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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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geoff anderson Quantum Strassenangler

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Alt 13.07.2018, 23:02   #5941
Bimmelrudi
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Zitat:
Zitat von geomujo Beitrag anzeigen
Macht sich bestimmt 'cool' an einer z.B. 74g leichten Eradicator
Und nen 180g Röllchen prima anner Wallerrute
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Alt 13.07.2018, 23:17   #5942
geomujo
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Siehste - es kommt aus den Einsatzzweck an. Was will ich bei der Finesse-Angelei eigentlich mit einem ultrazähem Getriebe? Stattdessen sollte sie möglichst leicht laufen um den Lauf des Köders auch über die Rolle vermittelt zu bekommen. Dabei hilft natürlich auch ein hartes leichtes Gehäuse (wie beim Rennrad) mehr als ein Messing-getriebe.

Ich hatte Gelegenheit mal eine Shimano Technium live zu drehen. Das ging ja mal garnicht - Null Ködergefühl über die Rolle. Für Hecht und co mag das ja passen - aber eben nicht für die Finesse-Angelei. Kann sonst was für ein Getriebe drin sein, wenn es nicht zur Rute passt hat man einfach das falsche gekauft.

Geändert von geomujo (13.07.2018 um 23:20 Uhr)
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Alt 14.07.2018, 00:51   #5943
Muckimors
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Standard AW: High-End-Spinrollen-Diskussionsthread

Stimmt. Aber ich sehe mittlerweile in dieser "extremen" ultralight-Angelei, bzw. Tackle keinen Sinn....was will man mit einer max. 3 gramm rute und einer 1000er Rolle ? Genau..gar nix...3 - 5 cm Barsche fangen ? macht das Sinn ? geschweigedenn Spass ? vielleicht mal für 10 Minuten aber doch nicht im Ernst länger...also 7 gramm Rute und 2500 Rolle, um sich nicht totzukurbeln sollten es sein...
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Alt 14.07.2018, 02:40   #5944
geomujo
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Nimm mal die UL-Eradicator in die Hand, fang ein paar Barsche damit und dann poste den Satz nochmal genauso. Diese hat übrigens kein WG bis 3g sondern bis 6g und ist dennoch die filigranste Rute, die ich bisher in der Hand hatte - ob da 3 oder 4g bei der Konkurrenz drauf stehen - im Realfall sind sie immernoch kräfriger als eine echte UL aus Japan.

Wenn da mal ein großer Fisch einsteigt, ist es sicherlich nicht die Rolle, die den Geist aufgeben wird. Es sei denn man angelt mit 0,20er Braid. Aber selbst dann wird wohl eher die Rute brechen als die Rolle abfallen.

Totkurbeln? An einer UL-Rute für Kleinst-Wobbler kann die Übersetzung garnicht niedrig genug sein.
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Alt 14.07.2018, 07:24   #5945
Bimmelrudi
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Den Einwand mit der leichten Rute haste selber ins Spiel gebracht, da war der Einsatzzweck noch völlig außen vor.

Kannst dir also selber an die Nase fassen, wenn du alles direkt mit deiner bevorzugten Frittenangelei vergleichen willst.


Gesendet von meinem ALE-L21 mit Tapatalk
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Alt 14.07.2018, 11:25   #5946
Nordlichtangler
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Zitat:
Zitat von Bimmelrudi Beitrag anzeigen
Stellt sich die Frage was High-End ist?
Der Preis oder das verbaute Material?

Ersteres sagt nichts über letzteres aus.
Eins ist zumindest klar: High-End ist nicht das Low-End

Wenn man das wie bei vielen Produktbereichen in Oberklasse, Mittelklasse und Unterklasse einteilt, wird es für die meisten schon klar unterscheidbar.

Das wir preislich ziemlich erfolgreich konditioniert wurden, dass Shimano mit der Stella und ihren Followers als Begriff super erfolgreich war, Daiwa mit der Exist kämpfen und nachziehen mußte und viele andere auch eher nicht so erfolgreich versuchen, das ist überall sehr gut zu sehen!
Das ist aber preislich das Top-End des High-End, die Oberkante der Oberklasse.
Gibt in der Tat mehr, und viele Hersteller bieten brauchbare oder genauer gesagt für bestimmte Anwendungsbereiche sehr gute Rollen an.

