Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Hallo liebes Forum ! #h
Ich bin einerseits duch meine Unerfahrenheit und andererseits durch das vielfältige Angebot was Angelausrüstung betrifft mehr als leicht überfordert...
Da mein Geldbeutel bei weitem nicht ausreicht mich einfach mal durch die breite Produktpalette durch zu testen, bis ich das richtige Equipment für mich gefunden habe, dachte ich, ich frage mal hier im Forum nach.
Meine Stipprute ist erst mal ganz gut bestückt mit der Milo Krepton Schnur denke ich. Die Fische beißen und die Schnur hält mit 12er Hauptschnur und 10er Vorfach und 16-20 VMC Häkchen. Zum stippen auf kleinere Weißfische.
Jetzt stellt sich mir die Frage, mit welcher ich meine andere Rute, eine Daiwa Tornado 3,6m, mit einem angegebenen Wurgewicht von 15-50 g mit einer Daiwa Samurai Rolle. Ich möchte mit den gefangenen Köderfischen Hecht und Zander nachstellen auf Grund, aber auch mal mit lebenden Köderfisch (ist im Elsass erlaubt) an der Pose. Die Schnur, die mir der Händler aufgespult hat, ist irgendwie nicht so doll. Eine neongelbe 28er welche die ganze Zeit kringelig auf dem Wasser liegt und sich nach meinem Gefühl obwohl zu dehnbar ganz schön steif anfühlt.
Hier im Board habe ich des öfteren schon von der Waku Stroft GTM gehört, wäre die für mich richtig ?
Desweiteren möchte ich am Rhein mit einer 2,7m Telerute mit einem angegebenen WG von 40-80g mit Twistern und mittelgroßen Gummifischen das Spinnfischen probieren.
Was bedeutet das eigentlich bei Karpfenschnüren wenn von der typischen Dehnung die Rede ist? Die müssten doch eigentlich weniger Dehnung haben da die Karpfenangler doch oft auf große Distanz fischen?
Wäre so eine Karpfenschnur dann nicht auch gut zum Spinnfischen?
Da ich leider immer nur die toll klingenden Beschreibungen der Internethändler und Kataloge zur Verfügung habe wäre ich sehr dankbar, wenn ich von Euch mal ein paar brauchbare Tipps bekommen könnte, die mir bei den anstehenden Kaufentscheidungen weiterhelfen.

Viele Grüße|wavey:

Perückenkünstler
 

sunny

gestatten Schneider
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Deine Daiwa Tornado ist für das angeln auf Zander und Hecht erst einmal völlig ausreichend.

Ich selber fische auch die Stroft GTM und bin mit dieser Schnur sehr zufrieden. Außerdem fische ich noch die Shimano Technium, eine relativ steife und abriebfest Schnur.

Hast du dir die Telerute schon gekauft? Wenn nicht, würde ich dir zu einer Steckrute raten. Bei allem was mit vielen Würfen zu tun hat, ist ne Steckrute aufgrund ihrer Aktion einfach besser.

Beim Karpfenangeln ist es so, wie du schon selber sagst, dass auf sehr große Distanzen gefischt wird. Daher kommen hier in der Regel geflochtene Schnüre zum Einsatz. Da diese aber keine Dehnung haben, wird zum Ausgleich ein paar Meter monofile vorweg geknotet. Gleichzeitig dient diese als Schlagschnur beim Werfen.

Pauschal würde ich mal sagen, dass du die Stroft GTM für alle von dir angestrebten Angelarten verwenden kannst.

sunny #h
 

Geraetefetischist

Der Pappenheimerkenner
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Beim Karpfenangeln ist es so, wie du schon selber sagst, dass auf sehr große Distanzen gefischt wird. Daher kommen hier in der Regel geflochtene Schnüre zum Einsatz. Da diese aber keine Dehnung haben, wird zum Ausgleich ein paar Meter monofile vorweg geknotet. Gleichzeitig dient diese als Schlagschnur beim Werfen.
Na das muss ich aber mal meinen Kollegen erzählen. Die machen das ja ganz verkehrt ;) :q

Also zum Posenfischen auf Hecht und Zander mit einer Rute von bis 50g wurfgewicht, würde ich Dir eine klare bis hell-blaugraue schnur anraten. diese sollte sich gut strecken und möglichst wenig Kringeln. Nicht sinkend, mit etwas fett muss die schwimmen können, entfettet sinken (bei viel Wind). Schnurstärke 0,22-0,25 auf Zander und 0,30 auf Hecht. Alround kann man auch eine 0,28er verwenden.
Stroft GTM kann man nehmen, mein Fall ist es nicht. Ich verwende die Tubertini UC 10. Noch ganz nett war die alte Berkley XL, die Neue hab ich noch nicht versucht.

