#5 FISCH oder FLOP: Feedern auf Brassen am Kanal und See!

Anglerboard Redaktion

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Im ersten Teil von FISCH oder FLOP (https://www.youtube.com/watch?v=dFBee...) erhielt Jesco Peschutter ein Paket von Daiwa/Cormoran, welches er vor laufender Kamera am Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) in Schleswig-Holstein auspackte. Dabei bekam er vom Kameramann Elmar Elfers eine Aufgabe gestellt. Er soll mit dem Feeder Set zehn Brassen über 60 Zentimeter fangen oder alternativ fünf Alande über 50 Zentimeter. Im zweiten Teil von FISCH oder FLOP montiert Jesco die Feeder-Ausrüstung, mischt das Futter zum Feedern an und präpariert einen Futterplatz am anderen Ufer des Elbe-Lübeck-Kanals. Ins dunkle Friedfisch Futter mit Sämereien kommen Micro-Pellets, Mais mit Saft und Maden, um große Brasse und Aland an den Spot zu locken. Jesco startet mit einer Schlaufenmontage, die er an die 0,28er monofile Hauptschnur knotet. In den Wirbel der Schlaufen-Montage kommt der Futterkorb aus Draht und der Haken wird mit einer Schlaufe in Schlaufe Verbindung befestigt ‒ fertig ist die Montage zum Feedern am Kanal. Jesco will an der gegenüberliegenden Schilfkante des Kanals auf XXL Brassen und Alande fischen, wo es etwa 1,50 Meter bis 1,80 Meter tief ist. Der Angler aus Kiel macht seinen ersten Wurf, um die Entfernung zu bestimmen und die Schnur zu clippen. Dabei merkt er schon, dass sich die Feederrute super werfen lässt. Mit einem weißen Marker markiert Jesco die Entfernung auf der 0,28 Millimeter starken monofilen Schnur. Auf die Feederrolle hat Jesco etwas elastisches Gummiband unter die Hauptschnur gefüttert, welches er mit einer Boilienadel greift und in den Schnurclip der Rolle fixiert.

Den stabilen Drahtfutterkorb füllt Jesco mit seinem Feederfutter plus Lebendfutter. Das Futter mit Mais, Pellets und Maden bringt Jesco mit mehreren Würfen auf den Angelplatz. Dabei wirft er die Feedermontage immer wieder genau in den Schnurclip der Angelrolle. Jesco fängt erst mal mit einem kleinen Friedfischhaken an. Der Angelhaken in der Größe 16 wird mit zwei Maden beködert, um zu schauen, ob überhaupt Fische da sind. Es dauert etwa 15 Minuten, bis der Futterplatz am Kanal von den Friedfischen angenommen wird. Den ersten Biss bekommt Jesco gar nicht mit. Die beiden Maden wurden von Kleinfischen ausgelutscht. Dann bekommt Jesco einen richtigen Biss beim Feedern und Ihr könnt im Video den Livebiss an der Feederrute sehen. Ein 60er Brassen oder Aland ist es noch nicht. Doch Jesco drillt am ELK beim Feedern ein Rotauge. Viele weitere Livebisse folgen in diesem Angelvideo. Jesco drillt ein Rotauge nach dem anderen am Kanal. Dann gibt er ein kurzes Zwischenfazit zum Angelgerät. Die Rolle von Daiwa läuft absolut rund und die Schnurverlegung ist super. Die Bremse konnte Jesco bei den kleinen Rotaugen noch nicht testen und hofft auf größere Friedfische beim Feedern. Mit der Feeder-Rute gelingen präzise Würfe an die Kante im Kanal. Gewichte von Futterkorb und Füllung mit über 100 Gramm sind kein Problem. Dann bekommt Jesco beim Erklären den nächsten Livebiss und landet ein größeres Rotauge. Doch das war ja nicht die Aufgabe beim Friedfischangeln mit dem Feederset. Beim nächsten Livebiss vor der Kamera ist Jesco im Drill aufgeregt. Ein größerer Fisch hängt am Haken. Schließlich gleitet der erste Brassen in den Kescher. Zwar hat er noch keine 60 Zentimeter, doch Jesco freut sich sehr über diesen tollen Fang! Bis in die Abenddämmerung folgen noch weitere Rotaugen und kleinere Brassen. Schließlich drillt Jesco im Schein der Taschenlampe eine letzte Brasse für den Tag. Die Aufgabe konnte er damit noch nicht erfüllen, sodass er früh am nächsten Morgen an einem weiteren Gewässer beim Feederangeln sein Glück probieren will.

