Vannöya Juni 2005

AlexS.

Wenig Zeit. Schnell!
Hi,

hier mal ein kleiner Bericht über unseren diesjährigen Nordnorge-Trip....

Hi,


Dann will ich auch mal den versprochenen Bericht abliefern. (liegengebliebene Arbeit ließ mich leider nicht früher dazu kommen)

Am 07.06.2005 begannen wir ( Vattern, 72 Jährchen auf dem Buckel, und ich - die Damen blieben in diesem Jahr zuhause) unseren diesjährigen Nordnorge- Trip. Nachdem wir im letzten Jahr die Insel Senja mit gutem Erfolg und einem tollen Urlaub unsicher gemacht hatten, war dieses Jahr ein Trip auf die Heilbuttinsel Vannöya geplant. Basislager stellte in den zehn Tagen unseres Aufenthaltes das Vannöya Sjocamp von Besitzer Roald Jensen dar.

Kurz zur Anreise: Um ein paar Euronen zu sparen und weil wir gerne einen Tag in Oslo verbringen wollten, wählten wir nicht den Direktflug Fra-Tromsö, sondern flogen von Fra-Hahn aus mit Ryanair nach Oslo und dann am nächsten Tag mit SAS-Braathens weiter nach Tromsö.

Und das hat sich auf jeden Fall gelohnt! Nicht nur, weil für zwei Personen - wenn man den richtigen Buchungszeitpunkt bei Ryanair erwischt - das ganze einen ziemlichen Haufen Geld sparen kann, sondern weil wir am 100 jährigen Unabhängigkeitstag der Norweger ("100 Years away from the Swedish", wie ein freundlicher Taxifahrer uns aufklärte ;) ) in Oslo ankamen.

Bei bestem Wetter war die ganze Stadt am Hafen unterwegs, eine Riesenparty mit toller Stimmung. Da bezahlt man auch ganz gerne das eine oder andere Krönchen mehr für sein Lettöl :).

Unser Hinflug mit Braathens am nächsten Nachmittag verlief dann ohne Probleme. Schnell den Mietwagen in Tromsö am Flughafen abgeholt, und schon die ersten Tipps von der netten Frau am Autoschalter erhalten.

Um dann zu unsrem Endziel Vannöya zu gelangen, fährt man erst ca. 60 Kilometer zum Fähranleger nach Hansnes, durch die atemberaubende Fjord- und Insellandschaft um Tromsö. Die Fahrt mit der Fähre MS Malangen dauert dann ungefähr noch mal eine Dreiviertelstunde, ist schnell, komfortabel und einfach.

Gegen 20:30 Uhr erreichten wir dann unser Ziel: Das Sjocamp, auf der Westseite der Insel Vannöya gelegen, windgeschützt am Hamrefjorden.
Kurz zur Anlage: Das Sjocamp besteht aus einem Haupthaus mit integriertem Cafe/Restaurant (sehr ruhig, keine lauter oder störender Betrieb) und ca. 12 Hütten in unterschiedlichen Größen. Einfach, aber ausreichend eingerichtet. Wir waren sehr zufrieden, für jede Hütte gibt es eine große Tiefkühltruhe. Zum Versorgen der Fische gibt es einen großzügigen Schlachtplatz direkt über dem Steg.


Eine kleine Besonderheit: Da der Schwimmsteg zu klein und bei starkem Wind zu unsicher ist, müssen die Boote einige Meter vom Strand an Bojen gelegt werden bzw. vor jeder Ausfahrt reingeholt werden. Das kleine Dingi für diese Zwecke ist ein bisschen wacklig, hat aber seinen ganz eigenen Charme.

Nett begrüßt von dem Besitzer der Anlage, Roald Jensen ( im übrigen ein absolutes Original, weit in der Welt herumgekommen und fit in allen möglichen Sprachen) war natürlich der erste Gedanke: Auspacken, Boot inm Beschlag nehmen und los! Leider war uns allerdings der Wettergott in den ersten beiden Tagen unseres Aufenthaltes nicht gnädig. Temperaturen um 5 °C und eine ordentlicher 5-6er aus Nordwest ließen eine Ausfahrt erst am Abend des zweiten Tages zu.



