Tips fürs angeln in Tredge ! DANKE !!!

strike

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|kopfkrat Hallo,
ich fahre am 18.04.2005 nach Tredge und hab null Erfahrung mit Norwegen ! Bin normal ein Hecht & Zanderangler und war schon viel Unterwegs aber halt nicht in Norwegen für Tips währe ich Euch sehr dankbar ! Recht mir da meine Calcutta mit ca. 150m Schnurfassung (10 er geflochtene ) Wad nimmt man für Beifänger ............ und und und vielen Dank vieleicht war schon mal einer dort von Euch.....
 
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hallo strike #h

schreib dochmal kurz etwas zu dem boot, welches ihr euch angemietet habt. und dann wäre da noch gut zu wissen, was für´n blank an deiner calcutta schlummert. und noch´n büschen input zu deinen restlichen ruten- und rollenkombos, welche du mit auf den weg gen norge nimmst... dann geht´s weider ;) #h
 
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Also Calcutta 251 er !

1 Jerk Rute von Rozem. die 2 teilige (50-90)
1 Jerk Rute einteilig auch vom Rozem. ( 60-110)
Dann hab ich viele RST und Handgebaute Ruten in fast allen Längen und Wurfgewichten weiß nur nicht was ich mitnehmen soll !
was f. Schnurstärken fischt man da ?#c
Was brauch ich an Pilkern ? Gewiochten ?
3 Daiwa Emblem hab ich auch die 5500 er Schnurfassung ca. 550 m Mono (0,35)
Brauch ich noch schwereres Gerät ? Kann ich da leicht Pilken ?:k
Das Boot müsste ein großes Mororboot sein für 5 Mann kein Kutter ! ( wir sind zu viert )
Echolot hab ich ein sehr gutes !#6
Brauch ich ein GPS #c
Fischt mabn da mit Mono oder gefl. und welche stärken.
Naturköder ???
Vielen Dank
was macht das Jerken übrigens ?
 
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Hallo,
unbedingt eine Spinnrute mitnehmen, ca. 80 gr Wurfgewicht, dazu eine gute Stationärrolle mit 200m 30er mono. Sonst noch eine Pilk bis 300 gr und Rolle mit 300m 20-25er geflochtener. Das ist ausreichend.
Gute Stellen findet Ihr rund um die Insel Faerö und bei gutem Wetter bei der Insel Laaven. Der Vorteil von diesem Gebiet ist, daß Ihr fast bei jedem Wetter Angelstellen findet. Fangen werdet Ihr hauptsächlich Köhler, Pollak, Dorsch und Leng. Sehr erfolgreich waren immer mit Fischfetzen garnierte Pilker, immer so leicht wie möglich.
Gruß Blenni
 
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hallo strike #h

die jerkstecken und ein paar deeps würd ich auf alle fälle mit einstecken und die buffs & crappies mal mit nem vorgeschalteten dodger langsam an den kanten langführen. oder du klinkst nen birnenblei gute 3m vor´m jerkbait und zuckst beim langsamen schleppen mal´n büschen inner rute... werd ich in gut 2 wochen jedenfalls intensivst testen. für flachlaufende jerks bzw. suspender ist der april noch etwas zu fröstelig.

da es euer erster turn gen norge ist, solltet ihr euch vorerst in den schären um tredge aufhalten. dort findest du laut seekarte tiefen von bis zu 100m vor. semiparabolische und im spitzenbereich weich aktionierte ruten mit ner länge von umdie 3m und nem wg-spektrum von 50-150g, sollten für dieses areal erst einmal ausreichend sein.

pilkgewichte von 30-200g... dunkle pilker bei sonnenschein und klarem wasser (silhoulette) und´n büschen farbe bei bedektem himmel... sobald du den ersten, verwertbaren dorsch gefangen hast, abschlagen und den mageninhalt untersuchen... deine köderfarbe solltest du dem dort vorgefundenen anpassen... hier hilft nur testen und flexibel sein, da es keine allroundwaffen gibt... lediglich die silbernen solvkroken (mit nem farbigen, eingehangenen gummimakk für´s farbspiel (wenn notwendig)), sind immer nen versuch wert, da meist fängig...

