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Alt 23.11.2006, 22:12   #41
Geraetefetischist
Der Pappenheimerkenner
 
Dabei seit: 01.2002
Ort: Altena, MK
Alter: 46
Beiträge: 5.329
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Zitat:
Zitat von Ronen Beitrag anzeigen
Hi,
Kurz gesagt, wie bringe ich dem fotografierenden binnen kürzester Zeit bei, den Fisch, welchen ich in den Händen halte, auf dem Bild möglichst gut und gross aussehen zu lassen?[/B]
Gar nicht, vergiss es, das versuche ich bei eingen Kollegen schon Jahrelang.

Wichtig: an der Kamera erstmal alles selbst einstellen was nur geht, dann kann die Person da schonmal nix Versauen.
Den Bildausschnitt sollte man auch selber Festlegen "Da hinstellen und nicht am Zoom Fummeln"
Und dann geht immer noch sehr viel in die Hose.

Aber das Selbstauslöserfotografieren kann ich erklären.
Zunächst mal sollte man aber einen Haben, das was man als Kamerafernbedienung mitgeliefert bekommt taugt nicht. Zum Angeln nimmt man nen Pneumatikauslöser (son Gummiball mit schlauch, günstig bei Ebay) Der Funktioniert nämlich immer, auch bei Regen, mit Fischfingern, unterwasser und Fussbetätigt. Da heute aber kaum mehr eine Kamera einen Passenden Anschluss hat, braucht man noch nen Passenden Adapter (im Fachgeschäft, gibts von Kaiser oder Hama)
Und natürlich ein Stativ, am besten eines, was nicht gleich umkippt, wenn man am Fernauslöser zuppelt. Bankstickadapter taugen nicht! zumindest nicht, wenn man unverwackelte Bilder haben will.

Weiterhin braucht man ein Band und 2 Stormpoles.

Vorgehensweise:
Den Grundaufbau macht man zuhause im Garten. Stativ aufstellen, Fernauslöser verlegen, Kamera scharf machen und eine befreundete Person bitten, mal mit nem Pappfisch zu posieren.
Jetzt stellt man alles an der Kamera ein und korrigiert den Stativstandpunkt.
(Wichtig ist, dass man hinterher alle Einstellungen - auch die am Stativ -wiederfindet. Da sind manche Zooms ein echtes Problem, mit ner Festbrennweite ist man zigmal besser dran. oft hilft eine Reissnadel, mit der man die einstellungen Markiert.)
Wir haben jetzt den Idealen Abstand zum Fänger, den wir uns mittels des Bandes Merken. An der Stativmittelsäule festknoten zum Poser verlegen und direkt vor ihm auf Länge schneiden.
Nun Bauen wir aus den Stormpoles rechts und links vom Poser seitliche Begrenzungen auf, die gerade eben nicht mehr auf dem Bild zu sehen sein dürfen. (Achtung, der Sucher zeigt oft nicht das Volle Bild, sondern nur 90% o.ä.)
Mittels zweier schnüre komplettiert man den "Rahmen" Die Obere schnur setzt an den Oberenden der Stormpoles an. Die untere schieben wir uns Passend, beide werden mit Klebeband fixiert. Exakt ausrichten, dass auch die schnüre gerade eben nicht auf dem Bild sind (die obere darf leicht reinhängen in der Mitte)
Die Schnurposition und die Stormpolelänge markiert man mit Farbigem Isolierklebeband. Die Einstechtiefe am besten auch gleich. Diese Schnüre können wieder ab.
Jetzt brauchen wir noch den Abstand der Stormpoles voneinander, dafür fertigen wir uns auch ein Passend abgelängtes Band, an den enden mit schlaufen, die Mitte des Bandes Markieren wir mit Edding.

Vorab am Angelplatz:
Stormpoles mit dem Band passend setzen. Kamerastativ mit dem anderen Band in richtigem Abstand Platzieren. Soweit fertig. Ne Hintergrundkontrolle sollte man aber noch mal eben machen.

