnabelartiges, verlängertes Maul mit zahlreichen, nadelartigen, feinen Zähnen. Ihre Rücken- und die Afterflosse sitzen auf gleicher Höhe ziemlich weit hinten am Körper, kurz vor dem Schwanzflossenstiel und ihre Schwanzflosse ist gegabelt. Ein ganz besonderes Merkmal des „Arbeiteraals“ sind seine grünlichen Gräten. „Unsere“ Hornhechte werden ca. 100cm lang und erreichen dabei ein ungefähres Gewicht von 1,5kg. Die durchschnittliche Größe liegt bei ca. 70cm.
Lebenszyklus des Hornhechtes

…wenn der Raps blüht

Hornhechte sind Schwarmfische, die sich im oberen Drittel der Wasserseule aufhalten, meist sogar direkt unter der Oberfläche. Sie ernähren sich von Sandaalen, jungen Heringen, Garnelen, Tangläufern und anderen kleinen Krebstierchen.
Die Laichzeit der Hornhechte erstreckt sich von Mai bis Juni. Die Weibchen legen je nach Größe ca. 1000 bis 35.000, 3 bis 3,5mm große Eier im flachen Wasser an Seegrass, Steinen und anderen Wasserpflanzen ab. Die Larven schlüpfen nach ca. vier Wochen. Zuerst haben die Larven noch keinen Schnabel und sind etwa 13mm lang. Mit einer Länge von ca. 12cm bekommen sie dann einen schnabelartigen Kiefer der oben nur wenig kürzer als unten ist. Mit einem Alter von ca. 2 Jahren und einer Länge von ca. 45cm wird der „Marlin des kleinen Mannes“ geschlechtsreif. In der Küche ist der Hornhecht hoch geschätzt, sein feines weißes Fleisch kann auf viele verschiedene Arten schmackhaft zubereitet werden. Auch geräuchert ist der Hornfisch ein wahrer Gaumenschmaus.


Tipps zum Hornhechtangeln

Hornhechte sind recht leicht zu fangen, man kann Ihnen mit verschiedenen Methoden nachstellen.

Köder: Blinker, Spinner, Popper, Wobbler, KöFi
Letzte Aktualisierung: 03.07.2015 @ 02:20 
Hinzugefügt von: nikobellic1887

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