AnglerboardTV
Angelfilme

____________

 Rapfen angeln an See und Fluss
Rapfen angeln an See und Fluss
____________

Karpfenangeln mit der Pose
Karpfenangeln mit der Pose Video
____________

Grundeln fangen und
 sauer einlegen

Grundeln fangen und sauer einlegen Video
____________

Karpfenangeln
am Bach

Karpfenangeln am Bach Video
____________

Fische räuchern
Fische räuchern Video

Anzeige
Anzeige

 
Willkommen im Anglerboard.de-Forum.

Sie betrachten unser Forum derzeit als Gast und haben damit nur eingeschränkten Zugriff zu Diskussionen und den weiteren Funktionen.
Wenn Sie sich kostenlos registrieren, können Sie neue Themen verfassen, mit anderen Mitgliedern privat kommunizieren (per PN),
an Umfragen teilnehmen, Dateien hochladen und weitere spezielle Funktionen genießen.
Die Registrierung ist einfach, schnell und vor allem kostenlos, also melden Sie sich an!


Zurück   Anglerboard.de > Glossar

Benutzerdefinierte Suche
Glossar durchsuchen Glossar durchsuchen
Wort suchen:
Suchen in:

# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Aal
A(a)lgemeines:

Der Aal ist trotz seiner nicht fisch-ähnlichen Form ein Fisch: Er hat Kiemen und Schuppen. Diese sind aber nicht leicht zu erkennen, da sie klein und länglich sind und unter der Haut sitzen.
Trotzdem kann man an ihnen das Wachstum des Aals feststellen. S haben männliche Aale, welche so ca. 50cm lang sind und 4,5-8,5 Jahre im Wasser verbracht haben - weibliche wenn sie 66cm groß sind bei ca. 6-8,5 Jahren.
Es gibt nur eine einzige Aalart in Europa. Unterschiede an Farbe, Form und Aussehen sind mit Geschlechts-, Entwicklungs- und Nahrungsunterschieden zu erklären.
So kommt es, dass der breitmäuige Raubaal bevorzugt Fische frisst, der Spitzkopfaal hingegen Kleintiere wie Würmer und Schnecken.

Der Aal ist ein sehr geheimnisvoller Fsich. Erst in neuerer Zeit hat man seine Herkunft und sein Leben erforscht. Der Nachweis, dass der Aal von Gewässer zu Gewässer wandelt ist erst nach dem Ersten Weltkrieg erbracht worden.

Köder:
Der Aal ist ein Fisch, der sehr viele verschiedene Dinge frisst.
Hier sind einige davon: Garnelen, Engerlinge, Köcherfliegenlarven, Schnecken, Schlammröhrenwürmer, Käse, Muscheln, Dosenfleisch, Knoblauchwurst, Frösche, Blutegel, Jungaale, Leber, Würmer, Maden, Fische.
Doch der beste Aalköder ist immer noch der Tauwurm.
Wenn man auf Großaale aus ist, nimmt man aber lieber einen toten Köderfisch z.B. ein Rotauge oder einen Stint. Ob man dabei den ganzen Fisch oder nur einen Teil von dem Fisch nimmt, ist jedem selbst überlassen. Wichtig ist hierbei jedoch, dass der Haken nicht zu weit aus dem Köder herausragt: dies erschrickt die Aale.
Bei einem Vergleich von Fisch/Wurm kam heraus, dass man - wenn man mit Wurm angelt - Massen an Fischen von 40-50cm fängt und mit KöFi Fänge von knapp 60cm.
Man kann seine Erfolgschancen noch steigern, indem man die Eingeweide des Köderfisches heraushängen lässt.

Gerät:
Aalangler bevorzugen kräftiges Gerät. Die Rute sollte lang genug sein um den Fisch über Hindernisse hinwegzuhieven. Die Tragkraft der Schnur sollte mindestens 5 Kg sein, da Aale durchaus in der Lage sind sich an Wurzeln o.ä. feszuklammern. Wir verwenden einen langschenkligen Öhrhaken. Da Aale sich gewöhnlich am Grund aufhalten, benutzen wir ein Grundblei oder eine Posenmontage, die auf dem Grund aufliegt. Die Vorfachlänge variiert zwischen 25 und 50 cm. Wichtig ist aber auch, dass der Knoten vom Haken, der sog. Bloodknot, sauber gebunden ist.

