Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

tosa76

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Hallo zusammen,

als allererstes möchte ich mich recht herzlich bei den Boardis Kunze und Angelnrolfman für die hilfreichen Tipps und Infos im Vorfeld unserer Reise bedanken!!! Super Jungs!

So, hier aber nun mein versprochener Bericht!

06/08/10
Nachdem wir die letzten beiden Jahre unseren Angelurlaub auf der Insel Sotra nahe Bergen verbracht hatten, führte uns (Heiko, Florian, Ulf und ich) dieses Jahr unsere Angelleidenschaft für zwei Wochen nach Nordbotn auf Hitras Nachbarinsel Fjellvaeroya, nur einen Steinwurf vom Knarrlagsund entfernt. Ulf und ich bildeten die Vorhut und Heiko und Florian kamen eine Woche später per Flugzeug nach.

Unsere Anreise verlief völlig problemlos und Stau frei. Auf dem Hinweg fuhren wir bis an die Nordspitze Dänemarks und nahmen die Fähre von Frederikshavn nach Oslo. Abfahrt 10:00 Uhr. Nach einigen Stunden Schlaf in der Kabine kamen wir 18:30 Uhr pünktlich und frisch geduscht in Oslo an. Die Fahrt durch den Oslofjord war traumhaft und von Atem beraubender Schönheit. Raus aus den Schiff, kurzer Plausch mit einer netten Zöllnerin und dann ging es weiter auf der E6 Richtung Trondheim und dann auf der 714 nach Hitra. Touchdown um 04:00 Uhr, dann etwas Augenpflege im Vito.
 

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tosa76

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hier noch ein paar Bilder
 

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tosa76

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...und noch ein paar auf dem Weg durch den wunderschönen Oslofjord
 

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tosa76

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07/08/10
Samstagmorgen kurzer Plausch mit Jürgen im Büro von HitraTuristservice, Samstagmittag Bezug unseres Hauses 234 in Nordbotn , kurze Boots- und Sicherheitseinweisung und dann um 16.00 Uhr nichts wie ab aufs Wasser.
Unser Boot war übrigens allererste Sahne!!! Ein 21 ft Aluboot von Kaasboll ausgestattet mit einem flotten 60 PS Außenboarder, kombinierten Echolot/Kartenplotter (521s von Garmin) und 12 Rutenhaltern an Board, sowie Platz zum tanzen. Schließlich waren Ulf und ich in der ersten Woche alleine. :)

Da uns noch etwas die Fahrt in den Knochen steckte, machten wir zum Start erst mal eine kurze Ausfahrt hinaus zum östlichen Ausgang des Knarrlagsundes. An den Strömungskanten und im oberen Bereich der gelbschwarzen Tonne standen schöne Makrelen und rund um die Berge Massen von Kleinköhlern. Auf unserer ersten Ausfahrt nahmen wir uns fürs Abendessen ein paar Makrelen mit. Die Köhlerbabys durften alle wieder schwimmen.
 

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tosa76

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Endlich am Ziel! Super Wetter und ein himmlischer Ausblick auf den Knarrlagsund...
 

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tosa76

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Unser Haus, unsere Terrasse (eine von zwei) und unser Bootssteg :)
 

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Gohann

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Weiter! Bei mir kommt Wehmut auf! Ich muss noch minimum ein halbes Jahrwarten, bis ich wieder an den Knarrlagsund komme.

Gruß Gohann#h
 

tosa76

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08/08/10
Heute griffen wir das erste Mal an!

An der gelbschwarzen Tonne, besorgten wir uns einige Köhler und Makrelen als Köder, dach ging es raus Richtung Swissaflua auf die Räuber der Tiefsee!!!

Unsere ersten Driften machten wir am 191er Berg westlich von Swissaflua. Schwacher Wind und Drift aus Nordost. Wir konnten einige schöne Lumben zum Start auf unser Boot einladen. Und Ulf fing seinen ersten Sandhai des Urlaubes. Er war übrigens unser ungekrönter Haikönig des Urlaubes...

