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Alt 17.11.2006, 12:51   #31
wobbler
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Zitat:
Zitat von Lachsy Beitrag anzeigen
@wobbler

Klar gibt es hochwertige wie deine, aber im unteren preissekment auch oft "schrott"
und auch nicht jeder kann sich ne Eos usw kaufen

mfg Lachsy
hast du recht... eine kamera mit digitalem zoom braucht die welt nicht.....

aber schau, ab 100 euro gibts ja schon ordentliche mit 3-fach optischem zoom... und 3 oder 4 mpixel tuns ebenso..die reichen doch und machen anständige bilder.

die auswahl ist riesig und sie werden immer günstiger,,,,,,

meine kamera kostet unter 190 euro... : z.b. hier

http://www.t-online-shop.de/tonline/...33112260553e65oder hier ...

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...m=190047533250

oder second hand:

http://cgi.ebay.de/Panasonic-LUMIX-D...QQcmdZViewItem
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gruß vom bodensee....... wobbler...........

Angelfotos: Mein Fotoalbum

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Alt   Heute, 6:30  
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Alt 17.11.2006, 16:40   #32
wobbler
pimpmaster
 
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Alter: 52
Beiträge: 858
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

GENAU ! lachsy.....

Also leute.... immer den fotoapparat in den angelkoffer und... fleissig fangen,,,,,,, und knipsen üben !
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gruß vom bodensee....... wobbler...........

Angelfotos: Mein Fotoalbum

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Alt 17.11.2006, 17:37   #33
FoolishFarmer
... mag Fisch!
 
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Beiträge: 3.941
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Zitat:
Zitat von Lydum Art Center Beitrag anzeigen
Jedoch spielt auch dabei das objektiv mit, es muss ein gutes sein, sonst hast du die problematik am gewässer, wo der fisch unter den büschen liegt im schummerlicht.
Bei sonne macht die billigste kamera ein brauchbares bild.
Zitat:
Zitat von wobbler Beitrag anzeigen
da stimme ich nicht zu......... wir sind in diesem moment angler.... und keine fotografen, welche ein grosses stativ un noch de dicke kameratasche zum angelgepäck packen....
ich achte auch auf guten hintergrund - licht - usw. und habe viel spass mit meiner kompakten digi...
und es kommen schöne fotos dabei raus...
Es bezweifelt ja auch niemand, dass so ne Hosentaschendigicam auch vernünftige Bilder machen kann. Sieht doch gut aus, was Du da zustande gebracht hast!

Aber ich muss Lydum Art Center schon recht geben - die Mini-Digi-Kameras, auch die namhafter Hersteller mit echten 7 MP, haben i.d.R. ein winziges Objektiv (das Teil mit der Glaslinse).
Das ist immer ein Nachteil gegenüber Kameras mit großem Objektiv, auch wenn sie doppelt soviele MP haben. Neben der Größe ist auch die Güte des Objektivs relevant! Wenn man mal diverse Kameras vergleicht, fällt insbesondere die Farbwiedergabe sehr unterschiedlich aus. Allgemein kann man aber sagen, dass sie natürlicher wird, je größer und hochwertiger ein Objektiv ist.
Der nächste Punkte ist dann die angesprochene Lichtstärke (Blende) einer Kamera. Spätestens wenn man an die Unterwasserfotografie kommt (selbst bei stärkster Sonne immer mind. 50% weniger Licht), merkt man hier wieviel das ausmacht. Hier kann man Kameras mit 2cm-Objektiven gleich vergessen - egal wie teuer und hochwertig die sonst sind.

Aber eigentlich wollte ich doch gar nix zur "Hardware" schreiben...

Zitat:
Zitat von Lachsy Beitrag anzeigen
Will damit nicht sagen das weniger Teure kameras auch gute Bilder machen.
__________________
PETA = Paddy Eats Tasty Animals
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Alt 19.11.2006, 01:36   #34
Broesel
Bellyzicke
 
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Ort: Trittau
Alter: 54
Beiträge: 1.335
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Moinsen,
...Donnerwetter... was hier an Infos, Tipps etc. zusammengetragen wurde ist schon enorm. Da ist eigentlich nix mehr hinzuzufügen, bis auf eine Kleinigkeit, die Lydum Art Center, leider nur so "nebenbei" erwähnte...

