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Alt 28.10.2017, 09:35   #1
Thomas9904
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Standard Lüdelsener See: AUFRUF ZUR WALLERJAGD - Jetzt auch mit Boot

Redaktionell



Lüdelsener See: AUFRUF ZUR WALLERJAGD - Jetzt auch mit Boot

Kommentar

Schon seit Jahren wird versucht, den hundefressenden Monsterwaller im Lüdelsner See zu angeln. Man durfte sogar kostenlos angeln, wenn man dem Waller nachstellen wollte. Nun kommt dazu, dass man beim eigentlich eingeschränkten Bootsangeln gerade bei Walleranglern nun "ein Auge zudrücken will".

Wir berichteten bereits über die Geschichte, wie der Angelverein da mit allen Mitteln, inkl. kostenlosem Angeln, versuchte, den hundefressenden Monsterwaller zu erwischen:
Der hundefressende Killerwaller schwimmt noch!

Erwischt wurde er wohl immer noch nicht......

Nach den neuesten Meldungen soll nun sogar der Einsatz von Booten - jedenfalls zum Wallerangeln - vereinfacht werden:
„Der Wels ist ein Schweinehund“
https://www.az-online.de/altmark/bee...d-8818935.html

Wenn man allerdings die Äußerungen liest, die da im Artikel über Waller und Angler geäußert werden, stellt man sich doch die Frage, ob man bisher vielleicht die falschen Infos herangezogen hatte bei der Beurteilung von Wallern und deutschen Angelvereinen/Anglern?

Denn dass Waller zum einen gar nicht so viel fressen und anrichten, ist ja bereits belegt. Und was das für ein Angelverein ist, wenn es gute deutsche Anglertradition sei, erstmal ein Bierchen zu trinke, da fang ich besser nicht an, drüber nachzudenken.

Eine kurze Auswahl an sinngemäßen Zitaten aus dem Artikel (der sich in Ausführung und Inhalt nahtlos an die im verlinkten Artikel von uns ebenfalls verlinkten Artikel der AZonline anschliesst) als Beleg:
  • Er wäre real, treibe noch immer im Gewässer sein Unwesen und müsse raus.

  • Es wäre der unbändige Hunger des Großfisches, der kleineren Artgenossen aber auch Wassergeflügel zu Leibe rückt, wegen dem er raus müsse.

  • Er wäre ein "Schweinehund", der immer auf Köder beisse, die nicht für ihn gedacht wären.

  • Er wäre einmal per Boot geortet worden, Angler hätten "in guter deutscher Anglermanier" dann zuerst mal ein Bier getrunken und einen Schlachtplan gemacht, da wär er wieder weg gewesen.

  • Es wären jetzt auch regionale Angelexperten wie Heino Melzian oder Heiko Göbel gefragt.

  • Es wären nun sogar aus gegebenem Anlass Boote auf dem Gewässer erlaubt, die mit modernen Echolot-Geräten zur genauen Fischortung ausgestattet wären und bei Monsterwalleranglern würde man eh ein Auge zudrücken.

  • Nun wären Petrijünger von vor Ort gefordert, nicht an der Elbe oder in Norwegen.

Ich bitte um Verständnis, das momentan erst mal nicht weiter kommentieren zu wollen.

Interessierte Wallerangler werden sicher gerne vom Verein informiert, wie sich das mit kostenlosem Angeln und Bootseinsatz gestaltet - evtl. einen Kasten Bier mit nehmen?

Eine Internetseite hab ich nicht gefunden, evtl. über die Gemeinde informieren:
http://www.juebar.eu/ortsteile/jübar/anglerverein/

Thomas Finkbeiner

Update: 02.12.2017:
Neues vom Lüdelsener See:

Jetzt "Trophäenangeln" auf den hundefressenden Monsterwaller!

Ehrengalerie sucht neues Trophäen-Foto
https://www.az-online.de/altmark/bee...o-9414089.html

Witzig dabei:
Die ersten scheinen wach zu werden und zweifeln die Existenz des Monsterwallers an.

Und zwar sollen das laut Bericht der "Diesdorfer Chefangler Heiko Göbel" und Lüdelsens Senior-Pastor Hartmut Förster sein ..

Gut, der "Chefangler" kann vielleicht Ahnung haben (was immer auch ein "Chefangler" sein soll), ob der Pastor dazu wegen seiner beruflich vermuteten Verbindung zu Petrus da Expertise hat oder er vielleicht sogar selber angelt, geht nicht aus dem Bericht hervor.
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Geändert von Franz_16 (02.12.2017 um 07:41 Uhr) Grund: update
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