Nun zur Rolle:
Ein Freilauf ist nicht unbeding nötig. Ich rate sogar von ihm ab. Denn ein Aal nimmt sofort Schnur, und wenn er dann Spielraum hat, hängt er sich an eine Wurzel oder anderes.
Ich würde eine kräftige Stationärrolle nehmen, mit einer Schnurfassung von ca. 200 Metern 0,35er Schnur.

Fangmethoden und Aussichten:
Man fängt Aale meistens nachts. Aber es kann auch sein, das sman nach einem Gewitter oder starkem Regen gute Chancen hat einen aal zu erwischen. Jedoch fängt man nachts eindeutig besser.
Zur Montage: Ich würde einmal eine Festbleimontage mit einem ca. 60 Gr. schweren Blei montieren. Oder eine Posenmotage mit einer Hecht oder Zanderpose. Wichtig bei einer Posenmontage ist, dass die Pose ein Knicklichtaufsatz hat, damit man auch nachts die Bisse immernoch genau erkennen kann.
Wenn man aber mit dem Grundblei angelt, würde ich zum elektronischen Bissanzeiger raten. Aalglöckchen, finde ich persönlich, taugen nicht viel, da sie oft nur sehr ungenau Bisse anzeigen.

Die Pose sollte so eingestellt sein das der Köder entweder am Boden aufliegt oder knapp darüber schwebt.

Oft stehen Aale an Wurzeln oder umgestürzten Bümen da sie sich dort gut verstecken können. Jedoch sollte man immer bei seinen Ruten bleiben, da wenn ein Aal beisst alles schnell gehen muss zum ihn nicht zu verlieren.

Viel Glück und Petri Heil,
Feeder-Freak
Letzte Aktualisierung: 16.05.2007 @ 22:12 
Hinzugefügt von: Feeder-Freak

anadrom
anadrome Fische, sind aufwärtsziehende Fische, die vom Meer (Salzwasser) in die Flüsse (Süsswasser) zum Laichen ziehen.
Letzte Aktualisierung: 13.09.2007 @ 22:45 
Hinzugefügt von: Lydum Art Center

Bachforelle
(Salmo trutta fario) Die Bachforelle zählt zu den Lachsartigen (Salmoniden). Sie ist ein Raubfisch und wird je nach Nahrungsangebot etwa 20 bis 70 Zentimeter, in Einzelfällen bis über einen Meter lang. Sie hat einen spindelförmigen, mit kleinen Schuppen besetzten Körper, ein endständiges, tief gespaltenes und fein bezahntes Maul und die für Salmoniden typische Fettflosse. Der Rücken ist dunkel mit dunklen Punkten, die Seiten silbern bis golden mit roten, oft weiß umrandeten Punkten. Der Bauch der Bachforelle ist hell, weiß-silbrig bis gelblich.

Die Bachforelle lebt vorzugsweise in schnell fließenden, kühlen (4-18 Grad Celsius), sauberen und sauerstoffreichen Gewässern mit kiesigem oder sandigem Grund. Sie ernährt sich von Insekten und Insektenlarven, kleinen Fischen, kleinen Krebstieren (z.B. Bachflohkrebsen) und Schnecken.

Sie ist in fast ganz Europa und in Teilen Asiens und Afrikas heimisch und wurde auch in anderen Regionen und auf anderen Kontinenten (in Amerika ist sie bekannt als Brown Trout) angesiedelt. Die Bachforelle ist der Leitfisch der sogenannten Forellenregion, die sich an die Quellregion eines Fließgewässers anschließt.

Bachforellen gelten als standorttreue Fische; zur Fortpflanzung suchen sie stromaufwärts gelegene, kiesbedeckte Gewässerpartien und kleine Seitenbäche auf. Die Laichzeit liegt zwischen November und März.

