Wer rasante Drills und tolle Fänge im Angelurlaub erleben möchte, für den ist Abelvær in Mittelnorwegen das richtige Reiseziel zum Angeln. Jesco Peschutter und Björn Otto machen sich auf den Weg in dieses atemberaubende Revier, um sich von der unglaublichen Angelei auf Pollack, Dorsch, Heilbutt, Leng, Rotbarsch und weitere Fische zu überzeugen.
Björn mit einem super Pollack, den er beim Angeln in Mittelnorwegen vor Abelvær fing
Willkommen in Abelvær
Als wir unser Ziel in Mittelnorwegen erreichen, begrüßt uns das Schild am Ortseingang mit den norwegischen Worten „Velkommen til Abelvær“, was übersetzt heißt: willkommen in Abelvær. Sofort fühlen wir uns in diesem kleinen Dorf wohl. Für mich ist es der erste Besuch des Revieres. Björn Otto von Angelreisen Halver, mit dem ich den wunderschönen Fleck Erde besuche, schwärmte während der gesamten Autofahrt von der unglaublichen Angelei und den vielen Hotspots zum Angeln auf Pollack, Dorsch, Leng, Rotbarsch, Heilbutt & Co – teils nur wenige Bootsminuten von den Ferienhäusern entfernt. Ich bin heiß wie Frittenfett und kann es nicht mehr erwarten, aufs Wasser zu kommen und mit Björn die Köder auszuwerfen.
Abelvær heißt seine Gäste willkommen zum Angeln auf Pollack, Dorsch, Leng, Heilbutt, Rotbarsch & Co
Erste Ausfahrt beim Angeln in Norwegen
Endlich ist es soweit: Die Ruten sind montiert, Köder bereitgelegt, Schwimmwesten angelegt und das Boot ist startklar zum Ablegen. Wir steuern ein Plateau hinterm Tviberg an – eine von vielen Inselchen rund um Abelvær. Nach nur kurzer Zeit erreichen wir den Spot und suchen mit unseren Gummifischen die Wassersäule beim Angeln nach Pollacks ab. Lange müssen wir nicht warten und es gibt Bisse und Anfasser. Plötzlich ist Björns Rute krumm und seine Bremse kreischt auf: Der erste bronzefarbene Räuber landet im Boot. Kurz darauf bin ich an der Reihe und fange ebenfalls einen super Pollack beim Angeln in Mittelnorwegen, der dem Gummi im Sandaaldekor nicht widerstehen konnte. Es geht munter weiter und wir überzeugen viele der kampfstarken Fische von unseren Ködern. Immer wieder wechseln wir Spots und probieren es an neuen Untiefen. An jeder Unterwassererhebung gibt’s Bisse und Pollacks am Haken.
Die gut ausgestatteten GeMi-Boote mit Echolot und Kartenplotter bringen die Angler mit 100 PS am Heck sicher zum Fisch
Jesco ist begeistert von der unglaublichen Angelei auf Pollack vor Abelvær. Flaches Fangen mit leichtem Gerät bringt Laune beim Angeln in Norwegen
Abelvær: Paradies fürs Pollack angeln
Auch wenn Plateaus und deren Kanten mit Tiefen von 15 bis 30 Meter zuverlässig Pollacks beim Angeln vor Abelvær ans Band bringen, finden wir erst später heraus, dass wir etwas zu tief geangelt haben. Die besten Plätze liegen bei unserer Tour Anfang Juni deutlich flacher. Wahre Hotspots sind Stellen mit Tiefen zwischen sieben und zwölf Meter, die am Grund Tangwälder aufweisen. Als wir diese Ecken befischen, erleben wir wahre Sternstunden beim Angeln in Mittelnorwegen. Biss auf Biss und viele super Pollacks gibt es über den großen Braunalgen. Attacken auf Sicht und aufregende Drills sind dabei. Nicht selten folgen mehrere Räuber dem Köder beim Angeln bis zur Oberfläche. Adrenalin pur schießt durch unsere Körper! Die Spannung beim langsamen Einleiern der schlanken Gummifische am 20 bis 80 Gramm schweren Jigkopf ist magisch. Jederzeit kann es den nächsten Ruck in der Rute geben, gefolgt von rasanten Fluchten und aufheulenden Bremsen. So kommt es vor, dass bei einem Wurf ein Pollack beißt, leider wieder aussteigt und kurz darauf ein weiterer Räuber einsteigt. Mehrere Bisse in kürzester Zeit sind keine Seltenheit beim Angeln in Norwegen mit Gummifisch. So gelingt es uns, Pollacks bis über 90 Zentimeter zu fangen, die dem relativ leichten Gerät alles abverlangen. Andere Gäste der Ferienhäuser in Abelvær überlisten Fische bis über der magischen Metermarke. Anglerherz, was willst Du mehr beim Pollack angeln mit Gummifisch in Norwegen!
