Sörreisa Juli 2004

ShogunZ

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Der Bericht kommt zwar ein wenig spät :( , aber doch besser als nie.

Am 14. Juli letztes Jahr war es endlich so weit. Es ging ab in Richtung Norden.
Mein erstes Mal ;)!
Das Ziel war Sorreisa. Dieses kleine Dörfchen liegt in einem geschützten Fjord – dem sog. Solbergfjorden.
Die wunderbare Lage dieses kleinen Dorfes war atemberaubend.
Auf den hohen Bergen, die teilweise recht steil in die Höhe ragten, lag teilweise noch Schnee.
Angekommen sind wir in unserer Anlage so gegen 1.30Uhr morgens.
Dank der Mitternachtssonne war es natürlich taghell. Wir verstauten unsere Sachen, verteilten uns auf unsere 2 super eingerichteten Häuser, und dann ging´s schon ab aufs Wasser.
Wir erkundeten die Gegend, begutachteten die Tiefen und kamen eigentlich nicht so rcihtig zum angeln.
Wir verbrachten etwa 2 Stunden auf dem Wasser.
Unsere Resultate waren ein paar Köhler, Lumbs (von denen wir noch genügend in diesem Urlaub fangen sollten), und einem Schellfisch.
Den Dorsch sollten wir jedoch erst später finden.

