Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

zeitgeist91

Reinkarnation von Izaak Walton
Hallo,

ich wollte mal grundsätzlich fragen, wie ihr bei diesen sehr hohen Sommertemperaturen beim Feederfischen vorgeht.

Tageszeit? (ich bevorzuge sehr früh morgens)
Methode? (werde die Methodfeedervariante wählen beim nächsten Ansitz)
Köder?
Wie viel Futter?
Welches Futter? (Fischig, Fruchtig, Partikelreich ja/nein etc)

Besten Gruß
 
AW: Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

Hallo,

ich wollte mal grundsätzlich fragen, wie ihr bei diesen sehr hohen Sommertemperaturen beim Feederfischen vorgeht.

Tageszeit? (ich bevorzuge sehr früh morgens)
Oder eben spät abends. Beim Nachtangeln kann man jetzt wunderbar große Friedfische überlisten.
Methode? (werde die Methodfeedervariante wählen beim nächsten Ansitz)
Gute Wahl
Köder?
Geht viel. Kommt drauf an, was du fangen willst. Boilies, Madenbündel, Pellets, Mais und fette Würmer sind für die größeren Fische super Köder.
Wie viel Futter?
Kommt auch wieder drauf an, welchen Zielfisch du hast. Für Brassen kann man ruhig ordentlich füttern, für Schleien eher weniger. Wenns dir egal ist, würde ich mir 2 Spots anlegen und ca. 400-500g pro Spot vorfüttern.
Welches Futter? (Fischig, Fruchtig, Partikelreich ja/nein etc)
Habe mit fruchtigem Futter im Sommer bessere Erfahrungen gesammelt. Ruhig viele Partikel rein.
Besten Gruß

.......
 

Knispel

In der Alters - Ruhephase
AW: Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

Interessante Sache. Direkt mal testen :)

Auf den Seiten gibt es viele interessante Sachen . Allerdings wird dort zum Teil "etwas" anderes - nicht mehr so ganz geläufiges oder bekanntes Gerät verwendet.
 
Zuletzt bearbeitet:

Brassmann

Allrounder
AW: Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

Ich überleg gerade ob man bei meinen 10 Jahre alten Telestippen von Shimano und DAM, die gerne vom Boot auf Schleie genutzt werden, schon von Classic Fishing reden darf. |kopfkrat
 

Andal

Teilzeitketzer
In stillem Gedenken
AW: Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

Bei den Classys gibt es zwei, aber durchaus versöhnliche Lager. Die einen machen den Begriff an den Methoden fest und benutzen dazu auch zeitgenössisches Equipement neben ihren alten Schätzchen und es gibt die Classy-Puristen, denen es gefällt ausschließlich mit ganz altem Gerät ans Wasser zu ziehen. Eine Zweiklassengesellschaft ist es trotzdem nicht!
 

Knispel

In der Alters - Ruhephase
AW: Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

Bei den Classys gibt es zwei, aber durchaus versöhnliche Lager. Die einen machen den Begriff an den Methoden fest und benutzen dazu auch zeitgenössisches Equipement neben ihren alten Schätzchen und es gibt die Classy-Puristen, denen es gefällt ausschließlich mit ganz altem Gerät ans Wasser zu ziehen. Eine Zweiklassengesellschaft ist es trotzdem nicht!

Ich bekenne mich meistens zu den zweiten - man wird denn immer so mitleidig angeschaut ...
Das wichtigste aber in dieser Szene : Man verträgt sich !!!!
 

Criss81

im Hechtwahn
AW: Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

Bei den Classys gibt es zwei, aber durchaus versöhnliche Lager. Die einen machen den Begriff an den Methoden fest und benutzen dazu auch zeitgenössisches Equipement neben ihren alten Schätzchen und es gibt die Classy-Puristen, denen es gefällt ausschließlich mit ganz altem Gerät ans Wasser zu ziehen. Eine Zweiklassengesellschaft ist es trotzdem nicht!

Davon dürfen sich gerne einige was von abschneiden ;)
Zum Thema:

Ich geh gerne bis in die Dämmerung, momentan dann 8-10 Körbe raus und dann bin ich eher einer der nur nach einem Biss nen neuen Korb füttert (See..im Fluss sieht es anders aus). Köder meist Madenbündel am 14 Haken.
 

Andal

Teilzeitketzer
In stillem Gedenken
AW: Das Sommerwetter - eure Erfahrungen

Bei solchen Temperaturen ziehe ich Fließgewässer den Seen vor. Am Fluss ist es ruhiger und auch die Luft um einen Tick frischer. Beides vertrage ich besser, als Hitze und Trubel. ;)

Dann kommt es aber drauf an, wie gut ich das Revier kenne, oder ob ich überhaupt schon mal da war. Am leichtesten geht es natürlich am Stammrevier, weil man dort die spezifischen Eigenheiten kennt.

An fremden Ufern gehe ich vordergründig betrachtet, eher unispiriert vor und fische mehr nach der Methode "what erver swims along", also mit einer möglichst großen Bandbreite an Ködern, Futter und Methoden, um festzustellen, was da überhaupt zu machen ist.

Wichtig ist mir bei der Platzwahl, dass dort ein gewisser Bonus an Sauerstoff vorhanden ist. Darum also gerne unterhalb von Rauschen, Wehren, Sohlschwellen, oder dort wo gut strömende kleinere Fließgewässer einmünden. Und das dann vorzugsweise ganz früh am Morgen. Am besten man sitzt fix und fertig montiert, bereit zum ersten Wurf, wenn das erste Tageslicht aufkommt.
 
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