Schon wieder ist die Rute krumm beim Angeln in Mittelnorwegen
Immer wieder Dorsch auf Gummiköder
Die flachen Plätze mit Tang am Grund bringen nicht nur Pollacks ans Band. Immer wieder schnappen sich beim Pollackangeln Dorsche beim Angeln unsere Gummiköder. Das passiert meist, wenn wir die Jigs weiter Richtung Grund absinken lassen. Im Freiwasser sind die marmorierten Räuber aber ebenfalls auf der Suche nach Beute.
Eine Bitte: Achtet bei den flachen Stellen darauf, dass immer genügend Wasser beim Angeln auf Pollack oder Dorsch unter dem Boot ist, sich keine gefährlichen Wellen brechen und die Plätze bei Ebbe nicht trockenfallen. Beobachtet die Seekarte auf dem Plotter genau und schaut beim Angeln regelmäßig auf die angezeigte Tiefe des Echolotes. Spätestens bei weniger als fünf Meter solltet Ihr die Drift abbrechen. Meidet gefährliche Stellen, denn es gibt rund um Abelvær in Mittelnorwegen genügend Hotspots, die sich gefahrlos befischen lassen. Apropos Hotspots: Für manche Plätze müsst Ihr ein bisschen weiter fahren, aber auch in unmittelbarer Nähe der Ferienhäuser lassen sich unzählige heiße Bereiche für Dorsch, Pollack & Co finden. So fangen wir in einer Bucht nach nur wenigen Minuten Fahrt super Dorsche auf unsere Köder. An anderen Stellen fische ich mit ganzem Köhler am System als Montage, um die besseren Exemplare beim Angeln herauszupicken. Dabei gehen mir neben Dorschen auch Leng und Lumb als Beifang auf meinen angebotenen Köderfisch.
An vielen Plätzen rund um Abelvær lassen sich Dorsche fangen beim Angeln mit Gummiköder
Dieser Leng von Jesco biss auf einen ganzen Köhler am System beim Naturköderangeln
Top für Heilbutt: Chance auf XL-Plattfische
Abelvær ist mit seinen vielen kleinen Inselchen, den unzähligen sandigen Buchten und Rinnen ein Toprevier für Heilbutt in Norwegen. Deshalb wollen wir es an einem Tag auf die majestätischen Plattfische versuchen. Aufgrund der Mitternachtssonne ist das Angeln im Juni rund um die Uhr möglich. Wir stehen früh auf, um zur besten Tide und bei perfekter Drift die Heilbuttplätze in 15 bis 35 Meter Tiefe zu beackern. Björn setzt auf Gummi, während ich einen Köhler hinterm Schleppblei als Montage auf Tauchfahrt schicke. Gummifisch bringt tolle Dorsche und Pollacks. Plötzlich bekomme ich meine Chance beim Heilbutt angeln: Erst zaghaft, dann mit immer mehr Zug an der Schnur versucht jemand meinen Köder zu fressen. Ein Heilbutt oder doch ein Dorsch? Als ich den Anschlag setze, steht der große Fisch wie eine Wand im Wasser. Die Rute biegt sich im Halbkreis und sofort ist klar, dass es sich um den Plattenkönig handelt. Gut drei Minuten kämpfe ich um jeden Zentimeter Schnur, doch dann steigt der Heilbutt an der Montage leider aus. Nur kurze Zeit später hakt Björn eine XL-Platte beim Angeln in Mittelnorwegen, hat aber genauso viel Pech wie ich und verliert den Heilbutt kurz darauf. Danach schläft der Wind ein und die Drift lässt nach. Solche Bedingungen sind nicht mehr optimal fürs Heilbuttangeln und wir suchen uns einen anderen Zielfisch.
