Abschnitt5 nichts los

Fisch1983

New Member
Hallo bin jetzt schon ein paar Wochen beim Salzhafen in der gegend , habe nichts gefangen auser ein kleinen Wels mit 15 cm und ein Döbel mit 25 cm mehr nicht.

Hatt jemand schon mehr gefangen im 5er Abschnitt????
 
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Servus!
Sind öfter im Bereich Gundelsheim unterwegs,so auch gestern.
4 Ruten mit Tauwurm und Köfi. 2 Kaulbarsche sonst nichts.
Konnten aber in der Flussmitte große Rapfen mehrfach beim rauben beobachten. Leider nicht`s dabeigehabt zum Spinnfischen.Samstag geht es noch mal los,kann nur besser werden. Gruß TOVO
 
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Ab Salzhafen aufwärts Richtung Stadt ist eigentlich mit der beste Abschnitt.

Allerdings ist der Fluß grundsätzlich nicht einfach.

Und durch das Wetter inkl. viel Regen/ständige Wasserstandsänderungen wurde das dieses Jahr nicht einfacher.

Es gibt bestimmte Wasserstände, bei denen die Fische auf die herkömmlichen Methoden an bestimmten Plätzen gut beissen.

Ändert sich daran nur ein wenig, sind zwar immer noch Massen an Fisch im Fluss, aber zum einen an oft anderen Plätzen, wo sie dann auch genauso oft nicht mit den herkömmlichen Methoden zu erwischen sind.

Als Spinnfischer (was ich zu über 90% mache) heisst das:
Variieren und ausprobieren....

Mit oft logischerweise auch viel Mißerfolg...

Aber auch mit immer wieder überraschenden Ergebissen.

Da der Neckar mit knapp 3 Metern da nicht allzu tief ist, lohnt z. B. auch beim Zanderangeln immer ein Versuch mit alternativen Ködern (statt Gummi) auch im mal im Mittelwasser oder sogar an der Oberfläche.

Ich fange übers Jahr gesehen ca. ein Drittel meiner Zander, Barsche, Waller und Döbel "herkömmlich" am Grund mit Gummiködern.

Der "Restfang" (also zwei Drittel) verteilt sich auf "alternative" Methoden und Köder..

Spinner am Bleikopf mit der Strömung gefischt.

Kleine Zocker/Pilker an Kanten und durch die Strommitte gefischt

Effzett (bevorzugt 16 - 40 Gramm) sowohl als "Grundklopfer" wie auch einfach mit der Strömung eingeholt oder "gepilkt" (sehr gut auf Waller in der 16 - Gramm - Version).

Wobbler im Mittelwasser

Streamer/Fliegen sowohl an Fliegenrute (wo man werfen kann) wie auch mit Sbiros..
 
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Hallo Thomas9904 habe erst seit nich ganz einem Jahr mein angelschein bin noch nicht vertraut mit Zocker/Pilker oder so was.Habe zwar ein paar Spinner und Wobbler aber ganz wirklich weiß ich nicht wie ich mit diesen umgegen soll.
 
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Zocker sind kleine Pilker zum Barschangeln (je nach Strömung 7 - ca. 15 Gramm).
Durch zupfen mit kleinen Sprüngen über den Grund führen.
Viele Hänger!

Spinner und Wobbler auswerfen und einfach einholen.

Kann man auch bei den Wobblern mit ein paar Zupfern oder Schlägen in der Rute garnieren..

Bei Spinnern auch mal einen "Spinstop" probieren (kurz aufhören einzukurbeln, dann wieder "durchstarten"...)..

Mit Naturköder:
Kleinen Köfi am Schwimmer treiben lasen.
Köfi oder Fetzen auf Grund legen..
 
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sehe im Salzhafen immer ein Haufe Fische Rauben müßten Döbel sein doch diese gehen nicht an meinen Wurm oder sonst irgend welche Natur Köder.
Soll ich da mal Spinnern und welche sind da am Besten(Farbe und Größe).
MFG Jörg
 
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Hallo war gestern auf heute wieder Angeln mit erfolg.Mein Bruder hatt ein Fluss Barsch raus gezogen und ich ein 55iger Aal.

Habe in daheim dan vertig gemacht zum einfrieren da viel mir auf,das ein Sack mit schwarzen/ Braunen Würmern im Bauch des Aals ist.Wenn ich das richtig gesehen habe müßte das die schwimmblasse gewessen sein wo die drin waren 3 mit knapp 2 cm und 3 mit ca 0,5mm.Ich müßte ja den Fisch noch essen können oder sie waren ja nicht im Fleisch des Aals?

Was meint ihr den????

MFG Jörg
 
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Moin Brüderchen
hier mal einen auszug aus Wikipedia bezüglich deinem " Wurmproblem " bei deinem Fang.

