Angelfilme

____________

 Garmin Panoptix LiveScope
Garmin Panoptix LiveScope
____________

Angeln in Schweden
Angeln in Schweden
____________

Belly Boat Tour Rügen
Belly Boat Tour
____________

Angeln in Finnland
Hechte am Bodden
____________

Schlag den Superangler 2018
Schlag den Superangler


 
Willkommen im Anglerboard.de-Forum.

Sie betrachten unser Forum derzeit als Gast und haben damit nur eingeschränkten Zugriff zu Diskussionen und den weiteren Funktionen.
Wenn Sie sich kostenlos registrieren, können Sie neue Themen verfassen, mit anderen Mitgliedern privat kommunizieren (per PN),
an Umfragen teilnehmen, Dateien hochladen und weitere spezielle Funktionen genießen.
Die Registrierung ist einfach, schnell und vor allem kostenlos, also melden Sie sich an!


Zurück   Anglerboard.de > News und Aktuelles > Angeln in Politik und Verbänden

Benutzerdefinierte Suche
Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 09.01.2018, 08:04   #1
Thomas9904
Mitglied
 
Dabei seit: 12.2000
Beiträge: 82.064
Blog-Einträge: 2
Standard Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Redaktionell

Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen immer mehr Angelverbote?


Weil Angeln "nur" ein Hobby ist, wird natürlich leichter etwas verboten, als wenn hier ein Gewerbe oder eine Firma betroffen wäre. Sebastian Paetsch von den Müritzfischern brachte im Rahmen der Fishing Masters Show des Jahr Top Special Verlags bei der Anglerdemo 2017 gegen Angelverbote eine interessante Sichtweise ins Spiel:
Angeln muss mehr kommerzialisiert werden, um besser gegen Verbote gewappnet zu sein.


Wie sehr verkannt wird, welchen auch wirtschaftlichen Wert Angeln bringt, wurde ja auch gerade deutlich am Angelverbot Fehmarnbelt, gegen das ANGLERDEMO nach dem Start auf Fehmarn ja nach wie vor kämpft.

Ein da auch von anwesenden Politikern immer wieder gehörtes Argument war ja:
Angeln wäre nur Hobby, die Fischerei müsse aber davon leben.

Dass Politik(er) weltfremd, bürgerfern sind und nicht gut informiert seien, ist ja nun beileibe kein neuer Vorwurf.

Wer verkennt wie die Politik, dass gerade Angeltourismus an der Ostsee ein zigfaches an volkswirtschaftlichem Umsatz wie auch an Arbeitsplätzen generiert wie die berufliche Fischerei, braucht sich über solche Vorwürfe aber auch nicht wundern.
Und dann kommt Politik sowohl zu im Sinne des Natur- und Artenschutzes wie auch wirtschaftlich unsinnigen Dingen wie Angelverbot AWZ/Fehmarnbelt oder Baglimit für Angler, deren Verzicht die EU-Industriefischerei um ein mehrfaches mehr rausholen darf.

Sebastian Paetsch von den Müritzfischern ist nun jemand, der in beiden Welten zu Hause ist - In der Berufsfischerei wie auch als/bei Anglern/Angeltourismus.

Der Betrieb der Müritzfischer ist wirtschaftlich nur durch Angeltourismus überlebensfähig.

Auf verschiedenen Messen wie auch auf der Fishing Masters Show, in deren Rahmen die ANGLEDEMO auf Fehmarn stattfand, hatte ich diesbezüglich schon öfter Gespräche mit Sebastian.

Er nutzte auch seinen Auftritt auf der Bühne auf Fehmarn, um darauf hinzuweisen, dass seiner Ansicht nach Angeln dringend mehr "kommerzialisiert"werden müsse, um die Stellung der Angler und des Angelns zu stärken:
"Wir als Angler MÜSSEN wirtschaftlich bedeutend sein!"

