Kein Geld für Boilies

Hi
wie schon aus meinen Nickname zuschliessen bin ich noch net so alt und habe noch nicht viel geld für des angel übrich:g. Habe aber alles zusammen gespart und bin da bei mir ein paar Karpfensachen zu holen:vik:.Jetzt mein Problem ich habe gehört das es billiger ist sich Boilies selber zurollen stimmt das, den ich habe so exotiche sachen wie lactalbumin,oder casien|bigeyes gehört und ich weis weder wo ich es herbekomme noch wie viel es kostet und meine frage ist es wirklich billiger sich die selber zurollen.Dann mein zweites Problem der Roller is ja noch ganz günstig(35,99)aber diese Wurstspritze ;) kostet ja beinahe 200 euro kann ihrgenjemand einen tipp geben wie ich trotz, der fehlenden Boiliewurstspritze 20mm Würste hin bekomme|kopfkrat
Würde mich überschnelle Antworten freuen;):vik:
 

duck_68

Active Member
AW: Kein Geld für Boilies

Hast du schon mal überlegt, Dich mit einem Angelkollegen aus Deinem Verein zu unterhalten, der Dir evtl. Tipps geben ann, bzw. von dem Du Dir mal die "Boilieausrüstung" leihen kannst?? Danach kannst Du Dir immer noch überlegen, ob Du den ganzen Kram wirklich brauchst ;)
 
AW: Kein Geld für Boilies

Hi |wavey:


Boilieroller sollten für 20,- zu haben sein.Eine Silikonspritze,als "Baitgun", noch günstiger! ;)

Müssen es überhaupt Boilies sein?
Du kannst ja auch erstmal ein paar Versuche mit Partikeln machen...
 

rice

Member
AW: Kein Geld für Boilies

zwei Hände hast auch zum rollen un nach de ersten paar Murmeln rollerst von ganz allein auf 20 mm ;)

ne im ernst wenn du nix gegen etwas mehr Arbeit hast brauchst das alles nicht.

teig zusammen rührn un de rest per Hand is zwar aufwendiger und dauert länger dafür am Billigsten.
 

daKopfi

Member
AW: Kein Geld für Boilies

Hallo Kleiner Anfänger,


werden an den Seen, an denen du fischt, viele Karpfen mit Boilies gefangen?
Wenn nicht, dann lass das mit den Boilies rollen, das ist sehr zeitwendig und nicht wirklich billig (schon billiger als gekaufte, aber auch nur wenn du einige kg rollst, sonst lohnt es sich nicht).

Als Köder kannst du auch Partikel (Mais, Tigernüsse) oder Frolic benutzen.

Was hast du denn schon alles, Karpfenausrüstungsmäßig?
Damit meine ich Rollen, Ruten, Bissanzeiger, Abhakmatte usw.

Gruß,

Thomas
 

Stachelritter86

gummi durch die luft schmeißer
AW: Kein Geld für Boilies

Hallo kleiner Anfänger.

Ne Spritze für 200 Euro? Des ist ja dann eine elektrische oder mit Druckluft. Also ne normale Baitgun mit Handbetrieb tuts auch schon für ein paar Euro. Du willst ja keine 100 Kilo rollen oder?

Warum überhaupt Boilie? Wie schon erwähnt sind Partikel auch ein Topp Köder und erheblich billiger als mit Boilies anzufüttern bzw. zu angeln.

Wenn du das Boilieangeln nur mal antesten willst, dann brauchste keine ganze Karpfenausrüstung. Es gibt auch ganz gute Ready-made Boilies von verschiedenen Herstellern. Du kannst die Selbsthakmontage aber auch mit deiner ganz normalen Ausrüstung fischen. Brauchst nur ein paar Bleie, Haarmontagen und ein paar gute Stopper. Dann funktioniert das auch ohne teures Carptackle.


beste Grüße

Markus
 

Carphunter'

Steve :]
AW: Kein Geld für Boilies

nimm am besten hartmais oder frolic.....da geht meist immer was.
denn ich kenne genug leute(auch anfänger) die sich die teuuuuuren murmel gekauft haben, die sinnlos ins wasser geworfen haben, oder welche, die die boilies ausschließlich als hakenköder ohne anfüttern beutzt haben.
natürlich habn sie nicht´s gefangen und habn gemeint das boilies nur geldverschwenderei ist.