Zitat:
Wenn er dann auch noch das wissen besitzt, was man alles mit dem gerät machen kann, dann kommt ein brauchbares bild zum vorschein.
Das ist eine Sache, die in meinen Augen eine ganz hohe Priorität besitzt. Sein Gerät zu kennen und ein paar Grundkenntnisse der Fotografie, Sprich Zusammenhang z.B. von:
Brennweite ---> Belichtungszeit
Blende ---- > Tiefenschärfe

zu haben, um nicht frustiert seine Bilder anzugucken, die auch mit einfachen kompakten Kameras durchaus möglich wären.

Dazu gibts aber auch im Internet sehr gute und sehr lehrreiche Seiten, als da wären z.B.
Fotolehrgang

Anbei mal ein altes "Fängerfoto (mit Vollautomat Fuji A303)" von Junior aus dem Jahr 2003, welches in meinen Augen schon einige gute Ansätze zeigte...

Das Hauptmotiv ist nicht mittig --> erzeugt mehr "Spannung
Es wurde Aufhellblitz benutzt
Junior schaut nicht in die Kamera --> nicht warten, bis... sondern auch vorher/nachher Knipsen
Perspektive überlegen --> sich ruhig mal in die Knie begeben

Aber all diese Dinge wurden ja bereits genannt...

Ergo, es kommt nicht nur auf die Kamera an, auch mit Vollautomaten (haben begrenzte manuelle Einstellmöglichkeiten, wie Blitz etc) sind super Aufnahmen möglich. Ein wenig Interesse.. wie Eingangs erwähnt, bietet ungeahnte Möglichkeiten.. sogar mit billigen Vollautomaten
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg 2003_0801_123904AA_640x.JPG (71,6 KB, 89x aufgerufen)
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Gruß ausm Norden

Joerchs Angeln auf Fehmarn und Joerchs Foddos
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Alt 22.11.2006, 20:52   #35
LAC
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Ort: Unterwasser
Beiträge: 3.708
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hallo,
@ Wobbler
natürlich kann man mit digi kleinstkameras fotos machen selbst mit handys - wenn du reichlich licht hast, kommt etwas dabei raus.
Der markt ist übersättigt von dem dreck und kaum einer hat den durchblick was er kaufen soll.
Wenn man diese ahnung nicht hat, sollte man vorher sich eine - noch besser zwei oder drei -fachzeitungen besorgen, wo kameras getestet wurden - dann liegt der laie auf der sicheren seite.
Ich habe dieses auch gemacht bei meiner kleinen digi kamera obwohl ich etwas ahnung von der fotografie habe, wurde ich wahnsinnig. Hinzu kam, dass ich mir eine ausgesucht hatte, wollte sie zollfrei auf teneriffa kaufen, dann hatte man dieses modell nicht und man nannte mir eine andere, die natürlich besser ist, als die, die ich haben wollte. - dann stand ich da und wusste nicht was ich machen sollte. Ich habe keine gekauft, jedoch später dann in deutschland mein modell welches ich haben wollte und sie ist ok.
Deine fotos sind ok - man kann sie gebrauchen.

Ûber Kameras bzw. was man da alles mit machen kann und über die qualität von fotos müssen wir uns nicht unterhalten.
Meine digi kamera hat nicht viel gekostet, sie ist ok für den hausgebrauch und macht brauchbare fotos, jedoch kann man sie nicht mit einer digi spiegelreflexkamera die 5 x teurer ist (auslauf modell) vergleichen oder mit einer 6x6 spiegelreflexkamera, wo ein objektiv soviel kostet wie die spiegelreflexkamera - da trennen sich welten - die oft keiner sieht, da er die fotos nur im pc bereich gebraucht und auch nicht die ahnung hat.

Als noch die herkömmliche fotografie mode war, da hatte ich einen belichtungsmesser von gossen "luna six" - der kostetet damals um 400 DM- es liegt 30 jahre zurück - da konnte ich das gesicht eines dunkelhäutigen im tunnel noch mit messen - da ich eine punktmessung damit machen konnte. Kameras gab es schon für 200 DM mit belichtungsmesser, tragetasche und rollfilm (markenware) da hatte man alles und konnte sofort loslegen, nur auf automatik stellen und abdrücken - dann hatte man ein schwarzes bild, der dunkelhätige war verschwunden obwohl man ihn doch gesehen hat.

