AW: frage zum futter
Du willst auf Friedfisch, nimm Dosenmais.
Den kannst Du ja auch pürieren und damit für eine Wolke sorgen, oder das er nicht so schnell sättigt.
Ansonsten ist es bei Mais wie bei Hanf, ect. 24 Std. in Wasser quellen lassen und dann so 20-30 Min kochen. Aber eine Dose Mais (die von Netto habe ich jetzt, ich kaufe da normal eher selten aber die haben einen Aufreißverschluß, ideal fürs Angeln weil schnell offen) hält ewig und kann immer mit dabei sein. Bei selbst gemachten Mais ist das nicht so, den muss man vorher herstellen oder auftauen und wenn man ihn nicht braucht friert man ihn zum dritten oder vierten mal ein oder wirft man ihn weg? Zu oft auftauen und einfrieren ist ja auch nicht gut.
Nimm einfach das übliche mit. Maden/Pinkies, Caster, Würmer, eine Dose Mais für alle Fälle und dazu noch evt. ein wenig Hanf. Schon hast Du eine Auswahl mit der Du was anfangen kannst. Was willst Du mit noch mehr? Pellets würde ich nur mitnehmen wenn Du sie schon mal da versucht hast. Du willst ja fangen und keine Experimente machen. Die Zeit dazu ist ja nur dann da wenn es schlecht beißt.
Und auch da hängt die Größe wieder davon ab was am Platz ist und was Du fangen willst. Wenn es viel sein soll kleine, wenn es selektiv große sein sollen, dann nimm größere Pellets (die eben für kleine Fische zu groß sind).
Und wie schon gesagt wurde, erst probieren dann was ins Futter hauen. Ein wenig Hanf, ein paar Maden/Pinkies oder Caster kann man ja immer rein hauen, aber nicht zuviel. Pellets zu Beginn sättigen ja schon wieder recht gut, genau wie Mais oder Wurm. Ins Futter sollten die erst wenn Du größere Fische am Platz hast, oder wenn es einfach nicht will und du alles oder nichts versuchen willst. Also so nach dem Motto ich hole jetzt mit Futter die großen an den Platz oder fange gar nichts weil die kleinen satt werden. Aber das ist echt nichts für den Anfang, da schaut man dass man überhaupt Fisch bekommt und wenn es nur kleiner ist, dann eben Masse. Da gleich mit Mais, Pellets, ect. anzufangen bedeutet kaum was fangen wenn die großen nicht kommen, denn die kleinen haben dann genug Auswahl und sind schnell satt.