Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Fischereilich verwaltet durch: Untere Schiffer- und Fischerzunft Bamberg dort auch Infos zu Jahreskarten.

Allerlei Erfahrungen rund um diesen Gewässerabschnitt.

Nachdem ich das Forum nach Informationen bezüglich dieser Strecke durchsucht habe stellte ich fest daß es doch den einen oder anderen gibt der Erfahrungen dort gemacht hat. Jedoch ist es für einen Interessenten ziemlich zerstreut. Darum hab ich mich entschieden dieses Thema zu erstellen.

Ich selbst habe diese Karte seit diesem Jahr (davor Strecke 5) und habe dort vor etwa 5 Jahren gelegentlich geangelt. Leider beschränkten sich meine Fänge meist nur auf Barben (groß) und Döbel (mittelmäßig). Raubfische wurden zwar oft gesichtet aber kaum von mir gefangen. Ich möchte in Zukunft nun etwas ernsthafter an die Sache gehen und die Goldseiten dieser Strecke kennen lernen - Ich bin mir sicher die gibt es!

Ich habe mir vorgestellt daß jeder seine Erfahrungen, Plätze, Fänge usw auf dieser Strecke sachlich hier nieder schreiben kann und hoffe auf rege Teilnahme. Daß niemand genötigt wird seine besten Fangplätze zu offenbaren versteht sich von selbst ;-) Ich persönlich bin aber auf diesem Gebiet ganz offen. Kameradschaftlicher Wissensaustausch unter Anglern (gestochen ausgedrückt;-)

Vielleicht weiß jemand Informationen zu Tageskarten? Bitte rein schreiben! Ich füge es dann hier ein!

Petri
Ich

Themen zu Nachbarstrecken:
Strecke 3
Strecke 5
 
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AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Als Themenersteller mach ich dann mal den Anfang:

Am 12.1. hab ichs zum ersten mal versucht dort bei der Marinekameradschaft, bei dem Holzlagerplatz. Das Hochwasser war zu diesem Tag nur noch leicht angestiegen und die Strömung hielt sich in Grenzen. Nach ein wenig anfüttern mit 0815-Futter und Tauwurmstücken als Köder zupften bereits die ersten Kaulbarsche. Zwei davon konnte ich landen :q Darauf folgte dann ein kleiner Karpfen (ca 40cm) und eine Brachse (ca 30cm). Für den ersten Ansitz an dieser Strecke und die Jahreszeit, war ich schon ganz stolz und denke mir, da geht bestimmt noch mehr.

Einer der Kaulbarsche musste dann als (toter) Köderfisch herhalten aber der ersehnte Raubfisch blieb aus. Aber besser als nix fürs erste mal.

Grüße
Ich
 

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Promachos

Schuulmastä
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Hallo!

Wenn ich die Strecke hätte, würde ich es mit Gufi direkt an der Brücke (dort sind sehr tiefe Stellen) versuchen.

Gruß Promachos
 

Notung

Active Member
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Hallo,
ich glaub er meint die Buger, an der 505 ist es er flach und sehr strömig!
Gruß
 

Promachos

Schuulmastä
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Hallo,

"er" meint die Buger Brücke;).

Gruß Promachos
 

senne

Kunstködersammler statt Angler
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Hallo, ich würde dir/euch ja gern einen ausführlichen Bericht einstellen, allerdings ist es mittlerweilen doch schon fast 15 Jahre her, dass ich diese Strecke hatte.

Auf Gufi hab ich hier und da mal einen Hecht gefangen, damals war ich noch viel mit "Natürködern" unterwegs und konnte Aale, Zander (diese aber sehr sehr selten), Döbel und Barben fangen. Auch auf kleine Twister - hab ich ja schon geschrieben. Ich denke, dass sich das Wasser hier und da doch verändert hat und handle nach dem alten Sprichwort: "Probieren geht über Studieren", wobei es noch nie geschadet hat eine Gewässerkarte zu st(ü)dieren;)

So, dass sollte reichen|kopfkrat#h

Grüßla, Senne.
 

Gelbbauchunke

New Member
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Ich versuche Mal das letzte Jahr an dieser Strecke zusammenzufassen:

Karpfen: Gingen bei mir gut am Altwasser gegenüber vom Campingplatz. Dort habe ich letztes Jahr mal drei Stück in einer Viertelstunde rausgezogen. Jedoch stark von der Laune der Fische abhängig... Kann auch mal sein, dass dort wochenlang keiner beißt. Weitere Weißfische wie Brachsen oder (große) Rotaugen fängt man dort auch gut. Manchmal zumindest. Alle auf Mais gefangen. Flussaufwärts hab ich noch nie einen Karpfen gefangen.