Nach ein paar Stunden Schlaf wurden wir von unseren „Oldies/Mädels“, so wurden sie von uns „jüngeren“ Angelkollegen genannt, unsanft geweckt.
„Sind wir denn zum Schlafen hergekommen oder zum Angeln?“
Wir wurden von Odd, unserem Guide ein wenig eingewiesen und schon ging´s los Richtung Fisch.
Wir fischten am ersten Tag in ca. 100- 120m Tiefen, die auf dem Echolot anstiegen und wieder rasch fielen.
Doch der erwartete Erfolg blieb erstmal aus.
Wir fischten mit „schweren“ Pilkern von rund 300-400g, die wir über Grund zupften.
Der einzige Fisch, der uns an die Angel ging, war LUMB.
Man meinte, diese Gegend sei verseucht von Lumbs.
Es waren alles Fische in der Größe von 50cm. Fluoreszierende Pilker oder Pilker mit Knicklichtern waren der absolute „Renner“, auf diese Kreatur.
Wir einigten uns schnell, dass diese Angelmethode sowohl zu anstrengend als auch nicht lohnenswert war.
Wir wechselten demnach den Platz und fischten mit leichten Pilkruten auf 50m.
Wir folgten immer den Futterfischen (kleine Seelachse), die durch ihre größeren Artgenossen an die Wasseroberfläche getrieben wurden.
Das Wasser kochte dann immer, aber bis auf kleine Seelachse in den Größen um die 55cm, war nix los auf dem Fjord.
Wir beschlossen nach Hause zu fahren und die paar Seelachse zu verarbeiten und uns anschließend nach dem Tidenkalender zu richten.
Uns erschien dies als einzige Alternative. An der Anlage angekommen, trafen wir die „Mädels“, die bis auf ein paar Schellfische und kleine Köhler auch keinen rechten Erfolg hatten.
Wir machten es uns in unserem schicken Häuschen bequem und studierten den Gezeitenkalender. (Danke Jirko)
Also – 1 Stunde Ruhepause – dann geht´s schon wieder ab aufs Wasser.
Ich nutze diese Ruhepause und fing uns ein paar Köderfische vom Steg direkt vor unserem Haus.
Vor unseren Füßen schwammen hunderte kleine Seelachse, die jeweils ca. 5cm groß waren. Abundzu ließ sich ein kleinwüchsiger Dorsch blicken, der in den Schwarm hineinstieß und sich seinen Anteil holte.
Unsere Köder waren alle so um die 10-15cm. (wenn ich jetzt nach dem Urlaub das lese, krümme ich mich vor lachen <~ lächerlich)
Wir sollten nämlich unsere Köderfischgröße doch sehr vergrößern.
Also wieder raus und diesmal weiter weg. Wir beobachteten einen raubenden Schwarm Seelachse (natürlich nur die Beute der Seelachse), wie hielten gleich an. Das Echolot zeigte 55m an.
Kurz darauf 60, 65, 70, 75 und dann zu guter letzt 80m.
„Wow – Hotspot!“ so unser Fahrer.
Ich fischte mit einem 175g Bergmannpilker. „Ok Jungs, auf geht´s, hier muss es doch Fisch geben.“
Ich schmiss meinen Pilker so weit ich konnte, ließ ihn dann Richtung Grund.
Nach ca. 10s – „Ach, ich bin schon unten, das ging aber flott.“
Ich schloss den Bügel meiner Nautil und wollte dem Pilker ein wenig Spiel verleihen.
Doch der Pilker war nicht am Grund, er hing bereits in nem Fischmaul, so glaubte ich.
Rute krumm, dann auch bei den anderen 2 . Sie pumpten ihre Fische mit Gefühl hoch, doch bei mir war es ein Kraftakt.
Sie fingen jeweils 2 schöne Küchenseelachse um die 4 Pfund.
Als ich mich ein wenig über die Bordwand beugte, sah ich das Missgeschick – einen schön an der Schwanzflosse gehakten Seelachs.
Mein erster richtiger Fisch in Norwegen und dann so eine „Enttäuschung“.
Ich erinnerte mich an die Themen hier Board – „Man muss unter den Schwarm – da stehen die Dicken“
Ich zückte meine Naturköderrute und flanschte einen kleinen Seelachs ( ca. 10cm) auf meinen 10/0 Haken, sah lustig aus.
Ich lies meine Montage hinunter, das warten begann, doch es tat sich rein gar nichts, null, niente, nüscht.
Die anderen fingen die ersten Dorsche um die 6 Pfund, alle auf Pilker.
Nach vergeblicher Zeit mit Naturködern, nahm ich auch wieder meine Pilkrute zu Hand.
Mein Pilker kam diesmal am Grund an, doch bei mir biss nichts, die ganze Zeit.
Ich beschloss den Pilker zu wechseln und fing an meine Montage schnell hohzukurbeln, doch ich kam nicht weit.
Ca 5m überm Grund bekam ich einen Biss. Das da unten wehrte sich zwar, doch ich kannte von der Ostsee, dass das sogenannte „Kopfnicken“ fehlte. Ich lies den Fisch ein wenig zuckeln und beförderte ihn ca 2m nach oben, als plötzlich meine Schnur von der Rolle gerissen wurde. Mir schlotterten die Knie. Nun war es da, das gewisse „Kopfnicken“.
Innerlich war ich angespannt, so wie vor keiner meiner Abiprüfungen.
Ich gewann wieder ein wenig Schnur und musste sie dann auch gleich wieder abgeben.
Die anderen hatten bereits ihre Angeln aus dem Wasser geholt um mich nicht zu irritieren.
Nach 5 minütigem Drill rutschte irgendwas, ich meinte zu Beginn, dass die Schnur um den Spulenkern rutscht.
Doch auf einmal war der Fisch weg, ich riss die Angel nochmals hoch, doch ich spürte nichts, außer einen kleinen Wiederstand.
Oben angekommen, staunten wir nicht schlecht. Es lag ein Seelachs mit 42cm auf den Planken, doch nach genauerem Betrachten, sah man ganz deutlich, dass der auf seiner ganzen Längsseite aufgeschürft war.
Was meinen Fisch, da unten gepackt hat, weiß ich zwar bis heute nicht, ich denke jedoch, dass es ein großer Dorsch gewesen sein wird.
Wir fingen noch einige Dorsche, ein Angelkollege seine 2 größten Dorsche mit 24 Pfund und 20 Pfund. (nach diesen 2 Superdorschen fütterte der Kollege noch kräftig mit seinem Frühstück an, da die Drills sehr kraftraubend waren und der Wellengang auch etwas zunahm J)
Klasse Tag!!!
Am darauffolgenden Tag waren die Fänge recht mau, da (unsere Vermutung) Tümmler oder Schweinswale uns die Fische vergrämt hatten.
Daraufhin fragten wir Odd, unseren Guide, ob er nicht mal mit uns raus fahren würde, um uns die ein oder andere gute Stelle auf Dorsch zu zeigen.
Gesagt – getan.
Nach einer sehr schmerzvollen einstündigen Fahrt gegen Wind und Wellen kamen wir an einer erfolgversprechenden Stelle an: 2 kleine Inseln ragten aus dem Wasser, der Grund fiel von 2m auf über 65m.
Wir fischten zu Beginn auf 6m, ich schnappte mir meine Black Star CM mit einem Wurfgewicht von 40-100g und zupfte mit einem Gummifisch den Boden ab.
Wir fingen alle super, schöne Dorsche um die 8-10 Pfund.( fast auf Sicht)
Nach einer Weile zogen sich die Fische immer mehr ins tiefere Wasser zurück, bis auf 50m.
Ein wunderbarer Törn ging zu Ende, mit reichlich Fisch natürlich.
Wir fingen an diesem Tag auch noch schöne Schellfische, natürlich auch Lumb (auf den blanken Pilker!!!) und ich eine schöne Scholle.
Unsere Nachbarn fingen an diesem Tag woanders einige Steinbeisser, auf die wir es am nächsten Tag abgesehen hatten.
Fortsetzung folgt…..Bilder kommen natürlich auch!
 
