Technische Hilfsmittel zum Casting

Eher mit so etwas, aber mechanisch ;)
Soetwas ist richtig gut und sinnig, aber eben verboten.
Was ernsthaft übrig bleibt, wenn man keine rechtlichen Experimente wagen möchte, sind See- und Luftdrohnen.
Da ich nicht am Meer wohne muss ich mich damit auch nicht wirklich beschäftigen; für ein lustiges 3k Versuchsgerät bin ich viel zu arm.. .
 
Was (...) übrig bleibt, (...) , sind See- und Luftdrohnen.
Na ja, find ich fast doofer - recht oft scheinen diese ausserhalb ihrer (Funk-)Reichweite zu geraten.. anschl. liegen sie auf dem Meeresgrund... also samt Akkus, Elektronik, Magneten etc.pp.
Klar, am Ende nix im Vergleich zu den tausenden über Board gegangener Seecontainern, oder aktuell der Totalverschmutzung im Angriffskrieg der USA/Israel auf den Iran...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe es immer noch nicht, nur weil das Gras auf der anderen Seite vom Zaun grüner ist?
Eine verträgliche Möglichkeit sind z.B. Drachen, an denen die Montage raus gezogen wird, funktioniert natürlich nur bei ablandigem Wind.
Aber egal, mir wäre der Aufwand so oder so zu groß!

Jürgen
 
Ich verstehe es immer noch nicht, nur weil das Gras auf der anderen Seite vom Zaun grüner ist?
Na ja, teilweise ist es als Uferangler am Meeresstrand schon geil, wenn man "etwas" weiter rauskommt mit der Montage.
Auch einen größeren Naturköder (Makrele mal als Beispiel) samt passendem Bleigewicht bekommt man nicht "easy" an Hotspots abgelegt... einer der Gründe, warum ich mir ein Kayak zugelegt habe ;)

liebe Grüße!
 
Ja die Grundidee ist gar nicht so verkehrt - aber was ist in der heutigen Zeit überhaupt noch erlaubt ? Mir ist meine Kindheit
eingefallen als wir ein stationäres Katapult mit einem echten Kautschukgummi gebaut haben ja das waren super Weiten
die erreicht wurden . Hätte sich sicher auch zum Köder ausbringen geeignet .

Gute Antworten habe ich hier nicht viele gelesen , einige fand ich ganz lustig - wie z.B. auf der anderen Seite vom Zaun ist
das Gras viel grüner - von jemandem der den Rhein und viele andere Angelgewässer vor der Nase hat und trotzdem 300 Km
fährt um ,, seine " großen Hechte in seinen Holzkahn zu zerren - vom Brandungsangeln hat er 0 Ahnung - wie von vielen
anderen Dingen wo er nur seinen negativen Senf dazu geben kann um andere zu diskreditieren .
 
von jemandem der den Rhein und viele andere Angelgewässer vor der Nase hat und trotzdem 300 Km
fährt um ,, seine " großen Hechte in seinen Holzkahn zu zerren
Was geht dich das an wo ich angeln gehe?
Und überhaupt, sind wir mal wieder schlecht gelaunt?
Geh fang mal lieber Hühnerfutter, damit die armen Viecher nicht verhungern!
Es gibt übrigens inzwischen einen Thread, wo sich Typen wie du gründlich auskotzen können:

Jürgen
 
Na ja, find ich fast doofer - recht oft scheinen diese ausserhalb ihrer (Funk-)Reichweite zu geraten.. anschl. liegen sie auf dem Meeresgrund... also samt Akkus, Elektronik, Magneten etc.pp.
Klar, am Ende nix im Vergleich zu den tausenden über Board gegangener Seecontainern, oder aktuell der Totalverschmutzung im Angriffskrieg der USA/Israel auf den Iran...
Absolut..
Wenn erlaubt, dann hätte ich die PZH 2k unter den Kartoffelkanonen.
Da kann man richtig tolle Dinger bauen, aber wenn es sicher und gut funktionieren soll, kostet es, wie Drohnen auch, ordentlich Geld.
Ausserdem; wenn ich mir in D schon nicht sicher bin wie die Rechtslage ist, wie erkläre ich mich dem spanischen Zoll... :thumbsdown
 
Ich werde wohl es mit der Drohne versuchen. Vieles habe ich eh schon da, muss nur mal einen großen Frame und passende Motoren holen. Abwurfvorrichtung ist dann in 3D druck. Mit GPS soll es auch so aufgestellt werden, dass es bei Funkabriss automatisch zum Startplatz fliegt. 2 2l Einwegflaschen am Fahrwerk sollten bei der Notlandung für Schwimmfähigkeit sorgen.
 
hoppa! Wow, da hat es einer aber auch technisch drauf! Drücke dir auf jeden Fall die Daumen... jetzt können die großen Fische kommen!
;) Naja, mit 25 Jahren in der Automotive IT Branche und weiteren Hobbies Modellbau, Elektronik und Modellbahn sollte man es können. Ich habe halt schon 4 Eigenbaudrohnen hier, aber alle zu klein für den Zweck, 100-150g Zuladung bei starkem Wind kriegt keiner davon hoch. Da soll ein großer Hexacopter her.
 
Mit dem Vorgängermodell von dieser Drohne habe ich mal jemanden in der Brandung Angeln gesehen, und das hat trotz starken Windes gut funktioniert.
Grundsätzlich hätte ich soetwas schon recht gerne, aber man braucht für so ein Ding in Europa Lizenzen, die kosten 3k, und man hat nochmehr dabei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne Lizenz und zu einem Drittel der Kosten gäbe es auch "Brandungsdrohnen", aber die müssten, um gut zu funktionieren, ziehmlich groß Sein...
 
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