Glasaal-Schmuggler aufgeflogen

Dieses Thema im Forum "Branchen-News" wurde erstellt von Anglerboard Redaktion, 6. Februar 2019.

By Anglerboard Redaktion on 6. Februar 2019 um 10:49 Uhr
  1. Anglerboard Redaktion

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    Laut Berichten der Hessenschau gelang Fahndern des Zolls ein Ermittlungserfolg gegen Glasaal-Schmuggler in Liederbach (Main-Taununs).
    In einem geschlossenen China-Restaurant beschlagnahmten Zollfahnder 210.000 lebende Tiere und 50.000 Euro Bargeld. In den Räumlichkeiten befanden sich außerdem vier große Wasserbecken und Verpackungsmaterial für den Transport der Aale.
    Drei junge Männer aus China und Malaysia wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft.

    Quelle: Hessenschau
     

Kommentare

Dieses Thema im Forum "Branchen-News" wurde erstellt von Anglerboard Redaktion, 6. Februar 2019.

    1. esox02
      esox02
      wird auch langsam zeit....
    2. TobBok
      TobBok
      Mehr davon. Wenn ich drüber nachdenke, dass das rein theoretisch später 200.000 ausgewachsene Aale sein könnten, die unsere Flüsse hochgekraxelt wären, dann macht mich so etwas fuchsteufelswild. Das sind bei unserem Verein locker 2,5 Jahre Aal-Besatz, nur weil "Delikatessen-Experten" aus China meinen, die Tiere auf dem Weg in ihre heimischen europäischen Gewässer abfangen zu müssen. Ist ja nicht so, als würde es in Südost-Asien einheimische Aale geben, mit denen man dieses Prozedere betreiben kann...
    3. BERND2000
      BERND2000
      Oh die gibt es dort...(Anguilla japonica)
      Es gibt halt einige Aalarten auf der Welt.
      Vor allem die vor China, Europa und in Nordamerka werden gerne gegessen.
      Die großen Aquakulturbetriebe brauchen halt den Rohstoff "Glasaal", der wird nun global beschafft.
      Man kauft halt ein wo man es günstig bekommt (Es ein Angebot gibt und die Strafen erträglich scheinen) und verkauft an den Meistbietenden.
      Da hatten wir in Deutschland ja auch schon Amis und auch Aalkrankheiten und Parasieten sind sicher nicht ohne Ihren Wirt zu uns gekommen.
      Mit Moral kommen Wir da nicht weiter wo solche Gewinnmöglichkeiten locken.
      Da greifen nur Strafen die Täter als Existensbedrohlich wahrnehmen, den Schmuggler werden sich immer finden, solange es Täter bei Angebot und Nachfrage gibt.
    4. Laacher
      Laacher
      Ja, scön, aber sie einfach im Winter in den Rhein zu kippen ist nicht die Königslösung.
      Da werden nicht viele von durchkommen...
    5. Stulle
      Stulle
      Hoffentlich werden sie gründlich aus dem Verkehr gezogen.

      @Professor Tinca was meinst du?
    6. Professor Tinca
      Professor Tinca
      @Stulle
      Da stand gestern noch ein Posting von jemandem der seine FB Gruppe beworben hat(und noch dazu in mehren Themen).
      Darauf bezog sich mein Beitrag.
      Das ist aber inzwischen von Mods gelöscht worden.
    7. fishhawk
      fishhawk
      Hallo,

      Fehlt wahrscheinlich das Wörtchen noch.

      Aale gibt es dort definitiv. Ob die Mengen deren Larven ausreichen würden um die Nachfrage zu befriedigen würde ich mal bezweifeln.

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