lindenerspezial
Member
Hallo,
nach längerer Abstinenz habe ich geplant, morgen mal wieder ans Wasser zu fahren und es ist jedes Jahr das gleiche. Ich kann mich nur schlecht entscheiden, mit welchen Ködern ich loslege. Meistens kaufe ich einfach ein paar Tauwürmer und Maden, mische mein Standardfutter (Paniermehl, Haferflocken, gemahlene Reste vom Bäcker inkl. Kuchen, Brötchen Brote etc., ein paar von den verwendeten Ködern) und los gehts. Meistens lässt der Erfolg allerding lange auf sich warten; im Schnitt fange ich erst ab Anfang/Mitte April die ersten Fische, meist Plötzen und erste Brassen.
Diesmal würde ich gerne die Karpfen gleich ins Visier nehmen, allerdings habe ich aufgrund der Entfernung nicht die Möglichkeit, vorher anzufüttern. Ich glaube aber, dass sollte kein Problem sein: Ich angle an einer Flußmündung mit einer Sandbank, schwach und starkströmenden Stellen, "tiefen Löchern" usw. d.h. es ist eigentlich alles vorhanden, was das Anglerherz begehrt.
Ich angle eigentlich immer auf Grund. Im späten Frühling/Sommer ist es meistens so, dass die Karpfen sich irgendwo in den tieferen Bereichen hinter der Sandbank aufhalten und von Zeit zu Zeit die Sandbank abgrasen. Im Winter wird das wahrscheinlich nicht der Fall sein, deswegen sollte ich mich wohl auf die tieferen stellen konzentrieren, oder? Barben fängt man dort übrigens im Sommer sonst auch sehr gut - eigentlich geht man nur solten ohne nach Hause. Das coole an dem Gewässer ist, dass es einem Verein mit nur 50 Mitgliedern gehört und von denen höchstens(!) 3 Leute regelmäßig angeln gehen, mich nicht eingerechnet, aber das nur am Rande.
Lange Rede, kurzer Sinn; ich würde mich über ein paar Tipps und Anregungen freuen, die einem Allround angler wie mir vieleicht zu einem schönen Karpfen verhelfen. Andererseits würde ich mich auch über ne Barbe freuen. Hier stelle ich mir aber die Frage, ob ich sie auf die gleiche Weise wie im Sommer beangeln sollte?
Fragen über Fragen |bla: |bla: |bla: und möglicherweise Verwirrung #c , die sich hoffentlich in Grenzen hält...
nach längerer Abstinenz habe ich geplant, morgen mal wieder ans Wasser zu fahren und es ist jedes Jahr das gleiche. Ich kann mich nur schlecht entscheiden, mit welchen Ködern ich loslege. Meistens kaufe ich einfach ein paar Tauwürmer und Maden, mische mein Standardfutter (Paniermehl, Haferflocken, gemahlene Reste vom Bäcker inkl. Kuchen, Brötchen Brote etc., ein paar von den verwendeten Ködern) und los gehts. Meistens lässt der Erfolg allerding lange auf sich warten; im Schnitt fange ich erst ab Anfang/Mitte April die ersten Fische, meist Plötzen und erste Brassen.
Diesmal würde ich gerne die Karpfen gleich ins Visier nehmen, allerdings habe ich aufgrund der Entfernung nicht die Möglichkeit, vorher anzufüttern. Ich glaube aber, dass sollte kein Problem sein: Ich angle an einer Flußmündung mit einer Sandbank, schwach und starkströmenden Stellen, "tiefen Löchern" usw. d.h. es ist eigentlich alles vorhanden, was das Anglerherz begehrt.
Ich angle eigentlich immer auf Grund. Im späten Frühling/Sommer ist es meistens so, dass die Karpfen sich irgendwo in den tieferen Bereichen hinter der Sandbank aufhalten und von Zeit zu Zeit die Sandbank abgrasen. Im Winter wird das wahrscheinlich nicht der Fall sein, deswegen sollte ich mich wohl auf die tieferen stellen konzentrieren, oder? Barben fängt man dort übrigens im Sommer sonst auch sehr gut - eigentlich geht man nur solten ohne nach Hause. Das coole an dem Gewässer ist, dass es einem Verein mit nur 50 Mitgliedern gehört und von denen höchstens(!) 3 Leute regelmäßig angeln gehen, mich nicht eingerechnet, aber das nur am Rande.
Lange Rede, kurzer Sinn; ich würde mich über ein paar Tipps und Anregungen freuen, die einem Allround angler wie mir vieleicht zu einem schönen Karpfen verhelfen. Andererseits würde ich mich auch über ne Barbe freuen. Hier stelle ich mir aber die Frage, ob ich sie auf die gleiche Weise wie im Sommer beangeln sollte?
Fragen über Fragen |bla: |bla: |bla: und möglicherweise Verwirrung #c , die sich hoffentlich in Grenzen hält...