Anschließend Positionswechsel. Es ging tiefer! Wir steuerten die 251er Stelle etwas südöstlicher an. Unsere Seitenarmmontagen am 650er Endblei waren nur kurze Zeit am Grund, als ich einen weiteren schönen Lumb fangen konnte. Die Lumben haben wir immer gleich sehr zur Freude der Möwen nach dem Fang ausgenommen.


Dann folgte bei Ulf ein Hammerbiss!!! Nach ca. 10 Minuten Drill und starker Gegenwehr am anderen Ende der Schnurr kam das Monster der Tiefsee nach oben. Ulf war noch ordentlich am Pumpen und ich war bereit zum gaffen!!! Dann sah ich das Vieh das erste Mal in ca. 6 – 7 Metern aus der Tiefe auftauchen. Ich meinte: „Ulf, da kommt was größeres“ – ein, zwei Sekunden später und in ca. 3 Metern „Ulf, da kommt was richtig Großes!!!“. Dann tauchte das Urvieh auf und durchbrach wie ein U-Boot beim Notwassern die Wasseroberfläche.

Erster Gaffversuch mit einem Norweger Holzgaff unseres Vermieters. Mein normales Gaff, wie konnte es denn bei der ersten richtigen Ausfahrt auch anders sein, war natürlich im Bootshaus…

Der Leng war alles anderes als handzahm und wehrte sich immer noch nach Kräften. Krack - und das Gaff war futsch!!! Ruhe bewahren! Ich hatte Gott sei Dank noch meine Spezialanfertigung für die extra großen Exemplare des Nordmeeres an Bord.

Erneuter Gaffversuch und dieses Mal gab es für den Kollegen Leng kein Entkommen mehr! Zu zweit hievten wir das Vieh an Bord. Danach nur noch Jubel- und Freudenschreie mit anschließendem Fotoschooting. Wir tanzten um den Leng wie kleine Kinder mit der Trommel um den Weihnachtsbaum…


Einfach nur GEIL!!!
160 cm und 20 kg!!! Was für eine Granate! Besser konnte ich meine Gaffspezialanfertigung wirklich nicht einweihen!
 

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angelnrolfman

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Moin Moin Torsten,

na da habt ihr ja wirklich Superwetter gehabt!! #6#6 Kein Ding mit den Tips u.s.w., ich helfe da gern und bin der Meinung, man sollte da kein Geheimnis draus machen. Es ist echt bitter, wenn man für das Suchen der Fische erstmal 2-3 Angeltage "verbraucht".......#d....

Hallo, stand auf dem Leng nicht mein Name ???? (Guck nochmal genau auf's Kennzeichen!!) |bigeyes|bigeyes:q:q:q:q


Super Kollegen!!!! #6
 
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tosa76

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AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

09/08/10
Schwierige Wetterbedingungen. 3-4 Beaufort aus Nord/Nordwest und ordentlich Wellen.

Dieses Mal fuhren wir nach Norden raus. Erster Stop bei Grönholmen und Kobbskjera ein paar Köhler und Makrelen als Köder besorgen.

Dann ging es weiter zur Nordseite des 144er Bergs ca. 1 sm nördlich von Grönholmen. Hier machten wir einige Driften und konnten einige Leng verhaften. Der schwerste hatte 4 kg. Keine Riesen, aber trotzdem sehr lecker!

Da der Wind weiter auffrischte, machten wir uns bald auf dem Heimweg. Vorher ging es aber noch zum Tanken an der Bootstankstelle im Knarrlagsund. Besser geht es nicht! Visa-Karte rein, PIN eingeben, Zapfsäule 2 auf dem Touchscreen wählen und anschließend tanken. Der Schlauch reicht bis direkt zum Boot. Klasse!
 

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tosa76

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10/08/10
Heute herrschte geringe Dünung und schwacher Wind aus Nordost. Daher ging es erneut auf Leng und Lumb. Dieses Mal steuerten wir das Gebiet nordöstlich vom 144er Berg an. Wir starteten am 162er Berg danach weiter nördlich einige Driften am 148er Berg und in der Rinne nordöstlich davon.

