Wer seit 2 Jahren hier dabei ist, und schon über 500 Beiträge geschrieben hat, sollte so eine Frage nicht stellen ! #d #q
Ja aber irgendwie will mir das nicht in den Kopf...in der Theorie wird dem Hecht oder allgemein dem Räuber eine Kosten-Nutzen Rechnung unterstellt, die es meines Erachtens nicht geben kann. Überall liest man in neueren Publikationen, daß man im Winter riesige Köder nehmen soll...nun sind die aber mit normalem Hechtgerät weder vernünftig zu werfen noch zu führen...von dem perversen Preis bei großen Wobblern mal ganz abgesehen...!
Andererseits fängt man auch mit normalen Effzetts oder Wobblern den einen oder anderen Hecht...fängt man denn mit "Latschen" signifikant mehr?
In KEINEM alten Angelbuch wird diese Theorie vertreten, es wird nur darauf hingewiesen, eventuell langsamer zu angeln und auf möglichst natürliche Köder wegen des klaren Wassers zu achten...
Und auch in meiner Anglerlaufbahn habe ich mit riesigen Ködern nicht besser gefangen...nur mehr Hänger kassiert und mit den Drillingen der großen Wobbler gekämpft, da die eine starke Affinität zum Vorfach haben...
Also, wie ist Eure Meinung?
Sensitivfischer : very good
Nur bezüglich des Nixfang mit großen Ködern:
Kann es sein , dass ein Köder für ein bestimmtes Gewässer einfach zu groß ist? Nur als Überlegung, einfach weil die durschnittliche Größe des vorhandenen Futters zum Kukö
im Missverhältnis steht? Der Hecht den zu großen Köder dadurch nicht als Beute realisiert?
Gruß A.
Sterni01: Ma sollte rechnen können...ist nur ein Jahr
Gruß Fabi
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