Euer Start ins Fliegenfischen

Joggy

New Member
Hallo.
Mich würde interessieren wie ihr zum Fliegenfischen gekommen seid.
Bestimmt hat der ein oder andere eine schöne Geschichte dazu.

Meine Geschichte zum Fliegenfischen begann vor ca. 7 Jahren.
Angefixt von meinem damaligen Arbeitskollegen der mir immer mal wieder Geschichten und Bilder von seinen Unternehmungen berichtet hat.
Nach einer Weile konnte ich nicht mehr anders und musste mir passende Ausrüstung zulegen.
Bis diese beschafft war habe ich Bücher gewälzt und das ganze Internet nach Berichten und Videos durchkämmt.
Als dann endlich alles beschafft war ging es los auf eine Wiese mit einem Wollfaden an der Vorfachspitze, schön abgelegen das mich ja keiner für bekloppt hält.
Nach langer enttäuschender Zeit in der ich diverse Knoten in die Schnur gebastelt hab und das Vorfach in einem Kneul abgelegt habe, sehr Blauäugig.
Doch nach dieser Zeit gelangen immer schönere Loops, die Schnur legte sich schön gestreckt und auch das anwerfen von auf dem Boden liegenden Gegenständen gelang sehr gut.
Dann kam der große Moment.. es ging ans Wasser .
Voller Elan und und strotzend vor Stolz ging es an den Vereinsfluss.(Ein kleines ca 6-7 meter breites langsam fliesendens Flüsschen der sehr verwachsen war)
Dort an einer ganz guten Stelle angekommen das Gerät startklar gemacht und los ging es.... 2Schwünge und zack hinter mir schön in den Baum getackert.
Hm naja kann ja mal vorkommen weiter gings.
Es war Herbst und ein paar Weißfische tummelten sich am der Wasseroberfläche, prima Fisch ist da wie kann es noch besser kommen.
Nach unzähligen würfen mit einer Trockenfliege einfach kein Interesse an der Fliege.
Unmut tat sich auf.
Also wechselte ich die Fliege, jetzt eine Nassfliege und weiter gehts.
Doch auf einmal kam eine schöne Rotfeder angeschwommen, hielt kurz inne und Zack weg war die Fliege.
Völlig ungläubig habe ich einen Moment gebraucht um zu verarbeiten was passiert.
Schnell war der Fisch gelandet und ich war völlig infiziert vom Fliegenfischen.
Mittlerweile sind meine Fliegenruten mei treuer Begleiter egal wo ich unterwegs bin.
Am meisten hat mir das Streamerfischen auf Hecht angetan der Moment wenn man den Streamer sieht und einen Esox hinterher der dann draufknallt, unbeschreiblich.
 

Hakumator

Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Da gebe ich doch gerne meinen Senf dazu!
Begonnen hat alles mit der Liebe zur Meerforelle. Erst wie wohl jeder mit Blech, später mit Sbirolino und Fliege. Hat nicht lange gedauert und ich war mit den Fliegen, die man im Handel erwerben konnte, nicht mehr zufrieden. Habe mir dann meine Fliegen selber gebunden, hatte auch ein paar Jahre gedauert, bis ich endlich meine Ultimative gebunden hatte. Ich habe die Art der Fischerei so um die 5 Jahre betrieben, dann kam der Gedanke, meine Fliegen an der Fliegenrute fischen zu wollen. Konnte ich doch aus dem Erfahrungsschatz meiner Kumpels, alles was ich haben sollte und wie ich das werfen auch richtig mache.
Es war letztes Jahr um die selbe Zeit, als ich mir mein Takle dafür gekauft hatte. So gesehen keine Saison mehr für Meerforelle, so habe ich 3 Monate auf der Wiese gestanden und geübt wie ein Weltmeister. Ende März ging es dann das erste mal mit der Fliegenrute an die Küste, kannte ich doch meine Spots an der Küste, wie meine Westentasche und fing auch gleich meine erste Meerforelle. Ich kann sagen, dass ich voll infiziert war und mit Leidenschaft dabeibleiben werde. Zum Hechte angeln ist es mehr als nur eine Option, ist es mit der Fliege, selbst in stark beangelten Gewässern noch möglich Hechte zu fangen, obwohl die schon alles gesehen und probiert haben. So konnte ich mit der Fliegenrute schon Meerforelle, Hecht, Zander, Barsch fangen. Dieses Frühjahr geht es mit Trockenfliegen an die Au, Fisch der Begierde ist bei mir aber der Aland, schwimmt bei mir in guten Größen rum. Alle Fliegen natürlich selber gebunden!
 
