Angsthaken

hi,
ich wollte mir mal für den herbst und winter angstdrillinge zulegen zum spinnfischen, und wollte frage ob mir jemand welche empfehlen könnte, zum selbermachen würde ich eher nicht haben wollen weil ich noch nie welche selber gemacht habe und da ich kein fisch wegen eigener fehler verlieren will bevorzuge ich denke ich dann besser fertige...
was haltet ihr von hardmono am zusatzdriling?! oder sollte man doch dem guten alten titanium oder stahl den vorzug geben?!

was haltet ihr von den hardmono stinger von balzer? mir wurde sie von einem empfohlen als ich sie mir im angelladen holen wollte empfohl mir mein dealer die besser nicht zunehmen weil er sie am anfang auch hatte und mehrfach sich die haken einfach abgelöst haben wärend des drills...

die hier meine ich:

Balzer Jörg Strehlows Angsthaken 7 x 7 Edelstahl

oder mit hardmono

Balzer Jörg Strehlows Angsthaken Fluorocarbon Hardmono

vielen dank fürs lesen und tipps geben
 
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Auch wenn du das jetzt nicht hören willst, ich würde sie selbst machen und zwar aus Stahl. Fehler kannst du da nicht viele machen und du kannst sie wenigstens deiner Montage entsprechend fertigen. Die gekauften sind irgendwie immer zu lang oder zu kurz...
 
AW: Angsthaken

gibts da gutes material zu?? also was wo am besten gegen knicks resistent ist... sollen halt schon paar hechte überleben die dinger...

kannste mir haken empfehlen? welche hakengrößen brauche ich ?
welche zange zum quetschen brauche ich ?
 
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Den Stinger solltest nicht weiter hinten als auf Höhe des Waidloch`s anbringen sonst laufen deine Gufis nicht mehr richtig, das kannst dir so als kleinen Anhaltspunkt merken.

Ich selbst fisch aktuell das Drennan 7Strand kostet 6,95€ und ist in Ordnung, das Soft Strand von Drennan taugt nix !

Um selber machen kommt man glaub kaum herum.... entweder sind die gekauften zu lang oder zu kurz...

Eine Frage an dich @Kaulbarschspezie habe ich noch, was für Einhänger benutzt du bei den Stingern ?

Weil ich twizzle jetzt nur noch und da sollt ich was zum einhängen haben.

TE
probier mal zu twizzeln ich finde es um einiges besser als quetschen und das schöne ist durchs twizzeln hast du IMMER 100% der angegebenen Tragkraft !

Twizzeln geht am allerbesten mit der Arterienklemme so Twizzle Sticks und solches Gedöns kannst vergessen - Arterienklemme nix anderes !

Vorfachschere braucht man wohl nicht unbedingt wer gute Seitenschneider ala Knipex hat kann darauf verzichten.
Ich hab mir in England u.a. die Fox Stahlvorfachschere gekauft hat dort nur 10€ gekostet (bei uns meist 17€), denke das es kaum was besseres gibt !
 
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@Knigge


Den Stinger solltest nicht weiter hinten als am Waidloch anbringen

Waidloch??? Bei Gufis???

TE probier mal zu twizzeln ich finde es um einiges besser als quetschen und das schöne ist durchs twizzeln hast du IMMER 100% der angegebenen Tragkraft !

Twizzeln geht am allerbesten mit der Arterienklemme so Twizzle Sticks und solches Gedöns kannst vergessen, mit der Arterienklemme siehts aus als hätte man das mit einer Maschine gemacht, funzt echt supi !

Wem es gefällt...
Ich quetsche seit Jahren und habe noch nie den Fall gehabt, dass z.B. bei einem Hänger der Stahl aus der Quetschhülse geflutscht ist.
 
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Ah okay Danke also doch auch ganz normale Snaps, ich dachte das es da was spezielles gibt.