Anschließend fuhren wir noch die 132er Stelle südwestlich von Svissaflua an. Hier geht es runter bis auf 250 Meter und auch hier brachte jede Drift einige schöne Fische.

Bevor es zurück ging, fingen wir noch einigen Makrelen auf dem 16er Berg von Svissaflua. Hier gingen uns einige Exemplare bis 1 kg an den Haken und bei Fullhouse am 4er Makrelenvorfach + Pilker war ordentlich Alarm an Bord!!!
 

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tosa76

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11/08/10
Dichter Nebel, wenig Wind.

Dieses Mal fuhren wir durch den Knarrlagsund zu dessen Westausgang. An der ersten und zweiten Brücke versuchten wir unser Glück mit pilken, aber ausser kleinen Köhlern und Dorschen, welche alle wieder schwimmen durften, hatten wir wenig Erfolg. Also ging es weiter vorbei an der Fischfabrik von Hitramaat Richtung Süden zur Heringsbucht südlich von Ansnes.

Vor der Bucht konnten wir am südlichen Steilufer unseren ersten Pollack des Urlaubs verhaften. Kein Riese, aber immerhin ein schöner Fisch.
Irgendwie waren wir zur falschen Tages-oder Tidezeit vor Ort. In der Bucht war recht wenig Fischvolk versammelt. Wir machten einen Versuch mit kleinen Fischfetzen auf Plattfisch allerdings ohne Ergebnis. Fischanzeigen hatten wir ebenfalls kaum auf dem Echolot.

Also fuhren wir weiter östlich Richtung Freiwasser vor einer Lachsfarm mitten im Fillfjord. Ca. 200 Meter nördlich der Farm war ein riesiger Kleinköhlerschwarm auf 50 Meter Wassertiefe. Hier mussten doch auch ein paar größere Räuber rumschwimmen...

Also schickte Ulf einen großen Gummifisch und ich einen 400g Pilker mit Überbeißermontage runter. Leider war es an diesem Tage wie verhext. Nach einigen Fehlbissen und verangelten Köhlern fuhren wir etwas angefressen weiter, wieder Richtung Westseite des Knarrlagsundes. Ca. 1 km vor der Brücke versuchten wir es noch auf Rotbarsch, aber auch ohne nennenswerte Erfolg.

Zur Feier des Tages fing Ulf noch einen kleinen, handlagen Schwarzhai, welcher sich freundlicher Weise auch umgehend bei Ulf mit einem Stich seines Rückenstachels in die Hand beim Hakenlöseversuch bedankte. Ulfs Freude war grenzenlos und er bedankte sich wiederum beim Hai mit einem liebevollen Fußtritt, sodass dieser platt und den Haken los war. :)

Naja, auch solche Tage gibt es - selbst auf Hitra...
 
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angelnrolfman

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AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

Torsten, selten ein solch spannenden Bericht gelesen....#6... kommt natürlich noch dazu, dass man ja fast jede Ecke in der ihr euch rumgetrieben habt, selbst kennt......:q:q:q
Aber super dickes Petri nochmal!!! #6#6
 

tosa76

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AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

12/08/10
Ententeich, wolkenloser Himmel, 25 ° C und Sonnenschein, Wind aus Ost.

Mit Vollgas ging es ab nach Tàrnet, östlich von Svissaflua. Nach 35 min Fahrtzeit waren wir am Ziel. Rund um Tàrnet sind viele Unterwasserberge von 10 – 30 Meter, dazwischen sind immer wieder Sandbuchten, sehr viele Weichkorallen und Verstecke für Kleinfische.

An der Tiefenkannte östlich von Tàrnet fingen wir bei 100 Metern Wassertiefe einige schöne Seelachse bis 5,5 kg in rund 50 Metern Tiefe auf schwarze Solopilker. Keine Beifänger! Runterlassen, hochkurbeln, rums. Leider waren es nur ein paar wenige und kein großer Schwarm...