Zander: Letztes Jahr habe Zander ohne Ende gefangen. Das Problem war bloß, dass gefühlte 80 Prozent der gefangen Zander untermaßig waren. Man musste eigentlich nur einen Schwarzmaulgrundel ins Wasser halten und wenige Minuten später war ein kleiner Zander dran. Gefangen habe ich sie überall im Fluss, sowohl unten beim Campingplatz, als auch flußaufwärts auf Höhe Bruderwald.

Barben: Barben haben letztes Jahr auch verhältnismäßig gut gebissen. Es gab halt immer wieder so Tage, da haben sie wie verrückt gebissen. Meistens direkt nach dem Einwerfen. Alle auf Maden und auch überall auf der Strecke verteilt.

Hecht: Hab ich nur einen Kleinen letztes Jahr rausgezogen, als ich mein Madenbündel einzog. Ich kenne ein Stelle im Fluß, an der ein Hecht schon seit geraumer Zeit täglich raubt. Ich habe alles versucht, um ihn irgendwie zu fangen. Hat mich nur viele Nerven und viel Material gekostet.

Waller: Vorletztes Jahr habe ich mehrere kleine Welse an der Fähre auf Maden geangelt, letztes Jahr gar keinen. Meine Mutter konnte allerdings letztes Jahr einen 40-Pfünder auf Höhe Bruderwald mit einem 15-cm-Rotauge als KöFi an Land ziehen.

Döbel: Oft in den Morgenstunden gebissen, gerne auch Mal größere Exemplare auf KöFi geangelt.

Aal: Sehr wenig ging hier letztes Jahr... Vielleicht zwei, drei Stück habe ich geangelt. Wenn ich an meine Zeit als Kind an der Strecke zurückdenke, da konnte man an einem Abend schon mal 10 Stück fangen...

Barsch: Einen habe ich auf Wurm gefangen, mehr leider nicht.

Schwarzmaulgrundel: Hunderte hab ich hiervon gefangen. Idealer Zanderköder. Ob sie ihren ersten Winter überlebt haben? Man wird es sehen...

Was ich persönlich gerne Mal fangen und essen würde, ist eine Schleie. Ist mir bislang allerdings noch nicht gelungen.


Es ist eben verdammt überschaubar, was ich gefangen habe. Ich denke, ich kann mich an jeden einzelnen Fisch erinnern, abgesehen von den Grundeln. Es kann also nur besser werden. :)
 
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AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Vielen Dank für deinen Bericht. Absolut so wie ich mir des vorgestellt habe!

Aal: Sehr wenig ging hier letztes Jahr... Vielleicht zwei, drei Stück habe ich geangelt. Wenn ich an meine Zeit als Kind an der Strecke zurückdenke, da konnte man an einem Abend schon mal 10 Stück fangen...

Was ich persönlich gerne Mal fangen und essen würde, ist eine Schleie. Ist mir bislang allerdings noch nicht gelungen.

:)
zum Aal:

Seltsam.. eine Strecke weiter (5) habe ich die letzten zwei Jahre Aale wie blöd gefangen.. fast keiner unter 60cm. Ich denke da gibts schon Stellen wo die sich tummeln. Ich hab festgestellt daß die bei Beginn der Dämmerung bis ca 20:30 oft beißen und dann hörts schlagartig auf. An Nächten mit Gewitter und Regenneigung kanns sogar passieren daß die durchgehend beißen! Ich werds auf jeden Fall auch mal versuchen auf Aal dieses Jahr.

zur Schleie:

habe ich in der Regnitz noch nie gesehen. Wo sich mal eine hin verirren könnte wären diese kleinen Tümpel die da mit der Regnitz verbunden sind (Nähe Campingplatz, gegenüber). Ansonsten hab ich größere Mengen Schleien in der Strecke 7 (Altwasser vom Kanal) und in den Forchheimer Regnitz-Altwässern gesehn...

Da gehts mir übrigens genauso mit der Schleie.. aber die Regnitz is wohl nicht ihr Fall.
 
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Da ich es gerade mal wieder an den PC geschafft habe, möchte ich mal meinen aktuellen Stand verkünden.

Da ich bisher eher selten zum Angeln komme (Nachwuchs, Arbeit usw..) halten sich meine "Erfolge" in Grenzen. Jedoch habe ich die Strecke ein Stück weiter kennen gelernt.

An nahezu jeden erdenklichen Platz bissen bei mir in der Dämmerung Aale zwischen 55 und 70 cm auf Tauwurm. Da ich es nicht auf Aale und Nerv-Grundeln abgesehen habe, bin ich bis vor zwei Wochen auf Köderfisch umgestiegen. Gefangen habe ich aber nur 2 Hechte (50 und 72cm), letzteren im Bereich der Fähre Pettstadt.