Beim Fisch:
Kamera (Einstellungen!) aufs stativ setzen, Sich in Position bringen, aufpassen, dass man nicht aus den Stormpolemarkierungen ragt und auf den Fernauslöser Knieen/Treten o.ä.

So bekommt man ziemlich Gute Selbstauslöseraufnahmen. Der rest ist dann die Erfahrung und die berücksichtigung der anderen hier (und woanders)genannten Tricks.


Zu den Digitalkameras: Ich find die gelinde gesagt sch... und ich hab nen Kollegen mit ner Werbefirma, wo ich mal Profidigireflexe austesten konnte.
Das Dämlichste finde ich das Megapixelgeprotze. Die Nikon D1 hatte etwa 2Mpixel aber von dem Sensor können sich Heute noch die Ganzen Kompakten was abschneiden. Die Bildqualität war klassen besser, was natürlich auch mit an den Objektiven lag. Und ich red hier nicht von nem Digitalen Zoom, sondern von der Sensorauflösung.

Zu den Digitalkameraobjektiven ist ja schon was gesagt worden, 90% schrott auf dem Markt. Zu lichtschwach, zu flau zeichnend weil zu grosser zoombereich usw. Ausserdem kann man die Brennweite auch nicht abschätzen.

Und das mit dem Licht fotografieren gilt auch nicht für ne Gute altmodische Spiegelreflex. Ich mache sogar sehr viele Gegenlichtaufnahmen.

Es gibt 2 Digitalkameras, die ne Objektivpalette einer analogen haben. Von Canon und die Kodak. Die haben als einzige nen 24x36mm Kleinbildgrösse sensor.

Und man weiss oft nicht, was die Digi macht, manchmal jedenfalls nicht das, was ich mir vorstelle.

Digicam ist jedenfalls absolut nicht mein Ding. Ich mach Dias, und wer mal ne gute Diashow mit dem (top-)gescannten Pendant vergleichen konnte wird verstehen warum.


Und ich hab auch noch allgemeine Tricks:
Beispielfoto Marktstand: Das ist imo völlig Falsch aufgenommen. Der Stand verläuft von Links nach Rechts. Da ist Querformat angesagt. Und das hätte sich auch mit einer veränderung der Fotografierposition auch verwirklichen lassen.
Merke: Das Objekt bestimmt das Format. Fische schwimmen Waagerecht, also Querformat. Wer davon Abweicht sollte wissen, was er tut.

Der Goldene schnitt:
Unser Auge empfindet ein verhältnis von 1:1,6... (Galileo hat das genau ausgerechnet) als schön und angenehm. Ein Bild sollte also immer in ein etwa drittelverhältnis aufgeteilt sein z.B. der Fisch nimmt die Linken und die unteren 2 drittel des Bildes ein, Rechts und oben ist ein grösserer Rand, links und unten eventuell sogar gar keiner. Bilder, wo das Objekt genau in der Mitte ist wirken Langweilig und Gestellt.

Fische in Seegras im Dunklen:
Da brauchts erstmal mehr Licht also nen fetteren Blitz oder zumindest ne extrem gute Lampe. So peilt der Autofokus gar nichts mehr und obendrein ist das Bild unter UND überbelichtet.
Mit einem helleren Blitz wird auch die Umgebung des Fisches heller und man braucht den Blitz auch nicht direkt auf den Stark reflektierenden Fisch richten.

Hier nehme ich an, dass der extrem reflektierende Fisch die Belichtungsautomatik verwirrt, und zum Unterbelichten Zwingt. Das kann man eventuell mit ner anderen Belichtung abstellen, ebenso mit einem sehr hellen Hintergrund, aber am besten stellt man da sämtliche Automatiken aus und macht ne Belichtungsreihe.
Pofis werden da wohl ganz lang belichten ( 5-30sec ) und nur ganz leicht blitzen. Das geht aber mit ner einfachen Kamera mit sicherheit nicht. und ohne Stativ sowieso nicht.

