Zum wankelnden Ükel - Der Stammtisch für Friedfischangler

Guten Morgen und Petri Heil allen Fängern.
Es ist fast Wochenende und noch bleibt es mild. Also zieht nochmasl los, Freunde. Nächste Woche wird es Herbst und ungemütlicher beim Ansitz.
Vorteil: Man hat endlich wieder seine Ruhe und kann auch hier an den innerstädtischen Plätzen mal alleine angeln ohne Badegäste, weniger Spinnfischer, Hundebesitzer und anderen Bürger.

Macht das Beste draus smile01
 
Kann man mit Klamotten ausgleichen aber Sommer is Sommer.....
Einer der denkwürdigsten angeltage dieses Jahr war bei mir einer der heißesten Tage.
Schon im Sitzen im Schatten ist die Suppe nur so runtergelaufen. Dann kamen innerhalb einer viertel Stunde (Zeit zwischen den beiden erinnerungsfoto) 2 schlanke sportliche karpfen von 80 und 88cm vorbei, um mich das letzte bisschen trockene Kleidung auch noch nass schwitzen zu lassen.
Während eines drills bin ich auf dem hosenboden eine biberrutsche runter gerutscht (unfreiwillig) und hab mir die hose am Hintern komplett aufgerissen.

Bleibt auf jeden fall in Erinnerung :D
 
Nächste Woche wird es Herbst und ungemütlicher beim Ansitz.

"ungemütliches Wetter" - genau mein Wetter, besonders zum späten Herbst hin sortiert das schon mal eine Menge Menschen nicht nur am Wasser aus, sondern auch allgemein in der Natur. Am besten noch ein paat Schauer dazwischen, dann wird es ruhiger, und wenn die Temperaturen so langsam unter die zehn Grad-Marke Richtung null Grad sinken, wird es nochmal übersichtlicher am Wasser ...

Und eine Frage der richtigen Kleidung für useliges Wetter beim Angeln am Wasser sollte ja wohl bei der heutigen Auswahl an wetterfester und warmer Kleidung kein Hindernis sein.

Wer gemütlich hinterm Ofen sitzt, fängt keine Fisch, die Wahrheit ist am Wasser ... meine pb-Barbe habe ich letztes Jahr bei heftigen Schauern, stürmischen SW-Wind mit Böen bis 60 km/h gefangen ...
 
Alles richtig.
Fische beißen dann natürlich auch aber der Sommer ist leider vorbei. Ich mag warm lieber als kalt und angeln im T-Shirt.ab5
Probleme mit zu vielen Leuten hab ich hier ja auch, nicht so wie ihr.
 
Verrückte Sache... Nach dem Regentag gestern bin ich bei deutlich gestiegenem aber immer noch niedrigem Pegel am Fluss.

An der ersten stelle war das treibgut lästig, aber damit hatte ich gerechnet. Aber die Stelle lag auf dem weg zu einer anderen Stelle, also wollte ich es kurz testen.

Bin dann zeitig weiter zur Stelle von vorgestern (der verlorene Fisch, ihr wisst schon) und nur Sekunden nachdem die erste Rute im Wasser war, kam der biss. Eine sportlich-spritzige barbe in den 60ern :love
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Und das beste: es war der gleiche Fisch wie vorgestern! Das hatte er im Maul:
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Hat er raus gelernt? Nein!
Gleiche Stelle, gleicher Köder, Haken noch im Maul und nur 2 Tage später... :laugh

Jetzt kann (fast) passieren was will, ich bin versöhnt :)
 
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Und das beste: es war der gleiche Fisch wie vorgestern! Das hatte er im Maul:
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Hat er raus gelernt? Nein!

Was sollte er lernen, fressen müssen sie immer egal was ist, solange das Futter reingeht ist alles gut, das zeigt aber auch deutlich das Fische ein ganz anderes Schmerzempfinden haben als wir.

Sie können es sich nicht leisten zimperlich zu sein wer überleben will muß fressen.
Das Gesetz der Natur nur der stärkste überlebt.

Das das in Kommerziellen Teichen anders ist und die Fische die öfters gefangen und zurück gesetzt werden dann doch mal lernen das da ein Haken dran ist steht auf einem anderen Blatt.