Die bezaubernde Mitternachtssonne macht das Angeln vom Boot rund um die Uhr möglich in Norwegen
Immer wieder tauchen Futterfische auf dem Echolot auf. Hier lohnt sich ein Versuch beim Angeln auf Räuber wie Heilbutt & Co
Wer seine Gummiköder beim Angeln in Norwegen dicht am Grund anbietet, darf sich über tolle Dorsche freuen
Rote Schönheiten: Rotbarsch fangen & hübsche Tangdorsche
Wenig Wind, was also tun? Wenn das Meer spiegelglatt ist und kaum Drift herrscht, sind dies die besten Voraussetzungen fürs Leng oder Rotbarsch angeln in Mittelnorwegen vor Abelvær. Wir entscheiden uns für den Rotbarsch, da die Schonzeit seit Anfang Juni vorbei ist. Wir wollen es in 140 bis 160 Metern Tiefe mit unseren Montagen probieren. Ein paar Köhler für Fischfetzen und Naturköder haben wir noch vom Heilbuttangeln übrig, sodass unsere Naturködervorfächer für Rotbarsch schnell vorbereitet sind. Auf dem Echolot erkennen wir die Rotbarsche vom Grund bis 15 Meter darüber. Wir lassen die Montagen mit 500-Gramm-Bleien und Ködern am Haken (Circle Hooks) in die Tiefe sausen. Kaum ditscht mein Gewicht unten auf, beginnt es auch schon, an meiner Rutenspitze zu zuppeln. Ich warte, da ich nicht nur einen „Roten“ aus der Tiefe hochholen möchte. Erst als ich deutlich mehr Aktion verspüre, fange ich an, das Naturködersystem einzukurbeln. Gleich fünf tolle Rotbarsche erscheinen beim Angeln in Norwegen an der Oberfläche. Die Freude ist groß! Auch bei Björn tut sich was an seinen Ködern und er holt ebenfalls mehrere der roten Schönheiten ins Boot. Wir freuen uns über die Rotbarsche und auf ein schmackhaftes Abendessen.
Neben den Rotbarschen gibt es im Revier Abelvær übrigens noch andere rote Gesellen. Beim Pollackangeln fangen wir über den Braunalgen auf unsere Köder regelmäßig hübsche Tangdorsche, die uns mit ihrer malerisch roten Farbe verzaubern.
Fünf auf einen Streich! Rotbarschangeln vor Abelvær macht Spaß und dieser Fang aus Norwegen zaubert Björn ein Lächeln ins Gesicht
Tangdorsche faszinieren Jesco mit ihrer malerisch roten Farbe. Diese hübschen Dorsche beißen beim Pollackangeln über Braunalgen
Angeln vom Ufer in Abelvær
Wer nach Abelvær kommt, der möchte vom Boot aus fischen in Mittelnorwegen. Es lohnt sich aber auch, die leichte Spinnrute einzupacken und Angelstellen am Ufer zu suchen. Wir fangen beim Uferangeln in flachen Buchten Meerforellen auf Blinker und an Kanten mit tieferem Wasser vor den Füßen Dorsch, Pollack und Schellfisch auf unsere Gummiköder. Es gibt schöne Ecken zu entdecken und ich kann es jedem empfehlen, einen Tag von Land aus zu angeln und die unbeschreibliche Natur beim Angeln vom Ufer in Mittelnorwegen zu genießen. In unmittelbarer Nähe findet Ihr traumhafte Sandstrände, die zum Picknick mit der Familie oder bei warmen Temperaturen zum Sprung ins Wasser einladen. Außerdem sind da noch Elche, Rehe, Seeadler und Wale, welche die Herzen der Naturliebhaber höherschlagen lassen. Das atemberaubende Abelvær hat mich in seinen Bann gezogen und ich werde nächstes Jahr wieder dort sein auf der Jagd nach dem Meter-Pollack und XL-Heilbutt. Wenn Ihr Lust auf dieses einmalige Revier habt, sehen wir uns vielleicht vor Ort – denn Abelvær ist eine Reise wert!