Welse habe ich bisher nur drei kleine gefangen (30, 40, 50cm) auf Tauwurmbündel, am Einlauf des Zeegenbach's. Der heiß ersehnte Zander is leider ausgeblieben.

Barsche bissen seltsamerweise nur recht große Exemplare, vier ü-30er am Stück (!) konnte ich beim neu angelegten Nebenlauf/Insel zwischen Pettstatt und Bug (kurz vorm Wasserschutzgebiet) mit einem 3er Mepps überlisten.

Und sage und schreibe zwei kleine Schleien (27, 34cm) und einen kleinen Karpfen konnte ich gezielt in einem verbundenen Tümpel in der Nähe des Campingplatzes (gegenüber) fangen.

Das mit den Schleien von meinem letzten Beitrag muss ich dann wohl zurück nehmen @ Gelbbauchunke ;-)

Ich hoffe ich hab in Zukunft noch mehr zu verkünden - Bis dahin: Petri Heil!

ahja..Vielleicht hat ja mal jemand Lust mit mir Angeln zu gehen, meldet euch einfach!
 

krebs1983

New Member
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

@madenstreichler

Hallo erst mal.
Habe da mal eine frage zwecks der 5 Strecke.
Habe diese jetzt seit 2 Monaten und wollte da eigentlich gezielt auf dicke Karpfen gehen, aber nix. Hättest du vielleicht nen kleinen Tipp für mich.

Meine Erfahrungen sind: Brücke sassanfahrt- Barsche und Hecht auf gufi

Sportplatz sassanfahrt - döbel und dicke rotaugen
 

müsli08

Member
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Hallo Krebs 1983
habe die gleiche Strecke wie du, hatte dieses Jahr noch kein Glück auf Karpfen. Wahrscheinlich musst du ein paar Tage anfüttern probier es mal bei den Baggerlöchern zwischen Sassanfahrt und Seußling.

Gruß müsli08
 
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

@madenstreichler

Hallo erst mal.
Habe da mal eine frage zwecks der 5 Strecke...

Grüß Dich!

Meine Erfahrungen bezüglich Karpfen sind da anders. Aber Strecke ist nicht gleich Strecke.. Die haben schon Vorliebe für bestimmte Bereiche in einer Strecke. Die Plätze wo du die Rotaugen, Barsche und Hechte gefangen hast sind den Karpfen möglicherweise zu durchströmt, solange sie Stellen finden die ihrer Art eher entsprechen. Versuchs doch mal in dem Waldstück, gegenüber von den ersten Häusern von Sassanfahrt (von Altendorf kommend) oder über Erlach, da hinten bei der B505 wo es nicht mehr weiter geht. Wenn die Karpfen aktiv sind steigen sie meistens nach 2-3 Stunden aufs anfüttern ein. Ist auch schonmal nach 20 Minuten passiert.. wo sie sich eben gerade aufhalten.


Hoffe geholfen zu haben und da dies eigentlich um die Strecke 4 geht, bitte ich euch weitere Fragen zur Nr.5 in den eigens dafür angelegten Thema hier zu stellen.

Freu mich auf eure Beiträge!

Grüße

Wolfgang
 
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)



Und es gibt doch schöne Döbel in dieser Strecke :) Womöglich mein erster Fisch den ich gesehen, beangelt und auch gefangen habe. Ansonsten gibt es bisher leider nichts nennenswertes zu dieser Strecke zu schreiben. Daß der Grundelbestand explodiert und es bei Tageslicht manchmal vergebens ist noch andere Fische mit Wurm zu fangen - is ja nix neus.. ;-) Nun bin ich nur noch gespannt ob meine vermuteten "Hechtplätze" im Winter was bieten - jedenfalls liegen die Köderfische schon bereit.

Das wars dann mal wieder. Ich hoffe ich bleib hier kein Alleinunterhalter |evil:
 

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AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Servus mal wieder!

Aufgrund meines Umzugs nach Bamberg (Stadt) und um weitere Erfahrungen zu sammeln habe ich mich dieses Jahr für die Nachbarstrecke Nr. 3 (Thema hier)Entschieden. Lieber spät als nie, möchte ich aber dennoch eine Art "Fazit" zu meinem Jahr auf dieser Strecke kundtun! Ich hoffe dieses Jahr haben mehrere Forennutzer diese Strecke ;-)

Grundeln...

