AW: Jugendlicher fängt strammen Waller in Hamburg
sehe ich genauso! alles richtig gemacht, nichts hier von manchen einreden lassen, die können es einfach nicht lassen.
dickes Petri.
So einer fehlt mir noch
@ penell: Du hast schon bemerkt das der Wallerfänger nicht der TE ist und Du jemanden ansprichst der nicht da ist ??? Den Rundumschlagcharakter deiner post mal ignorierend #d
@all:
Zunächst der kurze Hinweis darauf das ich seit gut 20 Jahren Angler bin und mein Hobby liebe und alleine aus diesem Grunde sicherlich Niemanden das Angeln verderben, ausreden oder dies bezüglich etwas einreden will.
Versuch nur gut gemeinte Denkanstöße zugeben wärend ich meine ganz pers Meinug äußere.
In seinem Alter hätte ich sehr wahrscheinlich genauso gehandelt und den Fisch abgeschlagen aber man lernt ja dazu.
Ich denke einfach das ein solch stattliches Tier, welches 100%tig zur Arterhaltung beiträgt, besser im Wasser aufgehoben ist um genau dieses dort zubewerkstelligen. Ein besonders gut gebauter und gesunder Bulle wird zum Zuchtbulle, wird nicht geschlachtet sondern gehegt und gepflegt damit er sich fortpflanzt. Warum sehen so wenige hierbei die Parallelitäten???? #q
Viele die ich kenne jammern das es immer weniger gute Fische gibt nur noch Kroppzeuch (Kleinkram).
Ich will nicht behaupten das wir Angler daran die Hauptschuld trügen, mit Sicherheit tun wir das nicht, aber dadurch das man sich vom Trophähenfisch geistig nicht trennt wird dieser Zustand mit Sicherheit nicht besser.
Ein nettes Foto oder auch nur das eigene Wissen solch einen schönen Fisch (und das is der Waller von dem Jungen mit Sicherheit) gefangen zuhaben reichen mir persönlich aus.
Die Genugtuung den Fisch dort zuwissen wo er hin gehört um für Nachwuchs zusorgen bekomm ich obendrein.
Wenn sich speziell in einem so isolierten Habitat wie einem See nur schwächere und kleinere Artgenossen fortpflanzen hat das nur negative Auswirkungen auf die Gesundheit und Produktivität der Spezies zB steigt die Warscheinlichkeit für vererbliche Gendefekte und ähnliche Dinge unglaublich an.
Der ganze See kann sogar dadurch verderben. Von allg. bekannten Phänomen wie dem Verbutten eines Fischbestandes durch fehlende (große) Räuber und ähnlichen Dingen will ich garnicht erst zur Bergründung und Untermauerung des Gesagten anfangen.
Ich gönne jedem seinen Traumfisch, soll er kommen und Freude schenken, jedoch auch wieder gehen und Leben schenken dürfen.
MfG der Nilson