Auch beim Uferangeln sind gute Fänge in und rund um Abelvær möglich: Es gibt wunderschöne Buchten für Meerforellen
Traumhafte Sandstrände in der Nähe von Abelvær laden in Mittelnorwegen zum Picknick oder Baden ein
Abelvær: Sensationelles Revier zum Angeln in Norwegen
Möchtet Ihr im atemberaubenden Abelvær in Mittelnorwegen eine super Zeit beim Pollackangeln erleben, Dorsche drillen, Rotbarsche fangen auf Eure Köder, Leng überlisten oder große Heilbutte bezwingen? Dieses sensationelle Revier und viele weitere Ferienhäuser zum Angeln in Norwegen findet Ihr bei Angelreisen Halver unter https://angelreisen-halver.de/
In Abelvær stehen Euch viele top Ferienhäuser zur Verfügung: wie zum Beispiel das Haus Chief Engineers Cabin aus dem Programm von Angelreisen Halver
Weitere top Ferienhäuser von Angelreisen Halver in Abelvær
Das Video zum Angeln in Abelvær in Mittelnorwegen auf unserem YouTube-Kanal ANGLERBOARD TV
Das Video zum Angeln in Abelvær findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal ANGLERBOARD TV. Das Norwegenvideo zur Angelreise von Jesco und Björn zeigt Euch super Fänge, einmalige Aufnahmen und viel Fisch beim Angeln in Mittelnorwegen. Viel Spaß mit dem Video "Abelvær: Mehr geht nicht!"
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Björn mit einem super Pollack, den er beim Angeln in Mittelnorwegen vor Abelvær fing
Willkommen in Abelvær
Als wir unser Ziel in Mittelnorwegen erreichen, begrüßt uns das Schild am Ortseingang mit den norwegischen Worten „Velkommen til Abelvær“, was übersetzt heißt: willkommen in Abelvær. Sofort fühlen wir uns in diesem kleinen Dorf wohl. Für mich ist es der erste Besuch des Revieres. Björn Otto von Angelreisen Halver, mit dem ich den wunderschönen Fleck Erde besuche, schwärmte während der gesamten Autofahrt von der unglaublichen Angelei und den vielen Hotspots zum Angeln auf Pollack, Dorsch, Leng, Rotbarsch, Heilbutt & Co – teils nur wenige Bootsminuten von den Ferienhäusern entfernt. Ich bin heiß wie Frittenfett und kann es nicht mehr erwarten, aufs Wasser zu kommen und mit Björn die Köder auszuwerfen.
