Hornhechtfliege ohne Haken, geht sowas? logo !

smartmouth

nimms leicht , fisch UL
Hallo Freunde des Hornhechtes und der Fliegenfischerei.

Auch wenn die Zeit für unsre Silberpfeile durch ist möcht ich mal was posten das ich richtig genial finde.

Von der Hornhechtschlaufe oder auch Silkerogen haben wohl schon einige gelesen, gehört oder sie sogar schon genutzt.
Ich muß zu meiner Schande gestehen das sie mir erst kürzlich über den Weg lief und ich mich dem entsprechend auch geärgert habe. Besonders wenn man von 90% Bissausbeute ließt.

*Warum? Warum jetzt erst? Wo die Zeit doch rum ist* #q und so weiter und so fort ...

Gerade da ich im Flugangeln eher Deletant bin und mich viel viel stärker mit rum spinnen beschäftige wäre das Zeug der Hit gewesen hinter nem Blinker oder Spirolino.

Sich ein paar von den Schlaufen zu besorgen und damit eine Fliege zubinden, das wärs doch, dachte ich mir. An diesen Gedanken anschließend hab ich mich weiter schlau gemacht und dachte so bei mir, die Erkenntnisse daraus teile ich mal mit Euch da ich eine noch günstigere Möglichkeit gefunden habe.

Und genau das bringt mich zu diesem Eintrag. Die Möglichkeit nennt sich ZAHNSEIDE

Ja Ihr lest richtig Zahnseide und die passende Anleitung mit guten Bildern fand ich auch und hier ist sie >>> http://www.leidenschaft-meerforelle.de/fliegen/index.php?die-seidene-falle

Vielleicht hat ja einer von Euch Fliegenwicklern so ein Ding schon in seiner Box, dann hab ich jetzt nen Geheimtipp veraten. Vielleicht ist das ganze aber auch völlig unbekannt, wie mir noch vor kurzem und stößt auf rege Nachfrage und führt dazu, dass einige von Euch sich direkt an den Bindestock setzten und das Nachbinden dieser, wie ich finde, genialen Fliege beginnen.

Je nachdem nicht böse sein über den verlorenen Geheimtipp oder ein mal dolle freuen bei jenen die ihn auch nicht kannten :)

Ich bin mir zumindest sicher womit ich nächste Saison die Silberpfeile jagen werd.:vik:

Würde mich sehr freuen wenn ihr Eure Erfahrungen mit dieser hakenlosen Fliege teilt. Fotos von gebundenen Fliegen hier einstellt oder einfach Eure pers Meinung zu dem Seidenstrumpf zum Besten gebt.

Apropo Seidenstrumpf, vielleicht lohnt sich auch mal ein Versuch mit Frauchens 20dehn. #c Wird auf jeden Fall auch in der nächsten Saison mal angetestet.


MfG und Spannung auf Meinungen und Bilder der Nilson
 
Zuletzt bearbeitet:

Boendall

Borschtl
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Hiho,

Ich habe gehört, dass es möglich ist mit Normaler Mullbinde Hechte zu angeln, da der Verband sich in der Zahnraspel so verhängt, dass man den Hehct rausbekommt.

Allerdings kann man solche Fallen angeblich kaum lösen, darum hab ich sie noch nie ausprobiert (in Ö dürfen wir ja noch entscheiden ob der Fisch freigelassen wird oder nicht).
 

smartmouth

nimms leicht , fisch UL
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Moin Moin nach Östereich |wavey:Boendall
Meinst Du den guten alten Esox oder den Hornhecht?
Beim Esox bin ich skeptisch hab aber auch Null Erfahrung obs nicht doch klappen kann. Probiers doch einfach aus.
Wickel nen Köfi in ne Mullbinde und laß das ganze schwimmen, wirst schon sehn obs klappt oder nicht. Das Ergebnis würd mich allerdings auch sehr interessieren. :m
Bei Hornhechten solls auch mit Mullbinde funzen zwar einiges schlechter als mit der Seide, aber auch.
Angeblich soll einer der Großmann Brüder mit Faden aus einer Tamponfabrik gepöddert haben (vermute mal das der sich den bei Johnson und Johnson besorgt hatte die hatten oder haben noch eine Niederlassung in Kiel).
Da Aal ja ebenfalls sehr feine Zahnraspeln hat denke ich das der Faden dann auch für Hornhechte geht.
Aber wie bereits gesagt beim Esox hab ich so meine Zweifel.