Genetisch identische Erscheinungsformen sind die Seeforelle und die Meerforelle.
Letzte Aktualisierung: 20.06.2007 @ 22:42 
Hinzugefügt von: Wasserpatscher

Barbe
lat. Name: Barbus Barbus
Länge bis max. 1m
Größe max. 12 - 15 Pfund
Erkennungskennzeichen: unterständiges Maul mit vier Barteln, länglicher Körper
Laichzeit: Mai bis Juli

Wurm: Der Wurm ist ein mittelmäßig guter Köder beim Barbenangeln. Man sollte nur auf ihn zurückgreifen, wenn keine Maden oder Käse vorhanden sind.
Maden: Ein Universalköder, der auch beim Barbenangeln zum Einsatz kommt. Er ist wohl beim Barbenangeln gleichermaßen erfolgreich wie der Käse. Auf einen Haken können durchaus bis zu 15 Maden gemacht werden.
Käse: Der Käse kommt wohl nur beim Angeln auf Barben zum Einsatz. In rund geschnittener Form wird dieser am Haar oder am Haken angeboten.
Boilies: Eine eher seltene Methode auf Barbenfang zu gehen. Jedoch sollte man als Karpfenangler nicht den Fehler machen und eine Karpfenmonatge verwenden. Käseboilies sollen sich bewährt haben.
Fliegenfischen: Mit beschwerten Nymphen aller Art. zb. Cz-Nymphe
Angelmethoden: Grundangeln, Fliegenfischen, Posenangeln.
Angelzeit: nachmittags bis nachts
Fangmonate: Frühjahr Sommer Herbst


Grundangeln: Beim Barbenangeln wird meist auf Grund geangelt. Die Montage besteht aus einem Abstandhalter-Röhrchen und einer enorm hohen Bebleiung. Dies lässt sich damit erklären, dass Barben hauptsächlich in der Stömung aufhalten. Alternativ ist es auch möglich, mit einem schweren Futterkorb zu fischen. Als Mischung empfiehlt sich geriebener Käse mit Paniermehl. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Tips (weiter unten)

Strömungsangeln: Barben halten sich hauptsächlich in der Strömung auf. Am Rhein angelt man daher am besten an der Spitze einer Buhne und wirft die Montage in die Verwirbelungen. Der Auswurf erfolgt parallel zum Ufer und nicht in Richtung Hauptstrom.
Angeln an der Scharkante:Die Scharkante ist der Abschnitt eines Buhnenfeldes in dem das Wasser glatt erscheint. Aufgrund der Buhnen wird vorbeiströmendes Wasser am Kopf des Buhnenfeldes verwirbelt und abgeschwächt. Da sich dort das Futter sammelt, welches umhergespült wird, sind dort allerlei Weißfische anzutreffen und natürlich die Barbe.
Letzte Aktualisierung: 16.05.2007 @ 22:17 
Hinzugefügt von: fireline

Barsch
Köder: Wurm, kleine Wobbler, Spinner, Gumifische/Twister, Blinker, Made, Nymphen, Nassfliegen, Trockenfliegen, Streamer
Methode: Posenfischen, Grundangeln, leichtes Spinnfischen Leichte Streamer und Nymphen
Gerät: leichte Posenrute, Winkelpicker, Spinnrute mit Wg. von 10-40Gr. Fliegenrute AFTMA # -6
Wann: am ganzen Tag
Wo: Krautbänke, Freiwasser, Schilffbänke, Barschberge, Scharkante.
Schnur: Posen- bzw. Grundangeln 0,14-0,22, Spinnfischen 0,06-0,12 Geflochtene.
Letzte Aktualisierung: 05.08.2010 @ 20:51 
Hinzugefügt von: Feeder-Freak

Mindestic GlosPro Version 1.2.2
Copyright © 2006 - 2007 Lucas Pawelczyk
Übersetzung captainslater

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:07 Uhr.


Datenschutzerklärung | Impressum | Kontakt



© 2000 Anglerboard.de
Technical support by MLIT

Seite wurde generiert in 0,04205 Sekunden mit 8 Queries