Nach einem Gespräch mit dem sehr netten und kompetenten Guide der Anlage, Tobjörn Andersen, gab es allerdings eine lohnende Alternative: Ungefähr 15 km entfernt vom Camp gibt es einen kleinen Ort mit FIscherhafen, direkt an einem ca. 15 m tiefen Straumen gelegen. Dort sollten sehr gute Plattfischfänge vom Anleger möglich sein, mit ein wenig Glück auch Heilbutt. Wir versuchten unser Glück natürlich und wurden auch mit 4 schönen Schollen in ca. einer halben Stunde belohnt.

Allerdings sollte man bemerken, das unsere Fahrt eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Denn was direkt am Steg unserer Anlage abging, dazu später ... :).

Nun zum eigentlich interessanten Teil, dem Fischen:
Uns stand ein sehr ordentliches 18 Fuss Boot mit Persenning und 35 PS Außenborder zur Verfügung. Das reicht eigentlich für alle Anforderungen, da die Fische zur richtigen Zeit auch ein paar hundert Meter entfernt in der Hausbucht stehen. Bis zum offenen Nordmeer hin sind es allerdings ca. 15 km und man muss schon sehr aufpassen und perfektes Wetter haben, wenn man die schützenden Inseln verlassen will.
Die dänischen Cracks, die letztes Jahr den Rekordheilbutt von 192 kg von diesem Camp aus fingen, waren NICHT mit solchen Booten unterwegs! Sie haben ihre eigene hochseetaugliche Maschine dabei und fahren Plätze an, die mit den Camp-Booten absolut nicht zu erreichen sind.

Das nur als kleiner Denkanstoß, weil uns auch eine unangenehme Geschichte passiert ist, doch dazu später mehr. Da wir zu zweit mit strenger Gepäckbegrenzung kaum Fisch mit nach Hause nehmen konnten ( am Ende waren es vielleicht fünf Kilo) waren wir ganz gezielt auf den großen Heilbutt aus. (Nur damit es nicht wieder zur Diskussion kommt: Sollte ein sehr großer Fisch gelandet werden, zu groß zum komplett mitnehmen, dann sorgt Roald für eine vernünftige Verteilung und Verwertung des Fanges).

Dem entsprechend beschränkten wir uns auf das Fischen mit rel. starkem Gerät und großen Ködern. 30 - 50 lbs -Bootsruten (Shimano Exage (perfekt für Flugreisende) und Abu), ordentliche Multis von Penn und 23er Powerline. Das ist meiner Meinung nach ausreichend dimensioniert, um es fast mit jedem Fisch aufzunehmen. Ich konnte mit der Exage unser Boot bei einem der wenigen Hänger gegen eine Drift von über einem Knoten zum Hänger hin ziehen, ohne Probleme. Abrisse gab es keine zu verzeichnen.
Navigation wurde mit Magellan Sportrak Color + Bluenav betrieben.

Wir fischten vorzugsweise mit ganzem Sei (ca. 700 gr. 1,2 kg) als Köder, Stabpilker mit halbem Sei, und den großen Shads von Storm.
Die befischten Tiefen werden die Tiefsee-Experten überraschen. Man kann die Heilbutte rund um die Insel - wie uns Guides und einheimische Fischer versicherten - auf Sicht in 12 - 17 m Tiefe fangen. Wir fischten in Tiefen zwischen 15 und 70 m.

Große Massenfänge konnten wir also nicht verzeichnen, wollten wir auch gar nicht. Schöne Dorsche bis ca. 10 kg, einige sehr schöne Steinbeisser bis 7kg waren die besten Fänge. Bei unseren seltenen Pilk-Touren waren auch Massenfänge an großen Schellis möglich ( sogar einige bis 5 kg). Wir haben viel zurückgesetzt, sehr selektiv entnommen. Aber 10 Tage lang tapfer Fisch - zwei mal am Tag! :)-

Leider war uns am Ende der große Heulbutt nicht vergönnt. Wir hatten zwei starke Anbisse beim Schleppen von ganzen Seelachsen, die wir leider nicht verwerten konnten, sonst haben wir wohl um die Jungs herumgeangelt.

Starke Fänge sind allerdings jederzeit möglich. Während unseres Aufenthaltes wurden drei große Platten gehakt, aber allesamt wegen zu schwachem Geräts verloren. Ein paar Jungs aus Schweden wurden von einem Monster fast eine Stund quer über den Fjord geschleppt, bis das Vorfach aufgab.
Gehakt wurden die Butte bis auf eine Ausnahme im flachen Wasser, einer bei 70 Metern.

