Fischsterben in Polen: Mehr als vier Tonnen tote Fische geborgen.
Mehr als vier Tonnen verendet in Polen durch eine Blüte der giftigen Goldalge (Beispiebild @pixabay)
In einem Nebengewässer der Oder in Polen sind mehr als vier Tonnen tote Fische geborgen worden. Betroffen ist bislang ein Abschnitt des Gleiwitzer Kanals. Als Ursache gilt eine Blüte der giftigen Goldalge. Die örtlichen Wasserbehörden überwachen die Situation und lassen die verendeten Fische aus dem Wasser entfernen. Zudem wurde der Betrieb von zwei Schleusen vorübergehend eingestellt. Damit soll verhindert werden, dass sich die Goldalge in weitere Bereiche des Kanals ausbreitet.
Sollte dies nicht ausreichen, erwägen die Behörden, kontrolliert Wasserstoffperoxid ins Wasser einzuleiten. Der Stoff kann die Zellen der Goldalge zerstören. Der rund 41 Kilometer lange Gleiwitzer Kanal verbindet Gleiwitz und Cosel. Die Goldalge hatte bereits im Sommer 2022 für ein massives Fischsterben in der Oder gesorgt. Damals verendeten schätzungsweise 350 Tonnen Fisch.
Quelle: www.srf.ch
Mehr als vier Tonnen verendet in Polen durch eine Blüte der giftigen Goldalge (Beispiebild @pixabay)
In einem Nebengewässer der Oder in Polen sind mehr als vier Tonnen tote Fische geborgen worden. Betroffen ist bislang ein Abschnitt des Gleiwitzer Kanals. Als Ursache gilt eine Blüte der giftigen Goldalge. Die örtlichen Wasserbehörden überwachen die Situation und lassen die verendeten Fische aus dem Wasser entfernen. Zudem wurde der Betrieb von zwei Schleusen vorübergehend eingestellt. Damit soll verhindert werden, dass sich die Goldalge in weitere Bereiche des Kanals ausbreitet.
Sollte dies nicht ausreichen, erwägen die Behörden, kontrolliert Wasserstoffperoxid ins Wasser einzuleiten. Der Stoff kann die Zellen der Goldalge zerstören. Der rund 41 Kilometer lange Gleiwitzer Kanal verbindet Gleiwitz und Cosel. Die Goldalge hatte bereits im Sommer 2022 für ein massives Fischsterben in der Oder gesorgt. Damals verendeten schätzungsweise 350 Tonnen Fisch.
Quelle: www.srf.ch