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Zum perfekten Anglerlatein gehört auch die richtige Montur und Bekleidung

Das Angeln ist Passion, Leidenschaft und mitunter eines der wenigsten Hobbys, bei dem man in eine totale Entspannung kommen kann und in der nächsten Sekunde schon höchste Anspannung und Nervenkitzel erfährt. Ob Hobbyangler oder Profi, sobald man losfährt, um sich an Fluss, See oder Meer zu setzen, um die Montur ins Wasser zu werfen, beginnt die Leidenschaft des Angelns. Jeder Angler weiß aber auch, dass dieses schöne Gefühl von Harmonie und Einklang mit der Natur trotz aller Vorkehrungen sehr schnell getrübt werden kann, wenn es noch sehr früh am Morgen ist und die aufsteigende Kälte allmählich aber unaufhörlich von unten über die Beine hinauf steigt und man ganz schnell tüchtig ins Frieren kommt.


Mit unpassender Kleidung ist dann das idyllische Angeln schnell vorbei, die Geduld des Ausharrens und Wartens schon ziemlich zu Beginn am Ende und der Anglererfolg und damit auch das Anglerglück ausgeträumt. Vorbeugen und sich dementsprechend kleiden. Dicke, wasserdichte und gefütterte Schuhe oder Stiefel, einen dicken Pulli, Regenjacke und vor allem eine wärmende Hose sind Pflicht für jeden Angler, der nicht gerade in tropischen Gefilden seine Montur auswirft, sondern hierzulande sein Anglerglück versuchen will.

kleidung angler


Mit warmer Hose wäre das nicht passiert

Zu lange im Kalten gesessen oder gestanden und schon hat man sich tüchtig eine dicke Erkältung eingefangen. Die Nase trieft, der Hals kratzt und das Fieber steigt. Dann heißt es nur noch ab, ins warme Bett und sich verwöhnen lassen. Jeder weiß, dass wenn die Füße einmal kalt werden, die Kälte womöglich die Beine hoch wandert und selbst der Rücken auskühlt und vielleicht noch als i-Tüpfelchen der Regen mit seiner unaufhaltsamen Nässe sein Übriges tut, eine Erkältung und Erkrankung des Immunsystems nicht mehr weit weg sind und die Wegbereiter für einen grippalen Infekt sein können. Mit einer schönen warmen Thermohose wäre das wahrscheinlich eher nicht passiert. Sie hält nicht nur an den Beinen äußerst warm, sie wärmt zudem noch den ganzen Po- und auch Hüftbereich, denn die Kälte und Nässe hat beim Tragen einer solchen warmhaltenden Hose erst gar keine Chance einzuziehen.


Thermohosen lassen keine Kälte durch und ein Auskühlen der Beine recht nicht. Und genau diese sollte man schließlich beim Angeln besonders behüten und schützen können, denn jeder Angler weiß, wie unangenehm die hochziehende Kälte an den Beinen sein kann. Und dabei ist es egal, ob man nun sitzend die Rute ins Wasser hält, oder doch eher stehend. Kalt ist kalt und nass ist nass, da macht die Anglerposition an sich überhaupt keinen Unterschied - und all das sind natürlich erhebliche Risikofaktoren für Halsschmerzen, eine generelle Erkältung oder sogar eine richtige Grippe.

Das Zwiebelsystem anwenden

Wer ganz clever vorgehen will, sollte sich einfach angewöhnen, gleich mehrere Shirts oder Pullis überzuziehen. Denn je nach Witterung und Klima kann es von jetzt auf gleich am frühen Morgen beispielsweise noch sehr frisch und ungemütlich sein und schon nach kurzer Zeit kann sich die Luft im wahrsten Sinne des Wortes wie aus heiterem Himmel aufklären und erwärmen. Das Thermometer steigt und es wird warm. Wer dann nach dem klassischen Zwiebelsystem bekleidet ist und nach und nach seine Shirts oder Pullis ausziehen kann, ist klar im Vorteil. Denn genau so kann sich das Wetter auch im umgekehrten Fall von jetzt auf gleich ändern. Wenn es morgens noch sehr warm war, die Sonne lachte und kein Wind wehte, kann sich das drastisch ändern.


Wolken, Wind und sogar Regen können aufziehen und dem schönen Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Sich dann gemütlich aber nach und nach wiederum Pullis und Jacken überziehen zu können, ist nicht nur Luxus pur beim Angeln, sondern auch äußerst clever und gesund. Schließlich ist ein durchnässter Angler ein potenzieller Kandidat für grippale Infekte und sogar Nierenentzündungen und schmerzhafter Blaseninfekte. Nasse Füße reichen manchmal schon aus, dass sich eine Erkältung anbahnt. Ebenso ein nasser und kalter Rücken, der vor Regen und Kälte nicht genügend geschützt der Witterung ausharren musste. Schließlich darf man als Angler nicht vergessen, dass so manches Angelvergnügen schon so einige Stunden am Stück dauern kann und da ist die richtige und vor allem wärmende Kleidung ein absolutes Muss für jeden Angler. Der Hut sollte regendicht sein, die Jacke und die Stiefel auch. Ebenso die Hose, dann kann der regen zunächst erst einmal kommen. Wichtig ist auch, dass Wechselkleidung wie Shirts oder Pullis und Socken an Bord sind, falls die Nässe es doch bis auf die Haut geschafft haben sollte. Zelte und Sitze zum Angeln sind ebenfalls eine gute Lösung nicht ganz im Nassen stehen zu müssen und zu verharren. Wer das alles beim Angeln berücksichtigt, muss sich jetzt nur noch auf die Methode des Angelns seines gewünschten und erhofften Fanges zu konzentrieren. Dann macht das Angeln erst richtig Spaß und Freude.