Schwimmblasenwurm

Der aus dem asiatischen Raum eingeschleppte Parasit lebt als Larve obligat in Hüpferlingen und wird mit ihnen vom fressenden Aal aufgenommen. Im Aal entwickelt sich der Wurm und wandert in die Schwimmblase, wo er von Epithel- und auch Blutzellen lebt. Die Schwimmblase wird durch den Wurm geschädigt und kann ihre Funktion, das Austarieren des Fisches im Freiwasser, nicht mehr erfüllen. So lange der Aal im Süßwasser lebt, ist er ein Bodenfisch, der nur wenig auf seine Schwimmblase angewiesen ist. Sobald er aber als Blankaal ins Meer wandert, wird die Schwimmblase zu seinem wichtigsten Druckausgleichsorgan. Eine geschädigte Schwimmblase kann aber dem Aal kein schwereloses Schweben im Wasser mehr ermöglichen, so dass der Aal vermehrt Energie ins Schwimmen stecken muss. Diese Energie, die er ja ausschließlich aus seinen Fettreserven bezieht, reicht dann evtl. nicht mehr für die gesamte Reise aus, bzw. fehlt beim späteren Laichgeschäft. Das heißt, dass der Aal während der Reise verhungert bzw. später nicht mehr laicht.


genaueres findeste bestimmt beim nutzen von Google :)



ps. nächstesmal fangen wa bestimmt besser war gestern mit abstand der beste tag in diesem jahr :)


greez Azu

pps hier was zu lesen
http://www.brandungsangler.de/der-schwimmblasenwurm-beim-aal.html
http://www.aalkiller.de/Krankheiten/krankheiten.html <<<< das erklärt wieso der Württembergische Fischereiverband über ein AAL-Fangverbot nachdenkt !!!!!
 
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Hi

Ich war gestern wenn man so will das erste mal wieder richtig los seit fast 3 monaten Krankheit.

Und das wasser sah richtig gut aus.
Fangen konnt ich mehrere Döbel einen kleinen einen mit 43cm und einen richtigen Brocken mit 56cm und über 5 Pfund
Man kann also auch mit Döbel seine Freude haben.
In Nächster zeit kann ich hoffentlich wieder öfters losziehen und auch andere Fischarten überlisten.

Gruß Thomas
 
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War eben nochmal los für ne knappe stunde und hab nen knapp 50er Döbel und nen 61er Zander überlisten können.
Also so schlecht scheints am 5er nicht zu laufen.

Bilder kommen noch wenn ich zeit hab keine sorge.

Gruß Thomas
 
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So nach meinem Bandscheibenvorfall und fast 3 monatiger Neckarabstinenz ging es gestern zum ersten mal wieder richtig an Neckar und was soll ich sagen so schlecht lief es nicht.
Losgezogen bin ich mit leichter Spinnrute Kleinen Spinnern,Wobblern und Gummifischen. Schon an der ersten Stelle lies sich ein ca 20cm lnger Döbel vom spinner verführen dann ging aber nixmehr.
Nächster spot und schon nach wenigen Würfen entschloss isch ein ca 40er Döbel meinen Spinner nächer zu betrachten und schnappte zu.
Dann schön weitergeangelt selber Köder(auf wobbler und Gummi lief nix) und auf einmal Peitschte das Wasser auf und die Rute war krumm. Bei dem Heftigen biss dachte ich sofort an einen Rapfen was dann an der Angel hing war aber kein Rapfen sondern ein Döbel im Rapfenvormat 56cm und über 5 Pfund schwer. Na also es geht doch mit den Dicken das ist auch ein Foto wert
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Nachdem es Gestern so gut lief hatte ich heute nach der KG noch eine Stunde Zeit, die Rute lag eh im Auto, und der Neckar ist nicht weit. Losgezogen mit gleichem Gerät erste Stelle nix kein Fisch wollte die von mir angebotenen Köder. Nächste Stelle wieder mit Spinner alles abgefischt weil es gestern so gut lief aber wieder nix. Also Köderwechsel. Wobbler im Barschdesign gehn ja auch immer recht gut. Geworfen, Eingeholt, und wenige meter vor mir Biss. Sauber der Hängt. und was war das? Ganz klar Köpfstöße und nach kurzem Drill wurde meine erste Vermutung bestätigt. Zander!
61cm lang und schön genährt.

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Dann Fisch versorgt und weitergeangelt da Zander ja als im Rudel unterwegs sind. Nach ein paar weiteren Würfen verlor ich leider meinen Wobbler in der Steinpackung. Kurz noch einen anderen Wobbler montiert weiter geangelt aber nix ging mehr. Wieder war ein Köderwechsel angesagt. Diesmal kam ein 7cm Gummifisch zum Einsatz. Eingeworfen, absacken lassen und dann mit kleinen Sprüngen auf mich zu bewegt. auf einmal Ruck, Anhieb, Sitzt wieder kein schlechter fisch am anderen ende und nach ein paar kleineren Fluchten konnte ich wieder einen Döbel im 50cm format über den Kescher führen.

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Weitere würfe später ging dann leider nichts mehr und da meine Freundin Feierabend hatte und auf mich wartete wurde Zusamengepackt.

Endlich kann ich wieder Angeln und zu Meinem Glück haben die Fische auf mich gewartet
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Gruß Thomas
 
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Ja dann man nen dickes Petri Heil! Vorallem der Zander macht Mut.
 
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