Wahnsinn, 15°C Oktober/November

N

Nauke

Guest
Hallo.#h

wir sind wieder wohlbehalten von unserem Kurztrip nach Kvam am
Nesstrandfjorden zurück.

Die schauklige Überfahrt von Hirsthals nach Stavanger verlief problemlos.
Kabinen hatte ich für die Tagesfahrt nicht gebucht. Jedoch werden 11
Stunden bei Sturm und Regen sehr lang. Deshalb entschieden wir uns eine
Kabine an Board nachzubuchen. Nun der Hammer: die Buchung an Board
brachte uns einen 50% Preisnachlaß.

Mein Tip: Bucht bei der Colorline in der Nebensaison die Kabinen an Board.

Auch die Fahrt zur Hütte verlief ohne Zwischenfälle und wir trafen pünktlich
gegen 23.30 Uhr ein.

Jostein, der sehr nette und immer hilfsbereite Vermieter erwartete uns und
übergab uns das Haus. Jetzt erstmal ein Bierchen und ein kleines Schwätzchen mit Jostein welches sich bis 2.00 Uhr hinzog. Dann noch schnell
Auspacken, Einräumen, Bettenbeziehen und gegen 3 Uhr endlich in die Falle.

Trotz der späten Nachtruhe standen wir am morgen um 8 Uhr alle pünklich
auf der Matte. Wir, das waren: mein Gartennachbar Herbert(72J) nebst Ehefrau Karin, mein anderer Gartennachbar Manfred(65J) und ich als Jüngling:q in der Senjorentruppe.

Nach dem Frühstück machte ich die gesamte Angelausrüstung für alle fertig
und dann ab zu den Booten wo Jostein uns schon erwartete.
Doch wo waren die Boote|kopfkrat Wir folgten, entsprechend der Beschrei-
bung dem "kurzen"#d steilen, serpentienenförmigen Weg nach unten.
Aber der Weg nahm kein Ende und mir wurde jetzt auch klar weshalb Jostein
darauf bestand, daß ich die bleigefüllten Angelkisten mit ner Schubkarre
transportieren sollte. Na ja, nach guten 250m Abstieg sahen wir endlich die
Boote und das Bootshaus wo wir zum Glück die Angelausrüstung und Floater
abens einstellen konnten.
Das Boot war ok. jedoch entgegen der Beschreibung nicht mit einem 15PS AB
sondern nur mit einem 9,9 PS AB ausgerüstet. Da ich auch an den anderen
Booten und auch im Bootshaus keinen 15 PSer sah legte ich keinen größeren
Protest ein und begnügte mich mit Josteins Bemerkung diese Motorisierung
reiche hier. Doch war mir klar, daß ich die meisten erhaltenen GPS Punke auf
Grund der Entfernung vergessen konnte.

Jetzt aber los - angeln. Das Wetter war ideal. Die Sonne lugte ab und zu
durch die Wolken und kaum Wind. Aber der Hammer, 15°C und das bis zum
2. Nov..

Gleich vorm Hafen den ersten Stopp, Spinnrute mit 100g Pilker runter und
zack beim hochkurbeln der erste Pollack. Herbert hatte einen kleinen Dorsch
der weiterschwimmen durfte und nach einen zweiten erfolglosen Drift gings
weiter.
Ich setzte das Boot vor einem 51m Berg in die auflangige Drift und es kamen
die leichte Pilkruten zum Einsatz. Hier konnten wir bei mehreren Driften einige
verwertbare Köhler und Schellfische überlisten. Ab und zu erwischten wir auch
noch paar vereinzelte Makrelen am Beifänger.
Später versuchten wir es weiter südlich um eine kleine Insel mit vielen Untiefen um die 8m. Herbert und Manne Pilkten mit keitem Geschirr und ich nahm wieder die Spinnrute. Mit Gufi ging seltsamer weise nichts aber auf meinen rot/schwarzen 100g Pilker vielen regelmäßig kleine aber verwertbare
Köhler rein. Leider konnte ich zwei Hammerbisse nicht landen. Trotz weicher
Rute und sauber eingestellter Bremse, welche kreichte wenn sich der Fisch so
10m Schnur nahm, stiegen die Fische obwohl sie schon ein Weilchen im klasse
Drill waren aus:c
Gegen 15.30 Uhr war Schluß. Kein Fisch wollte mehr beißen. Auch ein letzter
Versuch am 51m Berg brachte nix.
Ins Tiefe gehen machte keinen Sinn denn die Auflandige Drift hatte zugenommen und wir beschlossen den Angeltag zu beenden.
Am Anleger bekam dann Manfred Unterricht im Filetieren von mir was sich
später noch auszahlen sollte.

