Rheinangler
Well-Known Member
Danke für die Klarstellung - dann hab ich gegen die Strömung fehlinterpretiert. Du meinst mit Strömungsdruck auf dem Köder, damit er sogar im Stillstand spielen kann.Hi,
nein. Das geht natürlich nur an genau 2 verschiedenen Stellen.
Stelle 1:
Die Ecke der Buhne. Wenn du die richtige Buhne hast und die Buhne auch bis zum Ufer recht tief ist, kannst du quasi parallel zum Buhnenkopf werfen und der Köder wird dann gegen die Strömung entsprechend zurück zu dir geführt. Hier sind 5gr schon häufig zu viel und man muss leichter gehen.
Dann kann man den Köder quasi in Zeitlupe gegen die Strömung spielen lassen oder auchmal aufsteigen ohne Ihn von seiner Position zu entfernen.
Stelle 2:
Direkt an der Strömungskante. Hier kannst du Köder mit dem entsprechenden Gewicht genauso führen. Hier mache ich das auch gerne mit Tieflaufenden Twitchbaits da man definitiv weniger Hänger hat. Also quasi an der Kante Auswerfen, bis zum Grundkontakt leiern und dann Twitchen. Das kannst du damit ja quasi sogar ohne Schnureinzug beliebig lange auf einer Stelle durchführen.
Mache ich halt nur an absoluten HotSpots, da ich weiß das die Fische teilweise da sind.... wenn nicht, mache ich das nicht.
Stelle 1 - das kann ich gut nachvollziehen und auch bestätigen. Im dunkeln fische ich generell mit sehr leichten Gufis oder halt mir sehr flach laufenden Wobblern.
Stelle 2 - das habe ich im dunkeln noch nicht ausprobiert, da ich die Zander in der Dunkelheit eher aktiv im Flachwasser vermute - vielleicht ein Irrglaube?. Du meinst dann schon vom Kopf der Buhne, richtig? Mit tief laufenden Wobblern oder Gummis, die so bebleit sind, dass sie - in der Strömung geführt oder gehalten - weit unten bleiben.
VG Stefan