Zum wankelnden Ükel - Der Stammtisch für Friedfischangler

Ganz herzliche Döbelpetris!

Hier ist zwar das Wasser eisfrei, unfreundlich ist es aber trotzdem noch.

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Aber es gibt Lichtblicke, der Frühling kündigt sich an.
Zwei kleine Gruppen Kraniche sind schon durch gezogen und heute waren mehrere Rotmilane im Feld unterwegs. Es kann nicht mehr so lang dauern. :)
 
Bei dem Geschreibe über die alten Zeiten an der Ruhr musste ich doch direkt an den Altmeister denken und einen alten Film suchen & finden.

Zammataro auf den letzten Ruhrmetern in Duisburg auf dicke Brassen.
Ich fands immer schon beeindruckt, wieviel Mühen da immer ins Futter gesteckt werden/wurden.


Ich kaufe sein Futter immer wieder gerne, viele Mischungen gibts ja schon ewig.

Heute ists mit den Grundeln natürlich etwas mühsamer, scheinbar waren sie damals noch kein größeres Thema.

Ich glaube ich muss es dieses Frühjahr auch mal gezielt weit raus dort in der Ecke probieren mit schwerem Feedergerät.

TL
 
Petri Dace zum schönen Döbel.

Warst du auf deiner Barbenstrecke unterwegs?

Bei den Rinder habe ich immer Respekt, hier hatte ich letztes Jahr auch so eine Begegnung mit einem Jungbullen, der mich nicht auf die Wiese und zum Wasser lassen wollte.
Deine dort scheinen aber friedlich zu sein.

Du hättest ihm deinen Dursuchungsbefehl zeigen sollen! Den Durchsuchungsbefehl!!

Wisst ihr nicht, wie leicht man mit solchen Tierchen umgehen kann?
Dann empfehle ich es wie dieser Herr hier zu versuchen...

Crocodile Dundee Hello GIF by Laff

Jau!!! Wenn ich mich nicht irre war des nen Wasserbüffel mit dem Ausmaß eines Schulbusses

Ganz ehrlich ...?
Da würde ich mir eher so nen Typen wie BBQ Pit holen.*g
gegrillter Ochse ist einfach nur lecker.....
Hier ich hab’s :D
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Petri @Dace zum schönen Döbel.

Warst du auf deiner Barbenstrecke unterwegs?

Bei den Rinder habe ich immer Respekt, hier hatte ich letztes Jahr auch so eine Begegnung mit einem Jungbullen, der mich nicht auf die Wiese und zum Wasser lassen wollte.
Deine dort scheinen aber friedlich zu sein.

Danke. Die Barbenstrecke lasse ich noch etwas in Ruhe, das Wasser muss noch etwas wärmer werden ...

Die Rinder hatte ich auf Distanz - die waren nämlich auf der anderen Flussseite, schauten aber eine ganze Zeit aus sicherer Deckung, was da wohl so vorgeht ...

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Mit Rindviechern ist nicht zu spaßen. Zwar sind 99,8% entspannt aber es bleibt ein Restrisiko. Im Allgäu muss man ja beim Wandern öfter mal über Weiden und anscheinend gibt es auch immer wieder Zwischenfälle - das wird halt nicht an die große Glocke gehängt, das wäre schlecht für den Tourismus.

Für einen 50er Döbel muss man natürlich manchmal etwas riskieren. Ich würde sogar angeln, wenn Löwen am Ufer patroullieren würden.
:laugh2
 
Mit Rindviechern ist nicht zu spaßen. Zwar sind 99,8% entspannt aber es bleibt ein Restrisiko. Im Allgäu muss man ja beim Wandern öfter mal über Weiden und anscheinend gibt es auch immer wieder Zwischenfälle - das wird halt nicht an die große Glocke gehängt, das wäre schlecht für den Tourismus.

Für einen 50er Döbel muss man natürlich manchmal etwas riskieren. Ich würde sogar angeln, wenn Löwen am Ufer patroullieren würden.
:laugh2
Pass mal genau auf was du hier schreibst. Ich gehöre nämlich nicht zu den 99,8%
 
Mit Rindviechern ist nicht zu spaßen. Zwar sind 99,8% entspannt aber es bleibt ein Restrisiko. Im Allgäu muss man ja beim Wandern öfter mal über Weiden und anscheinend gibt es auch immer wieder Zwischenfälle - das wird halt nicht an die große Glocke gehängt, das wäre schlecht für den Tourismus.

