skipandi
Freiheitsliebender Seemann
Weiter geht`s !
Am Sonnabend das gleiche Spiel.Die gleichen Wetterkapriolen,es war zum :v
Bis 16.30 Uhr gekämpft und dann aber ab in die warme Hütte.Um 20.00 Uhr war Gemeinschaftsabend mit Tombola angesetzt.Das Bier kam kühl und blond aus der Zapfanlage. #g Wenigstens das klappt.
An dieser Stelle ein ganz großes Lob an das Orgateam und ein dickes Dankeschön an die SPONSOREN dieser Tombola.Für Jeden nur Gewinne und ganz tolle und auch hochwertige Preise.Das ließ die Stimmung bei allen wieder ansteigen.
Am Sonntag reisten fast alle ohne Fisch wieder ab,allerdings hatte das Wetter wohl ein Einsehen.Ein bißchen Sonne und der Belt lag ruhig da.
Da mußten wir nach einem,wie jeden morgen,üppigem Frühstück nicht`s wie raus auf`s Wasser.Vielleicht ja heute.
Im Belt nur noch 0,5 - 0,8 kn Drift und runter auf 30 - 40 m.Anzeige auf dem Echolot hatten wir genug,aber sie wollten noch nicht.
Dann ab zur Fähre nach Faenö und siehe da,Rudi-Angler hat den ersten Dorsch des Tages an Deck.
Der Wind kam jetzt schon wieder aus Süd und der Schnee war uns auch treu.
An unseren leichten,bis 100 g Ruten bestückt mit 50 - 80 g Pilkern und 2-3 Jig`s in schwarz,rot,gelb kamen die Dorsche dann Biß auf Biß an Bord.
Dieses leichte Angeln war an den Vortagen überhaupt nicht möglich.
Wir hatten unser Maß bei 40 cm festgelegt.Leider waren rund 80 % der gefangenen Dorsche darunter,so das wir auf 12 zum Mitnehemen kamen.Zur Abwechslung haben wir auch noch 2 Wittlinge und Rudi-Angler einen Schellfisch von 25 cm gefangen.Der durfte natürlich wieder schwimmen.
An der Eisenbahnbrücke konnten wir bei kaum spürbarer Strömung zwei Driften machen,leider ohne Erfolg.Dann nochmal ab zur Fähre bei strahlendem Sonnenschein und stehendem Wasser, wieder nur Nemos.
Direkt vorm Campingplatz erwischten wir noch 3 Dorsche,die zum Wachsen in ihr Element zurück durften.
Insgesamt sind wir am Sonntag für unsere Mühe und Ausdauer belohnt worden und es hat sich gezeigt,daß unser Echolot doch nicht phantasiert hat.Die Wassertemperatur lag bei -0° bis 1° Grad.
Am Abend gab es leckeren Dorsch aus der Pfanne und wir ließen den Holzmichl bei Rum und Gerstensaft hochleben.
Ein Dankeschön an Klaus Hansen für seinen Einsatz am Montag beim Slippen des Bootes und auch die anderen Tage für seinen Shuttleservice zum Boot.
Nun noch die Hütte klar gemacht, unsere Zeche bezahlt und ab nach Hause,wo die Familien schon auf uns warteten.
Ein tolles Wochenende,wir werden wiederkommen,da mein Vater 2 Tage für 4 Personen in einer Hütte bei den Hansens gewonnen hat.Natürlich nur, wenn es wärmer ist.
Beim 3. AB - Bootsanglertreffen sehen wir uns wieder.
Bis die Tage SKIPANDI
Am Sonnabend das gleiche Spiel.Die gleichen Wetterkapriolen,es war zum :v
Bis 16.30 Uhr gekämpft und dann aber ab in die warme Hütte.Um 20.00 Uhr war Gemeinschaftsabend mit Tombola angesetzt.Das Bier kam kühl und blond aus der Zapfanlage. #g Wenigstens das klappt.
An dieser Stelle ein ganz großes Lob an das Orgateam und ein dickes Dankeschön an die SPONSOREN dieser Tombola.Für Jeden nur Gewinne und ganz tolle und auch hochwertige Preise.Das ließ die Stimmung bei allen wieder ansteigen.
Am Sonntag reisten fast alle ohne Fisch wieder ab,allerdings hatte das Wetter wohl ein Einsehen.Ein bißchen Sonne und der Belt lag ruhig da.
Im Belt nur noch 0,5 - 0,8 kn Drift und runter auf 30 - 40 m.Anzeige auf dem Echolot hatten wir genug,aber sie wollten noch nicht.
Dann ab zur Fähre nach Faenö und siehe da,Rudi-Angler hat den ersten Dorsch des Tages an Deck.
Der Wind kam jetzt schon wieder aus Süd und der Schnee war uns auch treu.
An unseren leichten,bis 100 g Ruten bestückt mit 50 - 80 g Pilkern und 2-3 Jig`s in schwarz,rot,gelb kamen die Dorsche dann Biß auf Biß an Bord.
Dieses leichte Angeln war an den Vortagen überhaupt nicht möglich.
Wir hatten unser Maß bei 40 cm festgelegt.Leider waren rund 80 % der gefangenen Dorsche darunter,so das wir auf 12 zum Mitnehemen kamen.Zur Abwechslung haben wir auch noch 2 Wittlinge und Rudi-Angler einen Schellfisch von 25 cm gefangen.Der durfte natürlich wieder schwimmen.
An der Eisenbahnbrücke konnten wir bei kaum spürbarer Strömung zwei Driften machen,leider ohne Erfolg.Dann nochmal ab zur Fähre bei strahlendem Sonnenschein und stehendem Wasser, wieder nur Nemos.
Direkt vorm Campingplatz erwischten wir noch 3 Dorsche,die zum Wachsen in ihr Element zurück durften.
Insgesamt sind wir am Sonntag für unsere Mühe und Ausdauer belohnt worden und es hat sich gezeigt,daß unser Echolot doch nicht phantasiert hat.Die Wassertemperatur lag bei -0° bis 1° Grad.
Am Abend gab es leckeren Dorsch aus der Pfanne und wir ließen den Holzmichl bei Rum und Gerstensaft hochleben.
Ein Dankeschön an Klaus Hansen für seinen Einsatz am Montag beim Slippen des Bootes und auch die anderen Tage für seinen Shuttleservice zum Boot.
Nun noch die Hütte klar gemacht, unsere Zeche bezahlt und ab nach Hause,wo die Familien schon auf uns warteten.
Ein tolles Wochenende,wir werden wiederkommen,da mein Vater 2 Tage für 4 Personen in einer Hütte bei den Hansens gewonnen hat.Natürlich nur, wenn es wärmer ist.
Beim 3. AB - Bootsanglertreffen sehen wir uns wieder.
Bis die Tage SKIPANDI
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