mein tipp.....bevor du anfängst groß mit boilie zu angeln, fang lieber erstmal klein an#h
 

Nico HB

Member
AW: Kein Geld für Boilies

Ich kann mich meinen vorrednern nur anschließen, Mais ist meiner Meinung eh der beste Köder, klar ist das geil zu sehen was hier einige mit den Mureln so an land ziehen, nur mit Mais geht das auch.Ich fange alle meine Karpfen mit Mais, geb dein Geld lieber für was sinnvolleres aus, als für die teuren Murmeln, an einer schönen Rute und Rolle wirst du sichtlich mehr spass dran haben.
Oder ein schöner bequemer Stuhl, ehrlich gesagt gibt es nix wichtigeres als gut zu sitzen, dann noch ein schirmzelt oder zelt weil ein nasser Arsch ist auch nicht grade das beste beim warten auf den nächsten Rüssler.

Also höre auf unsere Ratschläge, und schmeiß dein Geld nicht zum Fenster raus für sachen die du durch günstigere sachen ersetzen kannst womit du genauso einen erfolg haben kannst.

Fahre mal zur nächsten Raiffeisen, da gibt es lles was du brauchst, Hartmais 25kg 10euro, Weizen und hafer kannst da auch kaufen, dann machst dir noch ein schönes Grundfutter und los gehts, und das alle für den kleinen geldbeutel.

Mfg Nico
 
AW: Kein Geld für Boilies

Danke
für die schnellen antworten habt ja recht aber ich dachte probier ich das mal aus mit self made boilies, mit gekauften hab ich schon ein paar bis so "14" pfund gefangen.Und tigernüsse sind ja noch teurer als Boilies.Aber mit Hartmais wollte ich auch schon mal probiern kam aber noch nicht da zu.
Trotz dem danke und ich wünsche euch viele erfolgreiche Stunden am wasser :q:m
 

Schleie!

Wintersun
AW: Kein Geld für Boilies

Tigernüsse sind doch nicht teurer als Boilies, 10kg Tigernüsse kriegste doch schon ab 20euro, wogegen du 10kg Boilies so ca ab 35euro bekommst oO

Aber mal anders gesagt...

Bevor du dir hier so selfmade sachen kaufst, wieviel kg boilies brauchst du denn ca im jahr? sofern du nicht jede woche 5-10kg brauchst kannste doch getrost auch welche kaufen, gibt doch gute, so 4kg um die 25euro kosten.
Also ich fische ca jedes zweite wochenende im durchschnitt und brauche somit im monat ca 5kg boilies, dazu noch ca 5kg futter und 2kg partikel...reicht allemal, um etwas zu fangen.
 

TRANSformator

Ironiebolzen
AW: Kein Geld für Boilies

Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum immer boilies gefischt werden. Die einzigen Vorteile sind meiner Meinung nach, dass es angenehm einfach ist, dass sie eine gute festigkeit besitzen und dass etliche Geschmacksvarianten möglich sind. Dafür sind sie im Verhältnis meist teurer als andere Futtermittel und man muss die Fische durch Anfüttern erst an Bolies gewöhnen.

Als Alternative fallen mir spontan auch Mais, Tiernüsse, Hanf etc. ein, die verhältnismäßig günstig sind. Weiterer Vorteil ist die sofortige Einsetzbarkeit, da die Fische diese Köder als natürlich empfinden. Nachteil ist der Beifang von Weißfisch, den man aber mit Kartoffeln als Köder umgehen kann. An sich ist die Kartoffel sowieso ein sehr guter Karpfenköder. Von der Fängigkeit würde ich sie mit einem Boilie auf eine Stufe setzen, Nachteil ist halt die etwas geringere Festigkeit, die aber mit der richtihen Anköderung kein Problem darstellt.
 
