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Alt 11.11.2006, 14:28   #21
HoHo
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Ort: Emden
Alter: 45
Beiträge: 325
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hilfe, was mache ich denn nur falsch. Er sagt mir immer ungültige Datei. Ich habe echt keinen Plan. Möchte auch mal ein Foto einstellen zum Testen..

HoHo
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Alt   Heute, 6:30  
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Alt 11.11.2006, 15:10   #22
petipet
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Dabei seit: 11.2002
Beiträge: 1.255
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

@Franz, Thomas...

Ganz meine Meinung.

Ich finde, es gibt zwei Arten von Angelfotos, wo man zwei mal hinguckt. Das eine ist der gute alte Schnappschuss. So ein Bild packt einen, da ist man mit seiner eigenen Vorstellungskraft fast selbst dabei.
Bong! denkt man... guck dir dat mal an...
Dabei ist die technische und stilistische Ausführung des Fotos echt Nebensache. Es ist ein eyecatcher.
Die zweite Art ist, ja, statisch. Wie ein Landschaftsfoto. Da wird was in Szene gesetzt... denkt der Betrachter unterschwellig - und manchmal vollkommen zurecht, - der Betrachter ist viel kritischer. (Und oft gelangweilter)
Wie soll er auch anders? Tolle Fotos von tollen Fischen gibt es wie Sand am Meer. Wenn so ein Foto dann denn doch den Betrachter fesseln soll, muss es so etwas wie Atmosphäre rüberbringen. Von einem fernen Strand her oder die Fehmarnsundbrücke nachts von der Beelitz-Werft aus. Irgendwieso. Nur irgendwie abheben muss es sich, das Bild - von der Masse.
Von schlaueren und begabteren Leuten wie ich kommen die Kernsätze: Gute Fotos entstehen im Kopf; Fotografieren ist malen mit Licht, usw.

Gruss...Peter

P.S. Ganz aussergewöhnliche und starke Bilder sind ja seit Jahren im AB zu sehen. Nicht von mir; aber von Brösel z.B., der ist eine Kapazität. (u.A., höflicherweise angemerkt)
Und von Dutzenden anderen Boardies, deren Bilder eben eycatcher sind und bleiben. Und von dem Boardie, der gerade im richtigen Augenblick abgedrückt hat.
__________________
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51°21`0``N
007°15`0``E

Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
petipet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2006, 19:27   #23
Ronen
EAGLE-S Fan
 
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Dabei seit: 01.2004
Ort: Leipzig
Alter: 38
Beiträge: 2.230
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hi,

ein wirklich sehr interessanter Thread.

ich selber kann mein Leid darüber klagen wie sehr Bilder von ( in meinen Augen ) echt kapitalen Burschen, schief gehen und als "Aquariumsfischbilder" enden.

Bei mir ganz klar das Problem.... ich fange und halte den Fisch.

Logischerweise würde ich auch super Bilder schiessen .... leider geht das ja nicht !

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn aus dem Thread so eine art "Biggest-Picture-Checklist" enstehen würde.

Kurz gesagt, wie bringe ich dem fotografierenden binnen kürzester Zeit bei, den Fisch, welchen ich in den Händen halte, auf dem Bild möglichst gut und gross aussehen zu lassen?


Für mich gilt Fisch vor Bild.... d.h. ich halte den Fisch net solange bis das Foto stimmt, sondern "knips" und dann springt er weg !

Trotzdem hätte ich natürlich auch gern schöne Erinnerungen welche den Fisch zeigen, den ich auch gefangen habe....und nicht dessen kleiner Bruder !!!

Vielen Dank für diesen interessanten Thread!!!
__________________
keiner weiss, wer wen bescheisst.......

........aber alle wissen, sie werden beschissen
Ronen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2006, 22:45   #24
FoolishFarmer
... mag Fisch!
 
