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Alt 09.11.2006, 14:22   #1
Franz_16
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Alter: 32
Beiträge: 15.878
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Standard Fangfotos für Laien - worauf achten?

Hallo Boardies,

vor einiger Zeit fiel mir mal mein altes Angelalbum wieder in die Hände:
Ich dachte mir bei jedem 2. Foto:
Schade! Toller Fisch – grausames Foto!
Mittlerweile hab ich da etwas dazugelernt trotzdem
möchte ich gerne mal wissen worauf ihr beim Fangfoto so achtet und welche Tipps ihr auf Lager habt.

Hier meine Ausführungen.


Verhältnis Hintergrund/Objekt
Einer der häufigsten Fehler ist, dass nicht auf´s Verhältnis zwischen Objekt (Angler mit Fisch) und Hintergrund geachtet wird. Wenn ich einen Angler mit Fisch fotografieren möchte, dann soll der Angler samt Fisch auch der Mittelpunkt des Fotos sein.

Hier ein Foto bei dem die beiden Angler Teil der Landschaft geworden sind und das Verhältnis Objekt/Hintergrund eher ungünstig ist!
Der linke Angler hält einen Hecht von 86cm – Schade, man kanns nicht erkennen!


Besser:
Hier stimmt das Verhältnis ungefähr.




Angler oder Fisch?
Man muss sich vor dem Foto erstmal Gedanken darüber machen, was man eigentlich fotografieren will.
Soll der Angler das Bild prägen?
Dann sollte der Angler in die Kamera schauen.

Soll der Fisch das Bild prägen?
Dann gibt es einen einfachen Trick, der Angler richtet seinen Blick auf den Fisch. Somit wird der Betrachter des Bildes automatisch auf den Fisch „aufkersam“

Beispiel:
Links schaut der Angler in die Kamera – rechts senkt er den Kopf und blickt in Richtung Fisch.




Lichtverhältnisse

Ein „heller“ Hintergrund (z.B. Himmel) ist immer schwierig, denn der Angler wird dadurch meist zu „dunkel“ (Unterbelichtung). Daher nicht unbedingt gegen die Sonne fotografieren. Wenn es gerade nicht anders geht, kann man versuchen mit Blitz zu arbeiten um den Vordergrund auch zu belichten. (wird aber auch nicht immer was).
Negativbeispiel:



Anders ist es natürlich, wenn ich den „hellen“ Hintergrund bewusst nutzen möchte – z.B. bei solchen Aufnahmen:



Wenn man die Sonne im Rücken hat, kann der Schatten ein Problem sein. Bei Leuten die gerne Cap´s tragen sollte man deshalb daraufachten, dass das Cap keinen Schatten ins Gesicht wirft. Schnelle Lösung: Cap verkehrt herum aufsetzen oder gleich ganz weglassen.

Richtig blöd ist es, wenn der Schatten des Fotografs auf den Bildern zu sehen ist – wie hier geschehen:



Perspektive
Ob man etwas als „groß“ oder „klein“ empfindet kommt immer darauf an aus welcher Perspektive man es sieht. Hier mal ein einfaches Beispiel:
Bild1:
Es ist ganz klar zu sehen, dass der oberste Hecht der größte Fisch auf diesem Foto ist.









Bild2:
Immernoch so sicher?
__________________
Gruß Franz
Franz_16 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 09.11.2006, 14:38   #2
Laksos
.
 
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Dabei seit: 06.2002
Ort: Köln
Alter: 55
Beiträge: 8.438
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Interessante Ausführungen, Franz!

Ich würde außerdem noch aus Gründen der Ästhetik und Achtung vor der Kreatur drauf achten, daß möglichst wenig oder gar kein Blut zu sehen ist.

Ansonsten bin ich gespannt, was zu diesem Thema noch gepostet wird!
__________________
Viele Grüße,
Laksos

Abenteuer Angeln und Bootfahren auf DVD (Langeland, Norwegen,..) www.laksos.de
Mein Angelverein: AV Waldsee Leverkusen-Hitdorf www.av-waldsee.de
Laksos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2006, 16:01   #3
FoolishFarmer
... mag Fisch!
 
Benutzerbild von FoolishFarmer
 
Dabei seit: 02.2004
Ort: Weilerswist
Alter: 38
Beiträge: 3.941
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Zunächst mal meinen Respekt dem Autor! Beitrag gelungen, Inhalt hervorragend, Ausführung top:

Son paar Kleinigkeiten hab ich da aber auch...
Um es nicht zu weit ausufern zu lassen, beschränken wir uns mal auf das "Bild". Das dürfte für die meisten am interessantesten sein. Alles weitere würde hier den Rahmen sprengen, ich will kein Buch schreiben (Gerät und Bearbeitung fallen somit flach)!