Je näher man in Richtung Main kommt, häufen sich die Grundeln in soweit daß es fast unmöglich ist, tagsüber mit Wurm oder Maden grundnah zu fischen. Glücklicherweise hört das nach Eintritt der Dämmerung auf und man kann doch noch mit Tauwurm angeln - vorrausgesetzt die Aale nerven dann nicht ;-).​


Struktur:

Die Gewässerstruktur ist in Anbetracht der Renaturierungsmaßnahmen Höhe Strullendorf, den dortigen Inseln und Bacheinläufen, den Gumpen und Seichtwasserzonen - sehr vielfältig, was sich auch an der Vielfalt der "Nichtfische" positiv auswirkt. Man findet kaum einen Platz an dem man keine Biber, Eisvögel, Reiher, Bisam usw beobachten kann. Eines Morgens als ich aufwachte, saß ein Eisvogel auf meiner Rute, ca. 2m vor mir ... solche Momente vergißt man nie mehr!​

Fische...
Im großen und ganzen bin ich mir sicher daß diese Strecke einen "gesunden" Fischbestand hat. Sowas wie eine dominierende Fischart konnte ich nicht feststellen, weder Döbel, noch Barbe. Allerhöchstens bei den Kleinfischen fällt der gute Bestand an Gründlingen auf. Raubfischaktivitäten kann man sehr viele Beobachten, auch wenn die großen Fänge bei mir ausblieben ;-) Aufgrund eines verlorenen "größeren" Welses an einer zu schwachen Angel und relativ vielen kleinen Welsen, glaube ich daß die Chancen auf Welse im Schnitt Gut sind! Zander sind entweder extrem vorsichtig oder mein anglerisches Können ist zu gering. Jedenfalls waren es nur untermaßige Einzelfälle. Hechte hingegen bissen in sämtlichen Größenordnungen ganz gut. Ebenso bissen gute Barsche an der Spinnrute. Aale liefen meistens ganz gut, nur leider sind diese zu einer Zeit aktiv an der die Grundeln auch noch nicht schlafen (Dämmerung).

Karpfen ließen sich mit etwas Geduld und einigen großen Brachsen dazwischen, recht regelmäßg fangen. Vorwiegend im unteren Teil der Strecke wo die Strömung am schwächsten ist.

Schleien konnte ich nur Exemplare bis 30cm, in den stillen Zonen fangen, arttypisch erkannte man die Bisse an der Grundrute kaum bis garnicht und bemerkte erst beim einholen die Fische.

Rotaugen bissen nach Anfüttern gut bis massenhaft, in der Nacht sogar reihenweise sehr große! Döbel blieben Einzelfänge, genauso wie Barben und Nasen.


Anfahrt/Zugänglichkeit:

Zugegeben, für den "faulen" Angler gibt es an dieser Strecke relativ wenige Stellen. Ein paar Meter laufen, und ein wenig mit der Sichel und der Astschere rumfuchteln muss man schon, um die interessanten Plätze zu finden und zu halten! Jedoch macht sich diese Mühe bezahlt und man hat dort seine Ruhe (wenn man das will)

Watfischen ist nur an wenigen Stellen möglich da die es meistens zu tief wird um "Strecke" zu machen​

Sauberkeit:

Da ich meistens an "unbekannten" Stellen gefischt habe kam ich kaum in Kontakt mit Müll und Unrat. Nur an wenigen, oft besetzten Stellen konnte ich solche Hinterlassenschaften finden. Und diese waren auch schon etwas älter. Alle Angler die ich traf waren vorbildlich und hinterließen das Ufer und Wasser mindestens so sauber wie sie es vorfanden.​

Mein Fazit:

Die Strecke gefällt mir sehr gut und ich werde sie mit Sicherheit nicht das letzte mal befischt haben. Vor allem auf Wels habe ich bei dieser Regnitz-Strecke das beste Gefühl und möchte es zukünftig noch öfters gezielt versuchen!

Viele Grüße
Wolfgang
 
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AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

hi zusammen hab leider für die 5er strecke keine karte mehr bekommen aber für die bug bis 505 will das mal mitte august ausprobieren :) wie sind die aktuellen fangberichte ?
evtl noch paar platz tipps wo mann mal 5 tage hin kann ohne gestört zu werden auser von anglern natürlich :)
gruss und petri
 
AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

also hab mich mal selber bischen umgeschaut da in der ecke und hab mir schon ein schönes platzerl rausgesucht werde da in 2 wochen mal mein lager aufschlagen und danach berichten was so gelaufen ist ^^ also vom platz her super mit höhen und tiefen im wasser mal schaun was nach 5 tagen rauskommt wenn ja einer lust hat auf ein bierchen kann auch gern vorbei kommen :) wer genau wissen will wo einfach PN schreiben

bis denn und petri
 
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krebs1983

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AW: Regnitz: Strecke 4 (Brücke Bug bis Brücke B505 Pettstadt)

Karpfen.jpg

Samstag gegen 10:30
Köder: Mais
Größe: 70cm
Gewicht: 16Pfund
 
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