Das Foto von Broesel mit dem Kleinen Jungen und den 2 Dorschen auf dem Kutter:
Finde ich auch nicht Perfekt. erstmal stören mich die Schatten im Bild, die man mit ner Guten Kamera noch hätte wegblitzen können. Nen Aufhellblitz hats da nicht gegeben, auch wenn der vielleicht eingeschaltet war! (War der elektronik vermutlich zu hell, vermutlich hätte man beim Kleinbild eine Kurzzeitsynchronisation benötigt, das können nur wirklich gute Blitze)
Aber als eigentliches Übel empfinde ich den zweigeteilten Hintergrund. Da hätte man auch mit ner Billigen was dran machen können.

Zitat:
Und wer sein zoom voll ausfährt, der kann sein bild wegschmeissen, da er es verwackelt
Es gilt beim Kleinbildäquivalent (Was eine Kleinbildkamera für dasselbe Foto an Brenweite hätte) die Regel: 1/Brennweite >= Belichtungszeit

Just Monsters
Holger
__________________

Das Leben ist ein Katzensprung. Egal wie tief man fällt, man landet immer auf dem Boden.

Geändert von Geraetefetischist (23.11.2006 um 22:53 Uhr)
Geraetefetischist ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 23.11.2006, 22:20   #42
Thomas9904
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Einfach ein klasse Thread!!
Lob an alle, die hier ihre Tipps zum besten geben.
Dake dafür!!!!!
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2006, 23:12   #43
Uwe_H
Longhorn
 
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Ist doch kein Problem mit der Kritik, da tritt man mir nicht zu nahe, wie gesagt, ich habe das alles blitzschnell gemacht ohne genau zu fummeln, da geht mehr...

Zum Marktstand: Was mich da wirklich stört, das ist diese helle Lampe und das Glasdach, das ist eben einfach überbelichtet, über das Chaos mit den Stühlen habe ich etwas nachgedacht, geht mit und ohne...ich finde sie halt etwas zu knallig...beim Spiel mit Farben und Belichtung kann man da noch mehr rausholen...
Das schöne mit den Bildausschnitten ist ja, dass man es ja immer wieder probieren kann bis man das für sich optimale gefunden hat. Ist ja alles durchweg reversibel was man da so bearbeitet, ein Vorher-Nachher-Vergleich schadet da bestimmt nicht.

Aber das ist ja auch genau die Sache warume s wichtig ist in einer hohen Auflösung zu fotografieren, nur so ist ja hinterher eine anständige Ausschnittbearbeitung möglich, sonst wirds ja gleich zu grobkörnig.

Zu dem Krebsbild: Auch hier, alles geht nix muss, zum Glück...allerdings fehlt halt wirklich etwas mehr Rand aussenrum um eine schöne Positionierung hinzubekommen...


Wegen den Bonbonfarben...ich habe auch mit Dia und Negativfilmen immer die von Fuji bevorzugt, der kräftigen Farben wegen...aber überprüft das mal mit dem Blaustich der Bildsensoren, das ist wirklich eine Tatsache...