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Nestola

Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Fliegenfischen ist für mich auch das schönste was das Angeln hergibt. Hauptsächlich gehe ich auf Fehmarn Meerforelle & Hornhecht mit Fliege jagen. Nicht ist so geil wie der moment beim einstrippen einen widerstand zu spüren und einen Fisch an der Angel zu haben. Auch der Drill ist intensiver gegenüber anderer Angelmethoden. Einzige was mich ärgert ist, das ich nicht früher angefangen habe mit dem Fliegenfischen ;-)
 
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Mich hat 1992 der Film "Aus der Mitte entspringt ein Fluss zum Fliegenfischen gebracht. Meine Eltern haben mich damals(ich war Elf oder Zwölf Jahre alt) mit ins Kino genommen. Ein paar Monate später bekamm ich von meinem Vater meine erste Fliegenrute. Im alter von 20Jahren ergab sich für mich, bedingt durch ein Kauf einer Fliegenrute bei EBAY, ein Kontakt zu dem Vereinsvorsitzenden eines Angelvereins in der Nähe des Tegernsees. Zu dem Verein gehörte ein Teil der Mangfall. Da ich zu dem Zeitpunkt noch in München gelebt habe, ergab sich für mich die Gelegenheit die Rute selber abzuholen. Aus dem Treffen wurde ein gemütlicher Abend in einem rustikalen Urbayrischen Haus eines 70Jahre alten Schreiners. Bei einem kühlen Hefeweizen haben wir uns über das Fliegenfischen unterhalten. Ich hab von diesem Mann unglaublich viel gelernt. An dem Abend zeigte er mir unter anderem wie man Fliegen bindet, wofür ich ihm unendlich dankbar bin. Er lud mich eine Woche später ein mit ihm für ein Tag an der Mangfall zu fischen, was für Gäste damals so gut wie unmöglich war. Sofort hab ich ihm zugesagt. Ich werde diesen Tag nie wieder vergessen. Mittlerweile Fische sehr oft mit der Fliegerute. Zum einen auf Äschen, Bachforellen und Döbel an der Lahn, und noch bei meinen Eltern. Die sich vor 5 Jahren ein Häuschen direkt an der Flensburger Förde gekauft haben.Letztes Jahr konnte ich 39 Meerforellen (bis 69cm) mit meinen eigenen Fliegen fangen.
 

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Donald84

Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Ich bin über das Meerforellenfischen zum Fliegenfischen gekommen. Traditionell mit Blech begonnen habe ich eines Tages einen Fliegenfischer beobachtet. Ich fand das so faszinierend, dass ich mich schon ein paar Wochen später zum Kurs angemeldet habe. Heute fische ich an der deutschen und dänischen Küste nichts anderes mehr. Dieses Jahr möchte ich schauen, dass ich auch im Süßwasser einen (oder mehrere ;)) Hechte und Zander fange. Leider haben wir hier bei uns in HH und Umgebung keine traditionellen FliFi-Gewässer- Mal schauen, vielleicht ergibt sich dieses Jahr die Gelegenheit auch an einem schönen Bach oder Flüsschen zu mit der Fliege zu fischen
 

dreampike

Well-Known Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

An meinem Start ins Fliegenfischer-Leben war ein Buch ursächlich beteiligt, nämlich "Fliegenfischen leicht gemacht" von Hendrik de Man, erschienen 1951. Ich war damals (1973) ungefähr 12 Jahre alt und habe in unserer Stadtbibliothek alle Bücher über das Angeln ausgeliehen, darunter auch das oben genannte. Und es hat mich sofort gepackt, auf eine so schöne und feine Art Forellen und Äschen zu fangen! Es dauerte nicht lange und man sah mich mit einer Shakespeare-Billigfliegenrute auf einer großen Wiese fleissig werfen üben, natürlich erst nachdem die anderen Jungs mit dem Fußballspielen fertig waren. Meine ersten Fische auf selbergebundene Trockenfliegen waren Lauben und Rotfedern im Neckar bei Eberbach, dort verbrachte ich die Sommerferien bei meiner Oma und ich war vom Wasser nicht mehr wegzubringen. Später folgten tolle Reisen: Schweden, Dänemark, Norwegen, Irland, Schottland, Amerika, Karibik, Neuseeland und die Fliegenrute war nicht nur dabei, sie war die Hauptsache! Trotzdem ist es nach wie vor genauso aufregend, an den heimischen Fluss zu gehen, die Lage zu prüfen und ein paar gute Würfe zu produzieren. Inzwischen sind Materialien und Techniken weit vorangeschritten, aber dennoch, wenn ich das Buch von Hendrik de Man aus meiner mittlerweile eigenen Fliegenfischerbibliothek heraushole und mir die Fotos in dem Buch betrachte, dann packt es mich wieder, das Gefühl, das Fliegenfischen etwas ganz Besonderes ist ...
Wolfgang aus Ismaning
 
