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Fliegenfischen in Alaska
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Unterwegs mit der Angel AG
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Alt 02.04.2018, 12:43   #1
Grünknochen
Natur schützender Angler
 
Benutzerbild von Grünknochen
 
Dabei seit: 04.2016
Ort: Mülheim
Beiträge: 355
Standard Zustand unserer heimischen Gewässer

Wenn wir über Angelpolitik reden, müssen wir darüber reden:


http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...a-1200865.html



Es ist gut und richtig, dass sich Angelverbände dieses Themas annehmen...
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Sustainable Recreational Fishing
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Alt 02.04.2018, 12:59   #2
Ørret
Mitglied
 
Benutzerbild von Ørret
 
Dabei seit: 03.2015
Beiträge: 910
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

Naturschutz ist wichtig keine Frage!Hat aber nur indirekt was mit Angelpolitik zu tun....... obendrein werden in dem Artikel die Angelverbände von denen du sprichst ja nicht einmal genannt.
Nimmt in der Politik überhaupt jemand die Angelverbände war?
Wohl eher nicht...
Ørret ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2018, 13:09   #3
KaroFisch
Mitglied
 
Dabei seit: 11.2014
Ort: Hamburg
Alter: 45
Beiträge: 274
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

Hi,
ich bin gerade über diese Nachricht gestolpert. Im Prinzip der selbe Bericht. Nur zur Ergänzung...
http://www.tagesschau.de/inland/deut...esser-101.html
Da kam mir der Gedanke mich hier mal wieder einzuloggen. In der Schonzeit bin ich ja sonst eher Boardfaul.
Noch 6 Wochen in HH, dann gehts endlich wieder ans Wasser.
__________________
Mir schietegal wer dein Vadder is, solange ich hier angel läuft keiner übers Wasser.
KaroFisch ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2018, 13:46   #4
kati48268
heimatlos
 
Benutzerbild von kati48268
 
Dabei seit: 07.2008
Ort: Greven
Alter: 52
Beiträge: 12.193
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

War das etwa Sarkasmus, grünknochen?

Die Grünen fragen, das Umweltministerium, in dem ein Nabu-Mitglied Ministerin und einer der drei Staatssekretäre als höchster Beamter des Hauses der Ex-GF des Nabu ist, antwortet ...mit erwartungsgemäß zeigendem Finger in Richtung Landwirtschaft.

Ich sehe weiterhin nichts Gutes für uns Angler aus diesem Haus kommen.

Und ich sehe auch nicht, dass Verbände in dieser Richtung etwas bewegen.
Eine Trendwende, dass Abgeordnete, Mandatsträger, sonstige Entscheider den DAFV wahrnehmen, ist wohl auch nicht in Sicht.
Video: Gregor Gysi und Jan Korte im Anglerboard Interview
MdB Jan Korte - "Bundesverband (DAFV) weiterhin kaum wahrnehmbar"
Zwischen diesen Statements liegen 2,5 Jahre und nichts hat sich aus der Sicht des angelnden Abgeordneten Kortes getan.

Aktiver Lobbyismus sieht der Bundesverband nicht als eine seiner Aufgaben.
Und wenn sie denn dann mal machen, kommt ein Baglimit oder Angelverbot dabei raus.

Ich persönlich nehme die Entwicklung der Fließgewässer Deutschlands anders war, als in dem Link suggeriert.
Bei mir vor der Haustür wurde ein Bach durchgängig gemacht.
Die Ems wird mit riesigen Bauvorhaben renaturiert (oder besser gesagt 'naturnaher gestaltet), das Wasser ist so sauber, dass es kaum noch Brassen gibt, die vor 20Jahren der Leitfisch waren, dafür Barben & Haseln.
Im internationalen Vergleich dürften unsere Flüsse zu den saubersten überhaupt gehören.