AW: Kein Geld für Boilies

Es gibt generell vier Möglichkeiten:

1. Du angelst nicht mit Boilies sondern mit Mais etc.

2. Du rollst dir deine Boilies mit der Hand.

3. Du kaufst dir das nötige Zubehör (insgesamt für ca. 40€ bei ebay) und rollst damit deine Boilies

4. Du kaufst dir einfach fertige Boilies.


Für was du dich entscheidest ist deine Sache. Wo du solche Sachen wie Casein herbekommst, weiß ich allerdings auch nicht. |supergri
 
AW: Kein Geld für Boilies

Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum immer boilies gefischt werden. Die einzigen Vorteile sind meiner Meinung nach, dass es angenehm einfach ist, dass sie eine gute festigkeit besitzen und dass etliche Geschmacksvarianten möglich sind....
...und das sie selektiv sind...
Hmm, also ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn bei uns gibt es einige Seen, dort fängt man mit Mais nur Großbrassen (50+) und so gut wie keine Karpfen. Da haben Boilies doch nen Vorteil.
 

TRANSformator

Ironiebolzen
AW: Kein Geld für Boilies

...und das sie selektiv sind...
Hmm, also ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn bei uns gibt es einige Seen, dort fängt man mit Mais nur Großbrassen (50+) und so gut wie keine Karpfen. Da haben Boilies doch nen Vorteil.

Nimm eine Kartoffel in der gewünschten Größe. Alles, was mit dem Boilie zu schaffen ist, schafft man mit anderen Ködern auch, evtl. eine Spur aufwändiger, aber dafür meist günstiger;)
 

duck_68

Active Member
AW: Kein Geld für Boilies

Es soll mittlerweile sogar Gewässer geben, wo auf "Alternativ-Köder" besser gefangen wird als auf die Murmeln - die Karpfen sind auch nicht doof;)
 
AW: Kein Geld für Boilies

Hallo kleiner Anfänger,

ES MUSS NICHT IMMER BOILIE SEIN !

Habe noch vorletzte Woche erlebt, dass Hartmais und Frolic fängiger als Boilies sein können.

Habe über drei Tage eine Stelle am Vereinsbaggersee angefüttert, dann mit den im Anfutter neben Mais und Frolic enthaltenen Boilies geangelt. Resultat: KEIN EINZIGER BISS !
Am nächsten Abend umgestellt auf Hartmais als Köder an der Festbleimontage. Bis zum Morgen geangelt konnte ich damit einen großen Brassen und zwei gute Karpfen fangen. Die Fische hatten sich mit Mais und Frolic vollgefuttert, was man an den Resten im Kescher erkennen konnte.

Boilies lassen sich einfacher auf Distanz anfüttern als Hartmais, mit einer Futterrakete und etwas Wurfübung läßt sich aber auch der Mais gut auf Weite bringen.
 

HD4ever

baltic trolling crew HH
AW: Kein Geld für Boilies

früher ging das Karpenangeln auch ohne die Boilies ....
Dose Mais, nen paar Tage vorher füttern usw ....
 

fexxx

Member
AW: Kein Geld für Boilies

hi,
hab auch schon einige kapfen mit boilies rausgezogen.bin aber nicht überzeugt. Mein tipp sind getrocknete Frolic(halten ca.1-1.5h).
wenn du diese noch in einen dip tauchst ünd das ganze mit milchpulver einstaubst ist das viel besser als jede murmel. ich fische nur noch mit Billig-frolic(5kg=1,95€).
das zeug ist geil.wir haben jede menge 30-40 pfünder im see und die fahren voll drauf ab. bei uns ist anfüttern verboten aba nen karpfen ziehen wir immer raus!
FROLIC RULES!!!!!!!!!!!!!

grüsle ausm schwabaländle
 

Carras

Active Member
AW: Kein Geld für Boilies

Hey zusammen,

eines Vorweg. Klar,…. ist der Boilie nicht der beste Karpfenköder.

Aber:

Er fängt selektiver:
Ein gut getrockneter Boilie mit min. 20 mm Größe fängt lange nicht so viel Beifang wie Hartmais.
Er bietet die Möglichkeit, das Futter, den natürlichen Nahrungsquellen der Karpfen anzupassen. Damit meine ich die Zugabe von tierischen Proteinen, wie Fischmehl, Geflügelmehl etc.