MfG der Nilson
 

Flala - Flifi

Flachland - Fliegenfischer
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Moin!
Interessanterweise ist die die Idee des "Seidenhakens" schon uralt und stammt aus dem Pazifik, wo einheimische Fischer in Südostasien sich dafür die Netze einer bestimmten Spinnenart sammeln. Diese wickeln sie dann an das Ende einer Schnur, die wiederum unten an einem kleinen Fesseldrachen hängt. Jetzt wird der Drachen an seiner Leine vom Wind über das Wasser fliegen gelassen. Das Schnurende mit dem "Seidenhaken" schleift dabei in der Wasseroberfläche und wird von den Hornhechten attackiert. Fängt der Drache an, komisch zu zucken, holt der Fischer ihn mitsamt Hornhecht ein.
Dies alles habe ich schon mehrfach in verschiedenen Fernsehdokumentationen gesehen.

Gruß,

Martin
 

Ullov Löns

Active Member
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Ich glaube, dass dieses Thema nicht unbedingt ins Fliegenfischen gehört. Silkekrogen und Zahnseide kann man zu Fliegen verarbeiten oder an Blinker binden und man kann damit auch vortrefflich Hornhechte angeln.

Aber.... und jetzt kommt ein dickes fettes ABER man kann geangelte Fische nur noch totschlagen und nimmt sich jede alternative Handlungsmöglichkeit. Effizienter kann man kaum Fischen, allerdings hat ein solches "Angeln" für mich große Ähnlichkeit mit Fischen am Laichplatz reissen.

Ich bin schon Zeuge solcher Schlachtorgien geworden und kann nur sagen, dass das sehr effizient aber auch ziemlich maßloses Angeln sein kann.
Es gibt auch durchaus andere Möglichkeiten auf Hornhechte mit Kunstködern zu fischen, die zwar weniger effizient, aber dafür waidgerechter sind.
 

smartmouth

nimms leicht , fisch UL
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@ Flala-Flifi :
das is aber echt interessant, da werd ich doch glatt mal nach suchen. Nen plan wie die Dokus hießen oder auf welchem Sender die liefen?

@ Ullov Löns :
Dachte wenn ich schon ne Fliegenbindeanleitung finde und posten möchte wär diese hier genau richtig?!

Wie bereits anfangs erwähnt hab ich so noch nicht gefischt und hab auch noch Niemanden damit angeln sehn.
Zum Lösen der Seide wurde irgendwo ne Zahn- oder andre feine harte Bürste empfohlen, so wollt ich das dann auch probieren. Soll gut funzen auf die Art.
Hab natürlich auch gelesen das es einige nicht schaffen Fische unverletzt daraus zu befreien.
Daraus folgt für mich :
Wenn das angeln mit der Schlaufe oder allg mit Seide zu einer *jeder Fisch MUSS mit* Situation führt werd ich das ganze 1 mal testen und wieder vergessen.
Weil das geht mal gar nicht! Das will ich auf keinen Fall. Da stimme ich mit Dir 110% überein.


in diesem Sinne MfG der Nilson
 
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Chrizzi

Active Member
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Aber.... und jetzt kommt ein dickes fettes ABER man kann geangelte Fische nur noch totschlagen und nimmt sich jede alternative Handlungsmöglichkeit.

Das hab ich auch gehört. Die Schnäbel sollen sich im Drill darin verfangen und brechen - oder das Maul ist voll mit "Seidenresten" und verklebt.

Ich habe bisher noch nie richtig auf Hornhecht geangelt, aber testen will ich das gar nicht. Man kriegt die Dinger ja wohl auch, wenn man den Haken 5 cm hinter den Blinker setzt.
 

smartmouth

nimms leicht , fisch UL
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Das hab ich auch gehört. Die Schnäbel sollen sich im Drill darin verfangen und brechen - oder das Maul ist voll mit "Seidenresten" und verklebt.

Ich habe bisher noch nie richtig auf Hornhecht geangelt, aber testen will ich das gar nicht. Man kriegt die Dinger ja wohl auch, wenn man den Haken 5 cm hinter den Blinker setzt.


Also das die Hornschnäbel im Drill mit der Seide brechen sollen ist mir neu. Kann ich aber, da bisher keine eigenen Erfahrungen, nicht von vorherein ausschließen.
Das Problem liegt denke ich eher beim Lösen des Fanges und dem agierenden Angler. Gerade wenn man im Jagdfieber ist kann ich mir gut vorstellen das einige nicht die Ruhe dazu aufbringen das ganze anständig zu lösen.
Werds wie weiter oben bereits gesagt mit ner Zahnbürste versuchen die Fäden einfach mitm Strich auszubürsten. Wenns funzt super, wenn nich ab inne Tonne!

