Bondex
Skype: BondexHH
Ich habe sie immer in meiner Schachtel, in verschiedenen Farben, Formen und Größen und ich binde sie nie an, weil ich glaubte, daß sie nicht so gut fängt wie andere Nympfen, Naßfliegen oder Streamer.
Wie soll es anders sein, stehe ich pünktlich am 1. April an meinem Hausgewässer und teste meine im Winter gebastelten Wobbler und diverse Spinner, Twister... Alles ohne Erfolg. Das Wasser ist leicht trüb, schnellfließend und vor allem extrem kalt, da hätte ich vielleicht doch besser noch einmal meine Neoprenwathose nehmen sollen!!! Doch was hat das hier zu suchen; wir sind schließlich im Bereich Fliegenfischen?! |kopfkrat Naja bei dem trüben Wasser glaubte ich, daß ein großer Köder vielleicht mehr Erfolg bringt weil er besser gesehen und wahrgenommen wird. Meine besten Stellen hatte ich mit der Fliegenrute auch schon abgeklappert und war ziemlich enttäuscht, daß nichts gebissen hatte und das zum Saisonauftakt wo sonst eigendlich immer was geht #q Die einzigen Lebewesen, die ich entdeckt hatte waren einige tote Brathähnchen #d Aber welcher Angler füttert mit Hähnchenschenkeln oder ganzen Vögeln an (ohne sie vorher zu braten)? Nein, wirklich keine schöene Art seine Hausabfälle zu entsorgen (wer schmeißt bloß 30 Hähnchen weg?) Nein schön war das wirklich nicht und dann auch noch überall der Gestank von frischgegüllten Wiesen und Feldern #q Die Landwirte leisten derzeit wirklich ganze Arbeit (mehr als die Natur verkraften kann) und wenn man dann mit seiner Waathose im Bach steht, kommt es einem so vor als stünde man metertief in Exkrementen |uhoh:
Geanu aus diesem Grund habe ich mich dann auch aus der Natur direkt in das Stadtgebiet zurückgezogen um dort ein letztes Mal mein Glück zu versuchen. Als erstes flog mein kleiner silberner Mepps #2 in meinen Lieblingsgumpen. Ich wurde derweil von 2 biertrinkenden Schnapsleichen beäugt, die sich dort auf einer Bank niedergelassen hatten. Natürlich keine Angler und so wartete ich nur darauf von ihnen angesprochen und ausgefragt zu werden. Ich hoffte nur sie würden nicht gleich zu mir kommen, also nicht bevor ich den Gumpen sehr sorgfältig ausgefischt hätte. Wärend mir diese Gedanken durch den Kopf gingen merkte ich ein Zuppeln und gleich darauf ein Platschen an der Oberfläche |supergri Mein erster Biß und das ausgerechnet jetzt und hier. Natürlich wurde der Platscher von meinen Beobachtern wargenommen und einer von ihnen stand schon auf und reckte den Hals. Ich hatte aber Glück denn seine Bierdose war noch nicht ganz leer! Weitere Versuche mit meinem Spinner brachten nichts, und ich wechselte auf einen kleinen Wobbler, der ebenfalls nicht genommen wurde. Nach ein paar Würfen wechselte ich auf einen Twister und hatte wieder einen Zupfer doch wieder hing der Fisch nicht richtig
Weitere Versuche mit dem Gummi brachten auch nichts und jetzt fiel mir nichts mehr ein, denn meine Fliegenrute hatte ich gleich im Auto gelassen. An meinem Lammfell hatte ich aber noch eine "letzte Chance" hängen und so hing ich diese Fliege in meinen Minikarabiner ein und schaffte damit dank 10er Hauptschnur und etwas abtreiben lassen fast 4 Meter
Genug für meine Lieblingskule, denn der Biß kam sofort und sehr heftig. Diesmal saß die Trutte. Und der eine Typ machte sich natürlich sofort auf den Weg zu mir um zu glotzen. Er war noch nicht halb zu mir getorkelt, da hatte ich die gaaanz knapp sitzende Fliege bereits aus dem Unterkiefer gelöst und ich konnte eine wunderschön gezeichnete Bachforelle releasen. Ich war mächtig stolz auf meine erste Forelle auf ausgerechnet diese Fliege, der ich nie richtig Bedeutung geschenkt hatte und daher kaum gefischt habe. Durch das Anglerboard wurde ich mal wieder auf dieses Muster aufmerksam und wollte es unbedingt mal damit probieren, daher sage ich Euch noch einmal danke für diesen Tipp!!