In unseren "Natürlichen" Gewässern ist das schon wieder ganz anders wer zuerst kommt frißt zuerst.


Gruß Frank
 
Verrückte Sache... Nach dem Regentag gestern bin ich bei deutlich gestiegenem aber immer noch niedrigen Pegel am Fluss.

An der ersten stelle war das treibgut lästig, aber damit hatte ich gerechnet. Aber die Stelle lag auf dem weg zu einer anderen Stelle, also wollte ich es kurz testen.

Bin dann zeitig weiter zur Stelle von vorgestern (der verlorene Fisch, ihr wisst schon) und nur Sekunden nachdem die erste Rute im Wasser war, kam der biss. Eine sportlich-spritzige barbe in den 60ern :love
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Und das beste: es war der gleiche Fisch wie vorgestern! Das hatte er im Maul:
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Hat er raus gelernt? Nein!
Gleiche Stelle, gleicher Köder, Haken noch im Maul und nur 2 Tage später... :laugh

Jetzt kann (fast) passieren was will, ich bin versöhnt :)
Wahrlich, die Wege der Flussgöttin sind rätselhaft und Ihre Launen unerforschlich:D ein ganz besonders herzliches Petri für Dich!
 
Nachdem ich zuletzt mit wechselndem Erfolg auf der Steinpackung unterwegs war, bin ich heute Nachmittag nach langer Zeit mal wieder zu einer neuen, alten Lieblingsstrecke geradelt. Ein klötzchenübersäter Kiesstrand. Bei Normalpegel sollte man hier wegen Grundeln & Montagefallen nur mit starken Nerven und selbstloser Opferbereitschaft fischen. Momentan ist das meiste davon trockengefallen, auch ein paar Fossilien, die demnächst wohl wieder im Rhein versinken werden.

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Trotz des niedrigen Wasserstands war reichlich Zug auf der Leitung. Bei 15-20m blieben 100g mit Kralle nur widerwillig liegen. Besser lief's übrigens bei 15m, weiter draußen war tote Hose. Mit Grundeln und Miniplötzen wollte es heute nicht so recht klappen. Fast wäre es heute ein richtiger Knapptag geworden.

Knapp unter 40
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Knapp unter 50
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Knapp unter 70
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Aber zum Schluss hat ein satter 55er Aland es doch noch rausgerissen (PB)
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Als Haken war wieder der Matrix X2B Wide Gap im Einsatz, mein aktueller Lieblingshaken. Es gab zwar ein paar Aussteiger zu beklagen, aber ich will meine Schlafmützigkeit nicht nem Haken in die Schuhe schieben.

Immer schön eine Strecke zu befischen, an der man schon als Knirps unterwegs war, noch viel schöner, wenn die dann auch so liefert.

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Nachdem mich an meinem Stammgewässer das Glück verlassen hat, habe ich das Gewässer gewechselt.

Geangelt habe ich mit Method-Feeder-Montagen.
Als Futter kamen eine süße und eine fischige Variante zum Einsatz.
Hakenköder bei dem süßen Futter war ein 10mm Wafter und bei der fischigen Variante ein 14mm Pellet mit halbiertem Popup als "Schneemann".

Unterschiede bei dem Futter konnte ich nicht feststellen, jeweils 2 Bisse und jeweils 1 versemmelt und 1 Brasse gefangen.
Die 4 Bisse kamen alle bei Tageslicht...teilweise unmittelbar nach Auswurf...habe dann noch etwas über 1 Std. in die Dunkelheit geangelt, aber kam nix mehr.

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"ungemütliches Wetter" - genau mein Wetter, besonders zum späten Herbst hin sortiert das schon mal eine Menge Menschen nicht nur am Wasser aus, sondern auch allgemein in der Natur. Am besten noch ein paat Schauer dazwischen, dann wird es ruhiger, und wenn die Temperaturen so langsam unter die zehn Grad-Marke Richtung null Grad sinken, wird es nochmal übersichtlicher am Wasser ...

Und eine Frage der richtigen Kleidung für useliges Wetter beim Angeln am Wasser sollte ja wohl bei der heutigen Auswahl an wetterfester und warmer Kleidung kein Hindernis sein.