Am nächsten Morgen genügte ein Blick aus dem Fenster.

Es war regnerisch und der Wind hatte zugenommen. Er kam mal aus südost, mal aus südwest ungehindert über die riesigen Wasserflächen hinweg und drückte immer gegen Land.
Angeln war heute möglich also ab zum Boot. Doch hier die nächste Überraschung.

Was gestern noch trocken, stand heute unter Wasser. Wie konnten aber das
Boot erreichen und schipperten raus. Heute in nördlicher Richtung.
Im Bereich des Leuchtturmes konnten wir gute Pollack von 1,5 kg, kleine Köhler und Dorsche sowie einen Hornhecht erbeuten. Später umfuhren wir
die Dorschfarm fuhren weiter bis etwa 500m vor der Lachsfarm. Dort fanden
wir eine ein halbes Fußballfeld große Stelle wo es von einer 40m Ebene abfiel.
Erst auf 60m dann auf 80m. Dann war auch für die recht stramme Drift das
Maximum erreicht. Neben Dorschen fingen wir jeder einen Leng um die 2kg.
Leider keine Fotos.
So konnten auch an diesem Tag einige Tüten Filets die Weg in den Tiefkühler
finden.
Den Abend ließen wir mit ein paar Schnäpschen beim Skat ausklingen.

Am dritten Tag war an eine Ausfahrt nicht zu denken.
Die andern Drei fuhren nach Nedstrand und ich griff mir die Spinnrute und ging
auf die Halbinsel.
Ich begab mich auf die vordere Spitz wo die Wellen frontal auf den Felsen trafen. Nach der dritten Dusche hab ich mich nach hinten, wo die Boote lagen
in den Windschatten verzogen. Ich konnte aber in 5 Stunden nur einen Pollack
und ein paar Lippfische fangen.
Am Abend bereitete uns Jostein ein lecker Krabbenessen.

Unter seiner fachmännischen Anleitung pulten wir die Krabben auseinander, sammelten alles Gute aus unsere Teller und dann gabs lecker Krabbenfleisch auf Brot mit einmalig guter, norwegischer Majonese ober drauf. Nur meine drei
Begleiter hatten arge Probleme. Ihne ist die Optik einer geöffneten Krabbe wohl auf den Magen geschlagen.:) Na, so konnte ich mir den Bauch so richtig
vollschlagen#6
Habe auch von Jostein am letzten Abend noch 4 Krabben bekommen deren essbarer Inhalt jetzt hier im Tiefkühler auf seinen Verzehr wartet.

Der vierte Tag verlief ähnlich Tag drei.

Am fünften Tag hatten wir so eine starke Drift gegen Land das wir uns ent-
schlossen auf die gegenüberliegende Fjordseite zu wechseln. Unsere Hoffnung
auf Windschatten oder zumindest bessere Bedingungen wurde derb enttäuscht. Auch hier trieb es uns unvermindert gegen Land. Also zurück auf
die Heimseite. Hinter der Dorchfarm gibt es eine von hohen Felswänden etwas
geschützte Bucht. Diese als Ziel umschipperten wir die Dorschfarm nicht in Richtung Fjordmitte hin, sondern Josteins Tip folgend durch eine Fuhrt zwischen Dorchfarm und Land. In dieser etwa 30m Tiefen Fuhrt wimmelte es
nur so von Fischechos. Dem Druck meinen Begleiter nachgebend stoppte ich.
Hier war auch soviel Windschatten das ein angeln mit 100g Pilker machbar war. Wir fingen hier einige Dorsche und Köhler. Keine nenneswerten Größen
aber auch nicht untermaßig. Nach 45 Min. mußten wir den Platz aber räumen
denn der große Versorgungsfrachter machte genau an dieser stelle fest.
Ich der Bucht angekommen fanden wir leider nicht den erhofften Windschatten und beendetet diesen Angeltag.

