Echolot für Norwegen???

Andreas 25

Active Member
Hallo Echolot Profis,
brauche mal wieder Hilfe! Ich überlege mir den kauf eines Echolotes für Norwegen. Es sollte schon ein gutes sein.
Einsatzbereich wäre von Kristiansand bis Hitra, also eigentlich alles, für flache Küstengewässer und auch tiefe Gebiete im Norden. Um mal eine tiefe zu sagen, ich denke mal das 200m reichen, wobei 300m auch nicht schlecht wären!
Wichtig ist, das es portabel ist, damit ich es jedes Jahr an- und abbauen kann.

Bitte fragt mich nicht nach dem Preis, das weis ich nicht, hoffe ihr könnt mir erstmal so etwas vorschlagen!

Also bitte, legt mit schreiben los, ich bin über jede Meinung dankbar!

Gruß Andreas!!!
 
AW: Echolot für Norwegen???

hallo

was möchtest du den aus geben?

mit gps oder ohne?

das müsste man schon wissen.

mfg

meeres_angler

ps.die auswahl ist groß und die preise auch.
 
AW: Echolot für Norwegen???

GPS muss nicht unbedingt sein. Denke ich zumindest, was meint ihr denn. Aber ich glaube nicht, das ich das unbedingt benötige!
Und den Preis weis ich nicht genau, ich sage mal so bis max. 500 €, weniger wäre mir natürlich lieber, also ideal wäre so 300 - 400 €.

Gruß Andreas!!!
 
AW: Echolot für Norwegen???

Wie wärs den mit Lowrance X-135? Das Gerät hat 4000 Watt Sendeleistung und 480X480 Bildpunkte. Ich konnte es zwar noch nicht in Norwegen testen, aber auf meinem Hausgewässer und dem Ebro in Spanien einen TOP Eindruck hinterlassen.
Und die 200m Marke sollte es locker erreichen, das wurde mir auch schon hier im Board bestätigt. Der Preis 359 Euro bei www.Angelgeraeteschlageter.de (da habe ich auch meins gekauft). Das Teil gibts aber auch in vielen anderen Shop`s oder bei E-Bay.
Gruß
Thorsten
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Echolot für Norwegen???

hallo
also ohne gps fahre ich nie zum angel.
1)du kannst bei nebel immer wieder zurück finden wenn du die daten hast wu du hin musst wen du kein seekartenplotter hast.
2)du findest jede gute fischposition wieder auf ca.10-20m
aber das muss ja jeder slber wissen.
dann wenn du dir ein gerärt kaufst nimm blos kein saugnapf das ist sch.... und damit hast du nur ärger wenn duschneller fähst kann er abfallen und wenn er dann in den motor kommt,du weist schon also besser einen haler aus metal bieten fast alle hersteller an oder wenn möglich baust du dir ihn selber.
lowrance hat gute geräte aber auch nicht ganz billig das geht so ab ca.180€ los.
das gerät sol so viel power haben wie möglich sonst hat das gerät probleme im salzwasser.
wenn du einen einfachen fischfinder nimmst in der ostsee ist das ok aber in allen anderen meeren ist der salz gehalt höher und dadurch brauchst du mehr power.
das habe ich schon selber erlebt ich habe den grund gesehen (200m)aber fischanzeige konnte man nur bis ca 50m glauben,alles andere war gelogen.
wenn du einen portablen nimmst kauf dir genug batterin oder gute ackus oder bau dir selber was (zb.auto batteri).dann kannat du auch am preis vom fischfinder noch sparen.
vielleicht kannst du ja einen gebrauchten zb.lowrance x85 oder x95 günstig kaufen die sind nicht schlecht.
mfg
meeres_angler
ps.ich helfe dir gern noch weiter
 
AW: Echolot für Norwegen???

Hallo Andreas

Ich hab auch lange gesucht und mir dann ein Lowrance X126DF via ebay zugelegt. Bei der Entscheidung für ein norgetaugliches Modell haben diese beiden Seiten mir sehr gute Dienste geleistet:
Lowrance - http://www.lowrance.com/Support/sonar.asp
Eagle - http://www.eaglegps.com/Products/products.htm
Portabel habe ich es selbst gemacht. Da wir insgesamt 3 Stk. gekauft haben, konnten wir noch 2 Geberstangen als Rabatt raushandeln und mussten nur eine kaufen. Dann noch ein Blei-Gel-Akku hier erstanden: http://www.pollin.de/shop/shop.php, und mit dem Koffer hatte ich bei ebay Glück (Pelicase für 21,-€).
Ich bin mit meinem Echolot bis jetzt sehr zufrieden!
Worauf du unbedingt achten solltest, ist eine hohe Auflösung des Displays (z.B 480x480) wie auch auf eine hohe erreichbare Tiefe (Angaben der Hersteller beziehen sich auf Süßwasser und ideale Bedingungen. Im Salzwasser mit Strömung etc. ist die erreichbare Tiefe deutlich geringer). Ich hoffe, ich konnte helfen.

Gruß Thomas
 
AW: Echolot für Norwegen???

#h Andreas,

ich kann dir das EAGLE SeaCharter 320 DF empfehlen,
da hast du ein Echolot, ein GPS und noch einen Kartenplotter #6 #6 #6

es ist zwar ein stationäres Gerät aber es lässt sich sehr schnell u. günstig zum potablen umbauen,
Allukiste aus dem Baumarkt, Gel-Motoradbatterie 2x, TidelLook Geberstange u. schon biste fertig

:s

#h Bernd - sehr aufmerksam#6
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Echolot für Norwegen???

moin andreas #h

zum thema echolot wurde dir ja schon einige gute infos gegeben #6 lass mich noch nen wort zum thema gps verlieren. auch wenn´s weh tut und die handgeräte, respektive kombogeräte (plotter / fishfinder) nicht für lau auf´n markt angeboten werden, sind diese schon aus sicherheitstechnischen aspekten auf norges fahrwassern ein muß! solltest du wirklich mal ein offshoretaugliches gefährt unter deinem hintern haben, bist du gewillt, bei entsprechenden witterungsverhältnissen, auch mal weitere turns zu unternehmen. und diese ohne gps-gerät grenzen nahezu an wahnsinn, nicht aus fischerreilicher sicht, sondern aus dem aspekt der sicherheit. orientierungspunkte an land zu finden, wenn du dann noch land sehen solltest, ist schon arg schwer, wenn dann aber noch nebelwände deine fahrtrouten kreuzen, kann´s mitunter haarig werden...

...nebel, plötzlich auftretende puste, mitten auf´m wasser und keine sicht, sind ohne gps denkbar schlechte partner, um unversehrt wieder den heimathafen anlaufen zu können. und das wedder in norge kann sich schlagartig von einer minute zur anderen ändern... ebend noch ententeich und kaiserwetter... plötzlich heftigste puste, regenschauer und nebelwände... ist keine seltenheit andreas :(... ist nur nen liebgemeinter rat: ohne gps unternehme bitte keine weiten ausfahrten und bleib immer schön unter land, um im extremfall auch mal unterschlupf zu finden #h
 
AW: Echolot für Norwegen???

kann mich dem jirko nur anschließen!plötzlich auftretender nebel ist wirklich keine seltenheit!!!hab ich selbst schon erlebt.binnen zehn minuten war die sicht unter 30 meter.wir haben damals wegen fehlendem gps sowieso nur unter land gefischt aber selbst da gestaltete sich der rückweg zur suche!!!bei starkem nebel sehen alle felsen irgendwie fast gleich aus!ohne eingeprägte orientierungspunkte sucht man sich nen wolf!!!
 
Zurück
Oben