Es ist wie mit den handys - da kann man alles mit machen, telefonieren, fernsehen, spiele und seit einigen jahren auch fotos und es funktioniert aber es ist, wenn wir von gute fotos reden - müll - ausser das telefonieren.

Ich gebe dir recht, wenn du sagst, ich will nicht mit einer grossen ausrüstung rumlaufen - dieses wollte ich auch nicht mehr, deshalb habe ich mir diese kleine kamera gekauft, jedoch
wollte ich eine kamera haben, die wenigsten farbgetreue aufnahmen macht, ich habe eine gefunden. Aber es sind reichlich kameras auf dem markt, auch bei den teuren modellen, die dieses nicht machen. Und ich liebe es nicht, wenn ich dann stunden am pc verbringe und die regenbogenforelle retuschiere, weil sie von den farben wie ein roter knurrhahn aussieht oder keine zeichnung hat und von der farbe, einen aal gleicht.

Wer die zeit hat und über die fotografie, das retuschierprogramm auch noch voll lernen möchte, der kann ungesehen jede kamera kaufen, da man mit retusche fast alles machen kann und je schlimmer die kamera ist je mehr lernt man beim retuschieren - bis man die schnauze voll hat.
Oder man wird zum profi, kauft sich eine vernünftige kamera und zaubert wirklich wie es bei den folgenden link zu sehen ist.
www.humandescent.com

Grüsse aus dänemark
LAC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2006, 00:33   #36
Uwe_H
Longhorn
 
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Ich habe mir mal erlaubt ein paar Bilder zu bearbeiten:



Folgendes gefällt mir an diesem Bild nicht:

Am oberen Bildrand stört mich diese helle Neonröhre, der überbelichtete Bereich vom Glasdach stört die Wirkung des Bildes, die Farben der Früchte wirken dadurch irgendwie schlaff und matt.
Die Kundin am linken Bildrand sieht so aus, als sollte sie eigentlich gar nicht auf dem Bild mit drauf sein...allgemein ist das Bild überbelichtet.

Jetzt habe ich dieses Bild mal mit drei Klicks im Photoshop bearbeitet und es sieht jetzt so aus:



Wobei mich bei dieser Aufnahme der Blickwinkel ein wenig irritiert, das Bild in einem etwas weniger spitzen Winkel fotografiert, so dass der Marktstand etwas mehr von vorne zu sehen gewesen wäre, ohne diese blauen Hocker unter den Kisten, da dieses Blau irgendwie das ganze Motiv zuknallt.



Jetzt sind die Hocker weg, und schon wirkt das ganze Bild anders...


Dieses Bild hier...tolle Motive, aber warum zwei auf einem Bild??? Ich finde das wirkt ein wenig langweilig...



Warum nicht so???



Oder so???



Was mich hier sehr gestört hat, das ist dieses Stück Zweig oder Alge was hinter den beiden Meeresfrüchten liegt...unbedingt wegnehmen vor dem Abdrücken...

Auch hier habe ich ein wenig die Belichtung korrigiert...

Dieses Bild:



habe ich auch mal ein bisschen verändert, einen anderen Ausschnitt gewählt, ein wenig die Belichtung korrigiert, die Helligkeit der Reflexion auf dem Fischkörper verändert (wirklich sehr schlampig, schnell und ohne mir große Mühe zu geben) und schon bekommt doch das Bild eine andere Wirkung.





Man muss sich meiner Meinung nach einfach mal trauen seine Bilder im Format zu beschneiden...oft erzeugt ein geschickt gewählter Bildausschnitt mehr Spannung als ein großformatiger Hintergrund den eigentlich niemand weiter interessiert.
Wenn ich einen gefangenen Fisch oder ein sinstiges Objekt in den Vordergrund stellen will, dann muss der Hintergrund weichen.
Im Photoshop oder sonstigen Bildbearbeitungsprogrammen kann man doch wunderbar experimentieren ohne, dass etwas passieren kann. Einfach mal spielen!!!