Dieses Grüne fragen-Nabu antwortet-Spiel scheint mir nur ein weiteres Bauern-Bashing zu sein.
__________________

kati48268 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2018, 14:07   #5
Brillendorsch
Gesperrter User
 
Dabei seit: 02.2007
Ort: Raum Zweibrücken
Beiträge: 1.808
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

Nun ja Kati, die Biodiversität lässt in den meißten Gewässern tatsächlich zu wünschen übrig und da sind unsere landwirtschaftlichen Großbetriebe nicht ganz unschuldig dran.
Allerdings sehe ich nicht, wo da ausgerechnet Monsanto-Christel was für uns zu ändern versucht.
Und der Sachverstand der NABU-Grünen reicht auch nur für Angelverbote
Brillendorsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2018, 14:17   #6
kati48268
heimatlos
 
Benutzerbild von kati48268
 
Dabei seit: 07.2008
Ort: Greven
Alter: 52
Beiträge: 12.193
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

Ich bin bei diesen Themen nun wirklich kein Fachmann.
Ich empfinde es aber nicht wirklich so, zumindest was Fische angeht.
Die Biomasse war zu Zeiten der dreckigen Flüsse, als wesentlich mehr gedüngt wurde, doch höher.
Ist der Artenreichtum heute geringer?
Bei den Fischen nicht, meine ich.
Bei all dem Kleingetier, Insekten & so... mag es durchaus sein.
__________________

kati48268 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.04.2018, 14:20   #7
Grünknochen
Natur schützender Angler
 
Benutzerbild von Grünknochen
 
Dabei seit: 04.2016
Ort: Mülheim
Beiträge: 355
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

Kati,
ganz und gar nicht sarkastisch...
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Sustainable Recreational Fishing
Grünknochen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2018, 14:31   #8
Brillendorsch
Gesperrter User
 
Dabei seit: 02.2007
Ort: Raum Zweibrücken
Beiträge: 1.808
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

soweit richtig Kati. Das Kleingetier ist Anfang jeder Nahrungskette, fehlen da einige Arten, hat das Folgen für die Biodiversität.
Unsere angeblich so sauberen Gewässer sind inzwischen nährstoffarm, aber voll mit Medikamentenrückständen, Pestiziden (vor Allem Neonicotinoide).
Alles Dinge, die gar nicht gemessen werden, zum Teil nicht mal bei Trinkwasser.
Brillendorsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2018, 14:42   #9
Laichzeit
Mitglied
 
Dabei seit: 01.2011
Alter: 21
Beiträge: 1.711
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

Zitat:
Zitat von kati48268 Beitrag anzeigen
Ich persönlich nehme die Entwicklung der Fließgewässer Deutschlands anders war, als in dem Link suggeriert.
Bei mir vor der Haustür wurde ein Bach durchgängig gemacht.
Die Ems wird mit riesigen Bauvorhaben renaturiert (oder besser gesagt 'naturnaher gestaltet), das Wasser ist so sauber, dass es kaum noch Brassen gibt, die vor 20Jahren der Leitfisch waren, dafür Barben & Haseln.
Im internationalen Vergleich dürften unsere Flüsse zu den saubersten überhaupt gehören.
Die Zahlen zum Gewässerzustand stammen aus den Erhebungen nach Vorgabe der Wasserrahmenrichtlinie. Dabei werden verschiedene Qualitätskomponenten untersucht, das Endergebnis entspricht der schlechtesten Einzelkomponente. Durch diese strenge Bewertung soll erreicht werden, dass der geforderte gute Gewässerzustand in jeglicher Hinsicht und nicht als Durchschnitt aus guten und schlechten Einzelergebnissen zustande kommt.
Deshalb sieht der Gewässerzustand nach WRRL oft viel schlechter aus, als wir ihn am Wasser erleben.
Laichzeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2018, 15:06   #10
smithie
Mitglied
 
Dabei seit: 04.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 826
Standard AW: Zustand unserer heimischen Gewässer

Ich habe den Beitrag auch gelesen - finde ebenfalls nix von einem Angelverband.
Man hätte sich ja an das Ergebnis der Anfrage dran hängen können - sofern man von der Anfrage wusste.

Zitat:
Um den Zustand der Gewässer zu ermitteln, vergleichen Wissenschaftler die im Wasser lebenden Organismen mit dem Bestand, der natürlicherweise dort vorhanden sein sollte.
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...a-1200865.html

Wer legt denn Bestand fest, der natürlicherweise in einem Stillgewässer vorkommen sollte?
Das hängt ja auch davon ab, wie ich ein Gewässer einkategorisiere.
smithie ist offline   Mit Zitat antworten
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