Was bedeutet das eigentlich bei Karpfenschnüren wenn von der typischen Dehnung die Rede ist? Die müssten doch eigentlich weniger Dehnung haben da die Karpfenangler doch oft auf große Distanz fischen?
Das ist zumeist werbeblödsinn, wenn da von abgestimmter Dehnung die Rede ist. Die meisten sind von der Dehnung eher normal. Der Karpfenangler fischt oft an sehr scharfkantigen Muscheln und Steinen. Da muss die schnur derartige Belastungen aushalten und sich schnell und Kostengünstig ersetzen lassen. Alles andere ist zumeist nebensächlich. Dank Selbsthakeffekt muss die schnur nicht unbedingt Geringe Dehnung haben Wenns Piept hängt der Fisch eh schon. Daher fischen eher wenige Karpfenangler Geflochtene. Und wenn dann als reine Distanzausnahmeschnur, und nicht immer und überall.

Wäre so eine Karpfenschnur dann nicht auch gut zum Spinnfischen?
Eigentlich ja, zumindest ist sie Brauchbar. Aber beim Spinnfischen treten andere Belastungen auf. Ständiges werfen und wieder einholen, Harte anschläge, Ruckartige Köderführung,... Da hat man besser eine schnur mit wenig Memoryeffekt. Daher verwenden die meisten Experten da Geflochtene und das auch noch in Schockfarben, wie Fireline in Pink oder Stroft GTP in Gelb.
Als Mono würd ich mal die Profiblinker Carbon X probieren. Die Jungs wissen eigentlich was sie Machen. Zum Spinnen ist die schnur 1A.

Just Monsters
Holger
 

Fangnix

Member
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Ich nehme zum spinnen lieber Geflecht,die Fireline von Berkley in 0.15 mm. Bin ich zufrieden mit, der Preis von so 12-15 € pro 100m, je nach Händler geht auch noch, finde ich. Vergleiche mit anderen Schnüren kann ich nicht machen, den neben den Billiggeflechten biten die Händler in meiner Umgebung nur Fireline an.

Fangnix
 
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Hallo!|wavey:

Und herzlichen Dank für die schnellen Antworten!;)

Eure Tipps haben mir schon erheblich weitergeholfen! Eine von den vorgeschlagenen Schnüren wird es wohl werden, jeh nachdem was bei uns zu kriegen ist. Auch super der Tip mit dem einfetten bzw entfetten der Schnur je nach Angeleinsatz. Ich dachte man bräuchte da jeweils Spezialschnüre mit Sink- Schwimmeigenschaften.....
Je nach Geldbeutel werde ich dann noch die GTP oder vielleicht besser die Profiblinker in einer Schockfarbe dazu nehmen. So habe ich es auch im "Grundkurs Angeln" gelesen, wegen der besseren Köderverfolgung oder?
Die 2,7m Telerute (shakespeare) habe ich schon seit letztes Jahr. War meine Erstanschaffung zusammen mit einer für mich guten Spro Freilaufrolle(Hydro LCS 350) für 50,- Euro all inclusive. Die wollte ich wegen ihrer Länge jetzt erst mal zum spinnfischen nehmen, bis ich mir eine richtige Spinnrute zulege. Da habe ich auch von Daiwa diese Travel Spinn im Auge die ich dann mit einer Zebco Trophy FD 520 oder 530 Rolle austatten würde wenn sie was taugt. Die Travel Spinn wäre halt in dem bei uns oft unwegsamen Gelände gut zu transportieren. Oder ist eine Steckrute mit so vielen Teilungen (3 oder 4) auch nicht mehr viel besser als eine Telerute? Die Zebco Rolle ist nicht so teuer, war immehin schon zweimal Testsieger und wiegt wenig. Allerdings habe ich auch eine kleine Shimanorolle gesehen die mir gefallen würde, die kostet allerdings mit knapp 60,- Euro gleich mal das doppelte.
Vielleicht hat ja jemand eine gute Spinnkombination für 80-100 Euro mit der er Erfahrung gesammelt hat?

Viele Grüße,#h

Perückenkünstler
 

Fangnix

Member
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Ich hab 'ne Cormoran Greyhound Hecht/Spinn (2.70 und bis 80gr.) und 'ne Cormoran Antera Pto 6pi 35, bin ich voll zufrieden mit. Dazu wie gesagt 15er Fireline und alles ist perfeckt.
 
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

@Fangnix: Kann man mit der auch kleine bzw leichte Köder gut auswerfen? Ist zwar wahrscheinlich kein guter Vergleich, aber wenn ich mit der Telerute mit einem WG 40-80 G einen kleinen Mepps Spinner werfen möchte ist nach 25-30m Ende Gelände, wie an einen Besenstiel gebunden.
 