Benutzerbild von FoolishFarmer
 
Dabei seit: 02.2004
Ort: Weilerswist
Alter: 38
Beiträge: 3.941
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Zitat:
Zitat von Ronen Beitrag anzeigen
Kurz gesagt, wie bringe ich dem fotografierenden binnen kürzester Zeit bei, den Fisch, welchen ich in den Händen halte, auf dem Bild möglichst gut (...) aussehen zu lassen?
Joa, das Problem kenne ich. Hat mich auch ca. 1/2 Jahr Arbeit gekostet meinem Kumpel das Knipsen beizubringen. Mittlerweile klappt das auch einigermaßen!

Checkliste - für den hinter der Kamera
- Mit dem Licht fotografieren (außer bei speziellen Gegenlichtaufnahmen, die aber eher selten sind)
- Hintergrund: einheitlich, möglichst ruhig, keine "störenden" Objekte (Müll, Spaziergänger, etc.), nen geeigneten Platz kann man sich aber auch bei Angelbeginn überlegen!
- Ausschnitt des Bildes beachten: Sowohl Objekt (Fisch) als auch Fänger sollten komplett auf dem Bild sein mit einem kleinen Abstand zu allen Seiten
- Fisch sollte das Gesicht des Fängers nicht verdecken
- Fisch muss scharf sein, Hintergrund (und auch Fänger) darf schon leicht unscharf werden (was bei Digitalkameras i.d.R. schwer zu machen ist)
- Fisch sollte sauber aussehen und glänzen
- Fänger sollte nicht zu dämlich aussehen (Kopflampe ab? Kappe auf wenn Frisur furchtbar, etc.)
- Blick des Fängers sollte entweder in die Kamera oder auf den Fisch gerichtet sei, je nach Verfassung des Fängers (siehe oben)
- verschiedene Positionen fotografieren (von frontal, schräg vorne, schräg unten, schräg oben, etc.), je nach Fisch und Besonderheiten
- Regieanweisungen wie "Halt ihn höher/ tiefer", "Blick auf den Fisch/ in die Kamera", "nimm die Finger da weg"
- Mindestens 3 Bilder aus jeder Position machen, dank digitaler Technik braucht man nicht mit Aufnahmen zu geizen. Je mehr desto sicherer ist hinter wenigstens EIN gutes Bild dabei!
- wenn möglich verschiedene Belichtungsstärken wählen (bei Digitalkameras tendenziell eher etwas unterbelichten, Licht lässt sich nachträglich immer noch reinbringen, rausnehmen kaum)
- und das Ganze in gebotener Eile - keine Hektik aber zügig!

Son Fisch kann ganz schön schwer sein... ne Session mit rund 20 Bildern macht man mit etwas Übung und entsprechender Ausrüstung in knapp 30 Sekunden. Ich bewege mich dabei mit Kamera langsam im Halbkreis um den Fisch und Fänger herum - dabei drücke ich so oft den Auslöser wie geht (bzw. arbeite mit Mehrfachaufnahme).

Ggfs. sollte man dem Kollegen auch mal vor der ersten Fotosession paar Bilder zeigen um klar zu machen worauf man hinaus will! Dank der modernen Technik, kann man sich ja auf dem Display der Digicams schon ein ganz gutes Bild machen, wie es später aussehen wird. Ich gucke z.B. nur aufs Display und versuche darin zu erkennen was auf dem Bild sch*** aussehen könnte.

Checkliste - für den vor der Kamera
- darauf achten, dass man nen guten Stand hat (ggfs. hinknien) um auch einen großen Fisch sichere 20sec halten zu können... schmerzverzerrte Gesichter sehen nicht so toll aus ("...ich kann nicht mehr!!!")
- den Fisch in einen sicheren Griff nehmen und die Finger möglichst gut verstecken
- "den Fisch präsentieren, aber sich nicht verstecken", den Fisch etwa auf Brusthöhe halten
- nen vernünftigen Gesichtsausdruck auflegen (kein Zahnfleischgrinsen, kein Schmollmund und auch kein "Badface")