Wer gemütlich hinterm Ofen sitzt, fängt keine Fisch, die Wahrheit ist am Wasser ... meine pb-Barbe habe ich letztes Jahr bei heftigen Schauern, stürmischen SW-Wind mit Böen bis 60 km/h gefangen ...
Ich mag beides, es ist sehr schön am lauschigen Abend noch mit T-Shirt am Wasser zu sitzen, wobei die wirklich heißen und sonnigen Tage auch nicht toll zum Angeln sind. Ich freue mich aber genauso wieder auf die richtig kalte Zeit , einsam am Wasser zu sitzen, knackig kalt, gerne Schnee. Dann geht wieder die tolle Döbelzeit los mit Hähnchenleber, Wintersuit und schönen heißen Tee.
 
Gestern durch Zufall wären der Arbeit einen Kollegen nach langer zeit wider getroffen, kurzum wir verabredeten uns für heute mal wider zusammen zu fischen und er besorge mir dafür den Tagesschein.
antreten war 6.45 um 6.15 habe ich meinen Esel beladen und los gings im dicken Nebel zu einem kleinen aber sehr feinen Vereinsteich ein Dorf weiter in dem (vorgenommener Zielfisch) einige Große Graser schwimmen.
20261003_063403.jpg Discoesel, Ich war nicht zu übersehen ab37:laugh 20261003_063431.jpg 20261003_065737.jpg aber Landstraße und Nebel

im Dunkel aufgebaut , einmal Karpfen Rute und die BX3 Barben Rute die heute endlich mal entschneidert werden soll wenn auch nicht mit Barbe
Köder war Bananen Boilie
20261003_140135.jpg ein schöner kleiner See20261003_065733.jpg20261003_125355.jpg

um ca. 8Uhr der erste Biss auf der BX3, Rute krumm aber nix Kopfschlagen oder links rechts ausbrechen sondern nur geradeaus
Kollege meinte noch könnte ein Grasser sein der flippt erst vorm Kescher aus.
Naja kurz vorm Keschern habe ich dann auch den Bananen Boilie fressenden Grasser gesehen und war überrascht, die Art von Karpfen hatte ich auch noch nicht gefangen.
immer hin hatte er den1m überschritten, und der Knabe hat eine enormen kraft in der Schwanzflosse

Ich wollte nicht aber musste Posen
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der Kollege fing in der Zeit zwei Brassen von ü60 so wie 4 schöne große Rotaugen alles es an der BX3 wieder los ging, nach dem Anschlag wusste ich sofort das es wider ein Bananen Karpfen ist das war so gegen 11Uhr.
etwas kleiner
20261003_110732.jpg und bis zu meinen Abflug ca. 18.20 tat sich au nix mehr.
auch ohne Zielfisch nicht mal ein Friedfisch war es doch ein schöner Angel tag mit herrlichem Wetter
 
