Wer wird Deutschlands erste „Wetland City“?
Der Global Nature Fund ruft Städte auf, sich als erste „Wetland City“ Deutschlands zu bewerben (Beispielbild @pixabay)
Zum Welttag der Feuchtgebiete ruft der Global Nature Fund (GNF) deutsche Städte und Kommunen dazu auf, sich stärker für den Schutz von Feuchtgebieten zu engagieren und sich für die internationale Auszeichnung „Wetland City“ zu bewerben.
Feuchtgebiete sind zentrale Verbündete im Klimaschutz: Sie speichern Kohlenstoff, mindern Hochwassergefahren und kühlen Städte. Gleichzeitig sind Moore, Auen und andere Feuchtlebensräume stark bedroht. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung sind daher entscheidend für Sicherheit, Lebensqualität und eine klimaresiliente Stadtentwicklung. Notwendig sind politische Weichenstellungen und Investitionen in naturbasierte Lösungen – etwa auf dem Weg zu sogenannten Schwammstädten.
Auch im Alltag kann jeder zum Schutz beitragen, etwa durch torffreies Gärtnern, nachhaltigen Konsum oder die Unterstützung lokaler Naturschutzinitiativen. Das „Wetland City Accreditation Programme“ der Ramsar-Konvention zeichnet seit 2015 Städte aus, die urbane Feuchtgebiete vorbildlich schützen und die Bevölkerung einbinden. Weltweit tragen 74 Städte diesen Titel, in Deutschland bislang keine. Der GNF unterstützt Städte und Gemeinden aktiv auf dem Weg zur ersten deutschen Wetland City und berät zum Bewerbungsverfahren.
Das Projekt „Chancen und Perspektiven für Feuchtgebiete“ wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des BMUKN sowie von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert.
Pressemitteilung des Global Nature Fund
Der Global Nature Fund ruft Städte auf, sich als erste „Wetland City“ Deutschlands zu bewerben (Beispielbild @pixabay)
Zum Welttag der Feuchtgebiete ruft der Global Nature Fund (GNF) deutsche Städte und Kommunen dazu auf, sich stärker für den Schutz von Feuchtgebieten zu engagieren und sich für die internationale Auszeichnung „Wetland City“ zu bewerben.
Feuchtgebiete sind zentrale Verbündete im Klimaschutz: Sie speichern Kohlenstoff, mindern Hochwassergefahren und kühlen Städte. Gleichzeitig sind Moore, Auen und andere Feuchtlebensräume stark bedroht. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung sind daher entscheidend für Sicherheit, Lebensqualität und eine klimaresiliente Stadtentwicklung. Notwendig sind politische Weichenstellungen und Investitionen in naturbasierte Lösungen – etwa auf dem Weg zu sogenannten Schwammstädten.
Auch im Alltag kann jeder zum Schutz beitragen, etwa durch torffreies Gärtnern, nachhaltigen Konsum oder die Unterstützung lokaler Naturschutzinitiativen. Das „Wetland City Accreditation Programme“ der Ramsar-Konvention zeichnet seit 2015 Städte aus, die urbane Feuchtgebiete vorbildlich schützen und die Bevölkerung einbinden. Weltweit tragen 74 Städte diesen Titel, in Deutschland bislang keine. Der GNF unterstützt Städte und Gemeinden aktiv auf dem Weg zur ersten deutschen Wetland City und berät zum Bewerbungsverfahren.
Das Projekt „Chancen und Perspektiven für Feuchtgebiete“ wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des BMUKN sowie von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert.
Pressemitteilung des Global Nature Fund