Am besten übt man das vorher mal mit nem Karton oder so - kein Witz! Je eingespielter das ist, desto mehr kann man auf das Drumherum achten, was ein Bild letztendlöich perfekt macht.
Mir fällt sicher noch mehr ein, werde ich bei Gelegenheit ergänzen! Oder ich mach mal nen neuen Beitrag auf unserer HP... wird sowieso mal wieder Zeit!
__________________
PETA = Paddy Eats Tasty Animals
FoolishFarmer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2006, 00:25   #25
LAC
Mitglied
 
Benutzerbild von LAC
 
Dabei seit: 10.2005
Ort: Unterwasser
Beiträge: 3.692
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hallo Franz,
da hast du einen volltreffer gelandet, den ich nur begrüssen kann.
Nun an alle,
zwischen knipsen und fotogragieren trennen sich welten, ausser man benötigt dieses fotos nur als beweismaterial, dann ist es egal wie das foto aussieht, jedoch sollte es wenigstens erkennbar sein, was man festhalten will.

Sprechen wir von guten fotos, dann müssen mehrere faktoren berücksichtigt werden - ob es nur eine momentaufnahme ist, die die aktion zeigt oder eine gestellte aufnahme, die ja meistens bei den fischen zu sehen ist. Oft übertrieben, da die fische aussehen wie aufgeblasen, aber wenn einer dieses liebt und damit den kapitalen fisch präsentiert und beim zeigen der fotos zu hören bekommt- wau, das ist aber ein brocken - dann ist er befriedigt und dann hat dieses foto den zweck erreicht und ist "gold" wert.
Gut ist so ein foto nicht - aber bei einer bestimmten zielgruppe, kann man damit aufsehen erregen.

Beim fotografieren muss man ein auge besitzen und je nach kamera auch noch etwas von der technik, was man damit alles machen kann - bzw. die grenzen bei der kamera kennen. Wer dieses beherrscht, stellt sie ein und alles weitere macht die kamera, ob es ein gerät ist, welches man früher auf marken bekommen konnte, eine agfa kiste im 6x9 format, eine kleinbildkarema oder eine rolei im 6x6 mittelformat bis hin zur linnhof technika im format 13x18. Mit allen kameras kann man gute aufnahmen machen - jedoch ist nicht jede kamera für jedes bild geeignet.

Heute sind digitale kameras gefragt, die stellt man auf automatik, da man sich mit der ganzen technik nicht so auskennt und dann geht alles von selbst. So glaubt man und dann stellt man fest, das jede kamera andere ergebnisse zeigt - bei gleicher einstellung. Die eine zeigt die farben nicht richtig an, die anderen hat eine verzögerung beim auslösen und bei der anderen sind die bilder nicht scharf - alles eigenartig sagt ein laie bzw. ekennt diese problematik nicht im vorfeld, da er sich nicht informiert hat - es ist die verfluchte technik der kamera.
Dieses problem ist immer dagewesen, zwar nicht die verzögerung beim auslösen, jedoch fing es bei den kameras und objektiven an und hörte bei den filmen auf, die je nach marke unterschiedliche farbwerte hatten. der eine hatte einen blaustich, der andere war neutral - selbst bei den dia filmen war es so. Meine erste kamera war eine mamia 6x6 format, sie war ok, dann habe ich eine vergrösserung auf 2 meter gemacht - da wurden die ränder unscharf - man konnte es nicht sehen beim DIN A 4 - es lag am objektiv.
Jedoch müssen ja früher sowohl wie heute bei den digital kameras, einige geräte gut sein, da man sehr oft tolle fotos sieht. Vorrangig ist jedoch der mann der die kamera bedient.

