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Fishbuster
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Japaner, Coreaner und Chinesen sind schon lange ganzjährig in Las Palmas auf Gran Canria mit ihren Fangflotten stationiert. Ca. 50 Fangschiffe, alles so um 100 mtr. lang, gehen von dort in int. Gewässer auf Fang. Bestens ausgerüstet mit u.a Infrarot Sateliten Beobachtung.
Spanien ist der weltgrösste Haifisch-Exporteur.
Für den Hafen Las Palmas ist dies ein grosser Wirtschaftsfaktor. Liegeplatzgeld, Versorgung, Fracht mit Fernostflüge.
Deshalb berichtete das Fernsehen diese Woche mehrmals, dass nun die Chinesen ihren Stützpunkt dort mit einer Investition von 12-15.000.000 Euro ausbauen.
Neue Kühlräume, Lagerhallen und Verwaltungsgebäude sollen noch dieses Jahr gebaut werden.
Nach Hai, ist Thun und der Schwertfisch von grossem Interesse für die Chinesen.
Damit dürfte der östliche Nordatlanatik fest in die Fanghände der Asiaten sein,
denn vor drei jahren haben sich die Coreaner die Kap Verden gesichert.
Spanische Fishtrawler dagegen, müssen immer weitere Strecken fahren, um an Fisch zukommen. Teilweise bis Süd-Afrika oder bis zum Nordcap. Sie haben nicht das Geld um sich feste Stützpunkte zu kaufen. Sie sind dann dafür drei Monate auf See.
Spanien ist der weltgrösste Haifisch-Exporteur.
Für den Hafen Las Palmas ist dies ein grosser Wirtschaftsfaktor. Liegeplatzgeld, Versorgung, Fracht mit Fernostflüge.
Deshalb berichtete das Fernsehen diese Woche mehrmals, dass nun die Chinesen ihren Stützpunkt dort mit einer Investition von 12-15.000.000 Euro ausbauen.
Neue Kühlräume, Lagerhallen und Verwaltungsgebäude sollen noch dieses Jahr gebaut werden.
Nach Hai, ist Thun und der Schwertfisch von grossem Interesse für die Chinesen.
Damit dürfte der östliche Nordatlanatik fest in die Fanghände der Asiaten sein,
denn vor drei jahren haben sich die Coreaner die Kap Verden gesichert.
Spanische Fishtrawler dagegen, müssen immer weitere Strecken fahren, um an Fisch zukommen. Teilweise bis Süd-Afrika oder bis zum Nordcap. Sie haben nicht das Geld um sich feste Stützpunkte zu kaufen. Sie sind dann dafür drei Monate auf See.