Fangnix

Member
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Ich würde mal sagen, ist bei der genau so, aber für leichte Köder hab ich 'ne kleinere Spinnrute (Die Exori Magic Beast Spinn in 2.10m), für die 16 € eine super Rute für Barsch und Forelle. Als Rolle hab ich 'ne Rolle auch von Exori, weiß nicht wie die heißt, weiß ich nicht. Hat unendliche Rücklaufsperre, Alu-Spule, glaube 4 Kugell. (sogar geschlossen!) und ne gute Frondbremse. Ich glaub, ne 25er Rolle. Die hab ich mit guter 20er Schnur bespulen lassen, glaube es war ne Schnur von Jenzi. Insgesamt hab ich das für 14 € bekommen.

Mit der anderen Kombo kannst du aber sehr gut Köder so ab 20gr. werfen. Ich benutz die zum Hechtangeln, ließen sich bestimmt auch Zander gut Gummifisch beangeln, da die Rute schön steif ist.

Fangnix
 
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Also irgendwie verstehe ich da was nicht...Wenn ich mich nach einer Spinnrute für Hecht umsehe, dann haben die meistens bis 80G oder mehr WG. Stehe ich dann im Laden und schaue mir die Köder an, sind die oft nicht schwerer als 6-13G. Gerade diese Spinner von Mepps sind ja nicht gerade schwer. Den schwersten den ich gefunden habe, war 13g mit so einem roten Buschel hintendran und einem mächtig großen Drilling. den habe ich gleich beim ersten Wurf versenkt...:cDas zu meinen ersten Erfahrungen zum Thema spinnfischen..
Nimmt man dann für die kleinen Köder leichtere Ruten?
 

Fangnix

Member
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Das hohe Wg ist auch wichtig, um eine Rute zu haben, die kräftig genug ist, um große Burschen zu ermüden. Mit nur 30gr Wg hast du großen Hechten nichts entgegen zu setzen, die biegt sich zu schnell ganz durch.
Außerdem, so ein Bucktail-Spinner hat mehr als 13gr, wenn er einmal im Wasser war, denn der Puschel saugt sich mit Wasser voll, welches für höheres Gewicht beim Wurf sorgt.
 

Case

Mitglied
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Nimmt man dann für die kleinen Köder leichtere Ruten?
Wenn man welche hat schon. Ich habe 3 Spinnruten im ständigen Einsatz. 2,1m Wg-15
für das feine Spinnfischen auf Forelle/Barsch. 2,4m Wg-30 für das mittlere Fischen auf Hecht und 2,7m Wg für das schwere Spinnfischen auf Hecht. Die beiden letzten Arten dürfte Deine 2,7-Meter abdeckecken. Falls Du doch oft mit kleinen Kunstködern angelst würd ich mit noch so was feines zulegen. Wenn Du längere Zeit blinkerst kommt der Wunsch nach was anderem (besseren) von ganz allein.
Zum Hechtfischen mit der Pose ist ist Deine 3,6 Meter etwas schwächlich. So ein Köderfisch kann ja mal 100 Gramm wiegen, dazu noch Blei und Pose..?? Das Wurfgewicht darf da gut bis 100 Gramm sein. Dazu 'ne 45er mono, damit man den Fisch auch mal von einem Hindernis weghalten kann.

Case
 
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Case schrieb:
Zum Hechtfischen mit der Pose ist ist Deine 3,6 Meter etwas schwächlich. So ein Köderfisch kann ja mal 100 Gramm wiegen, dazu noch Blei und Pose..?? Das Wurfgewicht darf da gut bis 100 Gramm sein. Dazu 'ne 45er mono, damit man den Fisch auch mal von einem Hindernis weghalten kann.

Case
Äähm, räusper...jetzt wird es irgendwie immer komplizierter! Eine Schnur mit 0,45 im Durchmesser? Bis jetzt war ich immer der Meinung, daß eine gute 0,30er genau richtig sei. Ich bin mir nicht sicher, ob ich so ein Kalliber bei uns überhaupt bekomme. Wir sind hier im südlichen Schwarzwald, weit weg vom Meer und den wirklich großen Fischen (meines Wissens).
Der Händler hat mir eine Shimano Technium mit einem WG bis 50G, 3m empfohlen. ziemlich teuer das Teil, weit über 100 Euro. Dann wäre doch eigentlich eine Spinnrute mit 2,7m und einem Wg so von 80G aufwärts für den Anfang richtig? Die kann ich ja dann auch als Grund und Posenrute für den Einsatz mit Köderfischen nehmen, oder?
 