Um die Zeit bei schlechtem Wetter zu vertreiben, angelten wir ab und an vom Steg unserer Anlage auf Platte. Und so was habe ich noch nicht erlebt. Natürlich fallen beim Versorgen der Fische einige Abfälle an, die vom Steg den Weg alles Irdischen gehen. Und das lockt Platten in einer Anzahl an, die ich nicht für möglich hielt. Und Schollen auf Sicht in 8 m Wassertiefe zu fangen macht einen Heidenspaß! Wenn man mit leichtem Blei auf dem Grund klopfte, sah man oft bis zu 20 der platten Biester, die sich um den Haken mit Fetzenköder stritten! Sehr zur Verwunderung des Guides gelang es einem Schweden sogar, unter dem Steg einen Steinbeisser von fast 7 kg auf Sicht zu fangen.
Die Wasserqualität ist hervorragend. Wir konnten bei Sonne und ruhigen Windverhältnissen den Boden noch in 25 m Wassertiefe ausmachen!

Die übrigen Gäste fingen mit feinerem Gerät sehr gut, Dorsche bis 10, Steinbeissser bis 6,7 und viele viele Schellfische sind an der Tagesordnung. Der größte Fisch aus Campnähe während unseres Aufenthaltes war ein Dorsch mit 15 kg von einem schwedischen Mitangler.

Was bei einer Kuttertour möglich ist, zeigte der gleiche Schwede mit zwei mitgebrachten 40Pfündern. Das Fischen auf den vorgelagerten Bänken ist einfach sagenhaft!

Da ja die Sicherheits-Diskussion momentan schwer im Gange ist, möchte ich abschließend unser Erlebnis nicht vorenthalten:
Bei bestem Wetter wollten wir eine größere Tour unternehmen. Schwimmwesten, entsprechende Kleidung, Food & Drinks (kein Alkohol), Sicherheitsausstattung an Bord vorbildlich, Motor in Schuss, Voller Tank + 2x Reserve. Da kann nichts passieren? Denkste.
Am Vortag hatte beim Start der Motor Warnsignale wegen des Ölstandes gegeben. Also Roald Bescheid gegeben, und der füllte das Öl auf. Allerdings nicht ganz, sondern nur ein paar Striche über dem Stand, bei dem es zum ersten Mal Warnung gibt. Die Ölflasche war leer. Wir verabredeten ein Vollfüllen am Abend, und das war unser Fehler. Natürlich verbummelten wir es beide (Roald und ich). Also fuhren wir mit dem ca. halbvollen Öltank am nächsten Morgen los, und es kam wies kommen musste. Es ging nach Midfjorden, ein Unterwasserberg ca. 18 km vom Camp entfernt. Über diesem Berg steht ein enormer Seelachsschwarm, und untendrunter... naja, is ja klar. Jedenfalls legte der Motor eine halbe Stunde nach Eintreffen wieder lustig los, und wir hatten den Salat.

In dem Wissen nach Hause gondeln, das der Ölstand recht tief ist und damit den Motor riskieren, oder lieber im Camp Bescheid geben. Wir hatten ein ungutes Gefühl, also im Camp Bescheid gesagt. Ich denke bis heute, das war die richtige Entscheidung. Roald kam prompt mit seinem großen Boot raus ( und war sehr aufgebracht, kann ich ihm auch nicht verdenken...). Am Ende war mit frischem Öl die Heimfahrt ein Kinderspiel. Fazit: Das Befahren der norwegischen Gewässer ist IMMER gefährlich. Auch wenn wir in keiner direkten Gefahrensituation waren, konnten wir froh sein, das wir noch Handynetz hatten und alles so unkompliziert verläuft. Und wir waren von der nächsten Insel nur 2 km entfernt. Doch wenn man mitbekommt, wie dort oben das Wetter innerhalb von 10 Minuten umschlagen kann und dann eine fette Nordmeer-Dünung von ein paar METERN (haben wir gesehen, aber vom Land aus) in die Fjorde und Einschnitte drückt und der Motors fällt aus - Gute Nacht! Wenn ich dann von Hitra höre und mir vorstelle, das die Jungs 25 km auf die offene See rausfahren -- in ungedeckten Nussschalen - da graust es mir.

Unseren Törn komplettierte ein Ausflug nach Tromsö bei Schlechtwetter auf der Insel ( und strahlender Sonne in der Stadt). Die Tierwelt um Vannöya ist allein eine Reise wert, die allgegenwärtigen Rentiere, Seeadler, Schweinswale, Papageientaucher beim Fischen - einfach traumhaft.