AW: Sörreisa Juli 2004

Jau schöner Anfang - aber nu flott weiter !!
 
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Auf dem 1. Bild seht ihr unsere Anlage!
2.: Die wunderbare Landschaft
3. Wir in Aktion #6
 

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Bis jetzt ein sehr gelungener Bericht, schon mal Gratulation dazu...
Mich würd auch nochmal interessieren, wo genau "euer" Fjord denn lag?!
 
AW: Sörreisa Juli 2004

Also ab zu den Steinbeissern.
Wir bzw. ich fing uns vorher noch ein paar lütte Seelachse, die uns als Fetzenköder dienen sollten.
Nach 5min. Fahrt kamen wir an unserem Platz an, den uns die anderen mit Händen und Füßen erklärt hatten.
„In einer Linie von der roten Boje zur Mitte der großen Brücke – bei 50m anfangen und bis 20m driften lassen“
„???“
Wir ließen unsere Fetzenköder am System zum Grund hinab. Nach kurzer Zeit begann es schon leicht zu Zupfen, gleich darauf nahm der Fisch Schnur – Batsch, der Anhieb saß!
Der Fisch ließ sich fast ohne Gegenwehr nach oben befördern.
Oben angekommen – Lumb(alarm)!
Wir sahen uns alle drei an, jeder den selben Gedanken.
Nach 3 weiteren Lubms bei der gleichen Drift, gaben wir es auf und versuchten unser Glück mit Pilkern (die gleiche Drift noch mal).
Die ersten Fische waren Schellfische! Doch dann sollte es soweit sein!
Ich konnte mal wieder einen Biss nicht verwerten und ließ den Pilker direkt noch mal zu Boden sacken.
Bumm – aber jetzt hängt er. Der Drill war anders, als bei den anderen Fischen, eher träge, aber dennoch kraftvoll.
Zum Vorschein kam ….. Stonebit, zwar kein Riese, aber aller Anfang ist schwer.
Wir gafften ihn und hoben ihn über die Bordwand und gleich ab in die Kiste.
Dort verbiss er sich erstmal an einem Lumb, bis ich ihm schließlich meinen Totschläger anbot.
(Wir fanden in diesem Urlaub heraus, dass ein Pilker, garniert mit einem Oktopus, auf Steinbeisser Wunder bewirkt, zusätzlich dazu noch an der Abdrift-Seite hinterhertaumeln lassen – Top)
Wir fingen dann noch 3 Steinbeisser – 2 davon wurden abends in der Hütte verzehrt. <~ ein Traum, ein Genuß, einfach lecker.
Wir beschlossen nach den paar Steinbeissern bald nach Hause zu fahren, da jeder von uns eine Mütze Schlaf gut brauchen konnte.
Ich kann euch leider nicht sagen, welchen Tag wir hatten, da die Mitternachtssonne unseren Tag-/Nachtrythmus ein wenig durcheinanderbrachte.