Der Karpfen ist zwar ein Allesfresser, jedoch braucht ein Karpfen zum Wachsen idealer Weiße: tierische Proteine. Hierzu gibt versch. wissenschaftl. Untersuchungen.
Karpfen fressen 75 – 90 % tierische Nahrung die vorwiegend aus Zuckmückenlarven, Wasserflöhe, Schnecken, Muscheln, Köcherfliegenlarven, Eintagsfliegenlarve, Tubifex u.ä. bestehen.
Auch Fischlarven, kl. tote Fische oder Krebse werden von Karpfen gefressen solange sie nicht zu groß sind.
Das ist zumindest mal die natürliche Nahrung die ein Karpfen im Gewässer vorfinden kann.
Gibt es im Wasser allerdings nicht sonderlich viel tierische Nahrung,…dann frisst der Karpfen auch pflanzliches. Das kann sogar soweit gehen, dass er mehr pflanzliches als tierisches frist.
Karpfen optimieren Aufwand und Nutzen der Nahrung. Nahrungsaufnahme heißt für ihn Energieverbrauch (Suchen, saugen, fressen, verdauen). Diesen Energieverlust muss er wieder ausgleichen. Das kann er am besten durch das Fressen von Proteinen, denn aus diesen kann er Energie gewinnen. Kohlenhydraten kann er schlechter (teilw. sogar gar nicht) verdauen, bzw. kann er sie zur Energiegewinnung nicht optimal nutzen.

Zwar könnte man sagen: Komisch warum fängt dann mit Mais o.ä. so gut.?
Ganz einfach: Weil die Karpfen dies aus der Fischzucht gewohnt sind.
In der Fischzucht geht es letzten Endes um Wirtschaftlichkeit. Der Fischzüchter hat ein Interesse daran, dass seine Karpfen schnell wachsen und vor allem schnell an Gewicht zulegen. Dabei möchte er aber natürlich möglichst wenig Geld an Futter ausgeben.

Und für diesen Zweck haben sich eben Sachen wie Mais, Weizen u.ä. herauskristallisiert, die vorwiegend aus Kohlehydraten bestehen.

So gesehen kann man sagen: an Gewässer die regelmäßig mit neuen Karpfen besetzt werden, (wie kleinere Vereinsteiche u.ä.), werden Köder wie Mais, Weizen, Kartoffeln usw. immer gut fangen, ggf. sogar besser als Boilies.
An Gewässern die relativ Groß sind, einen alten Karpfenbestand haben, der nicht ständig nachbesetzt wird (werden muss) und zudem gute natürliche Nahrungsquellen vorhanden sind, dort wird, meiner Meinung nach, ein guter Boilie auf Fischmehlbasis besser fangen können als Mais o.ä.

Und zum selber machen der Boilies noch was.

Mit 40 % Forellimehl, 15 % Kälbermilchpulver, 25 %Hartweizengrieß und 20 % Maismehl kann man schon gute Boilies auf Fischmehlbasis machen bei denen das Kilo nachher keine 2.-€ kostet.
Ne Baitgun gibt’s auch im Baumarkt für 10.- € ….eine Silikonkartuschenspritze.
Rollbrett gibt es auch kleinere für 10 oder 15 .-€

Ich denke selber Rollen lohnt sich da schon auch mal.

Gruß

Carras
 

naturkoeder

Member
AW: Kein Geld für Boilies

Hallo kleiner Anfänger,

ES MUSS NICHT IMMER BOILIE SEIN !

Habe noch vorletzte Woche erlebt, dass Hartmais und Frolic fängiger als Boilies sein können.
Genauso ist es!
Man kann genauso gut mit Tauwürmern und Mais seine Karpfen fangen.

Habe bisher ALLE meine Karpfen mit Brot/Wurm und Maden gefangen... gehe mal morgens mit ein bischen brot und ein wenig Angelausrüstung an dein Gewässer und guck mal wo Fische an der Oberfläche sind, oft sind viele karpfen morgens und früh abends an der oberfläche...später abends und nachts kannses aber mit brot vergessen #h dann nimm frolic (=günstig) oder Würmer-->(mein lieblingsköder sind würmer da man dabei alles fangen kann, karpfen nehmen sie genauso gut wie Zander,Brassen,Schleien und Aale--
geh angeln probier alles aus und du wirst deine eigenen fängigsten köder finden...#6
 
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