...schnurstärke für´s obige equipment ne 7-9kg tragende multifile... 150m auf deiner calcutta könnten´n büschen knapp werden... auf alle fälle ne 0,50er monofile (optimal hardmono) vorschalten, da sie zusätzlich abpuffert und vor abrieb schützt...

...brandungsgeschirr nicht vergessen ;)... lediglich die wassertemperaturen könnten dir für die plattenpirsch im april nen strich durch die rechnung machen, da´s zu dieser jahreszeit womöglich noch´n büschen zu kalt im flachwasserbereich ist... dann vom boot sandige bodenstrukturen aufsuchen... tiefe umdie 20-30m... reker, hering oder köhlerfetzen am 2er butthaken mit vorgeschalteten spinner-blades und/oder auftriebsperlen in neongrün- gelb... aber bedenke bitte: weniger ist meist mehr... verzichte auf die im handel erhältichen buttvorfächer und knüpper dir diese in selfmade (bei den bootsdriften)...

...wenn ihr doch mal bei lauer puste und mit nem guide / oder kudder auf´s offene fahren könnt / möchtet, solltest du noch ne 30lbs-er kombo mitnehmen... stand-up oder griffgeteilt... 2,10m... sensible spitzenaktion zur optimalen bisserkennung (auch bei dünung)... 30lbs-er multirolle ohne schnurführung... geflecht mit ner TK von umdie 15kg... vorgeschaltete mundschnur in form einer monofilen mit ner stärke von 1,0...

...solange ihr euch in den schären rumdrückt und ne gute orientierung für´n heimweg habt, ist ein GPS nicht unbedingt notwendig... ohne, solltet ihr nich alleine auf´s offene fahren, was ich euch im alleinritt eh nicht empfehlen würde! denke daran, die see ist ne alte launische dame... und knurrig... und verliert selten... unterschätzt nicht die altsee... wenn dann plötzlich auftretende winde diese dünung kreuzt, wird´s verdammt haarig!

daher: wenn ihr alleine auf´m kahn seid, bleibt in den schären... dort gibt´s mit sicherheit reichlich pollack, tangdorsch, lokale dorschstämme, schellfisch, pladde & co...

...wenn noch fragen strike, nur zu #h

PS: was das jerken macht? waffen stehen bereit... organizer platzt... polbrille iss poliert... ab 01.04 geht´s los... bzw. ab 10.04., da ich vorher noch ne verabredung auf dolmøy habe #h
 
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War letzte Woche in Tregde. Da war in den Schären das Geschäft ziemlich schwierig. Paar Dorsche, kleine Wittlinge, die ersten vereinzelten Heringstrupps, mehr war zwischen den Inseln nicht. Allerdings war das Wasser zwischen den Schären auch noch deutlich kälter als auf der offenen See (die Fjordenden waren teilweise noch zugefroren!).

Draußen gabs reichlich Seelachs (sowohl westlich Laaven als auch südwestlich von Sandö - dort direkt an den letzten Bergen vorm Abbruch zur Norwegenrinne so auf 40 - 50 m Wassertiefe), außerdem Pollack und Leng sowie vereinzelt Dorsche. Alles gut brauchbare Küchengröße. Plattfischschleppen haben wir nicht probiert, müsste aber vor dem Ort Tregde (nicht vor der Anlage!) laufen.

Zum Material haben Blenni und Jirko eigentlich alles gesagt.
 
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Tja,

da sag ich vielen Dank ! Gibt es in Tredge einen Angelgeschäft vor Ort wo ich mir Pilkjer usw kaufen kann ? Ist es teuer ? Würdest noch mal hinfahren ?
Wie schwer waren die Seelachs so ?
Ich hab nicht allzuviele Pilker und Beifänger gar keine ich hoffe ich kann sie dort kaufen oder hast du besondere Empfehlungen ? Ist die Dorschfliege in Schwarz dort auch so TOP ?

