Carras
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Hallo zusammen und herzlich Willkommen bei einer neuen Ausgabe des Carp Talk auf dem Anglerboard.
Das Thema heißt dieses mal: "Nützliche Helferlein".
Wem ist es im Angelladen noch nicht aufgefallen, daß es sehr viele Dinge zu kaufen gibt, die mit dem eigentlichen Angeln irgendwie gar nix zu tun haben? Die Angelindustrie bietet uns heute alles möglich an. Ob das immer nützlich und gar sinnvoll ist, ist eine anderes Thema. Denn mit der richtigen Marketingstrategie lässt sich alles an den gutgläubigen Angler bringen.
Die Tasche für die Tasche, für die Tasche. Wer Lust und Geld hat, kann letzten Endes, alles mehrmals verpacken. Das Futteral für Bankssticks z.B: Obwohl die meisten Quiver oder Holdalls schon über Taschen für Banksticks verfügen, bieten die Hersteller noch mal extra Futteralle für Banksticks an, so daß diese gleich doppelt verpackt werden können. Gleiches gibt es dann auch für die Buzzerbars. Auch dazu gibt es extra Taschen in die man die Buzzerbars rein legen kann. Auch viele Bissanzeiger besitzen schon ein Hardcase o.ä., welches Sie vor Beschädigungen schützen soll. Doch auch hier war die Angelindustrie erfindungsreich, so daß es nochmals extra Täschchen gibt, in die man die Bissanzeiger (samt Hardcase!) legen kann.
Braucht man drei, vier oder gar fünf verschiedene Boilienadeln?
Sollte man Quick Release Adapter für die Bissanzeiger haben oder braucht man diese nicht wirklich?
Manche Angler haben sogar zwei oder gar drei Zelte (Schirme) mit am Wasser. Ein Zelt zum Schlafen, eines um den Tag darin zu sitzen und zu kochen und eines, um sein ganzes "Gerödel" darin zu verstauen.
Ist das nun wirklich Sinnvoll oder doch eher doppelt gemoppelt? Das ist hier die Frage.
Karpfenangler sind ja durchaus dafür bekannt, daß sie mehr Gerätschaft mit ans Wasser schleppen, als viele andere Angler. Da macht es oft den Anschein, als hätten wir den kompletten Angelladen aufgekauft und mit einem "7,5 Tonner" ans Wasser gefahren. Viele andere Angler schütteln da nur noch mit dem Kopf wenn Sie sowas sehen. Allerdings gibt es auch bei den Karpfenanglern immer mehr Leute, die auf eine Tacklereduzierung achten. "Skaling Down" gibt es so gesehen also nicht nur beim Rig bau. Man will ja nicht unnötig viel Gewicht mit sich schleppen. Es macht ja durchaus einen Unterschied, ob man 25 kg oder gar 50 kg über hunderte von Metern tragen muss. Zudem ist man mit weniger Tackle weitaus flexibler, wenn man den Platz mal wechseln will. Und dazu müsste man sich auf das Wesentliche konzentrieren (reduzieren).
Es macht daher durchaus Sinn mal ganz genau hin zu schauen, was denn nun wirklich nützlich und hilfreich ist, und was man eher als "Unnütz" bezeichnen kann. Aber auch hier hat sicher jeder Angler andere Ansprüche und Ansichten. Was für den Einen sehr nützlich und unentbehrlich ist, ist für den Anderen wiederum unnütz.
Bei der aktuellen Ausgabe geht es nun also darum, daß die Schreiber mal ihre nützlichsten Utensilien und deren Einsatzgebiet beschreiben.
Und nun wünsche ich Euch Allen viel Spass beim Lesen.
Das Thema heißt dieses mal: "Nützliche Helferlein".
Wem ist es im Angelladen noch nicht aufgefallen, daß es sehr viele Dinge zu kaufen gibt, die mit dem eigentlichen Angeln irgendwie gar nix zu tun haben? Die Angelindustrie bietet uns heute alles möglich an. Ob das immer nützlich und gar sinnvoll ist, ist eine anderes Thema. Denn mit der richtigen Marketingstrategie lässt sich alles an den gutgläubigen Angler bringen.
Die Tasche für die Tasche, für die Tasche. Wer Lust und Geld hat, kann letzten Endes, alles mehrmals verpacken. Das Futteral für Bankssticks z.B: Obwohl die meisten Quiver oder Holdalls schon über Taschen für Banksticks verfügen, bieten die Hersteller noch mal extra Futteralle für Banksticks an, so daß diese gleich doppelt verpackt werden können. Gleiches gibt es dann auch für die Buzzerbars. Auch dazu gibt es extra Taschen in die man die Buzzerbars rein legen kann. Auch viele Bissanzeiger besitzen schon ein Hardcase o.ä., welches Sie vor Beschädigungen schützen soll. Doch auch hier war die Angelindustrie erfindungsreich, so daß es nochmals extra Täschchen gibt, in die man die Bissanzeiger (samt Hardcase!) legen kann.
Braucht man drei, vier oder gar fünf verschiedene Boilienadeln?
Sollte man Quick Release Adapter für die Bissanzeiger haben oder braucht man diese nicht wirklich?
Manche Angler haben sogar zwei oder gar drei Zelte (Schirme) mit am Wasser. Ein Zelt zum Schlafen, eines um den Tag darin zu sitzen und zu kochen und eines, um sein ganzes "Gerödel" darin zu verstauen.
Ist das nun wirklich Sinnvoll oder doch eher doppelt gemoppelt? Das ist hier die Frage.
Karpfenangler sind ja durchaus dafür bekannt, daß sie mehr Gerätschaft mit ans Wasser schleppen, als viele andere Angler. Da macht es oft den Anschein, als hätten wir den kompletten Angelladen aufgekauft und mit einem "7,5 Tonner" ans Wasser gefahren. Viele andere Angler schütteln da nur noch mit dem Kopf wenn Sie sowas sehen. Allerdings gibt es auch bei den Karpfenanglern immer mehr Leute, die auf eine Tacklereduzierung achten. "Skaling Down" gibt es so gesehen also nicht nur beim Rig bau. Man will ja nicht unnötig viel Gewicht mit sich schleppen. Es macht ja durchaus einen Unterschied, ob man 25 kg oder gar 50 kg über hunderte von Metern tragen muss. Zudem ist man mit weniger Tackle weitaus flexibler, wenn man den Platz mal wechseln will. Und dazu müsste man sich auf das Wesentliche konzentrieren (reduzieren).
Es macht daher durchaus Sinn mal ganz genau hin zu schauen, was denn nun wirklich nützlich und hilfreich ist, und was man eher als "Unnütz" bezeichnen kann. Aber auch hier hat sicher jeder Angler andere Ansprüche und Ansichten. Was für den Einen sehr nützlich und unentbehrlich ist, ist für den Anderen wiederum unnütz.
Bei der aktuellen Ausgabe geht es nun also darum, daß die Schreiber mal ihre nützlichsten Utensilien und deren Einsatzgebiet beschreiben.
Und nun wünsche ich Euch Allen viel Spass beim Lesen.
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