Ja siehste mir gefallen vom Aussehen hr die getwizzelten Vorfächer besser als die gequetschten und gequetsche verfnagen sih auch schneller mit Kraut grade an der Hülse.

Ich würde sagen das TE das mal selber probieren soll, ich denke eine Arterienklemme hat jeder in seinem Inventar und sonst braucht man ja nix zum twizzeln außer einem Feuerzeug wo ich aber immer drauf achte das der ausgeglühte Stahl nicht durch die Öse geht weil man dadurch wohl auch gut an Tragkraft verliert, also nur die Stelle geglüht ist die auch wirklich zum twizzeln benötigt wird !

Aber klaro haste schon Recht das 1-2 Kilo Tragkraft weniger meistens nicht schaden.


Wie ist den das beim Stahl quetschen ist das egal ob die 2 "Drähte" in der Hülse übereinander liegen, oder sollten die wenn Möglich schon nebeneinander liegen ?



 
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Die sollten parallel zueinander liegen da du sonst die beiden Drähte "aufeinander" quetschst und an dieser Stelle schwächst. Nebeneinander erhälst du das beste Ergebnis, da die Hülse über die komplette Länge die Drähte hält, übereinander hast du an der Kreuzung den höchsten Pressdruck.
Und das klappt nunmal am besten mit nen geeigneten Zange (die man ja unter 10€ bekommt).
 
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@ Knigge

Gibt auch extra Einhänger für Stringer.
Funzen irgendwie ganz brauchbar, nur ist das auch eine Frage des Vertrauens.

@ Kaulbarschspezi

Suber gebaute Vorfächer. #6

Ich lasse den Einhänger oftmal weg und quetsche für eine Schlaufe, die ich dann über die einhängeöse des Jigkopfes schiebe.

Bei den Quetschungen ist mir aufgefallen, dass die Zange relativ egal ist, man muß nur sauber an den Rändern der Hülse arbeiten. Am besten gelingt mir das mit langen Quetschhülsen, die mindestens genau so lang sind, wie die Zange breit ist. (Drennan, Sänger IronClaw)

Ob 2 mal durch die Hülse schieben, oder 3 mal - ich quetsche beide Varianten. sauber ausgeführt bringt man die auch zum parallelen Aneinanderliegen. Einen Vorfachbruch an der Quetschung habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt. Das letzte, das es mir mal gefetzt hat, ist bei einem Hänger mitten im Vorfach gerissen.
Einen Fischverlust durch Vorfachbruch habe ich, seit dem ich meine Vorfächer selbst herstelle, noch keinen gehabt.
 
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Hallo,

ich habe mit Twizzeln die besten Erfahrungen gemacht. Ob nun 100% Tragkraft erreicht werden oder etwas weniger ist mir egal; ausreichende Festigkeit bringt twizzel allemal.
Für mich ist ausschlaggebend, dass twizzeln schneller geht, filigraner, also unauffälliger ist und leichter, da die Hülsen entfallen. Deshalb wird auch der Lauf des Köders weniger beeinflusst.
 
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Bei den Quetschungen ist mir aufgefallen, dass die Zange relativ egal ist, man muß nur sauber an den Rändern der Hülse arbeiten. Am besten gelingt mir das mit langen Quetschhülsen, die mindestens genau so lang sind, wie die Zange breit ist. (Drennan, Sänger IronClaw)

Das stimmt. Man darf auf keinen Fall den Rand der Hülse quetschen. Ich hab nie so lange Hülsen gefunden, die so lang sind wie meine Zange breit und hatte deswegen Probleme (Titan ist an der Hülse gebrochen). Da kann man sich aber leicht abhilfe beschaffen, man nimmt sich ein Dremel (oder sowas ähnliches) und schleift ein Quetschpunkt ab. So hab ich zwar ein Punkt weniger, der hat aber eh nicht auf die Hulse gepasst, da der Punkt weg ist, kann er auch nichtmehr den Rand quetschen. Seit dem hatte ich keine Ausfälle mehr.
 