Danke;+
 
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Moin Strike,

ich fahre dies Jahr das siebte Mal nach Tregde, möchte also behaupten ich könnte Dir weiterhelfen.

Ja, es gibt in Tregde einen kleinen laden mit Zubehör, aber der nimmt die norwegischen Preise für Pilker & Co. D.h. der Pilker kostet dann schnell mal 10 Euro. Kauf Dir die Pilker lieber hier. Gewichte brauchst Du von 80gramm bis 300gramm, gute Erfahrungen habe ich mit den Farben Silber/Blau, Schwarz oder Signalrot gemacht.

Als Beifänger benutze ich lediglich Gummi-Makk´s oder die sogenannten Seirik´s. Gibt es in Norwegen an jeder Tanke, ein kleiner Metall Löffel mit eingearbeiteten Haken.

Die Seelachse die Du vor Tregde fängst reichen bei weitem nicht an die Oschi´s ran die weiter Nördlich gefangen werden. Ihr Durchschnittsgewicht liegt bei 4-6Pfund.

Eines ist jedoch sehr wichtig und liegt mir auf dem Herzen. Wenn Ihr das normale Boot gemietet habt, so fahrt Ihr ein TERHI Nordic 6020 mit 9,9PS am Spiegel. Das ist ein tolles Rauhwasserboot, keine Frage. Nur wenn Ihr mit vier Mann darin sitzt, dann wird dieses Rauhwasserboot schnell zum Spielball der Wellen und des Meeres. Erstens ist daas Boot für vier Mann untermotorisiert, und zweitens liegt es dann so tief und satt im Wasser das sich die Wellen an dem Kahn brechen und ins Boot schlagen.

Im Klartext heisst das, wenn Ihr mit vier Mann dieses Boot besetzt, dann bleibt Ihr in den Schären, egal welches Wetter auch herscht!!! Auch die Insel Laaven ist dann mehr als VERBOTEN. Ebenso die äußeren Schären. Einige liegen recht weit auseinander, und wenn Ihr im Windschatten angeln merkt Ihr nicht wie der Wind auffrischt. Wollt Ihr dann zurück müsst Ihr Quer zur Welle fahren und der Wind drückt durch die Schären und wird dabei noch verstärkt.
Dann kommt Ihr nicht mehr schnell genug zurück sollte es einen Umschwung geben. Bitte glaubt mir, auch ich währe fast mal abgesoffen, und spreche diese Warnung nicht nur so aus.

Bei weiteren Fragen nur zu...|wavey:
 
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Jan77 hat Recht. Wenn Ihr zu viert im Kahn seid und kein Yellow Boat habt, dann solltet Ihr keinesfalls aus den Schären raus. #d Wir waren nur zu zweit im Terhi und hatten dazu drei Tage absoluten Ententeich. Sonst wäre ich da auch nicht rausgefahren. So verlockend es auch sein mag...

Einen einigermaßen brauchbaren Angelladen gibts in Mandal, einen weiteren in Kristiansand. Grundausstattung an Pilkern und Vorfächern solltest Du trotzdem aus D mitnehmen. Ist billiger.

An Beifängern kann ich außerdem noch die grünen selbstleuchtenden empfehlen. Allerdings nicht nur die mit 40er Seitenarmen. Die werden von den Seelachsen zerlegt. Und außerdem sind mir persönlich fünf Beifänger am System zu viel. Zwei oder max. drei reichen vollkommen. Am besten mit 60-er Seitenarmen am 80-er Vorfach. Das heißt dann aber selbst binden.

Pilker in Silber, Silber-Rot auf Seelachs und Dorsch. Auf Dorsche auch rot - vor allem, wenn die Krabben fressen. Gewichte wie von Jan geschildert. Es sei denn, Ihr habt ein gutes Boot und könnt auf der offenen See fischen. Dann können 300 gr. zu wenig sein. Vor allem, wenn unten noch ein Fischfetzen dran hängt.