Und wir haben den Traum vom großen Bösen nicht ad acta gelegt - nächstes Jahr sind wir , wenn alles klappt, wieder am Start. Und dann kann er was erleben .. :).


So long, im Anhang noch ein paar Bilder, Mitternachtssonne und so....

Beste Grüße, Alex
 

Anhänge

  • PICT1479.JPG
    PICT1479.JPG
    95,2 KB · Aufrufe: 190
  • PICT1481.JPG
    PICT1481.JPG
    92,7 KB · Aufrufe: 169
  • PICT1502.JPG
    PICT1502.JPG
    87,9 KB · Aufrufe: 215
  • PICT1505.JPG
    PICT1505.JPG
    84,9 KB · Aufrufe: 140
  • PICT1522.JPG
    PICT1522.JPG
    83,9 KB · Aufrufe: 137

AlexS.

Wenig Zeit. Schnell!
AW: Vannöya Juni 2005

SO, noch ein paar Bilder.... geht das wirklich nur bis 100 k ? Bissel klein dann...

Greetz!
 

Anhänge

  • PICT1563.JPG
    PICT1563.JPG
    78,5 KB · Aufrufe: 119
  • PICT1532.JPG
    PICT1532.JPG
    90 KB · Aufrufe: 141
  • PICT1526.JPG
    PICT1526.JPG
    93 KB · Aufrufe: 137
  • PICT1593.JPG
    PICT1593.JPG
    91 KB · Aufrufe: 141
  • PICT1596.JPG
    PICT1596.JPG
    95,9 KB · Aufrufe: 117

Jirko

kveite jeger
AW: Vannöya Juni 2005

nabend alex #h

dachte, die kommenden 7 wochen lassen sich so halbwegs überbrücken und nun kommst du daher und legst zu vannøya einen fabelhaften bericht dahin... grummelgrummel... nun geht´s mir auch nich besser ;)... gnadenlos genial dein bericht alex - klasse #6... nur zu schade, daß wir von dir recht selten solche berichte zu lesen bekommen... gib dir mal nen ruck für die zukunft ;)...

...aja, jetblack iss auch grad am schnüffeln... huhu nick #h :)
 
U

uer

Guest
AW: Vannöya Juni 2005

#h alex

schöner bericht,

war vor 2jahren dort in hütte 6, die fschfabrik ist mehr als nur ne ausweichmöglchkeit bei schlechtem wetter

:s

@jirko

#6 ;)
 

Anhänge

  • 150 Flundern1.JPG
    150 Flundern1.JPG
    44,7 KB · Aufrufe: 245

Pete

kveite-fan
AW: Vannöya Juni 2005

au ha...is ja echt frischware, die noch noch fix vor abflug reinflattert...schöner bericht!!!!!

und wie heißt das kaff 15km nördlich, von wo aus man angeblich im hafen fischen kann???
 

Jo

Member
AW: Vannöya Juni 2005

nächstes Jahr sind wir , wenn alles klappt, wieder am Start. Und dann kann er was erleben .. .

Das haben wir uns letztes Jahr auch vorgenommen.....viereinhalb Wochen noch, dann ist es wieder so weit :) :)

Sauberer Bericht Alex.

Viele Grüße

Jo
 
Zuletzt bearbeitet:
U

uer

Guest
AW: Vannöya Juni 2005

#h langzeitreisender


guck mal hier oder da in der bucht mit dem kleinen zipfel is opis camp

:s

pete - es wurden 36 stk kattis von 6mann an einem tag gefangen
 

Anhänge

  • 36.JPG
    36.JPG
    12,3 KB · Aufrufe: 133
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Pete

kveite-fan
AW: Vannöya Juni 2005

mange tak, jan...ja, also licht dat doch recht weit wech und denn vom camp gesehen auf der östlichen seite der insel, oder?
 