Für einen 50er Döbel muss man natürlich manchmal etwas riskieren. Ich würde sogar angeln, wenn Löwen am Ufer patroullieren würden.
:laugh2
Jährlich sterben weltweit eine moderate, aber beachtliche Zahl von Menschen durch Kühe, oft mehr als durch Haie; Schätzungen variieren, aber es sind Dutzende bis über 20 Personen jährlich, vor allem durch Arbeitsunfälle in der Landwirtschaft oder durch erschreckte Herden, wie z.B. in England (22 Todesfälle in 5 Jahren) oder Deutschland (wenige tödliche Unfälle pro Jahr).
Deutschland:
Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) meldete in den letzten Jahren eine geringe Zahl, aber über 5.000 Verletzungen; 2019 gab es 21 Todesfälle durch Rinder, oft in der Tierhaltung.
England:
Laut The Guardian gab es zwischen 2019 und 2023 etwa 22 Todesfälle durch Kühe.
Global/Vergleich:
Kühe töten mehr Menschen pro Jahr als Haie (ca. 22 Kühe vs. 5 Haie), wobei die meisten Kuh-Todesfälle durch Stürze oder Angriffe erschreckter Herden verursacht werden, besonders im Alpenraum.

Mit Bullen, vor allem wenn es mehrere sind ist einfach nicht zu spaßen :XDab84
Und das bestätigt auch die KI
 
#Rinder

Bei uns am Flüsschen gibt auf vielen und weitläufigen Flächen mittlerweile nicht mehr so viele „Schwarzbunte Milchkühe“, wie auf dem Foto: irgendwie waren die am Abend davor nicht zu sehen, als die Camps aufgebaut wurden, auch keine „Tretminen“ …

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Dafür stehen seit einigen Jahren Heckrinder, Schottische Hochlandrind, Galloway-Rinder oder die französische Rinderrasse Charolais zum Beispiel hoch im Kurs.

Die laufen dann auf oft über Kilometer an den Ufern entlang und sorgen für manche Überraschung am Angelplatz. Da meistens noch zur Zucht ein Bulle mitläuft, schießt der Puls dann gleich mal schlagartig in die Höhe. Aber für gefährlicher halte ich noch Kühe mit Jungtieren …

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Auch die hier waren irgendwann da ... ich hab' dann langsam in Begleitung den Rückweg auf kürzeszen Weg über den Zaun gesucht ...

Jedenfalls entfällt da gerade im Sommer so manche Angelstrecke und die Naturschützer freut es, keine Angler aber dafür platt getretene und abgefressene Ufer … und reichlich weniger Brutplätze für einige Wasservögel …

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Kühe töten mehr Menschen pro Jahr als Haie (ca. 22 Kühe vs. 5 Haie), wobei die meisten Kuh-Todesfälle durch Stürze oder Angriffe erschreckter Herden verursacht werden, besonders im Alpenraum.

Wenn man davon ausgeht das es zig Haiarten gibt von Mini bis Maxi, davon aber nur ne Handvoll wirklich gefährlich sind und dann in ihrer Population sicher nur einen Bruchteil dessen betragen von Rindern, dann eröffnet sich direkt ein ganz anderes Bild.

Vor der Wende standen hier bei uns quasi auf jeder freien Fläche zwischen Waldstücken hunderte Gescheckte...da sind auch mal welche Richtung MLK ausgebüchst, die man dann auf der Kanalbrücke wieder eingefangen hat.
Da ist in den Ställen sicherlich mehr passiert, weil eng und stressig für die Tiere. Draußen konnteste auch zwischen den Rindviechern einfach durchlaufen mit Angelkram, hat die gar nicht interessiert.

Pferde sind ne andre Nummer, die verteidigen auch schonmal "ihre" Koppel

Abgesehen davon klingt das etwas befremdlich -> "Kühe töten..." Tiere töten nicht einfach so, das macht nur Homo Sapiens ;)
 
Aber für gefährlicher halte ich noch Kühe mit Jungtieren …
Das wollte ich schon angemerkt haben, bin aber drüber weg gekommen.

Aber grundsätzlich greifen die nicht aus Langeweile an, nur wenn sie sich gestört/bedrängt fühlen. Klar muss man das im Fall der Fälle nicht selbst gewesen sein und bekommt es trotzdem ab, wenn es schlecht läuft. Ist aber eher unwahrscheinlich.
Ich sitze am großen Fluss an meinem Lieblingsplatz regelmäßig zwischen Highland Rindern, der einzige der sich da bedrängt fühlt bin ich. :laugh Mein Schirm scheint recht appetitlich auszusehen.

Tiere töten nicht einfach so, das macht nur Homo Sapiens
thumbsup
 
Bei den ganzen Bildern mit den Rindern muss ich auch wieder an die Vosskuhle an der Ruhr denken.
Wenn man da beim abstecken nicht vorher geschaut hat konnte es passieren das man die Pole gegen nen Rind geschoben hat.
Die haben sich dann erschrocken und sind 20 meter geflüchtet, 2 min später standen sie wieder direkt hinter einem.
Ansonsten waren das aber absolut ungefährliche Tiere, die waren halt nur neugieriger als nen kleines Kind.
 
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