Wir haben aber noch die Zeit, die Historie:
1983 war die Shakespeare Sigma High-End (und je nach Sichtweise das absolute Top-End in der Massenproduktion), heute sicher nicht mehr so.
Alte Ur-Stellas taugen heute kaum noch für die Mittelklasse, aber sie waren mal die ganz oben.

Dann orientieren sich ja die vielen Nachbauer genau daran, bauen eine optisch möglichst gute Kopie unter meist vereinfachter Technik zu einem günstigen Preis.
So ist z.B. die Ryobi Zauber gut erkennbar ein Nachbau der Stella AR.

Nun kommt das Material, mit einer Vielfalt von Metallen (allermeist ausgetüftelte Legierungen) und vielen Kunststoffvarianten. Wie so oft kommt es auf die Kombination an,
z.B. sind die besonders stark belasteten Ritzel/Pinion meist auf hochwertigem (Marine-)Messing, weil es dafür den besten Kompromiss darstellt. Nicht zu hart (viel Kupfer), nicht zu weich (Zink), zäh, Notlauf selbstschmierend durch die Kupfereigenschaften. Ohne Ölbad verwendbar.

Das grob & robust & schwer gegen fein & empfindlich & leicht als 2 gegensätzliche Richtungen bestehen, ist auch offensichtlich und klar.
Dann folgt quasi automatisch als dritte der beste Kompromiss ...

Alles eben sehr definitionsabhängig, sowohl objektiv wie auch subjektiv individuell.
Aber dafür hat sich eigentlich eine gute Comboklassenunterscheidung gebildet und bewährt:
Von der großen Meeresangellei über die Wels, Hecht, Huchen, Großsalmoniden, Stachelritter groß u. klein bis in die Bach/Kleingewässer Angelei.
Entsprechend verschieben sich die Gewichtungen - im wahrsten Wortsinne.

Zusammenfassend haben wir wenigstens (evtl. noch mehr)
an Fakten und Wünschen für HE/Oberklasse zu beachten u. betrachten:

1) Historie Zeit/Zeitachse
2) Preis/Preislage zur jeweiligen Marktlage
3) Materialeinsatz, Belastbarkeit u. Qualität, Durabilität
4) Komfort u. Leichtbau
5) Prestige, Luxusklasse, "Having The Best"

Würde mich freuen, wenn wir in dieser Beziehung mehrfädig stressfrei weiter diskutieren können!

Frei nach dem aktuellen Weltzeitmotto: Jeder weiß nur einen (kleinen) Teil, jeder wird relativ immer dümmer, aber gemeinsam ist man viel stärker!
(sogar stärker als die Hersteller)
__________________
Alle wollen nur Dein bestes ...
Dein Geld!

Geändert von Nordlichtangler (14.07.2018 um 11:39 Uhr)
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Alt 14.07.2018, 12:44   #5947
Tisie
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HighEnd definiert sich für mich eigentlich als State of the Art, also zum Zeitpunkt der Entwicklung bester Stand der Technik bzw. das technisch machbare.

Dass sich somit auch die Eigenschaften im Laufe der Zeit ändern ist klar. Was in den 90ern HighEnd war, schafft heute eine Mittelklasserolle, sticht das einstige Topmodell eher noch aus.

Ich genieße es sehr mit der Stella zu fischen, würde mir aber inzwischen wohl keine mehr kaufen, einfach weil die Mittelklasse meine Ansprüche voll erfüllt und aus der Phase immer das Beste fischen zu müssen bin ich raus, bin da pragmatischer geworden.
__________________
Raubfisch-Dezernat Berlin/Brandenburg
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Alt 14.07.2018, 16:06   #5948
Bimmelrudi
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Zitat:
Zitat von Tisie Beitrag anzeigen
HighEnd definiert sich für mich eigentlich als State of the Art....
Schöner Abschluss und damit auch wieder zurück zum Thema
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Alt 14.07.2018, 18:01   #5949
geomujo
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Und was konkret am Feature-Setup der Exist ist nun deiner Meinung nach 'State of the art'? Das der Konzurrenz hinterherhinkende Spulenkantendesign? Den Verzicht auf einen Wormshaft Spulenhub? Die überboardende Verwendung von Kunststoffen? Die sich seit ~10 Jahren nicht mehr weiterentwickelte Gehäuseform? Oh, stimmt nicht ganz, die 18Exist hat jetzt mal ein grundlegenden Refresh erfahren - leider bezeiht sich das mehrheitlich nicht auf die genannten Punkte.