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Heute war unser kleines Rheinanglertreffen. Das war eine wirklich sehr nette Zusammenkunft mit netten und informativen Gesprächen.
Gefischt wurde auch. Ich habe wieder auf mein rollendens Dink Dink Rig gesetzt. Ich konnte schnell mit zwei Barben und eine Brasse loslegen. Danach war sehr lange totaler Totentanz. Kein Wind, spiegelglatte Wasseroberfläche, super klares Wasser, greller Sonnenschein und fast keine Schiffe sind bescheidene Rahmenbedingungen.
Ich habe fleißig weiter gefischt. Das ist schon echte Arbeit. Korb füllen, werfen, Korb durchtreiben lassen, einkurbeln und dann alles wieder von vorne. Taktung unter einer Minute.
Unterbrochen wurde ich nur von drei Polizeibeamten. Die meinten ich sollte mein Zeug zusammenpacken und aus dem Wasser kommen. Mein Gerät habe ich im Wasser gelassen und bin ans Ufer. Das fand der Beamte nicht ganz so toll. Man wäre von einem Bürger vom anderen Ufer angerufen worden, dass da einer bis zur Hüfte im Wasser steht. Und man dürfte ja nur knöcheltief ins Wasser. Die Ausnahme für Angler kannte er nicht, seine Wache auch nicht. Ich habe ihm in der Verordnung dann noch die entsprechende Regelung gezeigt und man ist dann wieder abgezogen.
Zur Dämmerung hat es dann noch einmal richtig gerappelt. Kurz hintereinander konnte ich fast bei jedem Wurf eine Barbe anleinen. Nach einem Abriss eines besseren Fisches habe ich dann aber nicht neu montiert.
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Heute war unser kleines Rheinanglertreffen. Das war eine wirklich sehr nette Zusammenkunft mit netten und informativen Gesprächen.
Gefischt wurde auch. Ich habe wieder auf mein rollendens Dink Dink Rig gesetzt. Ich konnte schnell mit zwei Barben und eine Brasse loslegen. Danach war sehr lange totaler Totentanz. Kein Wind, spiegelglatte Wasseroberfläche, super klares Wasser, greller Sonnenschein und fast keine Schiffe sind bescheidene Rahmenbedingungen.
Ich habe fleißig weiter gefischt. Das ist schon echte Arbeit. Korb füllen, werfen, Korb durchtreiben lassen, einkurbeln und dann alles wieder von vorne. Taktung unter einer Minute.
Unterbrochen wurde ich nur von drei Polizeibeamten. Die meinten ich sollte mein Zeug zusammenpacken und aus dem Wasser kommen. Mein Gerät habe ich im Wasser gelassen und bin ans Ufer. Das fand der Beamte nicht ganz so toll. Man wäre von einem Bürger vom anderen Ufer angerufen worden, dass da einer bis zur Hüfte im Wasser steht. Und man dürfte ja nur knöcheltief ins Wasser. Die Ausnahme für Angler kannte er nicht, seine Wache auch nicht. Ich habe ihm in der Verordnung dann noch die entsprechende Regelung gezeigt und man ist dann wieder abgezogen.
Zur Dämmerung hat es dann noch einmal richtig gerappelt. Kurz hintereinander konnte ich fast bei jedem Wurf eine Barbe anleinen. Nach einem Abriss eines besseren Fisches habe ich dann aber nicht neu montiert.
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Herzliches Petri, lieber RFF. Das sieht nach harter Arbeit und verdientem Lohn aus! Sind denn Deine Gäste auch auf ihre Kosten gekommen?
Herzliches Petei und alle Achtung für Deine Friedfisch-Event-Organisations-Skills,
Hg
Dein Minimax
 
Heute war unser kleines Rheinanglertreffen. Das war eine wirklich sehr nette Zusammenkunft mit netten und informativen Gesprächen.
Gefischt wurde auch. Ich habe wieder auf mein rollendens Dink Dink Rig gesetzt. Ich konnte schnell mit zwei Barben und eine Brasse loslegen. Danach war sehr lange totaler Totentanz. Kein Wind, spiegelglatte Wasseroberfläche, super klares Wasser, greller Sonnenschein und fast keine Schiffe sind bescheidene Rahmenbedingungen.
Ich habe fleißig weiter gefischt. Das ist schon echte Arbeit. Korb füllen, werfen, Korb durchtreiben lassen, einkurbeln und dann alles wieder von vorne. Taktung unter einer Minute.
Unterbrochen wurde ich nur von drei Polizeibeamten. Die meinten ich sollte mein Zeug zusammenpacken und aus dem Wasser kommen. Mein Gerät habe ich im Wasser gelassen und bin ans Ufer. Das fand der Beamte nicht ganz so toll. Man wäre von einem Bürger vom anderen Ufer angerufen worden, dass da einer bis zur Hüfte im Wasser steht. Und man dürfte ja nur knöcheltief ins Wasser. Die Ausnahme für Angler kannte er nicht, seine Wache auch nicht. Ich habe ihm in der Verordnung dann noch die entsprechende Regelung gezeigt und man ist dann wieder abgezogen.
Zur Dämmerung hat es dann noch einmal richtig gerappelt. Kurz hintereinander konnte ich fast bei jedem Wurf eine Barbe anleinen. Nach einem Abriss eines besseren Fisches habe ich dann aber nicht neu montiert.
Anhang anzeigen 559103
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So so; Du fängst zwei Barben.
Dann komme ich.
Totentanz.
Kaum bin ich wieder weg, beisst es wie irre.
Was soll man davon halten..?
 
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