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Hallo,

bin am Ende meines Studiums in Berlin notgedrungen zum Bücherwurm mutiert, habe mich als Ausgleich dann dazu entschlossen an einem Wochenendkurs in Berlin den Fischereischein zu machen (ich als Exil-Bayer hätte früher in Bayern fast nur mehrmonatige Kurse als Option gehabt), dabei viel nebenbei im Internet gesurft, Bücher gelesen, mich dabei schon aufs Fliegenfischen festgelegt, in einer im Nachhinein eher wahnwitzigen Aktion mit noch null Plan von nem befreundeten Rutenbauer ne Gespließte bauen lassen (meine damalige Denke: das gönn ich mir nach der Diplomarbeit) danach wieder nach Bayern gezogen (bis heute glücklich mit meiner Gespließten) mich voll aufs Fliegenfischen konzentriert, und nun vollauf begeisterter Fliegenfischer... Immer interessiert neues zu lernen, und besser zu werden... Und die Zeit am Bach oder Fluss einfach traumhaft und unbezahlbar...

Viele Grüße,
Simon
 

javiko

Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Ich bin über das Meerforellenfischen zum Fliegenfischen gekommen. Traditionell mit Blech begonnen habe ich eines Tages einen Fliegenfischer beobachtet. Ich fand das so faszinierend, dass ich mich schon ein paar Wochen später zum Kurs angemeldet habe. Heute fische ich an der deutschen und dänischen Küste nichts anderes mehr. Dieses Jahr möchte ich schauen, dass ich auch im Süßwasser einen (oder mehrere ;)) Hechte und Zander fange. Leider haben wir hier bei uns in HH und Umgebung keine traditionellen FliFi-Gewässer- Mal schauen, vielleicht ergibt sich dieses Jahr die Gelegenheit auch an einem schönen Bach oder Flüsschen zu mit der Fliege zu fischen

Hier bei uns in Winsen Luhe gibt es noch das sogenannte traditionelle FliFi Gewässer. Nennt sich Luhe ;)


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kridkram

Well-Known Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Also bei mir hat es vor gut 30 Jahren begonnen. Ich war so 14 und aller zwei Jahre kam die Partnerfeuerwehr unseres Dorfes aus der damaligen CSSR zu einem Besuch mit Wettkampf übers Wochenende. Die Kameraden schliefen dann privat bei diversen Leuten. Unser Gast, Tomasz, war ebenfalls Angler und Flifi, ihm hab ich immer aufgeregt zugehört, wenn er davon erzählte. Dann hat er mir eines Tages seine abgelegte Rute mitgebracht, sowie selbst gebundene Fliegen. Sonntag vormittag haben wir auf dem Sportplatz werfen geübt, nach 2h meinte er, es genüge nun und fürn Anfang reiche es. Den Rest lerne ich am Wasser und in 2 Jahren komme er wieder und würde dann meine Künste begutachten.
Hab dann bei meinem ersten Versuch auch mehrere kl Forellen auf Trockenfliege erwischt und seit dem bin ich infiziert!
Nach der Wende habe ich auch schon in verschiedenen Ländern mein Glück versucht, am besten gefällt mir immer wieder das Fischen in Calgary am Bow River. Nachts gehen die richtig gr Fische, mit gr Käfer und Fliegenimitaten an der Oberfläche und mehr auf Gehör und Gespür! Absolut spannend und aufregend!!!!!!

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Smollo327

New Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Hallo,
bin auf der Suche nach dem Übungsplatz fürs werfen üben.
Klar frisch gemähter Sportplatz, ist das nonplus ultra. Nur sind auch die von kleinen Vereinen inzwischen meistens eingezäunt und im Winter mäht keiner.
Ist das Gras zu lang verfängt sich immer mein Vorfach am nächsten Halm. Wäre das Werfen auf einem Parkplatz eine Alternative, oder schadet das der Schnur zu sehr, wenn sie über den Asphalt geschleift wird?
Wo trainiert ihr denn im Winter?
Gruß,
Smollo
 

Kunde

Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Hallo,
bin auf der Suche nach dem Übungsplatz fürs werfen üben.
Klar frisch gemähter Sportplatz, ist das nonplus ultra. Nur sind auch die von kleinen Vereinen inzwischen meistens eingezäunt und im Winter mäht keiner.
Ist das Gras zu lang verfängt sich immer mein Vorfach am nächsten Halm. Wäre das Werfen auf einem Parkplatz eine Alternative, oder schadet das der Schnur zu sehr, wenn sie über den Asphalt geschleift wird?
Wo trainiert ihr denn im Winter?
Gruß,
Smollo

See oder Fluss mit genügend rückraum!
 