"Es zählt nicht, dass wir ein schönes Hobby haben, in der Natur sind, naturverbunden und dass wir wissen, wo unsere Nahrung herkommt - WAS ZÄHLT IST GELD!"

" Bei VW wurden Skandale mehr oder weniger wissentlich vertuscht, weil viele Arbeitsplätze dran hängen"

"Wir brauchen eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns.
Wir brauchen mehr Guides, wir brauchen mehr Boote, wir brauchen mehr Angler!!

Dazu haben wir für euch den Videoausschnitt:


https://youtu.be/tb6ksh2ZMUc

--------------------------------------------------

Auch ich selber denke ja, dass eine Professionalisierung in vielen Bereichen des Angelns Vorteile bringen könnte - "Profi" bedeutet auch zwangsläufig dann immer "kommerziell", im Gegensatz zum ehrenamtlich geprägte bewirtschaften durch Vereine und Verbände: Vor/Nachteile Bewirtschaftung Profi oder Ehrenamt

Kooperationen von beruflicher Fischerei und Anglern, wie sie z. B. auch von den Müritzfischern praktisch zum überleben ihres Betriebes umgesetzt werden, zeigen, dass dadurch das Angeln in der Politik auch anders wahrgenommen wird.

Durch die wirtschaftliche Bedeutung ihres Betriebes haben die Müritzfischer sicher mindestens so viel politischen Einfluss wie ehrenamtliche Verbände.

Nicht umsonst ist in de Region vieles möglich, wozu es sonst in in Deutschland oft heisst, das würde ja gar nicht gehen.

Auf der anderen Seite wird immer wieder angeführt, nur als Naturschutzverband (ob DAFV oder Landesverbände) der bewirtschaftenden Vereine und Verbände könne man auf "Augenhöhe" mit anderen Schützerverbänden mit der Politik reden.

Es werden sicherlich für beide Sichtweisen Argumente zu finden sein.

Ich bin gespannt, wie das die geneigten Leser sehen:
Brauchen wir beim Angeln mehr Kommerzialisierung, mehr Professionalität, gegen immer weitere Angelverbote?

Thomas Finkbeiner
__________________
Wer mich privat erreichen will, kann das über Facebook:
https://www.facebook.com/profile.php?id=100006816947642
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
Gast
 
 
n/a
Ort: Internet
Beiträge: n/a
Default Werbung




Sie möchten diese Werbung nicht sehen?
Dann melden Sie sich kostenfrei als Mitglied an!
Werbung ist gerade online  
Alt 09.01.2018, 08:24   #2
Kolja Kreder
Mitglied
 
Dabei seit: 05.2017
Ort: Swisttal
Beiträge: 976
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Natürlich sagt er das. Er verdient sein Geld damit!

Langfristig wird es schöne, überdachte, kommerzielle Gewässer geben, in denen man dann auf Fischrobotter angelt. Die laufen dann mit Programmen, die sie exakt wie echte Fische reagieren lassen. C&R ist dann natürlich Pflicht. "Brave New World"
Kolja Kreder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2018, 08:28   #3
smithie
Mitglied
 
Dabei seit: 04.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 939
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

2 Cents dazu:

- mehr Guides, mehr Boote, mehr...
-> Gibt es überhaupt einen Markt dafür?`

- mehr Angler
-> Bei gleichbleibender Anzahl an Gewässern steigt der teilweise ohnehin schon hohe Befischungsdruck. Dazu bräuchte man Lösungen.
smithie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2018, 08:31   #4
Sharpo
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Kolja Kreder Beitrag anzeigen
Natürlich sagt er das. Er verdient sein Geld damit!

Langfristig wird es schöne, überdachte, kommerzielle Gewässer geben, in denen man dann auf Fischrobotter angelt. Die laufen dann mit Programmen, die sie exakt wie echte Fische reagieren lassen. C&R ist dann natürlich Pflicht. "Brave New World"

Viele andere auch.

Die Fischereiabgabe stellt in vielen Bundesländern keine unbedeutende Einnahmequelle dar.