Nach einer kurzen Nacht sitzt Jesco wieder am Wasser mit seiner Feederausrüstung. Um 5 Uhr am Morgen will er an einem rund 10 Hektar großen See seine Aufgabe mit den zehn geforderten Brassen über 60 Zentimeter erfüllen. Nach nur ein paar Minuten ist die Rute richtig krumm. Ein Karpfen beim Feedern oder doch ein Brassen? Es ist eine Brasse: Und was für eine! Mit 60 Zentimetern kommt Jesco seinem Ziel näher. Was dann beim Feedern passiert, ist nur unglaublich...


GEWINNSPIEL:

Ihr habt die Möglichkeit, die gesamte Daiwa/Cormoran-Angelausrüstung zum Feedern, die Jesco im Video verwendet, zu gewinnen (inklusive Brassenschleim aus diesem Video). Was Ihr dafür tun müsst? Schreibt in die Kommentare, welche Köder Ihr am liebsten zum Angeln auf Großbrassen verwendet. Unter allen Kommentaren zieht unsere Glücksfee per Zufall einen Glücklichen oder eine Glückliche. Der Gewinner/die Gewinnerin wird hier am 1. November 2019 bekannt gegeben. Hier seht Ihr den ersten Teil und das gesamte Feeder-Set von Daiwa/Cormoran noch mal im Detail: https://www.youtube.com/watch?v=dFBee...

Musik: Free Music for Commercial Use - Audio Library https://www.youtube.com/channel/UCwtK... Kamera: Elmar Elfers
Filmschnitt: Aljoscha Heidemann

www.daiwa.de
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Tikey0815

what ever swims along fisher
Meinen Größten Brassen (58cm) habe ich auf ein einzelnes 3cm langes Pellet am 14er haken Method gefangen, das war wie Kirmes am Helloweenabend thumbsup
 
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rippi

Pokemon-Trainer
Rosinen und Datteln.
 

hanzz

Well-Known Member
Bisher immer auf Mais, Made. Aber ich mag immer mehr Pellets als Köder, zwei 8mm Pellets am Haar.
Kommen auch immer öfter zum Einsatz, vor allem da, wo Grundeln vorkommen.
 

Racklinger

Well-Known Member
War bei mir immer unterschiedlich, mal Mais, Wurm aber auch auf Weizen gingen schon größere. Immer dabei war eine rote Kunstmade als Eye catcher.
 

feederbrassen

immer wieder neu
:laugh2:laugh2 krasse Ansage, ,,nur'' Brassen von 60+ und Alande von 50 + :roflmao:XD

Ich fische am Rhein auf die Kaliber mit
Cocktails wie Mistwurm/Made oder Made / Caster. :)
 

Tobias85

Well-Known Member
Ich setze auf Mistwurm aus dem eigenen Kompost
 

Minimax

Well-Known Member
Ich habe Brassen selten "rein" am Platz- wenn sie aber da sind und ich gerne will, switch ich von Made oder Mais oder weiss der Gott was auf einzwei kleinere Mist/Rot/Dendros mit ner Stoppermade. Ist natürlich keine Garantie um die anderen Interessenten auszuschliessen, aber kleine quirlige Würmer, das mögen die prächtigen Keftiubarren.
 

StrikerMS

Active Member
Mehr von dem Format! Gefällt mir sehr gut!thumbsup
Nach Teil 1 hielt ich die Challenge für unmöglich. So einen 'geheimen See' hätte ich auch gern hier in der Region. :D

Achso: 2 Maden. Und wenn's zickig läuft;
2 Maden und 1 Caster :sneaky;)
 

Spaßfischer

Active Member
Bei uns am Baggersee läuft der gute alte dendrobena am besten, versucht es mal mit einer ausgekratzten Vanilleschote in der wurmbox... Hat beim direkten Vergleich schon öfters sehr gut funktioniert
 

phirania

phirania
IMG-20170513-WA0001.jpg
Bei mir am See.
Heilbutt Pellets 18 mm am Haar.
 
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Alex76

Active Member
Bei uns im kleinen See auch Made, Caster. Es gibt natürlich auch Tage, wo sie deutlich besser auf Rotwurm gehen. Das mit der Vanilleschote werde ich mal probieren. Danke für den Tip!
 

Finke20

Well-Known Member
:)
Mein bester Köder auf große Brasse ist zu 95% Tauwurm und der Rest ging auf Mais/Made Kombi und Mini Boilies.

Bei uns an der Peene werde große Brassen auch regelmäßig mit Spinner (Größe 1-2) und auf Gummifische um 5 cm gefangen.
 

Andal

Teilzeitketzer
Am See am liebsten mit Karpfeneqiupement in S/XS und Boilies, oder kleineren Pellets - aber beide immer mit einem grellen Pop Up, oder einem Fake Maiskorn. Gefüttert mit PVA, weil es dann am Köder liegt...



Am Fluss gerne ganz "altbacken" mit Würmern - dort aber deutlich kleinere Fische.
 

Peter_Piper

Well-Known Member
Bei uns beißen die Brassen auch ganz gut auf Frolic.
 
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