MfG der Nilson
 

woern1

Member
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Übrigens bleiben da auch nur Hornhechte dran hängen; wenn doch mal die eine oder andere Mefo oder ev. ein Dorsch beisst, dann hat man die gleich 'schonend' releast, denn die bleiben garantiert nicht hängen.

werner
 

smartmouth

nimms leicht , fisch UL
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Moin Moin,
das man keine Mefos oder Dorsche damit fängt ergibt sich ja zwangsläufig aus der Technik.
Da ohne die feinen Zahnkämme kein verfangen in der Seide möglich ist.
Versteh mich jetzt nicht falsch aber hast Du mit den Schlaufen schon gefischt? Ich, wie bereits erwähnt noch nicht.
Wenn ja, berichte doch mal bitte über Deine Erfahrungen bzgl verletzten der Hornies (Schnabelbruch etc) beim Lösen.
Interessiert mich brennend.

MfG der Nilson
 

Chrizzi

Active Member
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Wie gesagt, getestet hab ich die noch nicht. Das mit dem gebrochenen Schnäbeln hat mir ein Besiter eines Angelladens erzählt und von der Seide abgeraten.
Ich kann mir das so erklären, dass die Seide sich im ganzen Schnabel verfängt. Wenn im Drill nun die Seide hoch bis zur Schnabelspitze verfängt und der Fisch springt und sich dabei schüttelt, kann das dünne Ding sichelrich fix brechen.
 
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|wavey: hallo
Ich habs mal probiert....du bekommst die Fäden nicht mehr aus dem Maul da fummelt man minutenlang und das kann schnell zur verzweiflung führen und dann brichst einfach den Schnabel ab....nimmt man andere Fäden bekommt man sie zwar leichter aus dem Fischmaul aber man verliert auch wieder viele im Drill oder schon beim anhaun.
Das beste was man meinermeinung nach machen kann ist den Drilling durch einen Einzelhaken zu ersetzen und 2 Sprengringe benutzen.
Auch Hecht kann man mit mullbinden fangen warum denn nicht? das wird das gleiche Prinzip sein wie beim Pöddern auf Aal. Wenn man schnell ist geht das er hällt seine Beute ja fest...
lg
 

xfishbonex

Active Member
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Hallo Leute
Die Seidenfäden sind doch der absolute schrott :vwie schon geschrieben die Zähne kleben darin wie Pattex
wer die Dinger Fangen möchte soll doch bei fetzenköderbleiben geht genauso gut;)ein kollege von mir hat die dinger auf krabbensalat gefangen ohne ende :qkein scherz selber gesehen
ich habe sie dieses Jahr mit der fliege beangelt und konnte 16stück bekommen alles auf eine kleine garnele
es geht auch anders
lg andre
 

volkerm

Active Member
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Hallo,

mein Angelfreund und ich hatten dieses Jahr mal Gelegenheit, diese Geschichte zu testen. Wir hatten weit mehr als Hundert Bisse, daher sollte das Ergebnis aussagekräftig sein.
Allerdings mit Blech, als alter Fliegenfischer bin ich aber mal so dreist zu behaupten, daß die Ergebnisse weitgehend übertragbar sind.
Einzelhaken 1/0 vs Seide:
Fangergebnis war pari.
Uli hat recht; die mit Seide gefangenen Hornis waren nicht zurück zu setzen; daher mit Augenmaß, wenn überhaupt.
Ich selbst bin da konsequent, ich werde mir niemals die Chance auf eine Meerforelle mit Seide vergeigen.
Ist eine gute Idee, habe es auch probiert, bringt aber kein besseres Ergebnis.
Zu jeder Art von Kunstköder- Fischerei habe ich nur einen Rat: Große Einzelhaken, nach Gusto ohne Widerhaken, das ist der Weg.

Grüße

Volker
 
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Ich setz mit Rindfleischfetzen noch ein drauf hällt gut 3-5 Hornies.
es geht auch anders.Das wohl wahr!
 

Rosi

ostseetauglich
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Moin!
Interessanterweise ist die die Idee des "Seidenhakens" schon uralt und stammt aus dem Pazifik, wo einheimische Fischer in Südostasien sich dafür die Netze einer bestimmten Spinnenart sammeln. Diese wickeln sie dann an das Ende einer Schnur, die wiederum unten an einem kleinen Fesseldrachen hängt. Jetzt wird der Drachen an seiner Leine vom Wind über das Wasser fliegen gelassen. Das Schnurende mit dem "Seidenhaken" schleift dabei in der Wasseroberfläche und wird von den Hornhechten attackiert. Fängt der Drache an, komisch zu zucken, holt der Fischer ihn mitsamt Hornhecht ein.
Dies alles habe ich schon mehrfach in verschiedenen Fernsehdokumentationen gesehen.