Irgendwie müssen die vielen Akademiker der LFV und Projekte bezahlt werden.

Auch der Verkauf der Erlaubniskarten spielt für manchen Verein ein nettes Taschengeld, welches dann wieder in Fischbesatz und Naturschutz investiert wird, ein.

(Nicht von irgendwoher hat der Fischereiverband NRW den Vorschlag eines Grünen, Einführung des Fischereischeins auf Lebenszeit kategorisch abgelehnt.)


Aber was soll dieses mehr an Kommerzialisierung uns Anglern bringen?
Angeln wie Kolja es beschrieben hat?

Sicherlich wäre ein Schulterschluss mit der Angelindustrie von der Lobby her ein starkes Wort.
Zu welchem Preis?
Guides sind doch schon bei sehr vielen verpönt.
Viele Angler bleiben doch lieber auf ihren Hotspots sitzen, lassen die Jugend und auch andere bezüglich Angeltechnik etc. abblitzen.

Geändert von Sharpo (09.01.2018 um 08:44 Uhr)
  Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2018, 08:37   #5
Kolja Kreder
Mitglied
 
Dabei seit: 05.2017
Ort: Swisttal
Beiträge: 976
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Richtig ist sicherlich, dass die Verwaltungen mit kommerziellen Angelbetrieben recht nachsichtig umgehen. Wenn ich mir die Praxis in eigentlich allen Forellenanlagen, die ich kenne ansehe, dass dem Angelgast ein Eimer voll Fische an seine Angelstelle geworfen werden, müssten diese Betriebe - rechtlich gesehen - alle geschlossen werden. Das passiert aber nicht! - Warum nicht? Wegen Art. 12 GG bestimmt nicht. Die Läden werden nicht geschlossen, weil sie Steuereinnahmen generieren und Arbeitslosigkeit verhindert. Entscheidend ist nicht die Berufsfreiheit, sondern die Steigerung des Kommerzes. Aus dem gleichen Grunde verbietet man acht nicht das Schräddern männlicher Eintagsküken oder Massentierhaltung in perversem Ausmaß. Das wird man von staatlicher Seite, Verwaltung, wie Justiz aber niemals zugeben. Auch PETA wird nur so viel Raum gegeben, wie es der Kommerz zulässt. So gesehen kann eine Kommerzialisierung helfen. Auf der anderen Seite, wird sie da Hobby deutlich verteuern. Denn irgend wer muss diese Kommerzialisierung ja bezahlen. Der Staat wird dies nicht tun.
Kolja Kreder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2018, 08:40   #6
Thomas9904
Mitglied
 
Dabei seit: 12.2000
Beiträge: 82.064
Themenstarter Themenstarter
Blog-Einträge: 2
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Dass das kontrovers diskutiert werden wird mit unterschiedlichsten Sichtweisen, ist klar. Ich bin wirklich gespannt:
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Durch die wirtschaftliche Bedeutung ihres Betriebes haben die Müritzfischer sicher mindestens so viel politischen Einfluss wie ehrenamtliche Verbände.

Nicht umsonst ist in de Region vieles möglich, wozu es sonst in in Deutschland oft heisst, das würde ja gar nicht gehen.

Auf der anderen Seite wird immer wieder angeführt, nur als Naturschutzverband (ob DAFV oder Landesverbände) der bewirtschaftenden Vereine und Verbände könne man auf "Augenhöhe" mit anderen Schützerverbänden mit der Politik reden.

Es werden sicherlich für beide Sichtweisen Argumente zu finden sein.

Ich bin gespannt, wie das die geneigten Leser sehen:
Brauchen wir beim Angeln mehr Kommerzialisierung, mehr Professionalität, gegen immer weitere Angelverbote?