Unsere nächsten Ziele waren Großdorsche zu angen, die laut Aussagen von unserem Guide doch recht zahlreich in dem Fjord rumschwimmen sollen.
Das aber dann morgen! Weitere Bilder folgen morgen oder am Freitag.
 
AW: Sörreisa Juli 2004

...du meinst es aber gut mit uns shogun... scheint sich ne neue berichtsstrategie zu entwickeln... dafür danken wir dir... grummelgrummel ;)

spaßbremse: dein anfang ist nen verdammt feiner #6 bin gespannt auf die fortsetzung #h
 
AW: Sörreisa Juli 2004

Ab hier doch noch ein paar Pics!

1) ein wunderbares Bild, dass so ca. 01.00 Uhr gemacht worden ist.

2) Ein Dorsch von meinem Onkel Hannes, den der auf dem "Mädels-Boot" gefangen hatte. Gewicht ca. 22-23Pfund (weiß es nicht mehr ganz genau)

3) Ralph, Peter und ich vor einer Steilküste auf Steinbeisserjagd.
 

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@Tyron: habe grad gegoogelt und bin auf die HP der Kommune Sorreisa gestoßen.
Guckst du hier

@Jirko: Diese Berichterstattung find ich aber auch gut. #6
Wenn´s den Leuten gefällt.
Ich weiß nicht mehr, wer auch so einen gestückelten Bericht geschrieben hab, aber der war der Oberhammer.
Für mich ist das aufteilen des Berichts besser, denn dann kann ich zwischendurch immer mal überlegen; ich soll euch ja auch keinen Scheiß erzählen.
 
AW: Sörreisa Juli 2004

Ich weiß nicht mehr, wer auch so einen gestückelten Bericht geschrieben hab...
...unser berndl (kunze) hat die lunte gezündet ;)...
@Jirko: Diese Berichterstattung find ich aber auch gut.
...war nur nen spass shogun ;)... ich find´s ja auch ganz prickelnd, hält die spannung und steigert die freude auf das kommende... mach nur weider so, wird nen verdammt guter mehrteiler #6
 
AW: Sörreisa Juli 2004

@ Jirko:
Ich gebe mein bestes.
Das ist praktisch ein Training für mich, da ich doch von Planet Today Angeln ein Gewinnspiel gewonnen habe.
Ich darf mit Horst Hennings für einen Tag zum Kutterfischen an die Ostsee (mit Video-Team).
Ich darf (eine Ehre für mich) nachher einen Bericht über den Tag schreiben. Andreas stellt dann die Bilder dazu.
Aber der Bericht wird wohl an einem Stück geschrieben werden.

Gruß Tom
 
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AW: Sörreisa Juli 2004

:c .... ich will auch wieder nach Norwegen !!!!
ärger mich ruhig weiter mit tollen Bildern und guten Berichten ... :m #6
 
AW: Sörreisa Juli 2004

OK, Seehäschen, hier noch ein kleiner Teil.

Nach einem langen Schlaf rüsteten wir uns für den nächsten „Kampf“ - Die Initiative „(Groß-)Dorsch“ soll beginnen. Heute waren wir das erste Mal mit 2 Booten unterwegs.
Unsere „Mädels“ wollten auch mal mit uns raus zum Angeln.

Wir düsten an die Stelle, wo ich zu Beginn unserer Tour meinen vermeintlichen „Mutterdorsch“ leider ohne Erfolg gedrillt hatte.
Wir ließen uns auf ca. 60m driften, als wir gleich in unserer Nähe ein lautes, wie soll man es nennen, Gaggern, besser gesagt kreischen, hörten.
Es waren Möwen, die sich mit einem „Karacho“ ins Wasser stürzten, um sich ihren Bauch vollzuschlagen.