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Für mich ist ausschlaggebend, dass twizzeln schneller geht, filigraner, also unauffälliger ist und leichter, da die Hülsen entfallen. Deshalb wird auch der Lauf des Köders weniger beeinflusst.

Wenn man keine 2 linken Hände hat geht quetschen bei mir sehr schnell, denke nicht das man da groß Zeit sparen kann.

Das einzig echte Argument ist bei Kleinstködern das Gewicht, aber wenn man bei solchen Ködern auch kleinstmögliche Quetschhülsen nimmt hatte ich da noch keine Probleme.

Die Hülsen von Camo kann ich empfehlen, sind lang genug und verwende ich schon länger ohne Probleme. Ich denke nicht das man den Lauf von normalgroßen Ködern mit einer Quetschhülse beeinflusst, bei Kleinstködern hast Du aber natürlich recht. Wenn man ein wenig aufpasst das kein Stahl aus der Quetschhülse vorsteht ist das Problem mit Dreck aufsammeln auch zu vernachlässigen, da habe ich mit NoKnot, Wirbel, Karabiner und letztendlich auch Köder genug andere Angriffsflächen die relevanter sind.

Zum Thema: Ich mache mir Vorfächer wie Stinger auch selbst, kann man eben am besten auf die eigenen Vorstellungen und Verhältnisse am Wasser anpassen. Canelle hat mit dem Multiflex auch schönes Vorfachmaterial im Angebot das wirklich preiswert ist.
 
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Jo mir ist das Gefummle das ich beide Stahldrähte nicht überkreuze oft echt zuviel denke ich bin da ein viel zu genauer Mensch.... da twizzle ichdann lieber da habe ich diese Fehlerquellen die es zu vermeiden gibt nicht !

Und twizzeln geht überhaupt nicht schneller, bis man die Schlaufe gemacht hat, Stahl geglüht und getwizzelt bist wohl auch mit quetschen fertig.

Aber das Quetschülsen bei kleinen KuKös den Lauf beeinträchtigen halt ich für ein Gerücht, da nimmt man ja sowieso auch feinstes Stahl (oder doch gleich Titan) und dazu richtig richtig dünne Klemmhülsen die sowieso nichts wiegen.... kanns mir jedenfalls nicht vorstellen.


@Fishermann66 Danke jetzt weiß ich auch mal für was die Teile zu gebrauchen sind. :-)
 
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Und wenn wir ehrlich sind kommen die selbstgebauten Vorfächer auch noch erheblich günstiger - trotz erheblich besserer Qualität.

Wenn man wirklich hochwertige Vorfächer fertig kaufen will werden die auch schnell richtig teuer!
 
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vielen dank, also das material habe ich nun habt ihr vllt noch tipps für gute haken? ich höre häufig vmc oder gamakatsu!?
und welche hülsen sollte man nehmen ich hab da was von kupfer und doppelt !? ich blick grade nichtmehr so wirklich durch weil ich auch kein schrott will wo ich mich ärger wenn der einzigste fisch des tages durch mangelndes equipment flöten geht...
 
AW: Angsthaken

Jup Gamas oder VMC, manche VMC Modelle sind halt echt super günstig mit 2,2-2,9€ pro 10er Packung.

Ich habe aktuell nur Gamas da, werd die VMC aber auch mal kaufen sobald ich wieder welche brauche, große 2/0er für meine Jerkbaits von VMC hab ich da die sind okay und ausreichend.




Klemmhülsen würde ich auf keinen Fall die von Jenzi kaufen weil diese glänzen, das find ich ******* und ständig mitm Eding da rummalen is auch ätzend, dann zahl ich lieber das doppelte pro Hülse... meist so um die 4Cent pro Hülse bei gescheiten !

Meine Klemmhülsen sind von jerkbait.com und vom TackleDealer.de
 
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