Thomas Finkbeiner
__________________
Wer mich privat erreichen will, kann das über Facebook:
https://www.facebook.com/profile.php?id=100006816947642
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
Gast
 
 
n/a
Ort: Internet
Beiträge: n/a
Default Werbung




Sie möchten diese Werbung nicht sehen?
Dann melden Sie sich kostenfrei als Mitglied an!
Werbung ist gerade online  
Alt 09.01.2018, 08:47   #7
Thomas9904
Mitglied
 
Dabei seit: 12.2000
Beiträge: 82.064
Themenstarter Themenstarter
Blog-Einträge: 2
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Kolja Kreder Beitrag anzeigen
. Auf der anderen Seite, wird sie da Hobby deutlich verteuern. Denn irgend wer muss diese Kommerzialisierung ja bezahlen. Der Staat wird dies nicht tun.
Sehe ich 1. nicht, dass es bei den Müritzfischern diesbezüglich Probleme gibt, nur als Beispiel..

Oder bei den Talsperren in NRW, die durch Genossenschaften professionell betrieben werden..

Und 2. :
Wer würde nicht für bessere Leistung mehr bezahlen wollen?

Und was haben Angebote wie Guides, Bootsvermietung, etc. mit einer grundsätzlichen Verteuerung zu tun, das ist ja ein freiwilliges Angebot, und kein Zwang?
__________________
Wer mich privat erreichen will, kann das über Facebook:
https://www.facebook.com/profile.php?id=100006816947642

Geändert von Thomas9904 (09.01.2018 um 08:49 Uhr) Grund: edit
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2018, 08:58   #8
Sharpo
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Kolja Kreder Beitrag anzeigen
Richtig ist sicherlich, dass die Verwaltungen mit kommerziellen Angelbetrieben recht nachsichtig umgehen. Wenn ich mir die Praxis in eigentlich allen Forellenanlagen, die ich kenne ansehe, dass dem Angelgast ein Eimer voll Fische an seine Angelstelle geworfen werden, müssten diese Betriebe - rechtlich gesehen - alle geschlossen werden. Das passiert aber nicht! - Warum nicht? Wegen Art. 12 GG bestimmt nicht. Die Läden werden nicht geschlossen, weil sie Steuereinnahmen generieren und Arbeitslosigkeit verhindert. Entscheidend ist nicht die Berufsfreiheit, sondern die Steigerung des Kommerzes. Aus dem gleichen Grunde verbietet man acht nicht das Schräddern männlicher Eintagsküken oder Massentierhaltung in perversem Ausmaß. Das wird man von staatlicher Seite, Verwaltung, wie Justiz aber niemals zugeben. Auch PETA wird nur so viel Raum gegeben, wie es der Kommerz zulässt. So gesehen kann eine Kommerzialisierung helfen. Auf der anderen Seite, wird sie da Hobby deutlich verteuern. Denn irgend wer muss diese Kommerzialisierung ja bezahlen. Der Staat wird dies nicht tun.

Ob es wirklich das Hobby verteuert müsste erst mal analysiert werden. Ich sehe diese Verteuerung nicht unbedingt.
Einen Guide wird nur derjenige sich leisten wer ihn bezahlen kann.
Kommerzielle Teichanlagen könnten Natur schützen.
(Auch immer eine Frage wie diese angelegt werden. Manche "Baggerseen/ Teiche" von Vereinen sind im Grunde ja nichts anderes.)
Selbst LFV besetzen Kanalstrecken mit Fischsorten wo man sich fragt was dies bringen soll.

Und wenn man dann lesen darf, das Erlaubiskarten von 20 Euro auf 240 Euro erhöht werden.
In manchen Gegenden sogar eine Aufnahmegebühr für die Vereinsmitgliedschaft von knapp 1000 Euro berappt werden müssen um überhaupt Zugang zu Gewässern zu bekommen.

Geändert von Sharpo (09.01.2018 um 09:01 Uhr)
  Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2018, 09:00   #9
bastido
Mitglied
 
Dabei seit: 01.2016
Ort: Berlin
Beiträge: 2.009
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Kolja Kreder Beitrag anzeigen
Natürlich sagt er das. Er verdient sein Geld damit!