Zum Blickwinkel, bzw Bildaufteilung:
Man sollte hierbei den goldenen Schnitt nicht aus den Augen verlieren. Wir empfinden alle Bilder die nach den Regeln des goldenen Schnittes aufgeteilt sind besonders schön. Probiert es aus, nehmt ein Din A4 Blatt und malt mal beliebig ein Kreuz auf das Papier...wo liegt es??? In der Mitte??? Nein, etwas ausserhalb der Mitte!!!
Der goldene Schnitt teilt eine Strecke in 2 Teile ein, diese verhalten sich in ihren Maßen 1:2 (also ein drittel zu zwei drittel)
Wenn ihr euer Kreuzchen wirklich vollkommen willkürlich auf das Blatt Papier gesetzt habt, dann sitzt es nahe einer Ecke des Papiers, horizontal wie vertikal etwa auf einem Drittel der Papiergröße...in einer dieser 4 möglichen Positionen sollte sich jetzt auch der "HotSpot" der Aufnahme befinden...dann strahlt das Bild Ruhe und Gleichmässigkeit aus...

Zu den Angelruten im Bild:



Was stimmt an diesem Bild nicht??? Der Fisch schaut nach links, die Angelrute bildet dabei eine Diagonale die nach unten führt, eine absteigende Linienführung, das verleiht dem Bild etwas negatives...hier ist es besser, der Fisch schaut nach rechts, die Rute liegt genau so da...allerdings zeigt sie nun nach oben, eine aufsteigende Diagonale, etwas positives...




Zur Belichtung, oft sind viele Bilder einfach überbelichtet. Das liegt an den kleinen Kompaktknipsen selbst, kann aber sehr leicht korrigiert werden.
Was hierbei unbedingt zu wissen ist, ist dass eigentlich ziemlich alle digitalen Fotoapparate, egal welcher Leistungs- oder Preisklasse einen Blaustich auf den Bildern haben. Diesen kann man mit einem Handgriff im Photoshop korrigieren. Die Farben werden sofort natürlicher und wirken nicht so kalt.

Probiert es aus, experimentiert ein wenig damit...ein perfektes Bild kann man in einer solchen Situation mit Adrenalin im Blut sicherlich in den wenigsten Fällen schiessen, allerdings kann man sich im Nachhinein etwas weiterhelfen...und das ist ja auch gut so...

Jetzt erst mal vielen Dank an meine Vorposter fürs Ausleihen der Bilder...und auch ich bin noch eifrig am Lernen was die digitale Bildbearbeitung angeht, wobei mich Effekthaschereien überhaupt nicht weiter interessieren sondern einfach nur eine geschickte Nachbearbeitung des Bildausschnittes und der Belichtung...hier kann ein Bild ungemein gewinnen!!!
Uwe_H ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 23.11.2006, 00:43   #37
FoolishFarmer
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Wo ich die Bilder gerade nochmal so ansehe... man sollte insbesondere viel Wert darauf legen, dass ein Foto scharf ist!!!
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Alt 23.11.2006, 08:49   #38
Uwe_H
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Zitat:
Zitat von FoolishFarmer Beitrag anzeigen
Wo ich die Bilder gerade nochmal so ansehe... man sollte insbesondere viel Wert darauf legen, dass ein Foto scharf ist!!!
Tja, das ist ein anderes Thema...und da geht natürlich im Nachhinein nicht mehr viel zu richten...
Uwe_H ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2006, 13:37   #39
Broesel
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Moinsen,

@Uwe,
das , was jetzt kommt, ist meine rein persönliche Meinung, ohne Dir in irgendweiner Form auf den Schlips treten zu wollen...

Das Marktbild und das Bild mit dem Einsiedler hast in meinen Augen wirklich nur verschlimmbessert... Warum?

Dass die Frau, links... angeschnitten ist, ist natürlich unglücklich, entweder ganz rauf oder wech (wobei ich sie lieber ganz drauf gehabt hätte), da gebe ich dir uneingeschränkt recht.
Aber ansonsten gefällt mir das Bild so, wie es ist. Wenn du oben und unten alles wech schnibbelst, geht in meinen Augen die eigentliche Kernaussage , nämlich ein Marktstand, mit buntem Obst und Leben zu zeigen, total verloren. Ich denke aber, dass der Autor des Bildes gerade dieses zeigen möchte ...
Desweiteren hast per EBV genau das gemacht, was viele Kompkte schon intern machen... nämlich ein bonbonfarbenes Bild produziert, welches so knallig in der Natur garantiert nicht vorkommt. Übrig geblieben sind ein paar bunte Farbkleckse, die in meinen Augen nicht viel aussagen...