Aufnahme
Das wichtigste ist und bleibt das Abdrücken des Auslösers um eine Aufnahme zu machen. Ist das Motiv zu klein/ groß, stimmt der Hintergrund nicht, ist die Aufnahme verwackelt oder aber das Motiv nicht so drauf wie gewünscht (z.B. Kopf abgeschnitten. etc.) - ist das Foto versaut! So gut auch immer das Gerät und die digitale Nachbearbeitung sein kann, Aufnahmefehler lassen sich nicht rückgängig machen oder verändern.
Also beim Blick durch den Sucher, oder aufs Display nicht (nur) drauf achten, ob das Bild scharf ist! Innerhalb dieses nun gewählten Ausschnitts muss aber auch alles andere Stimmen:

Motiv
Hier hat Franz schon ne Menge wichtiger Punkte angesprochen. Wenn man sich vorher überlegt, wie das Bild hinterher aussehen soll, kann man viele Fehler vermeiden.
Der Bildausschnitt begrenzt das spätere Foto in Breite und Höhe. Achtet bei Porträtaufnahmen darauf, dass nicht der halbe Kopf Deines Kollegen oder die Schwanzflosse vom Fisch abgeschnitten ist. Bei Ganzaufnahmen sollten auch die Schuhe noch ganz zu sehen sein, genauso wie mögliche andere Körperteile...
Der Fisch soll natürlich im Vordergrund stehen, denn immerhin will man ja später mal bei seinen Kollegen prahlen können!
Dazu den Weitwinkel voll aufziehen (so weit es eben geht) und ran ans Objekt! Spätestens hier wird man feststellen wie nützlich ein Weitwinkelobjektiv sein kann. Je näher man dem Objekt geht, desto mehr entfernt sich der Hintergund (rein optisch) - und damit auch der Fänger vom Objekt. Als Folge davon erscheint der Fisch deutlich größer... besonders die Jungs aus der Karpfenszene unterstützen diesen Effekt noch, in dem sie die Fische möglichst weit vorhalten (ohne dabei unnatürlich verkrümmt zu wirken). Das einzig entlarvende dabei sind dann immer die Finger, diese sollte man (schon allein um den Fisch zu sehen) möglichst unter dem Fisch verstecken... so gut es eben geht! Leute mit Bratpfannenhänden sollten dem Fisch ggfs. hinterm Kiemendeckel greifen und nen Finger dahin stecken, wo nie die Sonne hinscheint ...



Der gleiche Fisch - einmal mit Standard-Brennweite, einmal mit Weitwinkel... einmal vorn Körper gehalten, einmal in die Kamera! Deutlicher Unterschied, oder?

Ebenfalls wesentlich ist die eigene Darstellung. Hier gaaaaanz toll zu sehen, wie bescheuert man doch aussehen kann mit der Kopflampe umme Stirn! Also überlegt euch vorher, wie ihr euch hinhockt, ob ihr die Kappe kurz abnehmt für´s Foto und ob ihr Lächeln oder völlig verstört Gucken wollt.
Ist man nicht sonderlich fotogen (z.B. nach der 2. Kiste Bier), guckt man am besten liebevoll den Fisch an! Die Augen verraten leider meist zuviel von unserer Gemütslage...

(Sorry Olli für die Veröffentlichung DIESES Bildes!)

Achja - apropos Fisch: Es wirkt ästethischer wenn man Blut und derlei vorher vom Objekt abwischt. Dann kann auch mal ne Freundin das Bild betrachten ohne gleich mit "Iiiihhh..." anfangen zu müssen! Je frischer der Fang, desto leuchtender seine Farben - nach 5h in der Plastiktüte sehen die meisten nicht mehr so dolle aus!