Aber es ist doch schön, wenn man drüber diskutieren kann, das ist doch nix persönliches...
Uwe_H ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2006, 02:05   #44
LAC
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hallo zusammen,
es ist schon ein problem, der eine will eine kleine handliche kamera haben, da er nichts schleppen will, der andere hat nicht das geld für eine gute kamera, aber alle wollen gute fotos machen.
Wie ich schon erwähnt habe, es kommt nicht auf die kamera an, sondern was will ich mit der kamera machen - wenn ich dieses vorstellung habe und mich ein bischen auskenne in der fotografie, kann dann die jeweiligen kamera kaufen. Die kann preiswert sein oder sehr teuer - es hat etwas mit dem anspruch zu tun. Jedenfallser kann er dann seine kamera einsetzten um das jeweilige foto zu machen, was er gerne haben möchte. Dann kommt es noch aufs auge an - da spielen mehrere faktoren eine rolle, da ist das künstlerische gefragt. Leider haben nur 2% der bevölkerung diese begabung. Das ist eine besondere begabung, die man durch ein studium verfeinern und ausbauen kann oder man stellt nach 5 jahren fest, das man diese doch nicht so richtig besitzt, obwohl man grafik, fotografie oder malerei studiert hat.
Wenn wir jetzt noch mit dem gold. schnitt anfangen - oder wie man durch licht spannung erzielt und wo müssen die spitzlichter sitzen usw. usw. dann sind wir im 3. Semester - wo es sehr fachlich wird und kaum einer von ahnung hat.
Hier treten die probleme schon bei der kamera ein. sie sind auch schlecht untereinander vergleichbar.
Man sollte sich doch erst mal mit der kamera beschäftigen, und was man mit diesen teufelsdingern alles machen kann bzw. wo sind die grenzen gesetzt.
Wie broesel schon erwähnt hat - man kann sich über fotografie informieren und ein jeder kann dann durch lernprozesse bessere fotos machen, er kann auch ideen klauen, d.h. er lässt sich anregen von fotos und versucht es, wie seine vorlage ist. Jedoch werden die grenzen schnell sichtbar auch wenn man tag und nacht lernt und übt.
Jedoch reicht es immer für den hausgebrauch aus, wobei die fotos wenigstens scharf sein sollten.
Ich sage immer, wer das alphabet beherrscht ist ja noch kein lyriker - da muss man etwas mehr besitzen, so ist es auch bei der fotografie.

Zu den fotos möchte ich sagen:
Ich sehe darin nur fotos, wo man etwas drauf erkennen kann, entschuldigung, aber gut sind sie alle nicht, aber sie erfüllen ihren zweck. Unscharfe fotos kann man nicht scharf machen - sie sind und bleiben unscharf. Nun kann man sie zwar durch eine verkleinerung und ein "klick" etwas schärfer bekommen. aber sie besitzen nicht den kontrast. wie ein scharfes foto und wir nehmen das unscharfe nicht mehr wahr - aber sie bleiben unscharf.

Das schneckengehäuse und der einsiedlerkrebs ist noch das beste aus der serie, es ist jedoch zu flach, da fehlt die Tiefe, d. h. man muss mit der Farbe spielen, ob sie zu zweit auf dem Foto sind oder bei der veränderung wo sie einzeln im "doldenen schnitt" gesetzt wurden.
Wenn ich diese beiden teile sehe, schneckenhaus und einsiedlerkrebs, dann ist es schwer mit dem retuschierprogramm
diese zu bearbeiten, da beim schneckenhaus , im Lichtbereich keine Zeichnung ist, jedoch allgemein das foto auch mehr kontrast haben mus, wo zeichnung verloren geht. Dieses ist aber beim Kerbs nicht so, da ist die Zeichnung da und man muss vorsichtig versuchen ihn kontrastreichen zu machen, ohne die vorh.zeichnung zu verlieren.
Habe ich die fotos einzeln - ist es einfacher sie zu retuschieren,
wobei auch dieser sogenannte goldene schnitt nicht die ideale lösung war, wie es broesel schon erwähnte hat. Aber die geschmäcker sind ja verschieden - nur eins steht fest, was gut ist, ist gut und bleibt gut, auch wenn die geschmäcker verschieden sind. Zu den anderen fotos möchte ich mich nicht äussern, man hat sie schnell geschossen und kann sagen, hier ist mein fisch - es lohnt sich nicht einen finger zu krümmen um sie zu verbessern. Wenn man mit diesem anspruch leben kann ist es ok - ist zwar keine Qualität, aber der fisch ist sichtbar. Wer mehr will - muss mehr machen.
Gruss heinz-Otto
LAC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2006, 11:26   #45
Nordangler
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Franz geiler Beitrag. Dazu noch höchst Interessant.
Was ich immer noch mache, ist das Objekt von mehreren Einstellungen her zu fotografieren. Das heißt mal von vorne mal von der Seite oder von oben oder unten. Dadurch hat man verschiedene Einwirkungen.
Ich suche mir dann am PC die besten aus. Bearbeiten tue ich sie nicht.