Thomas E.

Well-Known Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Hi,

Sportplatz bzw. gemähter Rasen, Golfplatz oder in einer Halle, wenn man die Möglichkeit hat.

Auf Schnee oder Eis geht auch, wenn alles zugefroren ist.

Asphalt ist ganz schlecht, nur wenn nichts anderes da ist, für Demo z.B.

Ich habe alte Schnüre speziell für diesen Zweck.
 
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Smollo327

New Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Hallo,

aufm Golfplatz ist eine gute Idee, man muss sich nur rechtzeitig vor den kleinen weißen Bällen ducken. Eine Halle wäre ideal.
Für den Fluss oder See bräuchte man natürlich eine Gastkarte, dass ich eine Fliege ohne Haken nur zum Üben geworfen habe, glaubt mir keiner.
Ich glaube, ich muß mehr spazieren gehen, um die richtigen Flächen zu finden.

Viele Grüße
 

Hakumator

Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Zum üben geh ich aus der Haustür, am Hühnerhagen vorbei, durch ein kleines Wäldchen und schon habe ich 10 Hektar spät gemähte Koppel unter den Füssen. Somit kann ich egal bei welchem Wind schön werfen üben.
Heute nach der Arbeit und voller Erwartung auf die bestellte Pizza, meinen Hechtstecken in die Hand und ne 9er HMT V2 von Scierra auf der Rolle, mit fertigem Vorfach samt Stahl und Streamer ohne Hakenspitze, die Weite gesucht.:vik:
 

perikles

Member
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

servus
ein spezl aus hamburg hat mir ein einsteiger set geschenkt, ohne schnur allerdings, danach eine ubungsschnur gekauft, und ein buch dazu, nach den ersten ubungswurfen, eine sinkschnur gekauft und am ammersee damit meine ersten streamer geworfen, aber nix erwischt, die rute stand dann ein gutes halbes jahr unbenutzt in der wohnung, allerdings im winter darauf wollte ich es wissen, uberall hat man mich vollgetextet ohne guding und kurs geht geht nix, alleine werde ich nie das werfen lernen, geschweige den erfolgreich mit der fliege angeln konnen, was sich danach als dummes gelabbere raustellte, also nochmals geubt, und bindematerialien gekauft, mehr fliegen gebunden, mehr bucher gewalzt, mich in die materie alleine reingearbeitet, viele youtube videos geschaut, einige tage beim werfen verbracht, in foren gestobert und fragen gestellt und im fruhjahr darauf,konnte ich meine ersten erfolge verzeichnen, was ich hier in einigen themen gepostet habe.....

hohepunkt war in der zweiten saison der fang zweier rekord nerflinge mit der trockenfliege, die in der fisch und fang erschienen sind, und jetzt aktuell fange ich in brasilien tarpon, tucunare und diverese andere fische,

als fazit: es geht alles ohne kurs und guiding, aber das erfordert talent, ausdauer und eine tiefe liebe und fazination fur unseren angelsport den wir mit der fliegenrute praktizieren
 
AW: Euer Start ins Fliegenfischen

Tja, wie kommt man auf´s Fliegenfischen? Keine Ahnung, aber mich hat´s gepackt :)

Seit einem 3/4 Jahr bin ich mit der Spinnrute in Bremen an der Weser unterwegs. Vorher hatte ich mit Angeln eigentlich nichts groß am Hut. Naja, nachdem ich bis Anfang der Schonzeit relativ oft am Wasser war hat sich die Langeweile eingeschlichen. Fliegenfischen fand ich schon immer recht interessant und als meine Frau mir aus heiterem Himmel ein Einsteigerkurs in Stolzenau zum Geburtstag geschenkt hat, war es um mich geschehen…

Einiges übers Internet angelesen und wie ein wilder bestellt. Schnüre, Vorfächer, Fliegen und den ganzen Rest. Ich benutze jetzt mit einer Greys GRXI+ 2,75 m #5 Fliegenrute und einer Fliegenrolle von Greys GRX #5/6.
Seit dem das Gerödel angekommen ist, stehe ich an jeder freien Minute am Wasser und übe, übe und übe. Zunächst erst einmal mit ein paar gekauften Fliegen, aber dass wird sich sicherlich auch noch ändern.

Ich glaube das Spinnfischen wird es nicht ersetzen. Leider haben wir hier mit unserer Weser nicht das richtige Fliegenwasser, aber man weiß ja nie. Es macht aber ziemlich viel Spaß und lenkt einen so schön vom Büroalltag ab :m

Der Kurs ist übrigens erst nächstes Wochenende, ich bin mal gespannt! :)

Bis dann...
 
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