Hintergrund
Ein weiteres entscheidendes Kriterium für ein gelungenes Bild ist natürlich der Hintergrund. Nachts ist es einfach, dafür hat man Probleme mit der richtigen Belichtung (dazu später mehr). Aber tagsüber gibt es meist schon unmittelbar am Angelplatz facettenreiche Hintergründe: Zelt, Schilf, Bäume, Wasser...
Um eine gute Darstellung des Objektes zu fördern, sollte der Hintergrund ruhig sein. Möglichst wenig wechselnde Farben, möglichst wenig bewegete Objekte und möglichst wenig Unnatürliches oder Ungewolltes (rauchende Spaziergänger mit roter Jacke und laufendem Hund ist genau das was man NICHT möchte, also Augen auf beim Abdrücken!). Hat man keinen passenden Hintergrund dabei, eignet sich das Wasser immer ganz hervorragend:
Wie, euer Teich will nicht senkrecht stehen bleiben? Einfach von erhöhter Position aus knipsen, und sei es im Stehen:



Ist man NICHT zu zweit, bietet es sich an den Fisch als Stilleben abzulichten. Ein toter, blutiger Fisch auf dem Campingtisch sollte nicht unbedingt das Motiv der Wahl sein (Sorry Franz - musste sein! ), besser macht sich ein Fisch der z.b. aufrecht liegt (von einer Seite abstützen mit Stein oder Stock).

Belichtung
Sicherlich der schwierigste Punkt. Grundsätzlich gilt hier, soviel Lich wie möglich, sowenig Reflektion wie nötig. Faustregel: Raus aus der Sonne, aber Blitz einschalten!
Nur Morgens und Abends allerdings heißt es REIN in die Sonne. die kräftigen Rottöne lassen die eigene Haut, aber auch die des Fisches wärmer und farbenfroher erstrahlen.
Bei starkem Sonnenschein hilft nur der Schatten, aber bitte ein gleichmäßiger (Vollschatten) - vereinzelte Schattenflecken auf dem Objekt (oder im eigenen Gesicht) machen die Belichtung noch schwerer und lassen einen ziemlich dämlich aussehen!
Der Blitz hingegen kommt von frontal und hellt damit dunkle Partien (Schatten im Gesicht, etc.) auf und hilft die Farben des Objekts besser hervorzuheben (Hautfarbe, Fischfarbe, etc.).



Ich blitze auch tagsüber eigentlich immer... außer bei Fischen mit extrem weißen Bäuchen (Hecht, Zander), das reflektiert zu stark!

Kleiner Exkurs zum Thema Gerät?
Neben der Kamera sind Blitz und diverse Vorsätze extrem hilfreich!
So ist z.B. bei starker Sonne ein Polarisationsfilter von Vorteil, da er Farben kräftiger darstellt und Reflektionen mindert.
Hätte Franz das Bild von seinem Hund mit einem solchen aufgenommen, sähe es vermutlich aus wie rechts (digital nachbearbeitet):


(Sorry für´s "Bild-leihen"!)

Das Thema Blitz ist sowieso ne Problemtik für sich! Die meisten internen Blitze sind nicht viel mehr wert, als sie groß sind... einen externen Blitz sollte man sich schon gönnen. TTL ist heute das Maß aller Dinge und auch durchaus sinnvoll: durch den Doppelblitz in bruchteilen einer Sekunde wird zunächst die richtige Belichtung erkannt (1. Blitz) und die richtige Blende bestimmt bevor anschließend die Aufnahme erfolgt (2. Blitz). Durch die Verwendung von Vorsätzen oder sogenannter Softboxen (gibt´s auch aufblasbar für unterwegs beim Angeln), wird der Blitz deutlich weicher und harmonischer...
Optimal v.a. nachts ist eine zusätzliche statische Lichtquelle... ich nutze diese neuerdings in Form einer 35Watt starken Xenon-Handlampe (meine Tauchlampe). Da kann ich mir den Blitz fast sparen...


EDIT: Manmanman, würd ich beim Schreiben nicht so viele Fehler machen, könnt ich mir das ewige "Editieren" sparen!
__________________
PETA = Paddy Eats Tasty Animals

Geändert von FoolishFarmer (09.11.2006 um 16:54 Uhr)
FoolishFarmer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2006, 16:10   #4
nordman
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

oft sehe ich auch ganz grausame aufnahmen, bei denen der fotograf dem fænger den "kopf abscneidet". immer drauf achten, dass der kopf des menschen vollstændig auf dem bild ist.

dazu besser keine fische zuhause fotografieren, sondern gleich an ort und stelle. dazu muss man natuerlich immer die kamera dabei haben. den fisch ablichten, wenn er noch lebt, gerne sogar, wenn der køder noch im maul zu sehen ist.
so bekommen die bilder mehr authenzitæt. ausserdem sieht man es auf bildern, wenn der fisch tot ist, ein lebender fisch sieht nun mal schøner aus.
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Alt 09.11.2006, 16:49   #5
ostseeangler27
Drago-troller :-)
 
