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Trotz Wind & Wetter: So geht Wärme auf Knopfdruck beim Angeln

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Ist es das freiwillige frühe Aufstehen, die Maden im Kühlschrank oder die zumeist ungewöhnliche Kleidung, die den Angler auszeichnen? Fest steht: Angler sind geduldige und zielstrebige Menschen – und dabei gilt es nicht nur, die Wahrnehmungsdiskrepanzen seiner Mitmenschen auszuhalten. Angeln ist nicht planbar, das ist klar, und kann die gesamte Tagesordnung durcheinander bringen. Dabei geht es ja nicht nur darum, Fische zu fangen. Es geht um das Angeln an sich, das Warten auf den anbeißenden Fisch bzw. das Ausharren bis zum „Kick“.

Scheitern gehört dazu und wird billigend in Kauf genommen. Schließlich macht erst die Erfahrung häufigen Scheiterns das Erlebnis des Fischfangs überhaupt so euphorisch. Also muss der Angler stets Warten – bei Wind und Wetter in archaischer Verbundenheit mit der Natur. Schade ist es nur, wenn diese ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Denn prinzipiell gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Vor allem wenn es draußen kalt und regnerisch ist, sollte das passende Outfit für jeden Angler eine Selbstverständlichkeit sein. Dazu zählen nicht nur atmungsaktive Thermobekleidung, sondern auch Kleidungsstücke mit einer effektiven Heizfunktion. Wie hier Wärme auf Knopfdruck umsetzbar ist, erfahren Sie im Nachfolgenden.

 

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Abbildung 1: Um einen langen Atem beim Angeln zu behalten, sollte stets auf Wärme geachtet werden.
Quelle: unsplash.com © Robson Hatsukami Morgan

 

 

Anforderungen an die Bekleidung: Da lange Wartezeiten beim Angeln dem Körper witterungsbedingt schaden können, sollte für alle tragbaren Kleidungsstücke mit Wärmefunktion grundlegend gelten:

 

ü Funktionalität: Das Aussehen der Bekleidung sollte, im Gegensatz zu deren Funktionalität, eine untergeordnete Rolle spielen. Dazu gehört ferner, dass der Akku eine lange Laufzeit hat und der Beheizungsgrad für das eigene Wärmeempfinden hinreichend ist. Am leistungsfähigsten sind derzeit: Lithium-Ionen-Akkus.

 

ü  Komfort: Die Kleidung sollte dem Angler größentechnisch stets passen.

 

ü  Qualität: Obwohl grundsätzlich zu qualitativ hochwertiger Bekleidung geraten wird, hängt der Nutzen derselbigen insbesondere von ihrer Einsatzdauer ab. Wird sie im Sommer sowie im Winter täglich eingesetzt oder nur hin und wieder für kurze Zeit? Um eine lange Lebensdauer der Stoffe und einen geringeren Verschleiß des Akkus gewährleistet zu bekommen, sollten Sie bei einem häufigen Kleidungsgebrauch besser auf hohe Qualität setzen.

 

ü  Sicherheit: Um eventuellen Gesundheitsgefährdungen effektiv vorzubeugen, sollten Heizdrähte flächendeckend verbaut sein. Feuchtigkeit beispielsweise durch Schwitzen kann dadurch nicht zu einem Kurzschluss führen. Schließlich sind die Drähte speziell isoliert.

 

ü  Tragbarkeit: Wichtig ist ebenso, dass Akku-Geräte beim Tragen am Körper nicht stören. Sie sollten daher weder zu schwer noch zu unhandlich sein.

 

ü  Waschbarkeit: Unabhängig davon, ob Ihr Kleidungsstück mit Regen oder mit Schweiß in Kontakt kommt, es wird zwangsläufig schmutzig werden. Erkunden Sie sich daher rechtzeitig, ob ein Waschen des Wäschestücks grundsätzlich möglich ist.

 

 

Die Qual der Wahl: Achten Sie bei Ihrem nächsten Angel-Ausflug auf genügend Wärme, so laufen Sie nicht Gefahr dem sogenannten „Raynaud-Syndrom“ anheimzufallen. Dies sind Durchblutungsstörungen, die insbesondere die Finger betreffen können. Nachfolgende Kleidungsstücke sind bereits mit Wärmefunktion verfügbar:

 

Kleidungsstück

 

Erläuterung

Handschuhe

Prinzipiell gilt: Ihre Handschuhe sollten immer wind- und wasserdicht sein. Ansonsten haben Sie hier die Wahl: Brauchen Sie nur einen Innenhandschuh oder einen Kompletthandschuh? Innenhandschuhe liegen eng an der Hand an und sind für gewöhnlich aus flexiblem Material gefertigt. Sie entfalten ihre volle Heizkraft in Kombination mit einem Außenhandschuh. Dieser ist auch notwendig, da er durch ein speziell verstärktes Profil dem Verschleiß entgegenwirkt. Separate Innen- und Außenhandschuhe lassen sich auch leichter trocknen. Auf warmundwohlig.de finden Sie zum Beispiel geeignete Modelle. Achten Sie ferner auf den Übergang zwischen Handschuhe und Jacke: Diese Fläche sollte stets abgedeckt sein.

Rüsten Sie sich außerdem mit Handwärmern aus. Dies sind kleine Wärmepäckchen, in denen sich eine Flüssigkeit und ein Metallplättchen befinden. Durch einen kurzen Druck auf das Plättchen beginnt sich schnell Wärme auszubreiten. Das Geheimnis hierfür steckt in der Flüssigkeit (→ Latentwärmespeicher). Aber Achtung: Das Wärmekissen wird schlagartig 58 Grad Celsius heiß! Ist das nun harte Kissen erstmal abgekühlt, so muss es über 58 Grad Celsius erhitzt werden, um erneut in den Ausgangszustand zu gelangen.

Jacken und Westen

Während eine Weste gut unter anderer Kleidung getragen werden und somit als Ergänzungskleidung fungieren kann, sind Jacken den jeweiligen Witterungsbedingungen gnadenlos ausgesetzt. Eine Weste muss daher seltener gewaschen werden als eine Jacke. Auf Knopfdruck stundenlang wohlige Wärme ist sowohl durch Heizzellen-Panels als auch mithilfe von Glühdrähten umsetzbar.

Socken

Es gibt viele Wege, sich an kalten Tagen warme Füße zu bewahren. Hierfür eignen sich beheizte Einlegesohlen und wärmende Socken. Auf diese Weise erhalten Sie Wärme, ohne einzelne Kleidungsstücke loswerden zu müssen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie bei einem längeren Aufenthalt nicht nur Ersatz-Akkus parat haben, sondern diese auch so platziert sind, dass sich in Verbindung mit Ihren Schuhen keine Druckstellen ergeben.

Unterwäsche

Der große Vorteil von beheizter Unterwäsche ist, dass sie dort wirkt, wo Wärme am effektivsten wirkt: Direkt am Körper. Unter beheizter Unterwäsche werden für gewöhnlich spezielle Hemden bzw. Strumpfhosen verstanden, die auf Knopfdruck erhitzt werden können. Optimal wirken diese, sofern sie noch mit einer dämmenden Schicht an weiterer Kleidung versehen wurden.