„Angeln raus – da müssen wir hin“ Mit Vollgas Richtung Fisch.
Wir starrten alle aufs Echolot, als wir an diesem Platz ankamen. Doch es war nichts ungewöhnliches zu erkennen. Die Tiefe blieb konstant auf 75m. „Es muss aber Fisch da sein! – Auf geht´s, Angeln raus“
Ein 200g Pilker sollte mir Glück bringen. Bei den ersten Würfen blieb ich ohne Erfolg (mal wieder).
Mir kamen schon die gruseligsten Gedanken – Ich werde doch nicht ohne gescheiten Dorsch nach Hause fahren.
Nach weiteren drei Würfen bekam ich schließlich einen Hammer Biss.
„Der stieg aber ganz schön rein“ lachten die anderen 2.
„Dann also ab mit dem Fahrstuhl nach oben“ Es war ein harter Kampf, wirklich hart.
Er rührte sich nicht von der Stelle, nur sein gemächliches Kopfnicken hielt er bei.
Ich brachte ihn allmählich vom Grund weg, meinte ich.
Als ich ihn vielleicht (schätzungsweise) 10m vom Grund weggepumpt hatte, nahm er sich SEINE Schnur wieder und das ganze Spiel startete von vorn.
Meine Gedanken fingen an, verrückt zu spielen. `Bitte schlitz nicht aus, bitte nicht´
Nach 10 min. bekam ich das erste mal seinen weißen Bauch zu Gesicht.
Meine Kollegen darauf: „Der hat die 20 Pfund – Marke“
Mein Herzschlag erhöhte sich sehr schnell, als der Dorsch ca. 10m vom Boot auftauchte.
Derweilen waren unsere „Mädels“ angekommen, die genüsslich meine harte Arbeit begutachteten und mit schlauen Sprüchen belegten.
Als wir ihn endlich an Bord hatten, ließ ich einen Jubelschrei los, der sich gewaschen hatte.
Mir fielen Felsbrocken vom Herzen. Hier ist er nun.
Ein Dorsch von 99cm, der doch an der 20 Pfund Marke vorbeizischte.
Die Waage blieb bei 9,13 kg stehen. (so was merkt man sich schon – Ja)
Es folgten weitere Dorsche um die 10 Pfund, die unsere Fischkisten allmählich füllten.
(jeder von uns nahm ca. 20kg Filet mit nach Hause)
Daraufhin beschlossen wir, ein wenig zu experimentieren und ich flanschte als Köder einen fetten Seelachs auf einen 12/0 Einzelhaken.
Nach meiner Erfahrung vom aufgeschlitzten Seelachs konnte der Köder nicht groß genug sein.
Also, die Montage runter Richtung Fisch.
Nach vielleicht 2 Minuten riss es mir die Angel fast aus der Hand.
Ich konnte die Rute gerade noch fassen – der Fisch fing sich wahrscheinlich selber.
Das Resultat war ein strammer Dorsch von 12 Pfund, den ich auf die Schuppen legen konnte.
Hier das Bild – jetzt ist aber wirklich Schluss für heute, die Fortsetzung folgt morgen.
 

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AW: Sörreisa Juli 2004

Hallo zusammen!
Ihr müsst Euch heute mit Bildern zufieden geben, da ich heute keine Zeit habe weiterzuschreiben.
Bild 1) zeigt meinen größten Dorsch der Tour.
Bild 2) zeigt meine 3 Steinbeisser am letzten Tag des Urlaubs.
Gruß Thomas
 

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AW: Sörreisa Juli 2004

Du machst das echt Suuuuper Thomas, vielen Dank für deine ausführliche berichterstattung und danke, dass du mir deinen Aufenthaltsort verraten hast...
 
AW: Sörreisa Juli 2004

Es freut mich, dass es euch gefällt.
Morgen folgt dann der nächste Teil.
Bis denne. MfG Tom
 
AW: Sörreisa Juli 2004

Klasse Bericht - da kommt doch direkt schon wiedfer Vorfreude auf die diesjährigen Touren auf!
 
AW: Sörreisa Juli 2004

Es sollten noch 2 aufregende Ausfahrten folgen, von denen ich Euch noch gern berichten möchte. Aber es geht erst morgen - sorry - hatte heut das schöne Wetter genossen…und hab gepennt.;)
Ein paar Hinweise auf die folgenden 2 Berichte: Halibut, Stonebit, Torsk, Kveite
 
AW: Sörreisa Juli 2004

...aha, halibut und kveite ;)... erst krümel hinschmeißen und nun verrecken lassen... tztztz... ist nur noch´n kurzer klick zur ignorliste :)
 
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