Hat man nun solch eine digitale kamera, die nicht so will wie man es gerne möchte - dann sollte man üben, sich informieren und sich mit der fotografie befassen, wenn es nicht besser wird - die kamera bei ebay für 1,99 Euro anbieten - sollte sie nicht weggehen hat es sicherlich etwas mit der kamera zu tun.
Will man sich nicht von der kamera trennen, dann bleibt nur noch das retuschierprogramm - ein zweiter punkt wo man erfahrung mit haben muss, denn unscharfe bilder bekommt man zwar scharf - beim verkleinern. Will man sie noch schärfer haben, sind sie wieder unscharf. Und der himmel den möchte man blau haben und die wolken will man auch noch sehen, aber die schuppen vom fisch sollen auch noch zu erkennen sein - was ist den magenta ? noch nie gehört. Damit will ich sagen, retuschieren ist eine kleine kunst für sich, man kann zwar alle knöpfe bedienen, aber es gehört etwas mehr dazu um ein foto zu schminken.
Einige machen es wie ein profi, die anderen machen es laienhaft. Bei der nutzung des programms, kommt jedoch immer freue auf, da es wie eine wundertüte ist, da immer etwas neues kommt, bis man am verfzweifeln ist oder sagt , ohhhh - jetzt habe ich es aber schön. Und so vergehen dann stunden um stunden, bis man es satt hat und kauft eine neue kamera, dann beginnt der prozess von vorne.
Ein fachmann kann sofort sagen ob man mit dem foto etwas anfangen kann oder nicht, der fummelt gar nicht rum.

Damit will ich sagen, dass an erster stelle beim fotografieren das auge kommt, bzw. sein können wann muss ich denn den auslöser betätigen - ist alles ok. Wenn er dann auch noch das wissen besitzt, was man alles mit dem gerät machen kann, dann kommt ein brauchbares bild zum vorschein.
Das fotografieren ist schon eine kunst für sich, jedoch kann jeder fotos machen, die auch vorzeigefähig zum teil auch künstlerisch wertvoll sind, es kommt darauf an, wer sie macht.
Ein profi kann auch ein foto so machen, wie er es möchte - auch laienhaft wenn er es will, bzw. es gewünscht wird. - so ist es jedenfalls in der werbung, da stellen sich profis auf die zielgruppe ein.
Nun mache ich mich mal schlau, wie man fotos hier einstellt - oder der franz muss mir dabei helfen - dann werde ich mal ein normal foto "einfach klick" (automatik) einsetzten und die ganzen zwischenstationen zeigen, vom ausschnitt bis hin zur retusche. Es wird ein kleines beispiel werden - wo alle bereiche angeschnitten werden, wie ein aktionsfoto welches Thomas gefällt, *lach Thomas sich verändern kann, bis hin zum profi foto im pc bereich. Es ist nur eine "klick" aufnahme mit einer digital kamera, die bilder kann ich nur ahnen - da ich nichts sehe im Bildschirm. Es ist eine - fujifilm S 5500 finpics kamera, wo ich mit arbeite. Sie hat sehr gute bewertungen bekommen und ist für den hausgebrauch sehr gut, hat 10 optical zoom, sieht jedoch aus wie eine spiegelreflex kamera - ist keine, jedoch ist das objektiv grösser - sie kostet heute kaum noch geld und sie verlässt mich nie - wenn ich sie auf automatik stelle und blind ein foto mache.
Und wer dann im digital schungel sich eine kamera kauft, die so gross ist wie ein feuerzeug, der muss sich nicht wundern, dass er seine bilder nur verbrennen kann, jedoch für ein beweisfoto reicht es aus, da sollte man nicht retuschieren.
Euch allen gut fisch und gut schuss
LAC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2006, 00:34   #26
Ronen
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Super Tips, die ihr hier gebt!

Würde mich aber noch über Tips beim "selbstauslösen" freuen!

In letzter Zeit habe ich es so gehandhabt, dass ich die Digi einfach auf Video gestellt habe und während der aufnahme kurz den Fisch in alle vielversprechenden Positionen gehalten habe.

Dann im Nachhinen das Video in einzelbilder zerlegt und mir die besten rausgesucht.

2 sachen stören dabei...

1. Qualität und 2. die Zeit die man brauch um beispielsweise 60sekunden in einzelbilderzu zerlegen.

Drum würde mich interessieren ob es hier Leute gibt, die Erfahrung im Umgang mit dem selbstauslöser haben und einige Tips und Tricks preisgeben können wie man auch ohne "kameramann" ein ordentliches Bild mit dem Selbstauslöser ( und das nach möglichkeit beim 1. schuss ) hinbekommt!