Abelvær heißt seine Gäste willkommen zum Angeln auf Pollack, Dorsch, Leng, Heilbutt, Rotbarsch & Co
Erste Ausfahrt beim Angeln in Norwegen
Endlich ist es soweit: Die Ruten sind montiert, Köder bereitgelegt, Schwimmwesten angelegt und das Boot ist startklar zum Ablegen. Wir steuern ein Plateau hinterm Tviberg an – eine von vielen Inselchen rund um Abelvær. Nach nur kurzer Zeit erreichen wir den Spot und suchen mit unseren Gummifischen die Wassersäule beim Angeln nach Pollacks ab. Lange müssen wir nicht warten und es gibt Bisse und Anfasser. Plötzlich ist Björns Rute krumm und seine Bremse kreischt auf: Der erste bronzefarbene Räuber landet im Boot. Kurz darauf bin ich an der Reihe und fange ebenfalls einen super Pollack beim Angeln in Mittelnorwegen, der dem Gummi im Sandaaldekor nicht widerstehen konnte. Es geht munter weiter und wir überzeugen viele der kampfstarken Fische von unseren Ködern. Immer wieder wechseln wir Spots und probieren es an neuen Untiefen. An jeder Unterwassererhebung gibt’s Bisse und Pollacks am Haken.
Die gut ausgestatteten GeMi-Boote mit Echolot und Kartenplotter bringen die Angler mit 100 PS am Heck sicher zum Fisch
Jesco ist begeistert von der unglaublichen Angelei auf Pollack vor Abelvær. Flaches Fangen mit leichtem Gerät bringt Laune beim Angeln in Norwegen
Abelvær: Paradies fürs Pollack angeln
Auch wenn Plateaus und deren Kanten mit Tiefen von 15 bis 30 Meter zuverlässig Pollacks beim Angeln vor Abelvær ans Band bringen, finden wir erst später heraus, dass wir etwas zu tief geangelt haben. Die besten Plätze liegen bei unserer Tour Anfang Juni deutlich flacher. Wahre Hotspots sind Stellen mit Tiefen zwischen sieben und zwölf Meter, die am Grund Tangwälder aufweisen. Als wir diese Ecken befischen, erleben wir wahre Sternstunden beim Angeln in Mittelnorwegen. Biss auf Biss und viele super Pollacks gibt es über den großen Braunalgen. Attacken auf Sicht und aufregende Drills sind dabei. Nicht selten folgen mehrere Räuber dem Köder beim Angeln bis zur Oberfläche. Adrenalin pur schießt durch unsere Körper! Die Spannung beim langsamen Einleiern der schlanken Gummifische am 20 bis 80 Gramm schweren Jigkopf ist magisch. Jederzeit kann es den nächsten Ruck in der Rute geben, gefolgt von rasanten Fluchten und aufheulenden Bremsen. So kommt es vor, dass bei einem Wurf ein Pollack beißt, leider wieder aussteigt und kurz darauf ein weiterer Räuber einsteigt. Mehrere Bisse in kürzester Zeit sind keine Seltenheit beim Angeln in Norwegen mit Gummifisch. So gelingt es uns, Pollacks bis über 90 Zentimeter zu fangen, die dem relativ leichten Gerät alles abverlangen. Andere Gäste der Ferienhäuser in Abelvær überlisten Fische bis über der magischen Metermarke. Anglerherz, was willst Du mehr beim Pollack angeln mit Gummifisch in Norwegen!
Schon wieder ist die Rute krumm beim Angeln in Mittelnorwegen
Immer wieder Dorsch auf Gummiköder
Die flachen Plätze mit Tang am Grund bringen nicht nur Pollacks ans Band. Immer wieder schnappen sich beim Pollackangeln Dorsche beim Angeln unsere Gummiköder. Das passiert meist, wenn wir die Jigs weiter Richtung Grund absinken lassen. Im Freiwasser sind die marmorierten Räuber aber ebenfalls auf der Suche nach Beute.
