Meeresschutztag: Stiftung kritisiert Deutschland

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Die Deutsche Stiftung Meeresschutz fordert zum Meeresschutztag deutlich mehr fischereifreie Zonen in deutschen Schutzgebieten.

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Meeresschutztag: Stiftung kritisiert Deutschlands Schutzgebiete als wirkungslos (Bild @pixabay)

Zum Internationalen Tag der Meeresschutzgebiete am 1. August übt die Deutsche Stiftung Meeresschutz scharfe Kritik an der deutschen Meerespolitik. Zwar seien zahlreiche Gebiete offiziell als Schutzgebiete ausgewiesen, doch wirksamen Schutz gebe es dort kaum. Selbst in Nationalparks wie dem Wattenmeer sei Grundschleppnetzfischerei weiterhin erlaubt. Nach Angaben der Stiftung zählen mehrere deutsche Meeresschutzgebiete zu den am stärksten mit Grundschleppnetzen befischten Schutzgebieten der EU. Neben der Fischerei würden auch Schifffahrt, Rohstoffabbau, Offshore-Projekte und andere Eingriffe den Lebensräumen zusetzen.

Die Stiftung fordert deshalb deutlich größere fischereifreie Zonen. Während die EU einen Anteil von mindestens zehn Prozent streng geschützter Flächen anstrebt, hält die Organisation mindestens 50 Prozent für notwendig, damit sich Fischbestände und Ökosysteme nachhaltig erholen können. Als Vorbild gelten lokal verwaltete Schutzgebiete, bei denen Küstengemeinden und Fischer in Planung und Management eingebunden werden. Davon profitierten langfristig auch die Fischerei und die Bestände durch den sogenannten Spill-over-Effekt. Weltweit stehen derzeit rund 9,8 Prozent der Meeresflächen unter Schutz. Streng geschützt sind allerdings nur etwa 3,5 Prozent.



Quelle: www.stiftung-meeresschutz.org
 
Tja, jeder definiert SCHUTZ, wie er will.
Ebend. Laut einem bekannten Walschützer beginnt der Schutz von den Meeren bei uns Verbrauchern.
Wenn wir alle aufhören würden Fische zu essen würde es auch keine Fischer mehr geben, somit gelangen auch keine Netze mehr ins Wasser.


Ich sehe es ein bisschen anders.
Auch wenn in meiner Meinung ein gehöriger Schwung von schwarzen Sarkasmus mit Spielt .
Von der reinen Logik her. Die einzige Möglichkeit um die Meere zu schützen wäre es, wenn wir Menschen generell gar nichts mehr Essen und trinken würden.
Dann gäbe es eben die ganze Ernährungsindustrie nicht mehr. Das bedeutet nicht nur weniger Netzte , sondern auch weniger Dünger/Gülle , welche die Gewässer verunreinigen. Auch der Energieverbrauch würde sinken und die Klimaerwärmung reduzieren.
Welche ja sowieso reduziert werden würde, weil wir Menschen dann sterben würden. Jedes kleine (durschnittlich 36 °c ) Heizwert würde dann abgeschaltet werden. Das singt die Klimaerwärmung noch weiter und schützt letztendlich die Meere und ihre Bewohner.
 
Ich sehe es ein bisschen anders.
Auch wenn in meiner Meinung ein gehöriger Schwung von schwarzen Sarkasmus mit Spielt .

Wenn du das vorschlägst (ja ich weiß Sarkasmus)

Von der reinen Logik her. Die einzige Möglichkeit um die Meere zu schützen wäre es, wenn wir Menschen generell gar nichts mehr Essen und trinken würden.
Dann gäbe es eben die ganze Ernährungsindustrie nicht mehr. Das bedeutet nicht nur weniger Netzte , sondern auch weniger Dünger/Gülle , welche die Gewässer verunreinigen. Auch der Energieverbrauch würde sinken und die Klimaerwärmung reduzieren.
Welche ja sowieso reduziert werden würde, weil wir Menschen dann sterben würden. Jedes kleine (durschnittlich 36 °c ) Heizwert würde dann abgeschaltet werden. Das singt die Klimaerwärmung noch weiter und schützt letztendlich die Meere und ihre Bewohner.

Dann gehört am Ende der Mensch abgeschafft, nichts anderes.


Gruß Frank
 
Wenn du das vorschlägst (ja ich weiß Sarkasmus)



Dann gehört am Ende der Mensch abgeschafft, nichts anderes.


Gruß Frank
Von der reinen Logik ja. Dieser Erde würde es ohne die Massen von Menschen und der von Menschen gemachten Technik wesentlich besser gehen.


Und wehe wehe , wenn die KI diese Tatsache erkennen wird. Und dementsprechend in Aktion tritt.
 
die vorschläge klingen doch vernüftig mit weniger bzw. gar keiner fischerei in den gebieten..
wozu sonst schutzgebiete ?

Das das sich vernüftig anhört keine Frage aber die ersten die da nicht mehr fischen dürfen während die Kutter ihre Runden drehen sind doch wir Angler ist doch einfacher einen zerstrittenen Haufen von Einzelpersonen auszuschließen als eine ganze Lobby die dann auch noch mit den Verlust von Arbeitplätzen droht.


Gruß Frank
 
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