Schleien sind beliebte Angelfische!
Aber trotz Besatz beobache ich das diese Fische in den letzten 20 Jahren immer seltener gefangen werden.
Viele Vereine stellten sogar den Besatz ganz ein.
Viele geben den Welsen die schuld, andere meinen das der Besatz mit Karpfen die Schleie verdrängt.
Einige behaupten auch einfach das auf diesen Fisch nicht mehr geangelt wird.
Wenn ich mir die Gewässer meines Vereines anschaue, stelle ich fest, daß trotz Besatzes tausender Schleien die Fänge unabhängig ob Welse vorkommen abnehmen.
Auch vernünftiger Karpfenbesatz kann als Grund nicht in Frage kommen,
da Beide Arten in der Teichwirtschaft zusammen gezogen werden und dort höhere Besatzdichten vorkommen.
Was also ist der Grund ? #c
Ich möchte nicht behaupten das die Schleien aussterben, auch wir haben einzelne Gewässer mit Superbeständen.
Schleien brauchen besonders hochwertiges Futter und laichen in Schüben mehrmals im Jahr ab.
Meist bewohnen sie gemeinsam mit Rotfedern klare, Pflanzenreiche Gewässer.
Eine meiner Überlegungen ist der hohe Angeldruck auf unsehre Gewässer. |krach:
In unbeangelten Gewässern beobachte ich oft, daß Rotfedern in großer Zahl vorkommen.
Daneben Moderlischen und Schleien Rotaugen und andere eher selten.
Giebt man dieses Gewässer frei, verschwinden mit den Rotfedern auch die Schleien und Rotaugen explodieren in ihrem Bestand.
Sollten wier Angler hieran schuld sein ?
Überlegung:
Rotfedern konkorieren als Oberflächenfisch weniger mit Schleien als Rotaugen.
Rotfedern setzen sich gegenüber Rotaugen im Stillgewässer durch, da sie schneller am Futter sind, früher im Jahr ablaichen und auch ein größeres Nahrungsspecktrum haben da sie auch Wasserpflanzen fressen.
(Vielleicht vertragen sie auch noch geringere Sauerstoffwerte)
Rotfedern oben, Moderlischen im Freiwasser und Schleien am Grund, nicht mehr viel Platz für Rotaugen.
Jeder Angler kennt das, eine Hand voll Futter und schon sind die Rotfedern da.
Rotaugen sind da schon etwas komplizierter, Hakengröße, Wetter, usw....
Das verschaft den Rotaugen einen geringen Vorteil gegenüber den Rotfedern.
Über einige Jahre gesehen reicht dieses aber völlig aus um die Rotfedern zu verdrängen.
Rotaugen müssen jetzt nur noch etwas fressen was auch die Schleien benötigen und schon sind sie verschwunden.
Dieses ist auf jedenfall meine Beobachtung.
In Gewässern mit vielen Rotaugen sind Schleien selten, in anderen Gewässern auch mit Karpfen oder Giebeln nicht.
Dabei ist die Gewässergröße unwesendlich.
Sollte man Rotfedern schützen ?
Bin gespannt auf Eure Meinungen oder Erfahrungen.
Ring frei #h
Aber trotz Besatz beobache ich das diese Fische in den letzten 20 Jahren immer seltener gefangen werden.
Viele Vereine stellten sogar den Besatz ganz ein.
Viele geben den Welsen die schuld, andere meinen das der Besatz mit Karpfen die Schleie verdrängt.
Einige behaupten auch einfach das auf diesen Fisch nicht mehr geangelt wird.
Wenn ich mir die Gewässer meines Vereines anschaue, stelle ich fest, daß trotz Besatzes tausender Schleien die Fänge unabhängig ob Welse vorkommen abnehmen.
Auch vernünftiger Karpfenbesatz kann als Grund nicht in Frage kommen,
da Beide Arten in der Teichwirtschaft zusammen gezogen werden und dort höhere Besatzdichten vorkommen.
Was also ist der Grund ? #c
Ich möchte nicht behaupten das die Schleien aussterben, auch wir haben einzelne Gewässer mit Superbeständen.
Schleien brauchen besonders hochwertiges Futter und laichen in Schüben mehrmals im Jahr ab.
Meist bewohnen sie gemeinsam mit Rotfedern klare, Pflanzenreiche Gewässer.
Eine meiner Überlegungen ist der hohe Angeldruck auf unsehre Gewässer. |krach:
In unbeangelten Gewässern beobachte ich oft, daß Rotfedern in großer Zahl vorkommen.
Daneben Moderlischen und Schleien Rotaugen und andere eher selten.
Giebt man dieses Gewässer frei, verschwinden mit den Rotfedern auch die Schleien und Rotaugen explodieren in ihrem Bestand.
Sollten wier Angler hieran schuld sein ?
Überlegung:
Rotfedern konkorieren als Oberflächenfisch weniger mit Schleien als Rotaugen.
Rotfedern setzen sich gegenüber Rotaugen im Stillgewässer durch, da sie schneller am Futter sind, früher im Jahr ablaichen und auch ein größeres Nahrungsspecktrum haben da sie auch Wasserpflanzen fressen.
(Vielleicht vertragen sie auch noch geringere Sauerstoffwerte)
Rotfedern oben, Moderlischen im Freiwasser und Schleien am Grund, nicht mehr viel Platz für Rotaugen.
Jeder Angler kennt das, eine Hand voll Futter und schon sind die Rotfedern da.
Rotaugen sind da schon etwas komplizierter, Hakengröße, Wetter, usw....
Das verschaft den Rotaugen einen geringen Vorteil gegenüber den Rotfedern.
Über einige Jahre gesehen reicht dieses aber völlig aus um die Rotfedern zu verdrängen.
Rotaugen müssen jetzt nur noch etwas fressen was auch die Schleien benötigen und schon sind sie verschwunden.
Dieses ist auf jedenfall meine Beobachtung.
In Gewässern mit vielen Rotaugen sind Schleien selten, in anderen Gewässern auch mit Karpfen oder Giebeln nicht.
Dabei ist die Gewässergröße unwesendlich.
Sollte man Rotfedern schützen ?
Bin gespannt auf Eure Meinungen oder Erfahrungen.
Ring frei #h