Eine Bitte: Achtet bei den flachen Stellen darauf, dass immer genügend Wasser beim Angeln auf Pollack oder Dorsch unter dem Boot ist, sich keine gefährlichen Wellen brechen und die Plätze bei Ebbe nicht trockenfallen. Beobachtet die Seekarte auf dem Plotter genau und schaut beim Angeln regelmäßig auf die angezeigte Tiefe des Echolotes. Spätestens bei weniger als fünf Meter solltet Ihr die Drift abbrechen. Meidet gefährliche Stellen, denn es gibt rund um Abelvær in Mittelnorwegen genügend Hotspots, die sich gefahrlos befischen lassen. Apropos Hotspots: Für manche Plätze müsst Ihr ein bisschen weiter fahren, aber auch in unmittelbarer Nähe der Ferienhäuser lassen sich unzählige heiße Bereiche für Dorsch, Pollack & Co finden. So fangen wir in einer Bucht nach nur wenigen Minuten Fahrt super Dorsche auf unsere Köder. An anderen Stellen fische ich mit ganzem Köhler am System als Montage, um die besseren Exemplare beim Angeln herauszupicken. Dabei gehen mir neben Dorschen auch Leng und Lumb als Beifang auf meinen angebotenen Köderfisch.
An vielen Plätzen rund um Abelvær lassen sich Dorsche fangen beim Angeln mit Gummiköder
Dieser Leng von Jesco biss auf einen ganzen Köhler am System beim Naturköderangeln
Top für Heilbutt: Chance auf XL-Plattfische
Abelvær ist mit seinen vielen kleinen Inselchen, den unzähligen sandigen Buchten und Rinnen ein Toprevier für Heilbutt in Norwegen. Deshalb wollen wir es an einem Tag auf die majestätischen Plattfische versuchen. Aufgrund der Mitternachtssonne ist das Angeln im Juni rund um die Uhr möglich. Wir stehen früh auf, um zur besten Tide und bei perfekter Drift die Heilbuttplätze in 15 bis 35 Meter Tiefe zu beackern. Björn setzt auf Gummi, während ich einen Köhler hinterm Schleppblei als Montage auf Tauchfahrt schicke. Gummifisch bringt tolle Dorsche und Pollacks. Plötzlich bekomme ich meine Chance beim Heilbutt angeln: Erst zaghaft, dann mit immer mehr Zug an der Schnur versucht jemand meinen Köder zu fressen. Ein Heilbutt oder doch ein Dorsch? Als ich den Anschlag setze, steht der große Fisch wie eine Wand im Wasser. Die Rute biegt sich im Halbkreis und sofort ist klar, dass es sich um den Plattenkönig handelt. Gut drei Minuten kämpfe ich um jeden Zentimeter Schnur, doch dann steigt der Heilbutt an der Montage leider aus. Nur kurze Zeit später hakt Björn eine XL-Platte beim Angeln in Mittelnorwegen, hat aber genauso viel Pech wie ich und verliert den Heilbutt kurz darauf. Danach schläft der Wind ein und die Drift lässt nach. Solche Bedingungen sind nicht mehr optimal fürs Heilbuttangeln und wir suchen uns einen anderen Zielfisch.
Die bezaubernde Mitternachtssonne macht das Angeln vom Boot rund um die Uhr möglich in Norwegen
Immer wieder tauchen Futterfische auf dem Echolot auf. Hier lohnt sich ein Versuch beim Angeln auf Räuber wie Heilbutt & Co
Wer seine Gummiköder beim Angeln in Norwegen dicht am Grund anbietet, darf sich über tolle Dorsche freuen
Rote Schönheiten: Rotbarsch fangen & hübsche Tangdorsche
Wenig Wind, was also tun? Wenn das Meer spiegelglatt ist und kaum Drift herrscht, sind dies die besten Voraussetzungen fürs Leng oder Rotbarsch angeln in Mittelnorwegen vor Abelvær. Wir entscheiden uns für den Rotbarsch, da die Schonzeit seit Anfang Juni vorbei ist. Wir wollen es in 140 bis 160 Metern Tiefe mit unseren Montagen probieren. Ein paar Köhler für Fischfetzen und Naturköder haben wir noch vom Heilbuttangeln übrig, sodass unsere Naturködervorfächer für Rotbarsch schnell vorbereitet sind. Auf dem Echolot erkennen wir die Rotbarsche vom Grund bis 15 Meter darüber. Wir lassen die Montagen mit 500-Gramm-Bleien und Ködern am Haken (Circle Hooks) in die Tiefe sausen. Kaum ditscht mein Gewicht unten auf, beginnt es auch schon, an meiner Rutenspitze zu zuppeln. Ich warte, da ich nicht nur einen „Roten“ aus der Tiefe hochholen möchte. Erst als ich deutlich mehr Aktion verspüre, fange ich an, das Naturködersystem einzukurbeln. Gleich fünf tolle Rotbarsche erscheinen beim Angeln in Norwegen an der Oberfläche. Die Freude ist groß! Auch bei Björn tut sich was an seinen Ködern und er holt ebenfalls mehrere der roten Schönheiten ins Boot. Wir freuen uns über die Rotbarsche und auf ein schmackhaftes Abendessen.