Jetzt weiß ich auf jeden Fall was ich demnächst unbedingt wieder binden werde: schwarze Montanas mit fluogelbem Torax #6
Wie soll es anders sein, stehe ich pünktlich am 1. April an meinem Hausgewässer und teste meine im Winter gebastelten Wobbler und diverse Spinner, Twister... Alles ohne Erfolg. Das Wasser ist leicht trüb, schnellfließend und vor allem extrem kalt, da hätte ich vielleicht doch besser noch einmal meine Neoprenwathose nehmen sollen!!! Doch was hat das hier zu suchen; wir sind schließlich im Bereich Fliegenfischen?! |kopfkrat Naja bei dem trüben Wasser glaubte ich, daß ein großer Köder vielleicht mehr Erfolg bringt weil er besser gesehen und wahrgenommen wird. Meine besten Stellen hatte ich mit der Fliegenrute auch schon abgeklappert und war ziemlich enttäuscht, daß nichts gebissen hatte und das zum Saisonauftakt wo sonst eigendlich immer was geht #q Die einzigen Lebewesen, die ich entdeckt hatte waren einige tote Brathähnchen #d Aber welcher Angler füttert mit Hähnchenschenkeln oder ganzen Vögeln an (ohne sie vorher zu braten)? Nein, wirklich keine schöene Art seine Hausabfälle zu entsorgen (wer schmeißt bloß 30 Hähnchen weg?) Nein schön war das wirklich nicht und dann auch noch überall der Gestank von frischgegüllten Wiesen und Feldern #q Die Landwirte leisten derzeit wirklich ganze Arbeit (mehr als die Natur verkraften kann) und wenn man dann mit seiner Waathose im Bach steht, kommt es einem so vor als stünde man metertief in Exkrementen |uhoh:
Geanu aus diesem Grund habe ich mich dann auch aus der Natur direkt in das Stadtgebiet zurückgezogen um dort ein letztes Mal mein Glück zu versuchen. Als erstes flog mein kleiner silberner Mepps #2 in meinen Lieblingsgumpen. Ich wurde derweil von 2 biertrinkenden Schnapsleichen beäugt, die sich dort auf einer Bank niedergelassen hatten. Natürlich keine Angler und so wartete ich nur darauf von ihnen angesprochen und ausgefragt zu werden. Ich hoffte nur sie würden nicht gleich zu mir kommen, also nicht bevor ich den Gumpen sehr sorgfältig ausgefischt hätte. Wärend mir diese Gedanken durch den Kopf gingen merkte ich ein Zuppeln und gleich darauf ein Platschen an der Oberfläche |supergri Mein erster Biß und das ausgerechnet jetzt und hier. Natürlich wurde der Platscher von meinen Beobachtern wargenommen und einer von ihnen stand schon auf und reckte den Hals. Ich hatte aber Glück denn seine Bierdose war noch nicht ganz leer! Weitere Versuche mit meinem Spinner brachten nichts, und ich wechselte auf einen kleinen Wobbler, der ebenfalls nicht genommen wurde. Nach ein paar Würfen wechselte ich auf einen Twister und hatte wieder einen Zupfer doch wieder hing der Fisch nicht richtig
Jetzt weiß ich auf jeden Fall was ich demnächst unbedingt wieder binden werde: schwarze Montanas mit fluogelbem Torax #6
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