Benutzerbild von ostseeangler27
 
Dabei seit: 12.2005
Ort: flensburg
Alter: 39
Beiträge: 1.471
Daumen hoch AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

schönes thema!!!
__________________
gruss vom Ostseeangler
Scotty-Kranfahrer
ostseeangler27 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2006, 16:53   #6
Stutenandy
TEAM DICKDORSCH
 
Dabei seit: 01.2005
Ort: Kiel
Beiträge: 81
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Wirklich interessante Ausführung. Danke für die Hinweise, man kann immer etwas neues lernen
__________________
Den Nobelpreis für denjenigen, der den Fisch erfunden hat.
Gruß aus Kiel
Stutenandy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 09.11.2006, 16:56   #7
Huchenfreak
Mitglied
 
Benutzerbild von Huchenfreak
 
Dabei seit: 11.2003
Alter: 49
Beiträge: 481
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Super Beitrag! Sehr interessant
Huchenfreak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2006, 16:56   #8
fkpfkp
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Moin,

Kippe aus dem Mund, nicht in Schlüpper aufm Balkon stehend fotografieren, Bierpulle aus dem Bild.....

Solche Bilder macht eh keiner??? Oh doch... leider

Auch wenns etwas länger dauert..... mehr als 1 Foto machen, Belichtungsserie, 1..2 Blenden über/unterbelichtet. "Regieanweisungen" müssen durch den Fotografen erfolgen. Nicht von oben herabfotografieren, eher leicht von unten....

Und auch wenn es gerade in Karpfenanglerkreisen Mode ist..... nicht böse/cool dreinschauen... lächeln .

Geändert von fkpfkp (09.11.2006 um 17:00 Uhr)
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Alt 10.11.2006, 09:10   #9
Thomas9904
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Beiträge: 75.701
Blog-Einträge: 2
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

Das finde ich doch mal ne gelungene Geschichte hier, herzlichsten Dank dafür sowohl an Franz wie an Foolish Farmer.

Was ich persönlich noch anfügen möchte:
Es ist ja inzwischen gerade bei Fotos, die veröffentlicht werden sollen, üblich, die Fische vorzuhalten um sie möglichst groß erscheinen zu lassen.

Der Grat zwischen "ein vernünftiges Bild machen" (worum es hier im Thread wohl geht) und zwischen "sich mit einem weit vorgestreckten Fisch lächerlich machen" ist nicht besonders groß.

Wenn man da manches "formatfüllende" Rotauge sieht, welches im Verhältnis zum dahinter knieenden Angler aussieht wie ein 5 Kilo - Karpfen (jedenfalls solange man nicht die breiten Wurstfinger des Fängers sieht, die dann das ganze Bild unnatürlich erscheinen lassen), da sollte man sich doch überlegen, ein etwas realitätsnäheres Bild zu schießen.

Ist vielleicht dann nicht ganz soooo groß der Fisch, dafür kommt beim Betrachter eines solchen Bildes nicht gleich der Verdacht auf, dass ein solches Bild nur zur persönlichen Profilierung im Netz oder zum Abdruck in Printmedien gedacht ist.

Man sollte sich auch vorher überlegen, was man mit dem Foto erreichen möchte:
Veröffentlichung in (Print)Medien
Persönliche Erinnerung
"Künstlerisches" Foto

Denn je nachdem was man da will, gibt es eben unterschiedliche Anforderungen. Eine Zeitschrift braucht einfach eine andere Qualität (Pixel) als eine Veröffentlichung im Netz oder ein Erinnerungsfoto.

Und während man für die Medien die Fische gerne etwas größer aussehen lässt, "bescheisst" man sich da bei einem Erinnerungsfoto ja sozusagen selber wen man den Fisch zu groß präsentiert.

Bei einem "künstlerischen Foto" wiederum spielen ganz andere (eben "künstlerische") Aspekte eine Rolle. Und, auich das wurde schon dankenswerterweise angemerkt:
Auch wenn man heutzutage dank entsprechender Software aus dem letzten Bild noch was machen kann, ist es doch am sinnvollsten zuerst mal ein stimmiges Bild zu machen, statt nachher tricksen zu müssen.

Also nochmal herzlichen Dank an Franz und Foolish Farmer für diese Ausführungen hier!!
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2006, 09:30   #10
kulti007
Christoph
 
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Dabei seit: 08.2005
Ort: brück (LandBrandenburg)
Alter: 34
Beiträge: 1.044
Standard AW: Fangfotos für Laien - worauf achten?

echt super das thema
__________________
Ihr lacht über mich, weil ich anders bin
...Ich lache über euch, denn Ihr seid ALLE GLEICH!!!
kulti007 ist offline   Mit Zitat antworten
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