Zwischen den Unterwasserbergen brachte jede Drift ordentlich Dorsch bis 70 cm, schöne Schellfische bis 60 cm und sogar einen kleinen Leng aus 50 m Wassertiefe gefangen an einem Pilker. Aufgrund der geringen Wassertiefe reichen hier die Ostseeexemplare vollkommen aus. Guten Farben waren schwarz und gelb/orange und weiß. Als Beifänger fischten wir kleine Twister am leichten Jigkopf in braun, weiß, gelb, schwarz und rot.

Die Dorsche hatten alle Hering und Krebse im Magen. Direkt in unmittelbarer Nähe unseres Bootes jagten drei Schweinswahle. Was für ein wunderschöner Tag!

Nordöstlich von Tàrnet ist der Unterwasserberg Vettabaen markiert mit einer schwarzen Untiefenstange. Östlich davon fingen wir wieder viele schöne Makrelen, einige bis 1kg. Nachdem unsere Fischkiste gut gefüllt war, brachen wir ab und es ging zurück nach Hause die Fische versorgen.

Abends waren wir dann noch bei unseren Nachbarn Ina, Björn alias Boardi Dorschonkel, Siegfried und Horst zum Grillen eingeladen und wir begossen den Tag mit ordentlich Gerstenkaltschale und einigen „Schnäbbeken“ .
 

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tosa76

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AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

@ Rolf

Vielen Dank! Hatte ich Dir ja aber auch versprochen... #6

Später gib es dann noch mehr...
 

Gohann

Well-Known Member
AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

Mensch Jungs, da habt ihr Euch aber weit hinaus getraut.

Gruß Gohann#h
 

Kunze

vi lærer videre norsk
AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

Hallo Torsten!

Vielen Dank für deinen feinen Reisebericht und

die tollen Fotos. :m

Sitze gerade hier mit Freunden und bin am lesen...

Glückwunsch zu euren Fischen.

Ist ne herrliche und anglerisch abwechslungsreiche Ecke. #h
 

Norge Fan

Active Member
AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

Feiner Live-Bericht,bin schon gespannt wie`s weiter geht.
 

tosa76

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AW: Fjellvaeroya/Nordbotn 07.08.10 – 21.08.10

So weiter gehts!

13/08/10
Aua! Wecken um 7:00 Uhr, zum Frühstück gab es ne Aspirin, Abfahrt um 7:30 Uhr Richtung Trondheim.
Unser Team wird heute durch Florian und Heiko verstärkt, welche um 11:00 Uhr in Trondheim am Flughafen ankommen. Ulf habe ich auf dem Hinweg zum Stadtbummel in Trondheim abgesetzt und spielte den persönlichen Chauffeurservice für unsere Jungs. 11:30 Uhr Ankunft am Flughafen, Florian und Heiko aufgesammelt und dann wieder ab zurück nach Trondheim, wo wir Ulf abholten.

in Trondheim bestes Wetter + Sonnenschein, also ab zurück aufs Wasser!!! 15:00 Uhr Ankunft in Nordbotn und Nebel. Eine Stunde später hatte sich die Nebelbank im Fjellvaeroya verzogen und so fuhren wir raus. Heiko und Florian waren angelgeil und Ulf und ich natürlich sowieso. Vollgas also wieder raus gen Osten.

Heute nahmen wir das Gebiet rund um die Insel Uggsteinen ins Visier. Da die Jungs noch ziemlich platt vom Flug waren zogen wir unseren heutigen Tripp nicht unnötig in die Länge. Wir fingen einige schöne Dorsche, etliche Makrelen und viele kleine Köhler, welche künftig „Oh Nöös“ heißen sollten, da an fast allen Unterwasserbergen unzählige Kleinköhler rumschwammen und auf den blanken Haken bissen.

Wir machten auch noch ein paar kurze Driften auf Leng, allerdings ohne Erfolg. Nach drei Hängern und Abriss der Vorfächer ging es wieder begleitet von einem atemberaubenden Sonnenuntergang Vollgas zurück zum Haus. Die Jungs wollten schließlich fangfrischen Fisch futtern!!!
 

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