Langfristig wird es schöne, überdachte, kommerzielle Gewässer geben, in denen man dann auf Fischrobotter angelt. Die laufen dann mit Programmen, die sie exakt wie echte Fische reagieren lassen. C&R ist dann natürlich Pflicht. "Brave New World"
Da frage ich doch gleich noch einmal, gibt es dafür einen Markt oder ist das eher Verbandsparanoia?

Insgesamt ein zweischneidiges Schwert, auf der einen Seite ist die Wirtschaftskraft ja vorhanden aber es fehlt an professionellem Marketing. Ein guter Teil diese Wirtschaftskraft geht eben inzwischen ins Ausland und zwar auf allen Ebenen. Selbst der BVA hat sich meines Wissens bereits 2015 aufgelöst.
Das ist natürlich alles nicht so einfach, in einem föderalen System, wo jedes Bundesland seine eigenen Fischereigesetze hat und die Nutzer einen jeweils eigenen Landesverband die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wo soll da Einigkeit herkommen? Leider ist Angeln ein furchtbar emotionales und moralüberflutetes Thema, da kann man sich hier jede Diskussion unter Nutzern exemplarisch ansehen. Eines sehe ich aber auch, alles ist besser als der jetzige Zustand, die Feinde in den eigenen Reihen zu orten anstatt einer positiven Vermarktung auf allen Ebenen.
Ob Kommerzialisierung das richtige Schlagwort ist lasse ich mal dahingestellt, denn außerhalb der Vereins- und Verbandsebene sowie des TSG ist es dies als klassisches Hobby bereits. Wie diese unterschiedlichen Spähren unter diesen speziell deutschen Voraussetzungen unter einen Hut gebracht und zu einem einheitlichen Marketing führen sollen, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.

Geändert von bastido (09.01.2018 um 09:03 Uhr)
bastido ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2018, 09:12   #10
Testudo
Schützer und Nutzer
 
Dabei seit: 06.2012
Alter: 50
Beiträge: 1.541
Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Nein, brauche ich nicht.

Kommerz ist doch heute schon überall in den Vordergrund gerutscht. Egal ob wir über Fachzeitschriften, Internetforen oder Blogs reden, laufend wird man mit Werbung zugebombt. Viel ist dabei offensichtlich, aber auch genug erfolgt versteckt, hiñtergründig.

Und wenn wir mal ehrlich zueinander sind, wärst du auch nicht so kreativ und würdest dir so viele Fragen stellen, wenn das Board nicht über Werbung finanziert wäre.

Verstehe das nicht falsch, ich beneide dich nicht darum.

Allein, wer heute in ein Angelgeschäft betritt und diese tausende von Gummifischen sieht und riecht oder die Vielfalt der Boilis betrachtet, sieht doch das man Erfolg vermeindlichen kaufen kann.

Ich brauche davon nicht noch mehr, ich finde es ist schon mehr als genug.
__________________
Gruß Frank

Viele werden aufgeklärt mit Bienchen und Blümchen, aber niemand erklärt den Jungs, das die Blume verwelkt um die Frucht zu bilden

Geändert von Testudo (09.01.2018 um 09:24 Uhr)
Testudo ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Anglerboard.de > News und Aktuelles > Angeln in Politik und Verbänden

Lesezeichen

Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Themenstarter Forum Antworten Letzter Beitrag
Angler gegen Angelverbotsverordnung! Spenden für Klage gegen Angelverbote! Thomas9904 Angeln in Politik und Verbänden 4 01.10.2017 05:36
Brauchen wir in Deutschland eine Gesetzesänderung Esox_Maximus Angeln Allgemein 9 09.05.2004 06:44
1 mal 1 des Angelns Fishkopping Bücherecke 5 30.06.2003 14:07


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 03:25 Uhr.


Datenschutzerklärung | Impressum | Kontakt



© 2000 Anglerboard.de
Technical support by MLIT

Seite wurde generiert in 0,07903 Sekunden mit 13 Queries