Neben den Rotbarschen gibt es im Revier Abelvær übrigens noch andere rote Gesellen. Beim Pollackangeln fangen wir über den Braunalgen auf unsere Köder regelmäßig hübsche Tangdorsche, die uns mit ihrer malerisch roten Farbe verzaubern.
Fünf auf einen Streich! Rotbarschangeln vor Abelvær macht Spaß und dieser Fang aus Norwegen zaubert Björn ein Lächeln ins Gesicht
Tangdorsche faszinieren Jesco mit ihrer malerisch roten Farbe. Diese hübschen Dorsche beißen beim Pollackangeln über Braunalgen
Angeln vom Ufer in Abelvær
Wer nach Abelvær kommt, der möchte vom Boot aus fischen in Mittelnorwegen. Es lohnt sich aber auch, die leichte Spinnrute einzupacken und Angelstellen am Ufer zu suchen. Wir fangen beim Uferangeln in flachen Buchten Meerforellen auf Blinker und an Kanten mit tieferem Wasser vor den Füßen Dorsch, Pollack und Schellfisch auf unsere Gummiköder. Es gibt schöne Ecken zu entdecken und ich kann es jedem empfehlen, einen Tag von Land aus zu angeln und die unbeschreibliche Natur beim Angeln vom Ufer in Mittelnorwegen zu genießen. In unmittelbarer Nähe findet Ihr traumhafte Sandstrände, die zum Picknick mit der Familie oder bei warmen Temperaturen zum Sprung ins Wasser einladen. Außerdem sind da noch Elche, Rehe, Seeadler und Wale, welche die Herzen der Naturliebhaber höherschlagen lassen. Das atemberaubende Abelvær hat mich in seinen Bann gezogen und ich werde nächstes Jahr wieder dort sein auf der Jagd nach dem Meter-Pollack und XL-Heilbutt. Wenn Ihr Lust auf dieses einmalige Revier habt, sehen wir uns vielleicht vor Ort – denn Abelvær ist eine Reise wert!
Auch beim Uferangeln sind gute Fänge in und rund um Abelvær möglich: Es gibt wunderschöne Buchten für Meerforellen
Traumhafte Sandstrände in der Nähe von Abelvær laden in Mittelnorwegen zum Picknick oder Baden ein
Abelvær: Sensationelles Revier zum Angeln in Norwegen
Möchtet Ihr im atemberaubenden Abelvær in Mittelnorwegen eine super Zeit beim Pollackangeln erleben, Dorsche drillen, Rotbarsche fangen auf Eure Köder, Leng überlisten oder große Heilbutte bezwingen? Dieses sensationelle Revier und viele weitere Ferienhäuser zum Angeln in Norwegen findet Ihr bei Angelreisen Halver unter https://angelreisen-halver.de/
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Das Video zum Angeln in Abelvær findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal ANGLERBOARD TV. Das Norwegenvideo zur Angelreise von Jesco und Björn zeigt Euch super Fänge, einmalige Aufnahmen und viel Fisch beim Angeln in Mittelnorwegen. Viel Spaß mit dem Video "Abelvær: Mehr geht nicht!"
Abelvær: Mehr geht nicht!
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