Gruß,

Martin

Wahnsinn! Ich lese diese historischen Geschichten sehr gern. Spinnenfäden die genau im Wasserfilm gehalten werden können. Dazu gehört eine Menge Übung.

Der Hornhecht interessiert sich an erster Stelle für wegflitzende Beute. Sie wird verfolgt, beäugt, belauert. Wenn sie Schwäche zeigt, (abtaumelt) geht er darauf los und beißt zu. In einen Blinker können 100 Hornis beißen. Ein Wollfaden oder eine Binde wird durch die spitzen Zähnchen eines einzigen Honhechtes zerstört.
 

smartmouth

nimms leicht , fisch UL
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|wavey: Hallo an alle

Unglaublich, kaum kann mal mal nen taglang nicht reinschaun kommt die Sache in Bewegung. Danke für all eure Antworten. :k

Da es ein paar mehr sind fasse ich etwas zusammen, hoffe das wird niemanden stören.

Als Erstes zu euren gemachten Erfahrungen.

Alles in allem scheint die Seide dann ja doch nicht wirklich der Bringer zu sein. Auch das Ergebnis deines Vergleichsfischens volkerma weist ja deutlich darauf hin das es nicht wirklich mehr bringt. Dazu dann noch die Verletzungsgefahr bei den Fischen und das Getüddel, welches alle als unlösbar beschrieben haben. Läßt das ganze doch in andrem Licht erscheinen.

chrizzi, klingt nich schlecht deine Theorie

Dann als nächstes zu den Tipps fürs Material und Ködern.

So wie ihr das beschreibt fische ich ebenfalls auf die Flitzer bisher und so wie es ausschaut auch weiterhin.
Spinnrute mit Blinker, Drilling gegen gr Einzelhaken getauscht, verbunden entweder durch mehrere Sprengringe oder lieber noch durch 3-5cm Mono.
Mit der Fliegenrute bin ich Anfänger aber Spaß machts sehr.
Geschleppt hinter Pose Fangen Fliegen ja auch, zum Glück, genau wie Fetzenköder jegl Art zB Weißen Speck oder Fisch. Wobei man Natur ja auch einfach treiben lassen kann bei genügend Drifft. Kunst hingegen finde ich muß aktiv gefischt werden um fängig zu sein.
Rindfleisch war mir unbekannt, klingt aber interessant wenn die Kneifer Hochzeit feiern.


Hatte zwar gehofft DEN Hornhechtmagneten entdeckt zuhaben aber dem scheint ja nicht so zusein, schade eigentlich, aber die anscheinend doch sehr hohe Verletzungsgefahr stört mich ganz gewaltig.

Als Fazit bleibt wohl : never change a winning team (just add better parts)

Danke nochmal

MfG der Nilson

ps: Würd mich trotzdem über weiter Erfahrungen freuen.
 

volkerm

Active Member
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Hallo,

Effizienz bei Hornis: Naturköder!
Zu den Einzelhaken: Vergiss die 37 Sprengringe.
Wenn der 1/0 hängt, hängt er.
Montiere den Einzelhaken in jedem Fall rechtwinklig zur Flucht des Blinkerblattes.
Hatte mal so einen Tag, wo ich mich über mehrere Aussteiger wunderte- der Haken fluchtete mit dem Blinkerblatt (war auch eine Meerforelle über 2 kg dabei:v!!
Grüße

Volker
 

smartmouth

nimms leicht , fisch UL
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Moin Moin
das stimmt sicher mit den Naturködern, hatte bisher den selben Eindruck. Obwohl ich meist eh kombiniere , also einen Blinker mit Einzelhaken und Fischfetzen. Sonst eben mit Pose und Natur.

Bzgl. der Sprengringe. Jo, danke für den Hinweis, also bei mir sinds wenn dann 3 Sprengringe, weil bei einem steigen mir zu viele aus und bei 2 fluchtet der Blinker mit dem Haken und es kommt zu den von Dir beschr. Problemen. Eine Mefo hat es mich zum Glück nicht gekostet bis ich das herausfand.
Aber, wie gesagt bevorzuge ich eh einige cm steife Mono. Die Hornies scheint ne 60er nicht sonderlich zu stören. Dünnere Mono ist mir zu weich.

MfG der Nilson
 
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