U

uer

Guest
AW: Vannöya Juni 2005

jenau,

aber solch schollen/flundern angeln hab ich noch nicht erlebt, mit 2mann in 3,5h einen schwarzen maurertuppen voll, (wer schon bei opi war kennt diese tuppen)
kleine heilis gabs auch,
am besten haben kleine köhlerstreifen gefunzt, solang wie dein kleiner finger, die platten haben sich in dem sund die bäuche mit sandaal voll geschlagen,

willste nen abstechen zu opi hin machen? da liegen kleine fischerboote die kannste fragen ob die mit dir nach fugely fahren, da wo die heilistellen sind, haben wir leider erst zum schluß erfahren, opi lässt dich da mit seine boot nie hin:c auch nicht mit dem großen

:s
 

Pete

kveite-fan
AW: Vannöya Juni 2005

klar, mit den nussschalen wie im bericht zu sehen, ist das bei der offenen see glatter selbstmord...uns wird schon was einfallen beim abklappern der gegend...;)
 
U

uer

Guest
AW: Vannöya Juni 2005

@ jo

wenns die sw ode dk es können, können es bestimmt auch einige d ;)

ist aber klar sicherheit geht vor, ich geh mal davon aus das opi schon schlechte erfahrungen gemacht hat u. darum seine vorsicht, ist öfters nur schade ;)

:s
 

Pete

kveite-fan
AW: Vannöya Juni 2005

...jan, ists denn immer nur die region um fuglöy, von wo die butts stammen oder gibts woanders, sprich in erreichbarer inselnähe noch einige heiße buttbänke...???
 

Jo

Member
AW: Vannöya Juni 2005

@uer
Die Jungs aus Schweden und Dänemark haben fast immer ihre eigenen, kräftig motorsierten Boote mit. Ist z.B. in diversen Vannöyaberichten schwedischer Seiten zu sehen.
 
U

uer

Guest
AW: Vannöya Juni 2005

naja, man(n) muss auch nicht soweit fahren


bild eins - 25pfd
bild zwei - bissel über 80 pfd

@jo

opi bietet auch ein großes boot an, aber selbst damit bekommste von ihm nich soviel benzin das du auf die guten (angeblich guten)stellen (der sw) kommst (bei schönem wetter)

:s
 

Anhänge

  • Heilbutt1.JPG
    Heilbutt1.JPG
    35,6 KB · Aufrufe: 148
  • Heilbutt3.JPG
    Heilbutt3.JPG
    44,4 KB · Aufrufe: 149
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

AlexS.

Wenig Zeit. Schnell!
AW: Vannöya Juni 2005

Hi,

also ich finde der "Opi" is verdammt vernünftig. Weil die netten kleinen Heilbuttstellen vor der "Vogelinsel" , wie z.B. Innerbaan sind immerhin so 30 MEILEN vor der Küste. Und mit den vorhandenen Booten kommste gegen die fast immer vorhandene Dünung aus dem Nordmeer net wirklich an.

Und außerdem muss man in der Ecke wirklich nicht weit fahren, um an die Heibuttstellen zu kommen, das ist eigentlich eine einzige große Heilbuttstelle. Wie gesagt, die drei großen Butte, die während unseres Aufenthaltes dort gehakt wurden, waren alle innerhalb 1, 2 km rund um das Camp.

Beste Grüße,

Alex
 
G

Gelöschtes Mitglied 2711

Guest
AW: Vannöya Juni 2005

Ich sag hier nix zu den Buttstellen ... noch nicht ;)

Jetblack

... aber Inner Baan muß nicht sein!
 
R

Rausreißer

Guest
AW: Vannöya Juni 2005

Danke für den schönen Bericht
Alex :m

Das mit Oslo ist wirklich eine gute Idee.
Ich muss da unbedingt auch mal wieder hin.

Bloß wo habt Ihr das Gerät in Oslo gelassen?
Oder hattet Ihr durchgescheckt?


R.R. #h
 

Pete

kveite-fan
AW: Vannöya Juni 2005

gute frage, gernot...wir dackeln heute abend auch nach oslo...sind gegen 23 uhr da...genau zu dieser zeit machen die alle shops und buden dicht und wir hängen bis 7.20 uhr blöd ab...würd mich auch interessieren, ob es ne gepäckverwahrung gibt und was man in einer lauen sommernacht so unternehmen sollte...
 

Dorsch1

Active Member
AW: Vannöya Juni 2005

Klasse Bericht Alex. #6
In 10 Tagen geht es ja nun auch bei mir los nach Nordnorge.Da kommt dein Bericht gerade richtig für die Wartezeit bis zur Abreise.Mal schauen ob es bei uns diesmal mit einem Butt klappt.Mit dem Meterwolf hab ich dort eh noch eine Rechnung offen. ;) :q
 
Oben