Gruss Ronen
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Geändert von Ronen (15.11.2006 um 00:39 Uhr)
Ronen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 15.11.2006, 07:03   #27
Pete
kveite-fan
 
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Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

kamera mit serienbildfunktion kaufen dann kannste dir das beste davon aussuchen...
__________________
Pete ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2006, 07:18   #28
Laksos
.
 
Benutzerbild von Laksos
 
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Beiträge: 8.438
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Noch ein kleiner zusätzlicher Tip, den ich bisher hier noch nicht gelesen oder ÜBERlesen hab:

Möglichst hochauflösend fotografieren, um später evtl. eine gute Ausschnittvergrößerung machen zu können (falls das ursprüngliche Foto nicht ganz so top sein sollte, aber der Fänger mit seinem Fisch trotzdem gut getroffen ist).
__________________
Viele Grüße,
Laksos

Abenteuer Angeln und Bootfahren auf DVD (Langeland, Norwegen,..) www.laksos.de
Mein Angelverein: AV Waldsee Leverkusen-Hitdorf www.av-waldsee.de
Laksos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2006, 19:28   #29
LAC
Mitglied
 
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Ort: Unterwasser
Beiträge: 3.692
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

@ Lasksos
Da hast du schon recht möglichst hochauflösend - dieses ist für mich selbstverständlich - beste qualität. Jedoch spielt auch dabei das objektiv mit, es muss ein gutes sein, sonst hast du die problematik am gewässer, wo der fisch unter den büschen liegt im schummerlicht.
Bei sonne macht die billigste kamera ein brauchbares bild.

Ist das objektiv gut, dann kannst du fast alles machen, z.b. eine Möve in der Luft fotorafieren und sie anschliessend vergrössern, da zähle ich dann noch die federn und sie ist auch noch scharf für den pc bereich.
Dieses geht jedoch nicht mit den kleinen digital kameras die alle zoom haben - diese objektive sind nicht so gut, sie haben nicht diese lichtstärke bzw. durchmesser.
Wirst du merken wenn du mit zoom ein foto machst und dann ein Ausschnitt davon - dann hast du ein puzzelspiel - bei höchster auflösung. Und wer sein zoom voll ausfährt, der kann sein bild wegschmeissen, da er es verwackelt - ausser er hat eine feste Unterlage. Deshalb sind unschlagbar die digitalen spiegelreflexkameras, da sie ein grosses lichtstarkes Objektiv haben, die man dann noch wechseln kann.
Ein Gruss aus Dänemark
LAC ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.11.2006, 08:22   #30
wobbler
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Beiträge: 858
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Zitat:
Zitat von Lydum Art Center Beitrag anzeigen
Dieses geht jedoch nicht mit den kleinen digital kameras die alle zoom haben - diese objektive sind nicht so gut, sie haben nicht diese lichtstärke bzw. durchmesser.
Wirst du merken wenn du mit zoom ein foto machst und dann ein Ausschnitt davon - dann hast du ein puzzelspiel - bei höchster auflösung. Und wer sein zoom voll ausfährt, der kann sein bild wegschmeissen, da er es verwackelt - ausser er hat eine feste Unterlage. Deshalb sind unschlagbar die digitalen spiegelreflexkameras, da sie ein grosses lichtstarkes Objektiv haben, die man dann noch wechseln kann.
Ein Gruss aus Dänemark
da stimme ich nicht zu......... wir sind in diesem moment angler.... und keine fotografen, welche ein grosses stativ un noch de dicke kameratasche zum angelgepäck packen....
das wird eher die ausnahme bleiben....

ich achte auch auf guten hintergrund - licht - usw. und habe viel spass mit meiner kompakten digi... eine panasonic mit 6x optisch zoom und 5.0 megap. und ein flexibles ministativ= keine 300gramm... nicht perfekt, da kein weitwinkel wie ne ricoh... aber mit diesem kompromiss kann ich super leben,,,,ähhh ... angeln.

und es kommen schöne fotos dabei raus.... auch wenn es nicht immer fische sind die mit ruhiger hand "festgehalten" worden sind... allzeit gut klick !







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