Zum Krabbenbild:
Das Bild, so wie es war, war sehr schön. Beide Teile gehören nun mal zusammen, das Schneckenhaus und der Einsiedlerkrebs. Oder kannst dir vorstellen, dass du aus einem Bild von einem Autoreifen, einem Lenkrad und einem Auspuff... eigentlich in Endsumme ein Auto gezeigt werden soll??

Man kann sicherlich die beiden Teile einzeln Aufnehmen.. aber mein Kopf sagt mir dann:" Oh, ein Schneckenhaus... und herrjeh.. ein nackter Krebs..."

Und wenn die Teile schon einzeln, dann bitte nicht so einquetschen, ein wenig Luft am Rand muß schon sein...wobei das Orginal selber schon ein ganz klein wenig mehr Luft herrum vertragen hätte...

Aber ich denke, deine Berabeitungen zeigen etwas, was zu einem gutem Bild dazu gehört (Fangfoto etc., egal eigentlich alles), nämlich schon vor dem Drücken auf den Auslöser, sich Gedanken über Perspektive und Ausschnitt zu machen, damit die gewollte Kernsaussage auch irgendwie rüber kommt. Man selber kann sich immer wieder (gedanklich) in die Bildsituation hineinversetzen, denn man sieht vor dem gedanklich Auge auch noch das, was auf dem Bild schon gar nicht mehr drauf ist. Der Betrachter sieht das nicht und muß mit dem Bild vorlieb nehmen.

Jedenfalls sieht man ganz deutlich, wie man durch verschiedene Ausschnitte die Aussage eines Bildes ganz dramatisch verändern kann, im negativen, sowie auch im positiven Sinne...
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Joerchs Angeln auf Fehmarn und Joerchs Foddos
Broesel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2006, 14:22   #40
wobbler
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

hoi uwe.......

zu marktstand:

Zitat:
Zitat von Uwe_H Beitrag anzeigen
Ich habe mir mal erlaubt ein paar Bilder zu bearbeiten:
Folgendes gefällt mir an diesem Bild nicht:

Am oberen Bildrand stört mich diese helle Neonröhre, der überbelichtete Bereich vom Glasdach stört die Wirkung des Bildes, die Farben der Früchte wirken dadurch irgendwie schlaff und matt.
Die Kundin am linken Bildrand sieht so aus, als sollte sie eigentlich gar nicht auf dem Bild mit drauf sein...allgemein ist das Bild überbelichtet.
Jetzt habe ich dieses Bild mal mit drei Klicks im Photoshop bearbeitet und es sieht jetzt so aus:Jetzt sind die Hocker weg, und schon wirkt das ganze Bild anders...
wie broesel schon gesagt....
nach deiner bearbeitung ist alles weg... diese hocker gehören dazu --- ich wollte kein obststilleben... aber ... das ist auch geschmackssache....der bildausschnitt ist sicher nicht optimal...klar...und die farben... schlaff?-- matt...... na ja...?
.. ...wollte einfach damit zeigen, dass,,,, "brauchbare" fotos auch mit günstigen + kompakten kameras gelingen....

einsiedlerkrebs:
du schreibst ......///
Dieses Bild hier...tolle Motive, aber warum zwei auf einem Bild??? Ich finde das wirkt ein wenig langweilig...
Warum nicht so???
Was mich hier sehr gestört hat, das ist dieses Stück Zweig oder Alge was hinter den beiden Meeresfrüchten liegt...unbedingt wegnehmen vor dem Abdrücken...
Auch hier habe ich ein wenig die Belichtung korrigiert...////

das ist 1 motiv...... der einsiedlerkrebs sucht sich am strand ein neues zuhause....... ich habe keine schnecke dazugelgt... genauso war die situation..... das licht war mies, nebelsuppe+nieselregen....
eine steigerung gibts,,,na klar...

uwe, deine erläuterungen bzgl. der bildbearbeitung helfen aber allen weiter.....danke !
und deine beispiele haben gezeigt, was ein angler aus seinem foto machen kan,,,,schon bevor er drauflosknipst....

@broesel
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