Soooo... gehen wir mal den Mysterien des Angelns auf den Grund.
Wie gesagt, ich hab auch Aquarien, Teicherfahrung, paar Semester Bio studiert.
Was meine Beobachtung ist und was wohl unbestritten ist: Fische sind wechselwarm. Heißt das Ihre Aktivität von der Temperatur abhängt. Das hat nun nicht nur was mit der Bewegung zu tun, sondern auch die Abwehrkräfte, die Verdauung (!!!!), und dem Paarungsverhalten bzw dem anschließendem Fressverhalten.
Nimmt man mal rein die Verdauung so weiß man, das hohe Temp. die Verdauung schneller ablaufen lassen, kurz: Der Fisch kackt schneller.
Sinkt die Temp, so verlangsamt sich das. Koi bzw Teichbesitzer kennen das mit dem "leichteren Futter" um der Verdauung entgegen zu kommen, und das das schwerere Futter nicht im Verdauungstrakt liegen bleibt. Es fault, es gast, es sorgt für Unbehangen und Verstopfungen bis hin zum Tod.
Nehmen wir mal nun die hiesigen Sommermonate, das Aufkommen an Fischbrut, stellt sich nun die Frage:
Sind die Fische nicht in Beißlaune oder schlicht und ergreifend nur satt?
Wie gesagt ist ja die Verdauungsaktivität nun am höchsten (muss sie auch, der Winter kommt bestimmt!) und die Tiere fressen sich nen Wampst an.
Könnte es also nicht eher sein das nicht die Temperaturen das Problem sind, sondern das Aufkommen an Jungbrut?
Dafür würde in Herbst/ Winter bei verlangsamter Aktivität zur Beißlaune sprechen, dass das Angebot verknappt ist, bzw "weniger wuselig" eben wegen verlangsamter Motorik mangels Temperatur. Da ist doch ein agiler Spinner doch eher eine Reiz, oder was meint Ihr?
Wie gesagt, ich hab auch Aquarien, Teicherfahrung, paar Semester Bio studiert.
Was meine Beobachtung ist und was wohl unbestritten ist: Fische sind wechselwarm. Heißt das Ihre Aktivität von der Temperatur abhängt. Das hat nun nicht nur was mit der Bewegung zu tun, sondern auch die Abwehrkräfte, die Verdauung (!!!!), und dem Paarungsverhalten bzw dem anschließendem Fressverhalten.
Nimmt man mal rein die Verdauung so weiß man, das hohe Temp. die Verdauung schneller ablaufen lassen, kurz: Der Fisch kackt schneller.
Sinkt die Temp, so verlangsamt sich das. Koi bzw Teichbesitzer kennen das mit dem "leichteren Futter" um der Verdauung entgegen zu kommen, und das das schwerere Futter nicht im Verdauungstrakt liegen bleibt. Es fault, es gast, es sorgt für Unbehangen und Verstopfungen bis hin zum Tod.
Nehmen wir mal nun die hiesigen Sommermonate, das Aufkommen an Fischbrut, stellt sich nun die Frage:
Sind die Fische nicht in Beißlaune oder schlicht und ergreifend nur satt?
Wie gesagt ist ja die Verdauungsaktivität nun am höchsten (muss sie auch, der Winter kommt bestimmt!) und die Tiere fressen sich nen Wampst an.
Könnte es also nicht eher sein das nicht die Temperaturen das Problem sind, sondern das Aufkommen an Jungbrut?
Dafür würde in Herbst/ Winter bei verlangsamter Aktivität zur Beißlaune sprechen, dass das Angebot verknappt ist, bzw "weniger wuselig" eben wegen verlangsamter Motorik mangels Temperatur. Da ist doch ein agiler Spinner doch eher eine Reiz, oder was meint Ihr?