Am sechsten Tag war wieder der 51m Berg unser Ziel. Jostein hatte am Vortag dort einen Köhlerschwarm entdeckt und wir folgten seinem Rat.
Wir konnten den Schwarm auch orten nur das beangeln war bei dieser Drift
ne kunst für sich. Nicht nur das die Drift sehr stark war und wir bei 50m Tiefe
300g einsetzen musten nein sie wechselte auch ständig die Richtung. Bei 10mal ansetzen erwischten wir 2mal den Schwarn. Dabei hatte jeder nur einen
Versuch und dann warn wir auch schon drüber. Die ganze haben wir dann wohl 25mal so gemacht und dabei 10 Fische erbeutet. Dann wurde die Tortour
abgebrochen. Da wir auch im Bereich des Leuchtturms nicht viel besser fingen
wollte Herbert wieder in die Fuhrt bei der Dorschfarm. Zu meiner Freude waren
aber vollig andere Bedingungen wie gestern dort. Heute kreiselte dort der Wind. Mal drehte das Boot auf der Stelle mal triebs ratz fatz gegen die Felsen
dann wieder richtung der Arbeitsboote. Also weg hier.
Und dann kams: Wir schipperten ratlos, im Standgas unmittelbar am Ufer richtung große Bucht hinter der Dorschfarm. An einem kleinen Felsvorsprung
so 200m hinter der Farm, bei 8m Wassertiefe, große Echos und das in Massen.
Ich machte immer größer werdende Halbkreise um diese stelle weg und man konnte sehen das sich diese Echos fast auf einer Linie schräg in richtung Farm
auf eine Länge von 30m und bis 30m Wassertiefe wiederfanden.
Also kurz geschaut wie die Drift verläuf und sie verlief fast itentisch mit der Linie der Echos das Boot bei 35m Tiefe gestoppt und dann war jede Drift gleich.
Bei 30m die ersten Echos und dann knallte es auch schon in der ersten Rute.
Dann in der Zweiten und Dritten. Nur Dorsche von 1 bis 3 Kg. Der größte, von
Herbert gefangen brachte 4Kg auf die Waage.

Nach 2 Stunden war die Butte voll und wir zählten am Steg 53 Fische.

Dank dessen daß Manne das Filetieren gelernt hatte waren wir vor Einbruch der Dunkelheit mit dem Filetieren fertig.

Am nächten Tag ging es auf geradem Wege wieder zu der stelle. Es gab nur einen Stopp zwischendurch. Denn die zwei Butten, eine mit Köpfen und Innerein und die andere mit den Filetierabfällen, mußten über Board.

An der Stelle angekommen fanden wir die Echos wie am Vortag nur die Drift
war etwas ungünstiger. Dennoch kamen wir immer wieder gut über den Schwarm und hatten bis 14 Uhr jetzt sogar beide Butten voll.

Wie zählten 83 Dorsche. Wir filetierte wiederum bis zum letzten Lichtschein
und hatten am Ende 3 Eimer Fielets.

Jostein sagte: "Sowas haber er hier noch nicht gesehen". Zwar wurden hier
schon Massen an Köhler gefangen aber soviel Dorsch nicht mal annähernd.
Diese Stelle mußte ich ihm genau beschreiben.
Dieser Fang als auch die gesamte Woche wurden abends dann noch richtig
begossen und dann war auch schon am folgenden Tag packen angesagt.

Die Rückreise verlief auch problemlos. Die Fähre war voll mit Fans von
Vicking Stavanger. Dank dieser, war auch die Abendveranstaltung kein Rentnertreffen sondern eine richtig satte Tanzveranstaltung mit prima
Showeinlagen und wahnsinns Stimmung. Negatives gibts nicht zu berichten.

Fazit: Es war ein gelungener Angelurlaub. Auch mit dem Wette hatten wir
für diese Jahreszeit Glück. Besonders die Temperatur war einmalig.

Das Haus war ok. und zum Boot bereits alles gesagt. Zu Jostein muß ich wohl
auch nichts mehr sagen. Wer mit dem langen Weg zum Bootshaus, welchen wir ab dem 2. Tag mit dem Auto bewältigten, klar kommt, der sollte sich dieses Ziel ruhig näher anschauen.

Mein Ziel in großer Tiefe den dicken Lenk nachzustelle mußte ich aufs nächste
mal verschieben. Aber man kann ja nicht alles haben.
Ca. 20kg Filets für jede Partei haben alle Erwartungen übertroffen. Natürlich dank des Fangs der letzten zwei Tage.

Sicherlich wirds hier noch einige Diskussionen über die Nähe zur Farm geben
aber was solls, die Stelle war top und nach meinem Ermessen weit genug von
der Farm weg. Ich bin mir aber sicher daß dort eine Starke Bodenströmung Futter von der Farm genau an diese Stelle bring denn aus langer Weile sammeln sich dort nicht Massen von Dorsche in einem sonst eigendlich dorscharmen Fjord.