Also muss es wohl doch der EVP sein?! Oder doch der äußere Style?

Für mich ist eine Yabai mehr 'State of the Art' als eine zumindest 15Exist. Da sind wirkliche Alleinstellungsmerkmale an technisch vorderster Front vorhanden, die da wären:
- Klassenbestleistung in Punkto Gewicht in Bezug auf ein Vollmetallgehäuse (mal eben ~20% leichter als alle anderen 'Voll'Metallrollen bis dato) in der Folge der Gewichtsunterscheid zw. Metall und Plastikrollen nahezu völlig verschimmt.
- Klassenbestleistung bei der Bremskraft
- Hochmodernes Spulendesign
- Einfache, leicht zu wartende, Konstruktion
- und im Falle der Yabai mit einer besonderen Bremse ausgestattet

Kein MagSealed, kein Wormshaft-Spulenhub, Reduktion von Kunststoffen auf ein absolutes Minimum. Für mich ist das Gesamtpaket daher mehr 'State of the art' als das was mir eine Exist bieten würde. Und bezahlen muss ich dafür nur maximal die Hälfte, was Daiwa für's Topmodell haben will. Verzichte ich auf die spezielle Bremse und lenke den Blick Richtung LT bezahle ich sogar nur einen Bruchteil des Exist-Preises, auch wenn ich sicher damit sicher nicht die zugegeben erstklassige Fertigungspräzision der hochwertigen Daiwa's bekomme.

Tja - -ob das alles auch wirklich langliebig ist muss sich erst zeigen - aber das Potential dazu hat sie in jedem Fall mitbekommen. Und genau diese Feinheiten des Feature-Setups haben mich für diese Modelle und gegen diverse Daiwen im +250€-Bereich entscheiden lassen. Dazu das ständige Kugellagergegeize bei Daiwa wenns nicht das Topmodell ist.
geomujo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2018, 20:45   #5950
Bimmelrudi
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Zuerst...ich hab nirgendwo ne Exist erwähnt, geschweige denn sie als State of the art betitelt.
Das nur mal so vorab.
Da ich weder die eine noch die andere Rolle selber fische, erlaube ich mir mal eine ganz neutrale Herangehensweise.

über Design lässt sich ja vortrefflich streiten, letztlich entscheidet aber jeder für sich selbst was ihm gefällt oder nicht.
Von daher sind Aussagen wie "Das der Konzurrenz hinterherhinkende Spulenkantendesign" oder "Hochmodernes Spulendesign" außen vor...es sei denn sie sind wirklich herausstellend (nicht aus pers. Wahrnehmung) und einzigartig.

Das trifft aber heutzutage nur auf ganz ganz wenige zu und dazu zählen auch nicht zwingend Rollen vonner Stange.


Gewicht ist nen Punkt, der bei gleicher Rollengröße durchaus zieht.
Mehr Lager sind es aber wiederum nicht.


Wartung...nunja, wenn ich jetzt nicht grad ne Freilauf-oder Heckbremsrolle zerlege, ist eigentlich jede Rolle einfach zu warten, wenn man mal Magsealed und solche Geschichten dabei ausblendet.


Dann lese ich Dinge wie:

- Klassenbestleistung bei der Bremskraft
- und im Falle der Yabai mit einer besonderen Bremse ausgestattet

Ich glaube 2kg Bremskraft ist jetzt nicht zwingend Bestleistung, aber ich lasse es mal so stehen, da auch entscheidend ist wie diese gemessen (als Beispiel volle/fast leere Spule) wurde, was kein Hersteller offenbaren wird.


Besondere Bremse...wie schaut die aus, was ist daran so besonders?
Das wäre ein interessanter Punkt, wobei ich befürchte das da wenig besondres dran ist...evtl. andre Bremsscheiben.
Prinzipiell kochen alle nur mit Wasser.


Für mich persönlich stellt "state of the art" noch etwas andres dar.

- ein sich deutlich abhebendes Design/Äußeres von allem andren am Markt..ob das modern oder retro ist spielt dabei gar keine Rolle

- Beschaffbarkeitsfaktor/Seltenheit
- wirkliche Alleinstellungsmerkmale, die so im Einheitsbrei nicht zu finden sind und dadurch stark auffallen.

Die Punkte können zusammen oder auch einzeln auftreten und sind auch nicht zwingend vom Preis abhängig.
Es wird nur seitens der Hersteller gern so suggeriert das dem so wäre.
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