Sven
__________________
Angeln ist das wahre Leben.


verwundertes Boardferkel 11/05
Nordangler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2006, 22:25   #46
LAC
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hallo.
@Uwe H
Du erwähnst beim bild marktstand, dass die neonröhre bzw. das helle dach dich stört, da hast du recht, das ist das mit dem auge, was ich meine- man hätte den stand auch aus einer anderen perspektive fotografieren können - oder einfach5 verschiedene aufnahmen machen und sich dann davon die beste raussucht, so wie es Nordangler macht, dann sind die chancen grösser ein besseres foto zu bekommen.
Selbts ein profi macht mehrere einstellungen.

Mit einer hohen aufflösung zu fotografieren hast du recht, dann besteht fast immer die möglichkeit im pc sie noch zu verfeinern, bzw. ein ausschnitt zu machen
Jedoch höre ich immer man muss nicht mit einer hohen auflösung fotorafieren, wenn man kein abzüge macht um sie nur im pc zu haben - auch diese personen haben recht, aber dann müssen sie fotografieren können und das foto muss sitzen.
Die wirklichkeit ist jedoch viele fotos auf der speicherkarte zu bekommen - es wäre besser eine in reserve bzw. eine mit speicherfähigkeit zu haben, kostet aber geld
Bei den dia filmen (kamera 6 x 6) habe ich früher immer nur kodak genommen, da sie eine sehr gute farbsättigung hatten und da ich die kamera einstellen konnte, wurden direkt drei fotos gemacht, eine normalbelichtung, eine unter- und überbelichtung, dabei habe ich noch einen farbkeil sowie einen s/w verlauf gelegt, damit dann später bei der litho herstellung, der lithograf sich genau nach dem farbrkeil hält und somit das bild im profi pc (appel) bearbeitenn konnte (farbeinstellung) für den druck. Die scanner kosten nicht 100 euro sonder zig tausend wo die profis mit arbeiten. Selbst die bildschirme zeigten unterschiedliche farben an, bei gleicher bearbeitung.
Grüsse heinz-Otto
LAC ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 19.12.2006, 15:45   #47
Knochenfisch
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Beiträge: 9
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hallo,
als fotografischer Laie habe auch ein Bild von mir und einem Fang gemacht (machen lassen natürlich). Aus dieser Perspektive sieht der Fisch doch ziemlich groß aus. Was denkt ihr .... ?




Ja dabei war er grade mal 80cm groß (nicht das ich das als klein bezeichnen würde aber halt kein Riese). Habt ihr das so geschätzt ?
Knochenfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2006, 08:25   #48
Tooommy
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Super Thema!

Dann mal von mir ein Foto! Natürlich Fehlerbehaftet meiner Meinung

Schade das ein Teil fehlt! denn der Fang ist nicht alle Tage
(hat meine Frau fotografiert) Sie lebt aber noch
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg 118-1835_IMG.jpg (75,9 KB, 142x aufgerufen)
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Alt 23.12.2006, 08:27   #49
Tooommy
Tooommy
 
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Dabei seit: 01.2004
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Beiträge: 505
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Auch hier hätte man mit Blitzaufhellung einen besseren Erfolg gehabt oder
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg 118-1833_IMG.jpg (78,5 KB, 127x aufgerufen)
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Alt 29.12.2006, 09:09   #50
Andreas Thomsen
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Beiträge: 921
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Moin

Zitat:
Auch hier hätte man mit Blitzaufhellung einen besseren Erfolg gehabt oder
Viele nutzen den Blitz nur bei Dämmerung oder Nacht, es lassen sich aber damit prima Schatten aufhellen. Tip: Motive mal in`s Gegenlicht stellen und dann Blitz zuschalten, gibt oft sehr schöne Stimmungsbilder, und die Personen kneifen die Augen nicht so zusammen.

Ansonsten mit Software im Nachhinein die Schatten aufhellen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg 118.jpg (74,7 KB, 91x aufgerufen)
__________________
Gruß
Andreas
Andreas Thomsen ist offline   Mit Zitat antworten
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