Es sollte ein kurzer Bericht werden, rausgekommen iss mal wieder so ein langes Ding. Mal sehen wer es bis zum Ende durchhält#h
 

eöbzander

Member
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

tolle strecke:) vielleicht ein tick zuviel für mich:)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! dickes petri zu den fängen
 
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Das druchhalten bis zum Schluss ist bei einem solchen Superbericht kein Problem#6#6#6. Wie geschrieben sehr interessanter Bericht mit schönen Bildern.#6#6#6. Danke



Gruss Alpenpilker:q#h#h
 

KirstenS

Pinki on Tour
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Habe Deinen Bericht verschlungen, und gleichzeitig Ingo vorlesen müssen.Er wollte nicht warten, bis der Rechner frei wird. ;) Über die Dorsche wundern wir uns auch sehr, als wir 2003 und 2004 dort waren, hatte wir versehentlich zwei oder drei Dorsche gefangen. Ist ja irre, Dorsche bei Jostein....

Schöner Bericht, bei Deiner Beschreibung des Weges zum Bootshaus musste ich laut lachen. Als wir dort waren, waren Ingo und ich noch Raucher und ganz schön am Hecheln, wenn wir oben ankamen, denn wir durften nicht mit dem Auto zum Bootshaus fahren, lag wohl daran dass wir jünger waren? :q

Vielen vielen Dank für den schönen Bericht, hat bei uns schöne Erinnerungen :l hervorgerufen.

Kirsten
 
N

Nauke

Guest
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

KirstenS schrieb:
denn wir durften nicht mit dem Auto zum Bootshaus fahren

Kirsten
Er hat jetz direkt an der Wiese einen befestigten Parkplatz gebaut. Wenn alles
fertig ist passen dort 2 PKWs hin.

Ich bin 3 mal hochgelaufen mir hats gereicht:) #h
 

Debilofant

Porzellanladen-Beauftragter aD
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Donnerwetter, gugge an, hab ich auch nicht gedacht, dass dort in der Ecke doch noch ein paar Dorsche rumschwimmen. Hat vielleicht auch was mit der Farmnähe zu tun. Na dann mal Glückwunsch zu diesem Streich und Danke für den Rapport! #6

Tschau Debilofant #h
 

Jirko

kveite jeger
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

nabend hartmut #h

erschtemal nen herzliches welcome back in heimischen gefilden und nen digges danke für deinen kurzweiligen bericht von eurem kvamturn #6
 

Kunze

vi lærer videre norsk
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Hallo Hartmut!

Willkommen daheim und danke für den schönen Reisebericht und die tollen

Fotos. :m

Mich freuts, daß das Wetter so gut hingehauen hat.

Ich habs in 14 Tagen nur zu einem Dorsch gebracht... ;) #h
 
G

Gelöschtes Mitglied 828

Guest
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Hi Nauke,
sehr schöner Bericht.#6 #h
Glückwunsch zu den klasse Dorschfängen. Zum Fangort würde ich mir an deiner Stelle keine grauen Haare wachsen lassen.:m


Deine Mitstreiter scheinen aber nicht zu wissen welchen Gaumenschmauß sie sich bei dem Krabbenessen entgehen liesen.:) Ich hätte mir das, genau wie Du, auch nicht entgehen lassen.:q :q
 
N

Nauke

Guest
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Stuffel schrieb:
Hi Nauke,
sehr schöner Bericht.#6 #h
Glückwunsch zu den klasse Dorschfängen. Zum Fangort würde ich mir an deiner Stelle keine grauen Haare wachsen lassen.:m


Deine Mitstreiter scheinen aber nicht zu wissen welchen Gaumenschmauß sie sich bei dem Krabbenessen entgehen liesen.:) Ich hätte mir das, genau wie Du, auch nicht entgehen lassen.:q :q
Hi Stuffel,

ich denke mal dies war ausschlaggebend. Ich hab mir das Bild beim
Heiligen Johann geklaut. Hoffendlich gibts da keinen Ärger.

Die Weibchen mit den roten Eiern sehen etwas wohlwollender aus.

