Buds Ben Cêre
ehemals Singvogel
Hallo Leute,
mich interessiert da mal, wie ihr folgende Theorie von mir seht. Auf den Gedanken bin ich heute gekommen, als ich planlos vor einem fertigen Wobblerrohling saß (Tieftaucher ca. 15 cm) und überlegte, wie ich den farblich gestalten will.
Wenn ich so nachdenke, bei welchen Wasserverhältnissen ich meine Hechte meistens gefangen habe, dann waren es eindeutig mehr bei leicht angetrübten als bei glasklarem Wasser. Zudem habe ich in den letzten Jahren auch immer mehr Hechte mitten in der Nacht gefangen.
Diese Umstände brachten mich zu der folgenden Überlegung: Kann es sein, dass der Hecht besser und entschiedener beißt, wenn er eben nicht so genau sieht, was sich da so durchs Wasser bewegt? Wenn doch die Bewegung und Druckwelle des Köders entscheidender sein sollte als die Farbe? Es ist schon erstaunlich, dass die Hechte, die ich nachts auf Kunstköder so fing, im Schnitt deutlich größer waren als die am Tag gefangenen. Kann es also sein, dass der Hecht einen Teil seiner Scheu verliert, wenn er den vermeintlichen Beutefisch nur schemenhaft wahrnimmt und sich ansonsten hauptsächlich auf seine Seitenlinie verlassen muss?
In den meisten "Fachartikeln" ist immer die Rede davon, was man tun sollte, damit der Fisch den Kunstköder am besten sieht. Was aber, wenn das Geheimnis darin liegt, dass der Köder gerade noch gesehen werden kann?
Wie gesagt, ist nur so eine Überlegung. Würde mich interessieren, wie ihr das so seht.
mich interessiert da mal, wie ihr folgende Theorie von mir seht. Auf den Gedanken bin ich heute gekommen, als ich planlos vor einem fertigen Wobblerrohling saß (Tieftaucher ca. 15 cm) und überlegte, wie ich den farblich gestalten will.
Wenn ich so nachdenke, bei welchen Wasserverhältnissen ich meine Hechte meistens gefangen habe, dann waren es eindeutig mehr bei leicht angetrübten als bei glasklarem Wasser. Zudem habe ich in den letzten Jahren auch immer mehr Hechte mitten in der Nacht gefangen.
Diese Umstände brachten mich zu der folgenden Überlegung: Kann es sein, dass der Hecht besser und entschiedener beißt, wenn er eben nicht so genau sieht, was sich da so durchs Wasser bewegt? Wenn doch die Bewegung und Druckwelle des Köders entscheidender sein sollte als die Farbe? Es ist schon erstaunlich, dass die Hechte, die ich nachts auf Kunstköder so fing, im Schnitt deutlich größer waren als die am Tag gefangenen. Kann es also sein, dass der Hecht einen Teil seiner Scheu verliert, wenn er den vermeintlichen Beutefisch nur schemenhaft wahrnimmt und sich ansonsten hauptsächlich auf seine Seitenlinie verlassen muss?
In den meisten "Fachartikeln" ist immer die Rede davon, was man tun sollte, damit der Fisch den Kunstköder am besten sieht. Was aber, wenn das Geheimnis darin liegt, dass der Köder gerade noch gesehen werden kann?
Wie gesagt, ist nur so eine Überlegung. Würde mich interessieren, wie ihr das so seht.