Ansonsten solltet Ihr auch die Spinnruten mitnehmen. Paar kräftige Meerforellenblinker und Twister dazu (20 gr. aufwärts), dann könnt Ihr wunderbar die Unterwasserberge abblinkern. Geht auf Pollack und oft auch Dorsch super.

Die Seelachsgröße hat Jan bereits geschildert. Allerdings ist durchaus mal ein besseres Kaliber dazwischen. Und dann weißt Du auch, warum ich so dicke Schnur und wenige Beifänger empfehle.

Wenn man nur mal schnell ne Woche in der kalten Jahreszeit losfahren kann, dann ist Tregde nicht schlecht. Viele Schären, zwischen die man sich verkrümeln kann. Kurze Ausfahrt aus den Schären raus an den Abhang zur Rinne und auch gute Unterkünfte zu sehr vertretbaren Preisen. Allerdings sinds vom Haus auch meistens ein paar Schritte bis zum Boot.

Ich selbst wäre lieber zehn Tage nach Mittelnorwegen gefahren. Nur hatte mein Kumpel ein paar Probleme, seinem Arbeitgeber (und wohl auch seiner Frau ;)) klar zu machen, dass er 14 Tage Urlaub braucht.
 

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Ja da sag ich vielen dank für die Tips !!!!

Ich werd auf Euch zurück kommen wenn ich noch Fragen habe !!
Danke:l
Ich hab von einem Freund seine ganze "Norwegenausrüstung" bekommen jetzt bin ich was Pilker und co. angeht voll ausgestatten er hatte einen riesigen Koffer voll alles vom feinsten !#6
Er sagt das mann mit Schleppen und tieflaufenden Wobblern am besten fängt teilt ihr die Meinung ?|kopfkrat
Er hat mir best. 30 unterschiedliche mit gegeben sie (war auch schon ein paar mal in Norw.) haben in mittel Norwegen damit super gut gefangen. Ich hoffe das ist ion Trewdge auch so !
Brauch ich ein GPS ?
Gibt es irgendwo GPS Daten von Tredge die ich "reinspielen" kann ? welches GPS habt ihr und kann man überhaupt Daten übertragen ?
Oder hab ich die Möglichkeit einen Gude zu mieten ? Da wie ihr ja wisst wir alle vier noch nie in Norwegen waren......#t
 
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hallo strike #h

schleppen mit tieflaufenden wobblern sollte bei jedem norgeturn nicht fehlen. gerade in den abendstunden, nach´m abendbrot, nochmal 2h rauf auf´n kahn und die kanten langsam abtuckeln. schöne, stramme pollacks sind keine seltenheit.

solange du unter land fährst und dich in den schären aufhältst, ist aus sicherheitstechnischen aspekten ein GPS nicht unbedingt erforderlich. sobald du aber längere turns unternimmst, ist es ein muß strike! nicht aus fischereilicher sicht, sondern in bezug auf die sicherheit... gps-postitionen können manuell oder aber auch via PC in´s handnavigerät übertragen werden... herbert aus´m AWS (angelboardpartner angelwebshop) verleiht gps-handnavigeräte... wie gesagt, aus sicherheitstechnischen aspekten würde ich jeden an´s herz legen, ein gps-gerät mitzuführen, da plötzlich auftretende nebelwände... fallwinde mit kappeliger see... plötzliche kreuzseen (gerade vor den schären)... generell, schnell wechselnde wetterbedingungen... schnellstens zum rückzug gen heimathafen animieren sollten. ohne gps-gerät solltet ihr euch nur unter land aufhalten bzw. routen nehmen, bei welchen ihr immer nen orientierungspunkt für die rückfahrt habt... aber auch diese werden bei fix auftretenden nebelbänken mal auf die schnelle aus´m blickwinkel huschen :(... fazit: aus fischereilicher sicht ein nettes zubrot... aus sicherheitstechnischem aspekt ein muß #h
 