Case

Mitglied
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

@Perückenkünstler

So weit wohn ich da nicht weg. Bei so stabilem Zeug geht's wirklich nur Drum den gekakten Fisch notfalls mit brutaler Gewalt von Hindernissen wegzuhalten. Und falls der Hecht dann doch in's Gebüsch kommt dann kannst mit der 45er notfalls auch paar Äste abreißen. In einem freien See ohne Hindernisse ist die 30er sicher ok. 2,7 Meter wäre bei meinen Angelstellen etwas kurz ( ich angel viel zwischen in's Wasser wachsenden Büschen ), aber ich würde Dir für den Anfang schon zur stabilen,(vorhandenen) Rute und Schnur raten. Mach keine unüberlegten Käufe, überleg Dir genau was Du brauchst. Du hast ein Angelzeug mit dem man was anfangen kann auch wenn's nicht für alles optimal ist. Lieber einmal was richtiges kaufen als paar Fehlkäufe. Das kommt im Endeffekt teurer. Zum Spinnfischen ist eine 45er natürlich nicht geeignet. Da bevorzuge ich auch die geflochtene Fireline oder Stroft GTP in 6Kilo Tragkraft.

Case
 
Zuletzt bearbeitet:

Danebro

New Member
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

@Perückenkünstler

Du suchst die berühmte "eierlegende Wollmilchsau".

Dat wird so nichts.:(

Sehe zu, daß du für jede Angeltechnik erstmal eine
Grundausstattung hast (unabhängig vom Zielfisch).

Vorschlag zum Allround-Spinnen:

Cormoran Black Bull Hyper Tec 10-50 gr.
je nach Länge 40 - 50 EUR

Mitchell 300X
einige Online-Shops ab 30 EUR

Schnur Mono 0,30
Frag deinen FH nach einer "weichen" Schnur.

Ich nutze momentan eine golden Mitchell 0,30 (genaue Bezeichung
kenne ich nicht). Eine Empfehlung meines FH. Ich bin zufrieden und
eine Rollenfüllung (150m) kostet mich 3,75 EUR inkl. Aufspulen.


Gruß

Danebro
 
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Nee nee, die eierlegende Wollmilchsau gibts in dieser Gegend eh nicht...;) Es ist eher so wie Case warnte, daß ich erst einmal fragen wollte, bevor ich wild drauf los kaufen gehe. habe ich ja im Eröffnungsbeitrag schon gesagt, daß mein Geldbeutel nicht groß genug ist, um mich mal eben durch das Sortiment zu testen.
Das ich allerdings am Anfang schauen möchte, daß ich mit einer begrenzten Anzahl an Gerät mehrere Bereiche abdecken kann,will ich nicht leugnen.
Die Cormoran hat mein Händler glaube ich sogar vorrätig.
Der Tip mit dem brachialen Gerät ist gut, denn solche Stellen mit Ecken und Wurzeln, Ästen etc im Wasser gibt es am Altrhein mehr als genug. Da fällt mir ein, daß an einem Baggersee bei uns ein ziehmlich dicker Hecht an genau so einer Stelle unter einem ins Wasser gewachsenen Baum wohnt...noch mit Baumstämmen und Wurzeln umgeben, so richtig schön in Sicherheit grüßt er mich fast jedes Mal in dem er ein paar Mal, immer an der gleichen Stelle einen Bauchpflatscher macht. Vom Ufer aus kann man die Stelle nicht anwerfen, aber vom Boot aus käme man vielleicht ran.....
 

Onkel Petrus

mit Heiligenschein und Rute
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Gelbe Schnur, die die ganze Zeit kringelig auf dem Wasser liegt?
Dann sorge dafür, dass sie sich nicht kringelt, indem Du sie bei der Pose unter Wasser ziehst (Rutenspitze ins Wasser, etwas einkurbeln, dabei Rute von links nach rechts bewegen) oder beim Grundangeln stramm wie n Seil stellst.

Die Schnur klingt nach Fireline - eine super Schnur für deinen Einsatzbereich.
 

Onkel Petrus

mit Heiligenschein und Rute
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Okay, aber nicht unbedingt in gelb - zugegeben.
 

Fangnix

Member
AW: Ein paar Anfängerfragen zum Thema Schnüre

Wo die Ufer zugänglich sind, kann man getrost auch gut mit 'ner Spinnrute Köferfische anbieten. Geht bei mir sogar besser, da ich weniger mit Büschen als mit überhängenden Bäumen zu kämpfen habe. Da sind lange Ruten nicht so toll.
Eine 2.70m Spinnrute ist, wie ich finde, zum Einstieg gut. So eine war meine erste Rute und ich hab damit Karpfen, Forellen, Hechte und sogar einen Hornhecht gefangen!
 
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