Ja es kostet etwas Überwindung beim ersten mal, aber der Geschmack ist dann doch überzeugend.
Das reine Scherenfleisch schmeckt gut, aber richtig schmeckt das Gemisch aus allem.#6
 

Blenni

Nr. 1134
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Hallo,
danke für Deinen interessanten Bericht.#6
Mit der Angabe der Entfernung zu den Booten haben etliche Anbieter so Ihre eigenen Maßstäbe. Da habe ich auch schon meine unangenehmen Überraschungen erlebt.
Von Taschenkrebsen essen wir bis jetzt nur die Scheren und Beine. Das gelbe Geschlabber kann man also auch essen?? Wirklich ????|kopfkrat
Gruß Blenni
 
N

Nauke

Guest
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Blenni schrieb:
Hallo,
danke für Deinen interessanten Bericht.#6
Mit der Angabe der Entfernung zu den Booten haben etliche Anbieter so Ihre eigenen Maßstäbe. Da habe ich auch schon meine unangenehmen Überraschungen erlebt.
Von Taschenkrebsen essen wir bis jetzt nur die Scheren und Beine. Das gelbe Geschlabber kann man also auch essen?? Wirklich ????|kopfkrat
Gruß Blenni
Jo,

das grünliche und wenn vorhanden besonders legger das rote bei den
Weibchen. Das sind die Eier.
Beim ersten Eingriff in die Innereien sollte schon ein Fachkundiger dabei
sein.#h
 

Frango

Member
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Hei, hei

schöner Bericht, eindrucksvolle Impressionen, die in zweierlei Hinsicht Hoffnung machen: zum einen kann man zur Not wohl auch so relativ spät im Jahr ein paar schöne tage in Norge verbringen (wobei wir es derzeit wohl wirklich mit einem Ausnahmeherbst zu tun haben!!), zum anderen finde ich es sehr beeindruckend, sich noch im verdienten Seniorenalter #6 einen Angeltrip gönnen zu können. Macht Hoffnung. :)
Grüße
Frango
 
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Nauke schrieb:
Hi Stuffel,

ich denke mal dies war ausschlaggebend. Ich hab mir das Bild beim
Heiligen Johann geklaut. Hoffendlich gibts da keinen Ärger.

Die Weibchen mit den roten Eiern sehen etwas wohlwollender aus.

Ja es kostet etwas Überwindung beim ersten mal, aber der Geschmack ist dann doch überzeugend.
Das reine Scherenfleisch schmeckt gut, aber richtig schmeckt das Gemisch aus allem.#6
Wers essen kann und wem`s schmeckt dem sei es gekönnt, aber ich...

Sorry ne :v , schon allein der Anblick, da kann es schmecken wie`s will #d #d |abgelehn #d #d
Bei so Sachen bin ich halt ein Weichei :q
 
N

Nauke

Guest
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Mach dir nichts draus Torsten,

ich habe auch 13 Jahre gebraucht da ran zu kommen.

Und so wie aufm Bild, direkt aus der Schale ess ichs auch nicht.

Ich mische das grüne und rote unters schiere Scherenfleich. Da wirds
dann ne gelungene Koposition auch fürs Auge.#h
 
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Hallo Nauke! Glückwunsch zu den schönen Dorschstrecken. Im
September hatten wir in der Gegend ganze 2 Dorsche in der Woche.

Grüße von Norge-Jenzi
 

Dieter1944

Member
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Hallo Nauke

ein wirklich klasse Bericht. Nur der Fußweg wäre mir ein wenig zu weit:q.

Schönen Gruß


Dieter
 

KirstenS

Pinki on Tour
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

Dieter1944 schrieb:
Hallo Nauke

ein wirklich klasse Bericht. Nur der Fußweg wäre mir ein wenig zu weit:q.

Schönen Gruß


Dieter

So weit ist der Weg gar nicht, einfach nur irre steil, steil steil, vor allem, wenn man nach einem erfolgreichen Tag die Filets nach oben in´s Haus schleppen muss. Da macht die Pumpe regelrecht Purzelbäume.

Kirsten
 
N

Nauke

Guest
AW: Wahnsinn, 15°C Oktober/November

KirstenS schrieb:
So weit ist der Weg gar nicht, einfach nur irre steil, steil steil, vor allem, wenn man nach einem erfolgreichen Tag die Filets nach oben in´s Haus schleppen muss. Da macht die Pumpe regelrecht Purzelbäume.

Kirsten
Mit dem Auto gehts. Bin jeden Morgen runtergelaufen - Frühsport:m

und abens mit dem Auto hoch.

Und für Leute die nicht abens noch vom Steg angeln wollen ist es dank
Jostein ne angenehme Gastlichkeit.
 
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