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Noch ein Hinweis vorweg: Die Schären vor Tregde sind ziemlich verwinkelt. Ihr solltet Euch also in jedem Fall die Einfahrt und markante Punkte gut merken (oder besser auf dem GPS abspeichern). Wenns duster oder neblig wird, dann sieht das alles nämlich plötzlich ganz anders als gewohnt aus - eigene Erfahrung!
Ihr solltet auch immer ein Handy mit eingespeicherter norwegischer Seenotrufnummer und Rufnummer von der Marina (die bekommt Ihr bei Übernahme des Bootes) dabei haben!
Und es gibt auf einigen der äußeren Schären auch Anleger (z.B. auf Sandö mit Toilette). Die zu kennen ist für Notfälle aller Art ganz hilfreich. Wenn Du Bedarf hast, kann ich Dir dazu einen etwas älteren Seekartenausschnitt vom Gebiet mailen. Sind allerdings 3,8 MB.

Ein GPS ist auch ganz hilfreich, wenn die Seelachse oder Heringe (die beißen übrigens auch auf die grünen Paternoster!) in kleinen Trupps rumräubern. Sobald Ihr einen an der Strippe habt, sofort den Punkt abdrücken. Die Wahrscheinlichkeit, einen Schwarm so wieder zu finden ist erheblich größer, als wenn man einfach so Pi mal Daumen durch die Wellen schaukelt.
Meine GPS-Daten von Anfang März zu schicken ist deshalb relativ überflüssig. Die sind immer dann entstanden, wenn grad paar Seelachse unterm Kahn waren...

Zum schleppen mit Wobblern hat Jirko so ziemlich alles gesagt. Schön dicht an steil abfallenden Felsen lang, dann klappt da schon was. Allerdings dabei immer aufpassen, dass Ihr mit dem Boot keine Klamotte erwischt. Es gibt in den Schären paar richtig schöne und nicht gekennzeichnete "Überraschungen".
Mitte April solltet Ihr früh oder abends auch mal in den Innenschären mit relativ flach laufenden Wobblern um die 10 cm schleppen (z.B. zwischen Buö und Festland). Sollte mich wundern, wenn da nicht paar Meersalmos unterwegs sind. Auch da gilt: Immer an der Wand lang...

Mit schleppen könnte Dein Freund allerdings auch das mit Naturködern gemeint haben. Läuft mit Herings- oder Seelachsfetzen vor den Schären prima auf Leng und Dorsch (in den Schären haben wirs nicht probiert). Weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen....

Wie es im April mit der fischereilichen Betreuung aussieht, weiß ich nicht. Im März war die gleich null (allerdings waren da auch nur ganze fünf Angler da). Ohne Norge-Erfahrung wären wir wohl ziemlich Schneider geblieben....
 
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Es gibt keine Betreuung der Angler seitens der Marina.

Da muss man sich selber ein Bild machen, oder das Anglerboard fragen.
 
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Hi,
danke für die Tips hab ich da keine Möglichkéit einen Guide zu buchen ?
Logo schick die Karte währe dir auch für die GPS Punkte dankbar meine @Mail Adr. ist:
der_pickniker@gmx.de
besten Dank

Hallo Jan,
du fährtst also in 20 Tagen ich am 18 Aprill vieleicht sieht man sich ja ....

oje oje wenn ich das so lese seh ich da schwarz..........
 
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oje oje wenn ich das so lese seh ich da schwarz..........
warum strike? #h
 
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@Strike

Das Du das jetzt erst siehst.....#h #h #h

Schnack mich doch in Norge nochmal an. Schwarz sehen musst Du keineswegs. Es gibt dort oben ein paar sehr gute Ecken, auch in den Schären.

Ich bin der mit der roten Mütze und dem Weiß/Gelben Segleranzug!!:q :q

Bis die Tage
 
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